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Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Teil I)

Nach hamburgischem Landesrecht werden Veröffentlichungen durch Abdruck im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt vorgenommen. Rechtsverbindlich ist deshalb ausschließlich die gedruckte Ausgabe des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Eine Inhaltssuche kann nur über die Internetseite der <a href="http://www.luewu.de/gvbl/">Firma Lütcke & Wulff</a> erfolgen.

Landesrecht online Hamburg

Die Seite "Landesrecht online" bietet Ihnen die Möglichkeit, online in den Hamburger Rechtsvorschriften (Gesetze, Verordnungen etc.), den Entscheidungen der Hamburger Gerichte sowie in den schulrechtlichen Verwaltungsvorschriften zu recherchieren.

Amtlicher Anzeiger, Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes

Nach hamburgischem Landesrecht werden Veröffentlichungen durch Abdruck im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt vorgenommen. Rechtsverbindlich ist deshalb ausschließlich die gedruckte Ausgabe des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes Teile I und II (Amtlicher Anzeiger). Eine Inhaltssuche kann nur über die Internetseite der <a href="http://www.luewu.de/anzeiger/">Firma Lütcke & Wulff</a> erfolgen.

Durchfuehrung des Symposiums zum Umweltgesetzbuch Besonderer Teil

Das Projekt "Durchfuehrung des Symposiums zum Umweltgesetzbuch Besonderer Teil" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Bundesgeschäftsstelle Berlin durchgeführt.

Entwicklung einer Funktionskontrolle fuer Solaranlagen

Das Projekt "Entwicklung einer Funktionskontrolle fuer Solaranlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von A3M - Ingenieurbüro Wechsung durchgeführt.

Recyclinggerechte Entwicklung und Erprobung eines energiesparenden Akku-Rasenmaehers

Das Projekt "Recyclinggerechte Entwicklung und Erprobung eines energiesparenden Akku-Rasenmaehers" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landkreis Merseburg-Querfurt, Untere Denkmalschutzbehörde durchgeführt.

Teilvorhaben: Demonstration eines Netzwiederaufbaus von unten mit netzbildenden Stromrichtern

Das Projekt "Teilvorhaben: Demonstration eines Netzwiederaufbaus von unten mit netzbildenden Stromrichtern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik durchgeführt. Der stetige Umbau des elektrischen Energiesystems hin zu mehr leistungselektronischen Verbrauchern und Erzeugern, erfordert mit der Abschaltung großer Kraftwerke neue Konzepte für einen Netzwiederaufbau. Ein mögliches Szenario, welches Beachtung findet, ist der Netzwiederaufbau von unten. In diesem Projekt sollen Szenarien entwickelt und erprobt werden, wie ein Schwarzstart aus den untersten Spannungsebenen gestaltet werden kann. Im Projekt werden Verfahren mit und ohne Kommunikation zwischen Netzbetriebsmitteln und Anlagen erarbeitet und demonstriert. Das Fraunhofer IEE entwickelt seine langjährig erprobten spannungseinprägende Verfahren für netzbildende Stromrichter weiter, um sie für die erarbeiteten Szenarien zu ertüchtigen. Für die eindrücklichen Demonstrationen im Testzentrum Systec des Fraunhofer IEE werden die Ergebnisse aller Partner übernommen und die Ergebnisse veröffentlicht.

Teilvorhaben: Methoden zum Netzwiederaufbau durch dezentrale Erzeugungsanlagen

Das Projekt "Teilvorhaben: Methoden zum Netzwiederaufbau durch dezentrale Erzeugungsanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik durchgeführt. In dem Verbundvorhaben 'RuBICon - Rule-Based Initialisation of Converter Dominated Grids' wird ein Lösungsansatz für die beschriebene Problematik erarbeitet und validiert. Dabei wird der Netzaufbau durch Bildung eines auf Umrichter basierenden Netzverbunds auf Verteilnetzebene mit einer sich selbst organisierenden, auf vorab definierten Verhaltensprotokollen basierenden Regelung angestrebt, was Verknüpfungen zur aktuellen Forschung im Bereich der Microgrids herstellt. Hierbei ist prinzipiell die Bildung von Inselnetzen auf Nieder- und Mittelspannungsebene durch den Verbund von Solar- und Windparks, BHKW sowie Batterie- und Solarwechselrichtern denkbar. Ausgehend von solchen Inselnetzen besteht die nächste Aufgabe in der Verknüpfung mehrerer Inselnetze zu einem größeren Verbund. Innerhalb des Teilvorhabens 'Methoden zum Netzwiederaufbau durch dezentrale Erzeugungsanlagen' wird gezielt die Methodik für einen Schwarzstart zukünftiger Elektroenergiesysteme entwickelt. Diese interdisziplinäre Aufgabenstellung umfasst daher die Analyse typischer Netzkonfigurationen, Entwicklung einer robusten (Umrichter-) Regelung auf Einheiten und Verbundebene inkl. der Beurteilung des Systemzustands, Zuschaltprotokolle der Netzteilnehmer, dezentral schwach vernetzte Kommunikationssysteme, Beurteilung der Betriebsmittelbelastung, Bewertung von Schutzkonzepten und schließt mit einer Empfehlung für Netzwiederaufbauszenarien ab. Die Validierung der entwickelten Methodik erfolgt primär anhand von transienten Simulationen.

