The Position paper begins by discussing options on how to further develop EU soil protection law. Compared to the status-quo, strengthening the existing soil protection legislation at EU level would preserve transboundary ecosystem services of soils and also help to effectively implement the ‘land degradation neutrality’ objective. More specifically, the Position paper clarifies the advantages and disadvantages of the two possible regulatory approaches – the holistic/development concept comparable to the Water Framework Directive on the one hand and the sector-related/minimum requirement approach on the other hand. The Position paper further submits specific proposals for the development of EU Soil protection legislation especially with regard to contamination, land take/soil use as well as agriculture.
Das Projekt "Habitatwahl und Populationsdynamik von Schweinswalen im Ökosystem der deutschen Nord- und Ostsee Teilvorhaben SCANS IV Survey" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für terrestrische und Aquatische Wildtierforschung durchgeführt. 'Um ein umfassendes Bild der Gesamtpopulation von Walen zu erhalten und Ver-breitungsschwerpunkte und Trends innerhalb einer Population beurteilen zu kön-nen, sind regelmäßige multinationalen Surveys unabdingbar. Das Arbeitspaket 5 - SCANS-IV Survey 2022 beinhaltet folgenden Projektziele, die im Rahmen einer Zu-sammenarbeit wissenschaftlicher Fachkräfte für die Erfassung und Bewertung ma-riner Säugetiere (hier: Wale) bearbeitet werden: - Aktualisierte Abundanzen für Wale im europäischen Nordostatlantik; - Analyse zur Populationsentwicklung, der Abundanzen und Verteilung. Das Vorhaben ist als Kooperationsprojekt zwischen neun europäischen Anrainer-staaten der Nord- und Ostsee konzipiert und die Antragstellerin ITAW soll nicht nur die wissenschaftliche Gesamtkoordination übernehmen, sondern wird auch Vorbe-reitung, Durchführung und anschließende Auswertungen bearbeiten. Gemeinsam werden diese Surveys ein großes Gebiet des Nordostatlantiks abdecken und sollen im Zeitraum vom 27.06. bis 05.08.2022 stattfinden. Die dann bis Anfang 2024 erar-beiteten Ergebnisse liegen somit rechtzeitig für die Berichtspflichten unter der Mee-resstrategie-Rahmenrichtlinie und der FFH-Richtlinie vor.'
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von crop.zone GmbH durchgeführt. Hintergrund der Entwicklungsnotwendigkeit neuartiger Verfahren zur Unkrautregulierung ist die kontinuierlich sinkende Zahl der für Reihenkulturen zugelassenen Herbizide und die begrenzten Einsetzbarkeit geeigneter mechanischer Verfahren. Außerdem entspricht eine Verringerung des Herbizideinsatzes dem Verbraucherwunsch und den vermarktungsseitigen, klimapolitischen und sozioökonomischen Rahmenrichtlinien. Im Gegensatz zu rein passiven Werkzeugen, wie dem Hacken, wird das Unkraut gezielt mit Hochspannungsimpulsen bekämpft und die Nutzpflanze geschont. Dadurch kann eine zu quantifizierende Langzeitwirkung auf den behandelten Flächen erzielt werden. Die Hochspannungsimpulse haben eine Wurzelwirkung, wie sie auch mit Chemikalien erzielt wird. Das Werkzeug soll sowohl in dem Bereich zwischen den Pflanzenreihen sowie in dem Bereich zwischen den einzelnen Pflanzen einer Reihe angewendet werden. Es eignet sich daher insbesondere für empfindlichen Gemüsekulturen wie z.B. Eisbergsalat, Blumenkohl und Sellerie. Die Gesamtstruktur des Werkzeuges ermöglicht jedoch eine spätere Übertragung der effizienten Arbeitsweise auf Großflächenkulturen wie Zuckerrüben, Mais oder andere geeignete Feldfrüchte. Das Spezialwerkzeug SEWIA kann als Anbaumaschine an Traktoren oder anderen mobilen Plattformen verwendet werden. Mittelfristig soll das Werkzeug an den fahrerlosen Feldroboter ETAROB der Fachhochschule Aachen adaptiert werden. Hierdurch werden die Betriebskosten weiter reduziert. Langfristig soll auch ein weitgehend autonomer Einsatz unabhängig von der Tageszeit und den Menschen stark belastenden Arbeitsbedingungen umgesetzt werden. Somit werden die ganzheitlichen Strategien der Bundesregierung zur Digitalisierung und Vernetzung in der Landwirtschaft im Rahmen des Projekts aufgegriffen.