Das Projekt "Expertise zum DWLF (Dotierwasserleitfaden) Tirol" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau (IWHW) durchgeführt. Seitens der Abteilung für Umweltschutz und der Abteilung Wasserwirtschaft des Amtes der Tiroler Landesregierung wurde mit Juli 2013 ein Vorabzug des Leitfaden zur Festlegung von Dotierwassermengen vorgelegt. Im Rahmen der Expertise erfolgt im Auftrag der TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG eine Begutachtung des Leitfadens im Team mit dem TB Umweltgutachten Petz und den Bearbeitern der TIWAG AG.
Das Projekt "Ökologische Abflussmengen (e-flows): wissenschaftliche Grundlagen & Vergleich der Bestimmungen in den Alpenländern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll anhand von Literatur eine Übersicht verschiedener Ansätze zur Definition von e-flows unter Einbezug verschiedener Fließgewässer- bzw. Abflussfunktionen sowie spezieller Berücksichtigung des Lebensraums 'Flussauen' und dynamische Abflussfunktionen erfolgen. Weitere Basis stellen Vergleiche der Restwasserbestimmungen der Alpenländer (AT, CH, SL, FR, IT (Südtirol), DE (Bayern, + Baden Württemberg)) sowie Vergleiche von Fallbeispielen aus AT/CH z.B. für Gewässer aus Forellen,- Äschen- und Barbenregion dar. Darauf aufbauend sollen Empfehlungen und soweit möglich Richtwerte für einen idealen Ansatz zur Festlegung von e-flows Empfehlungen zur Anpassung der gesetzlichen Bestimmungen erstellt werden.
Das Projekt "Teilprojekt 5: Konzeptentwicklung und Umsetzung von Förder-Modulen für Wasserförderanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von KSB AG durchgeführt. Die Untersuchung des Wasserkraftpotenzials und die Entwicklung angepasster Technologien für die Wasserförderung durch die Nutzung regenerativer Energiekonzepte sind Hauptziele des Arbeitspakets Wasserkraft & Wasserförderung. Dieses Teilprojekt soll die unterschiedlich vorkommenden hydraulischen Randbedingungen von vorhandenem Wasserpotenzial und erforderlicher Wasserförderung analysieren und die entsprechenden Fördermodule hydraulisch dazu entwickeln. Hierbei werden zwei Konzepte verfolgt: Konzept I sieht ein flexibles Wasserfördermodul zur Erweiterung vorhandener konventioneller Wasserkraftanlagen vor. Konzept II sieht die Wasserentnahme und -förderung mittels eines tauchfähigen, gekapselten Moduls vor. Konzept I: a) Analyse hydraulische Randbedingungen zur Nutzung des Restwasserpotenzials zur Wasserförderung an einer vorhandenen Wasserkraftanlage. b) Auslegung und Konstruktion von Fördermodulen. c) Fertigung und Abnahme der Module. d) Unterstützung bei der Montage einer Pilotanlage e) Unterstützung Inbetriebnahme und Betriebsüberwachungs-Datenanalyse Konzept II: a) Analyse Fall- bzw. Förderhöhen und hydraulische Überprüfung möglicher unterwasserfähiger Produkte als Einsatzmöglichkeit für gekoppelte Module. b) Definition der Einsatzmöglichkeiten und -grenzen bei Betrachtung von Nutzungs- und Wirkungsgrad. c) Umsetzung eines gekapselten Moduls im Modell zur Überprüfung der praktischen Tauglichkeit.