HPC: Modellbasierte Regelung von Absorptionswärmepump-Anlagen

Das Projekt "HPC: Modellbasierte Regelung von Absorptionswärmepump-Anlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bioenergy 2020+ GmbH, Firmensitz Graz durchgeführt. Viele Anwendungspotentiale für Absorptionswärmepump-Anlagen bleiben ungenützt: Aufgrund der Eigenschaft, die Kombination verschiedener Technologien und Systeme sowie Anwendungen (Heizen, Lüften, Kühlen) zu unterstützen oder überhaupt erst zu ermöglichen, kommt thermisch angetriebenen Absorptionskältemaschinen wie auch Absorptionswärmepumpen - verallgemeinert als Absorptionswärmepump-Anlagen bezeichnet - besondere Bedeutung bei der Steigerung der Effizienz des Energiesystems sowie Erhöhung des Anteiles erneuerbarer Energien zu. Aufgrund von Schwächen der aktuell in Absorptionswärmepump-Anlagen eingesetzten Regelungen können viele potentielle mögliche Anwendungen (z.B. die Bereitstellung von Prozesswärme/-kälte, die Einbindung in Fernwärme- oder -kältenetze über die Grundlast hinaus) aktuell nicht bzw. unzureichend realisiert werden, da die jeweiligen Anforderungen an das (dynamische) Betriebsverhalten nicht erfüllt werden können. Zusätzlich führt das Fehlen von systematischen Ansätzen zur Regelung der Anlagen zu erhöhtem Aufwand im Zuge der Konzeptionierung und Inbetriebnahme. Steigerung der Effizienz, Zuverlässigkeit und Effektivität bestehender Anwendungen und Schaffung zusätzlicher Anwendungsmöglichkeiten durch Entwicklung einer Methode zur modellbasierten Regelung für Absorptionswärmepump-Anlagen. Aus diesem Grund adressiert dieses Projekt das übergeordnete Ziel, die Regelung von Absorptionswärmepump-Anlagen soweit zu verbessern, dass sie in der Lage sind, die komplexen, verkoppelten und zum Teil nichtlinearen Zusammenhänge der verschiedenen Teilprozesse und Prozessgrößen, alle internen und externen Stellgrößen sowie auch die Schwankungen der externen Störgrößen (z.B. Temperaturschwankungen der eintretenden, externen Stoffströme) explizit zu berücksichtigen und soweit möglich zu kompensieren. Dazu soll eine Methode zur modellbasierten Regelung von Absorptionswärmepump-Anlagen entwickelt werden, die für beide gängigen Arbeitsstoffpaare (Ammoniak/Wasser bzw. Wasser/Lithiumbromid) geeignet ist und aufgrund ihres systematischen und modularen Ansatzes eine breite Basis für spezifische Weiterentwicklung der Regelung sowohl für die Anwendung als Kältemaschine als auch als Wärmepumpe darstellt. Schlussendlich soll durch die neue Regelung die bereitgestellte Nutz-Kälte bzw. -Wärme deutlich genauer an die Anforderungen herangeführt werden und zusätzlich dazu das Temperaturniveau auf dem diese Nutzenergie bereitgestellt wird, sehr genau auf dem geforderten liegen. Das würde in einem vergrößerten Einsatzbereich von Absorptionswärmepump-Anlagen resultieren und die Zuverlässigkeit, durch eine geringere Anzahl an Störabschaltungen, sowie die Effizienz erhöhen. (Text gekürzt)

TransCrit: Transkritische Hochtemperatur-Wärmepumpe zur Abwärmenutzung

Das Projekt "TransCrit: Transkritische Hochtemperatur-Wärmepumpe zur Abwärmenutzung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Wärmetechnik durchgeführt. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines Hochtemperatur-Wärmepumpenfunktionsmusters zur Nutzung industrieller Abwärme (ca. 80°C) und Bereitstellung hoher Nutztemperaturen (über 150 °C). Dabei soll ein natürliches Kältemittel mit entsprechenden Stoffwerten zum Einsatz kommen (vorauss. R600). Zur Erreichung der hohen Nutztemperatur soll ein transkritischer Prozess, d.h. relativ hohe Kompressionsendtemperaturen bei moderaten Hochdrücken, genutzt werden. Bislang werden transkritische Kreisläufe bei wesentlich niedrigeren Temperaturniveaus in R744-Wärmepumpen und -Kälteanlagen eingesetzt. Daher werden in diesem Projekt gänzlich neue Erkenntnisse bzgl. Komponenten, Regelung, Betriebsverhalten, Effizienz, etc. generiert.

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