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Aachen, Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik durchgeführt. Hintergrund der Entwicklungsnotwendigkeit neuartiger Verfahren zur Unkrautregulierung ist die kontinuierlich sinkende Zahl der für Reihenkulturen zugelassenen Herbizide und die begrenzte Einsetzbarkeit geeigneter mechanischer Verfahren. Außerdem entspricht eine Verringerung des Herbizideinsatzes dem Verbraucherwunsch und den vermarktungsseitigen, klimapolitischen und sozioökonomischen Rahmenrichtlinien. Im Gegensatz zu rein passiven Werkzeugen, wie dem Hacken, wird das Unkraut gezielt mit Hochspannungsimpulsen bekämpft und die Nutzpflanze geschont. Dadurch kann eine zu quantifizierende Langzeitwirkung auf den behandelten Flächen erzielt werden. Die Hochspannungsimpulse haben eine Wurzelwirkung, wie sie auch mit Chemikalien erzielt wird. Das Werkzeug soll sowohl in dem Bereich zwischen den Pflanzenreihen sowie in dem Bereich zwischen den einzelnen Pflanzen einer Reihe angewendet werden. Es eignet sich daher insbesondere für empfindlichen Gemüsekulturen wie z.B. Eisbergsalat, Blumenkohl und Sellerie. Die Gesamtstruktur des Werkzeuges ermöglicht jedoch eine spätere Übertragung der effizienten Arbeitsweise auf Großflächenkulturen wie Zuckerrüben, Mais oder andere geeignete Feldfrüchte. Das Spezialwerkzeug SEWIA kann als Anbaumaschine an Traktoren oder anderen mobilen Plattformen verwendet werden. Mittelfristig soll das Werkzeug an den fahrerlosen Feldroboter ETAROB der Fachhochschule Aachen adaptiert werden. Hierdurch werden die Betriebskosten weiter reduziert. Langfristig soll auch ein weitgehend autonomer Einsatz unabhängig von der Tageszeit und den Menschen stark belastenden Arbeitsbedingungen umgesetzt werden. Somit werden die ganzheitlichen Strategien der Bundesregierung zur Digitalisierung und Vernetzung in der Landwirtschaft im Rahmen des Projekts aufgegriffen.
Das Projekt "DAS: Klimawandelangepasste kommunale Infrastrukturplanung in der Hansestadt Wismar" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hansestadt Wismar, Dezernat II Bauamt durchgeführt. Durch ihre Lage an der Wismarbucht zählen die in Wismar zu erwartenden Sturmflutwasserstände zu den höchsten an der deutschen Ostseeküste. Darüber hinaus treten die Binnengewässer bei Rückstau aus der Ostsee sowie bei Starkregenereignissen über die Ufer. In Kombination mit gering bzw. unzureichend ausgebauten Hochwasserschutzeinrichtungen bestehen erhöhte Hochwasserrisiken im Wismarer Stadtgebiet. In den letzten Jahren mussten im Rahmen der Bearbeitung verschiedener Projekte und Planungen bzgl. des Hochwasser- und Katastrophenschutzes für die Hansestadt Wismar konkrete Defizite in der Vernetzung der beteiligten Akteure festgestellt werden. Weiterhin liegen für die Umsetzung der Vorgaben der Hochwasser-Risiko-Rahmen-Richtlinie (HWRRL) bislang keine einheitlichen Planungs- und Handlungsmaßnahmenpakete vor. Hauptziel des Verbundvorhabens 'HWI-PLAN' ist die Implementierung und Verstetigung der im Projekt entwickelten innovativen klimawandelangepassten Aushandlungs- und Beteiligungsformate in die kommunale Planung der Hansestadt Wismar, um die öffentliche Infrastruktur mit Wasserbezug langanhaltend vor den Auswirkungen des Klimawandels zu wappnen. Zudem sollen die Projektergebnisse auf andere Städte und Kommunen in Deutschland übertragen werden. Erkenntnisse sollen auch in die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern und in die Fort- und Weiterbildung von bereits berufstätigen Wissenschaftlern an der Hochschule Bremen und der Hochschule Wismar nachhaltig eingebunden werden, sodass eine zeitgemäße und zukunftsgerichtete Ausbildung an den Hochschulen gehalten und weiter gefördert wird. Das digital aufbereitete Bildungsmaterial soll Fachkollegen für die Lehre kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