Das Projekt "Niedrigwasser und Trockenheit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Umwelt durchgeführt. Niedrigwasserabflüsse in Bächen und Flüssen können in vielen Bereichen negative Konsequenzen mit sich bringen: Fische und andere Wasserlebewesen leiden unter Stress, Wasserentnahmen - beispielsweise zur Bewässerung - müssen eingeschränkt werden, Einleitung von Abwasser ist wegen der geringen Verdünnung problematisch, Wasserkraftwerke können weniger Strom produzieren, der Schiffsverkehr muss u.U. eingestellt werden und auch Freizeitaktivitäten an oder auf den Gewässern können Beeinträchtigungen erfahren. Im Wasserschloss Schweiz, wo Niederschläge normalerweise in ausreichenden Mengen fallen, ist Niedrigwasser besonders im Zusammenhang mit Restwasser ein Thema. Der Druck, die Wasserkraftnutzung in naher Zukunft deutlich auszubauen, führt dazu, dass dieser Bereich weiterhin im Fokus steht. Hinzu kommt, dass im Zusammenhang mit Klimaänderungsszenarien und aufgrund aktueller Ereignisse (2003, Frühling 2011) die Bedeutung allgemeiner Analysen von Niedrigwasser und Trockenheit stark zugenommen hat. Eine wesentliche Grundlage für die Festlegung von Restwassermengen bildet die Kenntnis der Abflusskenngrösse Q347. Die zurzeit von der Abteilung Hydrologie eingesetzten Abschätzmethoden für das Q347 basieren auf einem statistischen Ansatz. Eine wesentliche Verbesserung der Abschätzgenauigkeit ist mit diesem Ansatz bei einer Neuentwicklung zurzeit nicht zu erwarten. Als Alternative bietet sich ein prozessorientierter Ansatz an. Die Verwendung von Abflussprozesskarten stellt eine Möglichkeit dar, bei der Q347-Abschätzung einen Schritt weiterzukommen. Gleichzeitig kann auch das allgemeine Prozessverständnis im Niedrigwasserbereich verbessert werden.
Das Projekt "Optimierung von Bypässen für den Fischabstieg" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Weimar, Institut für Wasserwesen durchgeführt. Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: In Camburg/Döbritschen an der Saale (Thüringen) erfolgten bereits umfassende Untersuchungen hinsichtlich der Restwassermenge und dem Orientierungsverhalten von Fischen im Bereich der Wasserkraftanlage. Diese schlossen Fischauf- und -abstieg und turbinenbedingte Fischschäden einer Kleinwasserkraftanlage ein (Az: 18364/01). Das während dieser Untersuchungen installierte, bodennahe Bypassrohr in der Nähe des Rechens erfüllte die Erwartungen hinsichtlich des Fischabstieges nur teilweise. Im Projekt Az 26632 wird daher an der Optimierung des Fischabstieges gearbeitet. Hierzu wird ein weiteres Abstiegsrohr in mittleren bis oberflächennahen Wasserschichten installiert und beide Rohre hinsichtlich ihrer Fließgeschwindigkeit optimiert. Der Einfluss der ebenfalls rechennah mündenden, zweiten Fischaufstiegsanlage wird in die Untersuchungen einbezogen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Das Projekt wird teils parallel zum Projekt Az 18364/02 durchgeführt, da die gleiche Methodik angewendet wird. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden Fischabstiegskontrollen an allen möglichen Abwanderrichtungen im Bereich der Wasserkraftanlage Döbritschen durchgeführt. Es werden folgende Möglichkeiten beprobt: Turbine, Wehr, FAA am Wehr, FAA am Krafthaus, bodennaher Bypass, oberflächennaher Bypass. Die Untersuchungen finden an jeweils 4 Tagen/ 3 Nächten pro Monat während Neumond statt. Die beiden Bypassrohre werden dabei entweder einzeln oder zusammen betrieben. Durch entsprechende Vorrichtungen kann zudem der Sog, den die Öffnungen aufweisen, variiert werden. Jede Variante wird an insgesamt 3 Untersuchungsterminen getestet, um eine ausreichende Datengrundlage zu erhalten. Während Zeiten mit erhöhtem Fischabstieg wird versucht, das Verhalten von Fischen vor dem Rechen, in der Nähe der Einstiegsöffnungen zu den Bypässen und in den Bypässen unter Freilandbedingungen zu filmen. Dieses Arbeitspaket wird durch einen professionellen Kameramann mit entsprechender Spezialausrüstung (Infrarot-Unterwasserkameras) durchgeführt. Gleichzeitig erfolgt die filmische Dokumentation der weiteren Untersuchungen als ein wichtiger Beitrag für die Öffentlichkeitsarbeit. Fazit: Die Aufteilung von Fischen im Bereich einer Wasserkraftanlage ist von folgenden Faktoren abhängig: Jungfischaufkommen, Vorhandensein anadromer oder katadromer Arten, großräumige Anordnung der Abstiegsmöglichkeiten bezüglich der Hauptströmung, kleinräumige Anordnung der Ableitungssysteme bezüglich der Lage zum Rechen. Der Einfluss der Fließgeschwindigkeit konnte nicht befriedigend geklärt werden. Das untersuchte Bypasssystem konnte die Erwartungen nur teilweise erfüllen, besitzt aber dennoch eine wichtige Funktion, da hier bevorzugt größere und ältere Fische abstiegen.
