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Schallemissionen von Schienenwegen

Das Projekt "Schallemissionen von Schienenwegen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bayerisches Landesamt für Umweltschutz durchgeführt. Der Grundwert-Emissionspegel wird in der Schall 03 fuer einen Normzug mit 51 dB(A) angegeben. Urspruenglich sollte er mit 48 dB(A) festgeschrieben werden. Aufgrund der Messserien kann der Wert 51 dB(A) als gesichert gelten, wenn Gleise mit UJC-60 Schienen, Betonschwellen und Schotterbett auf gutem Unterbau vorhanden sind. Ziel der Studie, die im Rahmen der Beratung zur Schall 03 zu umfangreichen Messungen gefuehrt hat, ist es, weitere Daten ueber ortsspezifische Laermabstrahlungen anderer Oberbauformen zu sammeln und die in 5,1 bis 5,5 genannten Einfluesse der Fahrzeugarten, Bremsbauarten, Zuglaengen, Geschwindigkeiten und Fahrbahnarten durch Messungen statistisch abzusichern oder fortzuschreiben.

FH-Kooperativ 2-2019: LeeAS - Validierungs- und Entwicklungsumgebung für leise Antriebseinheiten mit höchstem Wirkungsgrad und Schaltgetriebe für Elektrofahrzeuge

Das Projekt "FH-Kooperativ 2-2019: LeeAS - Validierungs- und Entwicklungsumgebung für leise Antriebseinheiten mit höchstem Wirkungsgrad und Schaltgetriebe für Elektrofahrzeuge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Duale Hochschule Baden-Württemberg, Studiengang Maschinenbau durchgeführt. Durch die Elektrifizierung des Antriebsstranges von Fahrzeugen entstehen zahlreiche technische Herausforderungen hinsichtlich Fahr- und Antriebsstrangdynamik, Komfort und Kosten. Die aktuell stattfindende Transformation des Marktes und der Technik zwingt insb. die Zulieferer zu einem starken technologischen Wandel. Besonders Getriebe- und Zahnradhersteller arbeiten verstärkt an Lösungen für Fahrzeuge mit E-Antrieb(en), da hier beim Einsatz eines Schaltgetriebes besonders gute Wirkungsgrade im Triebstrang erzielt werden können. Problematisch ist die Schallabstrahlung durch die Antriebseinheit, die aufgrund der hohen Drehzahlen zu besonders gut vom Fahrer/der Fahrerin wahrnehmbaren Geräuschen führt. Basierend auf vorhandenen Ansätzen (z.B. XiL, Closed-Loop-Testing) soll eine neue Validierungs- und Entwicklungsumgebung entstehen, die eine effiziente Produktentwicklung neuartiger Antriebseinheiten mit Schaltgetriebe für die E-Mobilität ermöglicht. Hierbei soll die Wechselwirkung zwischen Akustik und Wirkungsgrad besonders betrachtet werden. Gemäß XiL-Ansatz findet eine Aufteilung des Systems in mehrere Validierungsebenen statt, die zunächst getrennt voneinander untersucht werden. Als Ebenen werden der Zahneingriff, das Getriebe, die Einheit aus Getriebe/Motor/Leistungselektronik sowie das Gesamtfahrzeug definiert. Auf jeder Ebene sollen die identifizierten Themen zur Optimierung des Gesamtsystems bearbeitet werden. Hinsichtlich der Validierung soll aufbauend auf existierenden top-down-Modellen ein both-ends-against-the-middle-Ansatz weiterentwickelt werden, um so die Validierung auch im Kontext agiler Entwicklungsmethoden als ständig wiederkehrende Aktivität fest zu etablieren. Am Ende soll eine valide modellbasierte Entwicklungsumgebung stehen, die hilft effiziente, leise und auf die Kundenanforderungen angepasste Antriebseinheiten schnell zu entwickeln.