Das Projekt "DAS: Klimawandelangepasste kommunale Infrastrukturplanung in der Hansestadt Wismar" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Bremen, Institut für Wasserbau durchgeführt. Die Hansestadt Wismar zeichnet sich durch eine von der UNESCO geschützte Altstadt, einem florierenden Tourismussektor sowie einem vitalen und modern maritimen Wirtschaftssektor aus. Durch ihre Lage an der Wismarbucht zählen die in Wismar zu erwartenden Sturmflutwasserstände zu den höchsten an der deutschen Ostseeküste. Darüber hinaus treten die Binnengewässer bei Rückstau aus der Ostsee sowie bei Starkregenereignissen über die Ufer. In Kombination mit gering bzw. unzureichend ausgebauten Hochwasserschutzeinrichtungen bestehen erhöhte Hochwasserrisiken im Wismarer Stadtgebiet. Die ehemals kreisfreie Hansestadt Wismar ist seit 2011 verwaltungstechnisch dem Landkreis Nordwestmecklenburg zugeordnet. Die Auswirkungen der Kreisgebietsreform tragen in der kommunalen Verwaltung zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf und im Haushalt der Stadt aufgrund der an den Landkreis zu entrichtenden Kreisumlage zu einer erhöhten finanziellen Belastung bei. In den letzten Jahren mussten im Rahmen der Bearbeitung verschiedener Projekte und Planungen bzgl. des Hochwasser- und Katastrophenschutzes für die Hansestadt Wismar konkrete Defizite in der Vernetzung der beteiligten Akteure festgestellt werden. Weiterhin liegen für die Umsetzung der Vorgaben der Hochwasser-Risiko-Rahmen-Richtlinie (HWRRL) bislang keine einheitlichen Planungs- und Handlungsmaßnahmenpakete vor. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Projekts HWI-PLAN die Entwicklung, pilothafte Umsetzung und dauerhafte Einbindung von innovativen Aushandlungs- und Beteiligungsformaten für die an den Klimawandel und Klimaschutz angepasste Planung öffentlicher Infrastrukturen in der Hansestadt Wismar. Hiermit soll ein nachhaltiges Fundament für eine klimaresistente und wirtschaftlich-effiziente öffentliche Infrastruktur geschaffen werden.
Das Projekt "EU RES-Monitoring" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Observatoire des energies renouvelables (Paris) durchgeführt. European Union Member States have been engaged into a deep and fundamental energy transition. They adopted a comprehensive policy framework supporting RES deployment (Directive 2009/28/EC). Further, binding national targets for 2020 became a driver for RE deployment in many European countries. For 2030, the European Commission introduced the binding EU level target of at least 27% renewable energy. Beyond RE, the energy transition is driven by other major objectives: competitive, affordable, secure, innovative and sustainable energy supply. In this broader context, it is necessary to broaden the scope of the monitoring of RES deployment and provide indicators that are beyond the sole energy dimension. Objective: Creation and assessment of diverse energy (RE) indicators for the EurObserv'ER barometer. Methods/approaches: Elaborate and assess indicators related to RE energy supply, socio-economic impacts, innovation, integration and flexibility of the power system. The monitoring tool is a way for the EU Commission to communicate to all stakeholders and energy market players that the energy transition offers tremendous opportunities of investment, employment and growth and that RES sectors perform well in economic terms. To assess these indicators, diverse data sources and methods are applied.