Das Projekt "SEE HydroPower -bessere Gewässerbewirtschaftung für eine Zunahme der Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Wasserkraft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt. In den südosteuropäischen Ländern (SEE South East Europe) ist Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energiequelle. Global gesehen trägt sie zu einer Einsparung an CO2 bei, lokal gesehen verursacht ihre Nutzung jedoch große ökologische Eingriffe in die Fließgewässersysteme. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft soll erhöht werden, da die EU-Mitgliedsstaaten ihren Anteil an erneuerbarer Energie zur Umsetzung der Erneuerbaren-Energie-Richtlinie deutlich steigern müssen. Bis 2020 soll der Anteil von erneuerbarer Enerie am Energieverbrauch auf 20Prozent gesteigert werden. Um dieses Ziel zu erreichen und zusätzlich den CO2 Ausstoß um 20Prozent zu senken, haben sich die einzelnen Mitgliedsstaaten zu unterschiedlichen nationalen Zielen verpflichtet, auch hinsichtlich der Ziele des Kyoto-Protokolls. In Fließgewässern verursacht die Nutzung der Wasserkraft häufig schwerwiegende hydrologische Veränderungen. Sie zerstört die Durchgängigkeit der Fließgewässer und verletzt ökologische Lebensräume. Die Wasserrahmenrichtlinie verpflichtet die EU-Mitgliedsstaaten bis 2015 einen 'guten ökologischen Zustand' in den Fließgewässern zu erreichen. Die Behörden in Südosteuropa verzeichnen einen erhöhten Wasserbedarf, es fehlen aber Methoden, um die Effekte der Ausleitung von Wasser aus Fließgewässern bewerten zu können. Zusätzlich wird der Wettbewerb zwischen den einzelnen Nutzergruppen ein immer stärkeres Problem. Daher sind eine gezielte Planung und ein besseres Management für die Optimierung der Gewässerbewirtschaftung notwendig. Die Ziele des Projektes SEE HYDROPOWER sind eine Förderung der Stromerzeugung aus Wasserkraft und eine Optimierung der Verwendung von vorhandenen Wasserressourcen, gerecht abgestimmt auf die Bedürfnisse aller Wassernutzer, auf nachhaltige und umweltfreundliche Weise. Die Nutzung der Wasserkraft soll gemeinsam mit der Weiterentwicklung anderer erneuerbarer Energiequellen zur Einsparung von CO2 beitragen. Weiters sollen die vorhandenen Ökosysteme an Fließgewässern erhalten werden und die Hochwassersicherheit verbessert werden. Die Schwerpunkte des Projekts SEE Hydropower sind: *Die Entwicklung von Methoden für eine nachhaltige Planung und ein besseres Management der Gewässerbewirtschaftung mit Schwerpunkt auf der energiewirtschaftlichen Nutzung und unter Berücksichtigung der ökologischen Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie und den Effekten des Klimawandels *Untersuchung von bekannten Methoden und Strategien zur Erhaltung von ökologischen Lebensräumen an Flusssystemen, vor allem in Hinblick auf Restwasserstrecken, Fischhabitatqualität, Fischwanderung und andere den Lebensraum Fluss betreffende Problempunkte *Bewertung von Methoden zur Förderung der Implementierung von Wasserkraft in Form von Kleinwasserkraftwerken, welche noch vorhandenes Wasserkraftpotential nutzen können, unter Verwendung eines 'ökologischen' Ansatzes mit geringeren Auswirkungen auf die Umwelt *Pilotstudien in Einzugsgebieten von Partnerländern *Seminare, Kongresse und Ver
Das Projekt "Durchführung einer gewässerökologischen Restwasserstudie an der Unteren Triesting und Restwassermodellierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt. Ziel der Studie an der Unteren Triesting ist es, durch ein Maßnahmenkonzept im circa 16 km langen Abschnitt zwischen Schönau an der Triesting und Münchendorf - der vor allem morphologisch monotonisiert und durch die Wasserentnahme zahlreicher Kraftwerksanlagen hydromorphologisch beeinträchtigt ist - nachhaltige ökologische Verbesserungen zu erreichen. Während die ökomorphologische Situation, insbesondere die Kontinuitätsunterbrechungen durch Wehre, Sohlstufen, Gurten und Rampen durch eine aktuelle Studie des Gemeindeabwasserverbandes Trumau-Schönau gut dokumentiert ist, stellt die hydrologische Situation noch Neuland dar. Neben einer Verbesserung der Durchgängigkeit gilt es, den ökologischen Zustand dieses Triestingabschnittes in erster Linie durch die Abgabe angemessener Restwassermengen zu verbessern, dabei aber auch gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke nachhaltig zu sichern. Dazu werden fischökologische und makrozoobenthische Untersuchungen sowie hydromorphologische Aufnahmen und Messungen durchgeführt. Die Daten der Erhebungen bilden die Basis für Restwassermodellierungen, die die wesentlichste Entscheidungsgrundlage für die vorzuschlagende Restwasserdotation darstellen.
