API src

Found 97 results.

Daten und Fakten: Stadtbäume

Übersichten der Bestandsdaten Bestand nach Hauptbaumgattungen Bestand nach Altersklassen Bestandsentwicklung Die zahlreichen baumbestandenen Straßen machen Berlin zu einer sehr grünen Stadt. Durchschnittlich stehen an jedem Kilometer Stadtstraße rund 80 Bäume, das ergibt einen Gesamtbestand von mehr als 439.000 Straßenbäumen. Aber auch in den zahlreichen Grünanlagen Berlins, auf Spielplätzen und Schulhöfen, auf Friedhöfen und in naturnahen Bereichen der Stadt sind Bäume ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtgrüns. Der öffentliche Baumbestand prägt das Erscheinungsbild unserer Stadt in einem hohen Ausmaß und trägt maßgeblich zur Klima-, Umwelt- und Wohnumfeldverbesserung bei. Die Grundlage für die nachfolgenden Übersichten zum Bestand an Straßenbäumen bildet das Grünflächeninformationssystem (GRIS) Berlin . Der Datenstand ist jeweils der 31.12. des Vorjahres. Quellen: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt; Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Datenstand Statistische Angaben Berlin) An den Berliner Straßen stehen über 50 verschiedene Baumgattungen. Die fünf am häufigsten vorkommenden Baumgattungen sind Linde, Ahorn, Eiche, Platane und Kastanie. Sie machen ca. 75% des Straßenbaumbestandes aus: Linde ( Tilia ) Die Linde gilt seit Jahren als der berlintypische Straßenbaum. Mit einem Anteil von gut einem Drittel prägt sie den Straßenbaumbestand. 10 verschiedene Arten lassen sich unterscheiden. Bevorzugt gepflanzt wird die Winter-Linde ( Tilia cordata ), die als mittelgroßer Baum auch in schmaleren Straßen noch Raum findet. Die großkronige Kaiserlinde ( Tilia intermedia ) ist dagegen den weiträumigen Alleen vorbehalten. Ahorn ( Acer ) Die Gattung der Ahorne umfasst ca. 20% des Gesamtbestandes. Für den Standort Straße ist vor allem der Spitzahorn ( Acer platanoides ) geeignet. Die frühe Blüte und die bunte Herbstfärbung machen ihn besonders beliebt. Eiche ( Quercus ) Der Anteil der Eichen beträgt rund 9% des Gesamtbestandes. Vor allem wird die Stiel-Eiche Quercus robur ) angepflanzt. Als Lichtbaum ist die Eiche nicht für enge Straßen geeignet. Die jüngsten Alleen im Parlaments- und Regierungsviertel wurden mit der sogenannte Spree-Eiche ( Quercus palustris ) bepflanzt, die sich u.a. durch ihre besonders schöne Herbstfärbung auszeichnet. Platane ( Platanus ) Ein idealer Alleebaum für breite Straßen ist die Platane ( Platanus acerifolia ), die neben einer Höhe von 20 bis 30 m auch einen stattlichen Kronendurchmesser von 15 bis 20 m erreichen kann. Am Gesamtbestand haben die Platanen einen Anteil von etwa 6%. Die bekannteste und mit über 120 Jahren älteste Platanenallee in Berlin ist die Puschkinallee in Berlin-Treptow. Kastanie ( Aesculus ) Die Rosskastanie ( Aesculus hippocastanum ) mit ebenfalls einem Anteil von ca. 5% am Gesamtbestand, belegt den fünften Platz unter den Berliner Straßenbäumen. Entsprechend der Dauer ihrer Standzeit an den Straßen werden Straßenbäume ab dem Jahr ihrer Pflanzung unterschieden in: Altersklasse 1 Jungbaumbestand, Pflanzung innerhalb der letzten 15 Jahre Altersklasse 2 mittelalter Bestand, Bäume stehen bereits 15 bis 40 Jahre am Standort Altersklasse 3 Altbaumbestand, Bäume stehen über 40 Jahre am Standort Berlin konnte seinen durch den Zweiten Weltkrieg stark dezimierten Bestand an Straßenbäumen, der von ehemals rund 411.000 im Jahr 1939 auf rund 161.000 Bäume im Jahr 1946 zurückgegangen war, wieder kontinuierlich aufbauen. Ende 1990 betrug der Straßenbaumbestand rund 370.000 Straßenbäume. Anschließend stieg der Bestand auf fast 438.000 im Jahr 2016 an und nahm in Folge der extremen Wetterereignisse im Herbst 2017 (Starkregenfälle und Sturm) und in den Sommern 2018 bis 2022 wieder ab (Hitze und Trockenheit). Insofern unterliegt der Straßenbaumbestand auch immer witterungsbedingten Schwankungen. Die „Erhöhung“ der Anzahl der Straßenbäume von 2023 auf 2024 auf fast 439.000 geht auf Nachmeldungen vorhandener Bäume (Bestandskorrektur) von einigen Bezirksämtern zurück und nicht auf Pflanzungen. Während im Jahre 1990 an den Berliner Stadtstraßen 73 Straßenbäume pro Straßenkilometer standen, sind es zurzeit (Stand 31.12.2025) durchschnittlich rund 80 Bäume. Dabei sind die Berliner Bezirke unterschiedlich ausgestattet. Den dichtesten Baumbestand mit rund 103 Bäumen pro Kilometer Stadtstraße weist der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf auf, die geringste Bestandsdichte ist im Bezirk Spandau mit ca. 52 Bäumen pro Kilometer Stadtstraße zu verzeichnen. Angesichts der weiterhin angestrebten allgemeinen Bestandserhöhung ist bei der Bestandsentwicklung allerdings zu berücksichtigen, dass nicht jeder einzelne abgängige und gefällte Straßenbaum sofort nachgepflanzt werden kann und auch gar nicht in jedem Fall nachgepflanzt werden soll. In der Vergangenheit wurden nämlich Bäume auch auf Standorte gepflanzt, die als Baumstandort nur bedingt geeignet waren. Ferner wurden Straßenbäume teilweise zu eng zueinander gepflanzt. Die Folgen sind Beeinträchtigungen in der Entwicklung der Bäume, die anschließend eine äußerst arbeits- und kostenintensive Pflege erfordern.