FH-Kooperativ 2-2019: LeeAS - Validierungs- und Entwicklungsumgebung für leise Antriebseinheiten mit höchstem Wirkungsgrad und Schaltgetriebe für Elektrofahrzeuge

Das Projekt "FH-Kooperativ 2-2019: LeeAS - Validierungs- und Entwicklungsumgebung für leise Antriebseinheiten mit höchstem Wirkungsgrad und Schaltgetriebe für Elektrofahrzeuge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Furtwangen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen durchgeführt. Durch die Elektrifizierung des Antriebsstranges von Fahrzeugen entstehen zahlreiche technische Herausforderungen hinsichtlich Fahr- und Antriebsstrangdynamik, Komfort und Kosten. Die aktuell stattfindende Transformation des Marktes und der Technik zwingt insb. die Zulieferer zu einem starken technologischen Wandel. Besonders Getriebe- und Zahnradhersteller arbeiten verstärkt an Lösungen für Fahrzeuge mit E-Antrieb(en), da hier beim Einsatz eines Schaltgetriebes besonders gute Wirkungsgrade im Triebstrang erzielt werden können. Problematisch ist die Schallabstrahlung durch die Antriebseinheit, die aufgrund der hohen Drehzahlen zu besonders gut vom Fahrer/der Fahrerin wahrnehmbaren Geräuschen führt. Basierend auf vorhandenen Ansätzen (z.B. XiL, Closed-Loop-Testing) soll eine neue Validierungs- und Entwicklungsumgebung entstehen, die eine effiziente Produktentwicklung neuartiger Antriebseinheiten mit Schaltgetriebe für die E-Mobilität ermöglicht. Hierbei soll die Wechselwirkung zwischen Akustik und Wirkungsgrad besonders betrachtet werden. Gemäß XiL-Ansatz findet eine Aufteilung des Systems in mehrere Validierungsebenen statt, die zunächst getrennt voneinander untersucht werden. Als Ebenen werden der Zahneingriff, das Getriebe, die Einheit aus Getriebe/Motor/Leistungselektronik sowie das Gesamtfahrzeug definiert. Auf jeder Ebene sollen die identifizierten Themen zur Optimierung des Gesamtsystems bearbeitet werden. Hinsichtlich der Validierung soll aufbauend auf existierenden top-down-Modellen ein both-ends-against-the-middle-Ansatz weiterentwickelt werden, um so die Validierung auch im Kontext agiler Entwicklungsmethoden als ständig wiederkehrende Aktivität fest zu etablieren. Am Ende soll eine valide modellbasierte Entwicklungsumgebung stehen, die hilft effiziente, leise und auf die Kundenanforderungen angepasste Antriebseinheiten schnell zu entwickeln.

Reduzierung der Geraeuschemission an grossflaechigen Motorenbauteilen

Das Projekt "Reduzierung der Geraeuschemission an grossflaechigen Motorenbauteilen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität der Bundeswehr Hamburg, Fachbereich Elektrotechnik durchgeführt. Zur Einhaltung der stetig steigenden Anforderungen des Gesetzgebers, aber auch der Endverbraucher gilt es, die Geraeuschabstrahlung der Automobile und hierbei insbesondere der Motoren zu reduzieren. Mit Hilfe experimenteller und vor allem numerischer Methoden werden neue Konzepte der Reduktion der Schallabstrahlung entwickelt und bewertet.