Das Projekt "Querbauwerke und Restwasser an der Maltsch in Oberösterreich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt. Hintergrund für die Beauftragung dieser Studie ist das Inkrafttreten der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Dieses neue europäische Wasserrecht hat unter anderem zum Ziel, funktionierende Lebensgemeinschaften im Gewässer aufrecht zu erhalten bzw. gegebenenfalls wieder herzustellen. In Österreich wurde in den letzten Jahren eine Vielzahl von Untersuchungen über die Beziehung zwischen Fischen und verschiedenen anthropogenen Eingriffen in Fließgewässern durchgeführt. Datenbasis des Projektes bilden daher nicht neu zu erhebende Freilanddaten, sondern bereits verfügbare Informationen. Der Schwerpunkt des Projektes liegt bei hydrologischen Eingriffen inklusive Kontinuumsunterbrechungen. Sowohl ausreichende Restwassermengen als auch Fischwanderhilfen sind Grundvoraussetzungen dafür, den durch die WRRL geforderten guten ökologischen Zustand der jeweiligen Gewässer wieder herzustellen bzw. zu erhalten. Für eine entsprechende ökologische Bewertung der aktuell gegebenen Verhältnisse , sind quantitative, WRRL-konforme Elektrobefischungen (BMLFUW 2006a, Schotzko et al. 2006) und Bewertungen, d.s. der Fischindex Austria (FIA, Haunschmid et al. 2006) sowie der Euro-pean Fish Index (EFI, FAME-Consortium 2005) durchzuführen. Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Expertise zur Identifizierung hydrologischer Restaurierungsmaßnahmen an der Maltsch zur Unterstützung der Umsetzung der WRRL. Da Fische unter aquatischen Organismen gegenüber hydrologischen Beeinträchtigungen, insbesondere Kontinuumsunterbrechungen, am sensibelsten reagieren bzw. entsprechend WRRL obligatorisch zur Bewertung des Gewässerzustandes heranzuziehen sind, wird diese Tiergruppe stellvertretend herangezogen. Dabei sollen zwei wesentlichen Fragen behandelt werden: 1. Warum soll grundsätzlich eine Restwasserabgabe stattfinden? 2. Warum sollen Querbauwerke grundsätzlich organismenpassierbar saniert werden? An verschiedenen Wehranlagen wird Wasser der Maltsch ausgeleitet. Das über Känale geführte Triebwasser wird in Kleinkraftwerken abgearbeitet und folglich in die Maltsch rückgeleitet. Folge der Ausleitungen sind unterschiedlich lange Restwasserstrecken in der Maltsch. Bei einigen Kleinkraftwerken sollen Sanierungsarbeiten bzw. eine energiewirtschaftliche Optimierung und Anpassung an den Stand der Technik erfolgen. Vorliegende Studie baut somit auf den Vorkenntnissen bereits durchgeführter Studien auf und soll einen Überblick nach Stand des Wissens geben.
Das Projekt "Restwasserstudie Mur/Bruck an der Mur" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt.
Das Projekt "Gewässerökologische Restwasserstudie am Kraftwerk Opponitz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt.
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