Das Projekt "Teilvorhaben: Bundesanstalt für Wasserbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt. Ziel dieses Projektes ist es, aus den vorhandenen behördlichen Datenbeständen flächendeckende, harmonisierte und qualitätsgesicherte, Datensätze zur Geomorphologie, Sedimentologie, Hydrodynamik und Seegang in der Deutschen Bucht für eine Zeitspanne von 1996 bis 2015 als Hindcast zu erstellen und datenübergreifende Analyseprodukte zu Fragen der Hydro- und Sedimentdynamik zu generieren. Diese sollen einem breiten Kreis von Anwendern aus der maritimen Wirtschaft, Bundes-, Landes- und kommunalen Verwaltungen, Trägern öffentlicher Belange sowie als Grundlage zur Berichtspflicht im Rahmen geltender EU-Rahmenrichtlinien für unterschiedliche Fragestellungen über etablierte Internet-Portale im Geschäftsbereich des BMVI zur Verfügung gestellt werden. Eine frühzeitige Bedarfsanalyse und projektbegleitende Abstimmung von Produktideen mit den Stakeholdern durch einen umfangreichen Partizipationsprozess wird durch die Praxisrelevanz und Nützlichkeit der angestrebten und entwickelten Produkte sichergestellt.
Das Projekt "Bringing together Research and Industry for the Development of Glider Environmental Services (BRIDGES)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Association Pour la Recherche et le Développement des Méthodes et Processus Industriels durchgeführt.
Das Projekt "Erstellung einer sektorspezifischen Leitlinie für den integrierten Pflanzenschutz bei Arznei- und Gewürzpflanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. durchgeführt. Problemstellung/Zielsetzung: Nach der Richtlinie 2009/128/EG müssen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union die zur Förderung eines Pflanzenschutzes mit möglichst geringer Verwendung von insbesondere chemischen Pestiziden erforderlichen Maßnahmen treffen. Dazu sind die Mitgliedstaaten aufgefordert, nationale Aktionspläne zu erstellen, die beschreiben sollen, wie sichergestellt wird, dass alle beruflichen Verwender von Pestiziden die allgemeinen Grundsätze des integrierten Pflanzenschutzes spätestens ab dem 1. Januar 2014 anwenden. Die Richtlinie enthält darüber hinaus die Verpflichtung für die Mitgliedstaaten zur Schaffung geeigneter Anreize zur freiwilligen Umsetzung von kulturpflanzen- oder sektorspezifischen Leitlinien zum integrierten Pflanzenschutz durch die Verwender. Dabei können öffentliche Stellen und / oder Organisationen, die bestimmte berufliche Verwender vertreten, entsprechende Leitlinien aufstellen. Vor diesem Hintergrund beschlossen der Deutsche Fachausschuss für Arznei-, Gewürz- und Aromapflanzen (DFA) und die Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e.V. (FAH) in 2011, gemeinsam eine sektorspezifische Leitlinie für den integrierten Pflanzenschutz zu erarbeiten Ergebnisse: Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von DFA und FAH erarbeitete in 2011 eine sektorspezifische Leitlinie für den integrierten Pflanzenschutz bei Arznei- und Gewürzpflanzen, die die Besonderheiten der beiden Kulturgruppen berücksichtigte. Diese Leitlinie wurde seitens Moritz Graf vom Hagen-Plettenberg / Sandfort GmbH & Co. KG als dem Vorsitzenden des DFA und Dr. Barbara Steinhoff als Geschäftsführererin der FAH beim Forum zum 'Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln' (NAP) am 7. Dezember 2011 im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellt. Das BMEL begrüßte diese Leitlinie und stellte sie als erstes Beispiel für eine sektorspezifische Leitlinie als Download auf die Internetseite des Forums. In 2015 wurde die Leitlinie vor dem Hintergrund des Vorkommens von pyrrolizidinalkaloid-haltigen Unkräutern in Arznei- und Gewürzpflanzenbeständen aktualisiert. Durch das Unkrautvorkommen ergab sich die Notwendigkeit, alle Maßnahmen der Unkrautbekämpfung kritisch zu hinterfragen.
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Bund | 74 |
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