Laermarme Aggregate (Motoren, Getriebe) fuer Strassenfahrzeuge

Das Projekt "Laermarme Aggregate (Motoren, Getriebe) fuer Strassenfahrzeuge" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Braunschweig,Wolfenbüttel, Institut für Fahrzeugbau Wolfsburg durchgeführt. Messung der Schalleistung an Motoren im Last- und Drehzahlbereich. Einfluesse der Motorlagerung auf das Fahrzeuggeraeusch. Ursachenforschung

Umstroemte Flugzeugzellen (Flugzeugeigengeraeusch)

Das Projekt "Umstroemte Flugzeugzellen (Flugzeugeigengeraeusch)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, Institut für Entwurfsaerodynamik, Abteilung Technische Akustik durchgeführt. Vorhersageverfahren fuer das durch die Umstroemung einer Flugzeugzelle in Landekonfiguration - d.h. mit ausgefahrenen Auftriebshilfen und Fahrwerken - entstehende Geraeusch (Flugzeugeigengeraeusch) sollen entwickelt werden. Die Vorhersage umfasst die zu erwartende Schalleistung sowie die spektrale Verteilung und Richtcharakteristik des abgestrahlten Schalldruckes. Hierzu werden die Beitraege einzelner Geraeuschkomponenten zur Gesamtschallabstrahlung z.B. der Tragfluegel - mit und ohne ausgefahrene Vorfluegel- und Landeklappen -, der Leitwerke sowie der Fahrwerks-Schachtsysteme unabhaengig voneinander untersucht. Ein Experimentalprogramm umfasst Modelluntersuchungen an diesen Komponenten im verkleinerten Massstab. Fuer die aeroakustischen Messungen steht ein stationaerer Freistrahlpruefstand zur Verfuegung. Darueberhinaus werden Segelflugzeuge als Traeger fuer die zu untersuchenden Flugzeugkomponenten herangezogen.

Geraeuschminderung bei Hochauftriebssystemen

Das Projekt "Geraeuschminderung bei Hochauftriebssystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, Institut für Entwurfsaerodynamik, Abteilung Technische Akustik durchgeführt. Die gegenueber konventionellen Triebwerks-Tragfluegelanordnungen hoehere Schallemission von Hochauftriebssystemen ist Anlass einer detaillierten Untersuchung der wirksamen Schallerzeugungsvorgaenge mit dem Ziel, eine Reduktion der abgestrahlten Schalleistung bei Erhaltung der flugmechanischen Leistungsdaten zu erreichen. Moegliche Laermminderungsmassnahmen werden an Modellsystemen in einem stationaeren Freistrahlpruefstand untersucht und beinhalten unter anderem Formaenderungen der Tragfluegel- und Klappenhinterkantengeometrien, Aenderungen in der Oberflaechenbeschaffenheit von Tragfluegel und Klappe sowie die aerodynamische Beeinflussung der Klappengrenzschichten.

Untersuchung interner Wechseldruckphaenomene in den Komponenten eines Strahltriebwerks

Das Projekt "Untersuchung interner Wechseldruckphaenomene in den Komponenten eines Strahltriebwerks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt, Institut für Entwurfsaerodynamik, Abteilung Technische Akustik durchgeführt. Grundlage zur Konzipierung geraeuschmindernder Massnahmen an den Laermquellen eines Flugtriebwerks ist die umfassende Kenntnis der relevanten Geraeuscherzeugungsmechanismen der Komponenten und ihrer akustischen Wechselwirkung, wobei akustische Feldmessungen durch Untersuchungen im Triebwerksinneren - hier interessieren die Instationaeren Stroemungs- und Druckphaenomene in den Triebwerksbausteinen - ergaenzt werden. Besondere Schwierigkeiten bereitet hierbei die Bestimmung instationaerer hochfrequenter Druckvorgaenge im Bereich von Heissgasstroemungen. Dabei ist der Einsatz hitzebestaendiger Wechseldruckaufnehmer erforderlich. An einem Forschungstriebwerk wurden bereits komponentenbezogene Wechseldruckspektren aufgenommen. Die gegenwaertige Planung sieht die direkte Korrelation von internen Wechseldruckphaenomenen mit der externen Schallabstrahlung vor.

Vorhaben: UnloaD - Unkonventionelle Propeller in einer automatisierten Design-umgebung

Das Projekt "Vorhaben: UnloaD - Unkonventionelle Propeller in einer automatisierten Design-umgebung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Friendship Systems AG durchgeführt. Übergeordnetes Ziel des Verbundprojekts DEffProForm ist es, den Energieverbrauch von Schiffen weiter zu senken. Neben der Energieeffizienz soll auch die Qualität des Propellers hinsichtlich Lärmabstrahlungen und Druckpulse auf den Schiffskörper verbessert werden. Unkonventionelle Propeller können hierbei eine Schlüsselrolle einnehmen. Das Teilvorhaben UnloaD wird durch FRIENDSHIP SYSTEMS bearbeitet. Die wissenschaftlich-technischen Ziele sind hierbei wie folgt: - Entwicklung einer parametrischen Modellierungsmethodik für unkonventionelle Propeller mit dem Ziel, funktionale Eigenschaften insbesondere der Spitzengeometrie zu adressieren und Propellerentwerfern damit einen besseren und leichteren Zugang zur Gestaltung der Flügelgeometrie an die Hand zu geben. - Umsetzung eines Entwurfsprozesses unter Verwendung der entwickelten Parametrik in CAESES in einer speziellen Ausprägung der graphischen Benutzeroberfläche, die auf den Entwurf, die Simulation und Optimierung von unkonventionellen Propellern ausgelegt ist. - Entwicklung einer Anwendung für den Entwurf von Hinterschiffen aus wenigen verfügbaren Informationen, z.B. aus einem Generalplan, um für die Bewertung der Propeller in der Simulation ein möglichst realitätsnahes Nachstromfeld frühzeitig bereitstellen zu können. - Realisierung eines KI-basierten Ersatzmodells aus Simulationsergebnissen für eine Familie von unkonventionellen Propellern und Integration des Modells in das Entwurfswerkzeug.

Vorhaben: Aktive Schwingungsreduktion für Querstrahler

Das Projekt "Vorhaben: Aktive Schwingungsreduktion für Querstrahler" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wölfel Engineering GmbH + Co. KG durchgeführt. Wölfels Teilprojekt 'Aktive Schwingungsreduktion für Querstrahler' im Verbundforschungsvorhaben 'Leise Querstrahler - Reduzierung der Schallemission von Querstrahlanlagen mit Methoden der aktiven Schwingungsreduktion, LeiQaS im Rahmen des Maritimen Forschungsprogramms des BMWi beinhaltet folgende Aufgaben: - Beitrag zur Entwicklung einer vereinfachten Simulationsmethode für die Vorauslegung und Erstellung eines dafür geeigneten Ingenieurtools zur Prognose der Wirksamkeit von Schall- und Vibrationsminderungsmaßnahmen, - Entwicklung eines Demonstrators einer aktiven Einheit zur Schwingungs- und Lärmreduktion, der gegen Ende des Projekts als Versuchsobjekt vermessen werden soll, sie wird als ADD bezeichnet, - Mitarbeit bei den Großausführungsmessungen. Die Versuche dienen neben dem allgemeinen Erkenntnisgewinn sowohl der Verifizierung und Optimierung des Ingenieurtools als auch dem ersten Test und der Optimierung der aktiven Einheit zur Lärm-/Schwingungsreduktion und der Bewertung der Wirksamkeit der aktiven Maßnahmen, Weitere forschungsrelevante Arbeiten sind: - Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion, FSI, mit verschiedenen Simulationstools. Aus der CFD-Simulation müssen transiente Lastdaten in die Struktursimulation transferiert werden. - Geschlossene Simulation von Regelung, Struktur und Anregung aus dem Fluid. Der Regelungsentwurf wird in MATLAB durchgeführt und zusammen mit dem über Simulink gekoppelten Strukturmodell einem virtuellen Test unterzogen. - Aus der Korrelation von hydroakustischen Messungen und Strukturantworten soll auf den Erregungsmechanismus der Körperschallabstrahlung geschlossen werden. Er ist Ansatzpunkt für die aktive Schwingungs-/Lärmreduktion.

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