Droste-Hülshoff-Gymnasium

Die umtriebige Klimaretter AG des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Zehlendorf sorgt seit über zehn Jahren für ein aktives Engagement der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Klima- und Umweltschutz. Klimaretter-Projekttag mit Workshops, Vorträgen und Aktionen Das Highlight des Klimaschutzjahres an dem Gymnasium ist zweifelsohne der Klimarettertag. Die engagierten Schülerinnen und Schüler organisieren den Tag mit seinen zahlreichen Aktionen selbstständig. Mit 35 Workshops, Informationsständen, Mitmachaktionen und einem Bühnenprogramm ist das Informationsangebot am Klimarettertag enorm. Lehrerinnen und Schüler konnten in der Vergangenheit bereits mit einem Smoothie-Fahrrad leckere Getränke erstrampeln, sich rund um das Thema Recycling und Upcycling informieren, das Schulgebäude mit Wärmebildkameras auf Energielecks durchsuchen, Umweltsünden im Schulalltag entlarven, Expertenvorträgen externer Referenten lauschen und zu mitreißenden Umwelt-Songs tanzen. Mit einem Erklärvideo zum Thema „Anleitung für einen Projekttag zum Klimaschutz“ informieren und unterstützen die Schülerinnen und Schüler der AG andere Jugendliche bei der Organisation eigener Klimatage an ihrer Schule. Der regelmäßig stattfindende Projekttag gewann im Schuljahr 2018/2019 den ersten Preis im Wettbewerb Berliner Klimaschulen. Gemeinsam mit Gymnasien aus Frankreich, Dänemark und Italien beschäftigten sich Jugendliche des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in einem dreijährigen Projekt mit dem Schwerpunktthema der Energie- und Ressourcennutzung. Unter dem Titel „Green Energy Link For YOUrope“ entwickelten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verschiedene Ansätze, welche gemeinsam in einer Ausstellung und einer Android-App im Jahr 2019 präsentiert wurden. Die Jugendlichen aus verschiedenen Jahrgängen des Droste-Hülshoff-Gymnasiums richteten ihren Fokus auf die Themenfelder der Windenergie und Biomasse. Intensive Recherchearbeiten, Gespräche mit Experten und Experimente mündeten nach drei Jahren in einem umfangreichen Wissensfundus. Zuvor nahm das Gymnasium bereits an dem Comenius-Projekt, dem Vorgänger von Erasmus+, teil. Im Zuge dessen befassten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit weiteren Schulen mit dem Thema „Wasser“. In Anlehnung an das trimagische Turnier im Harry Potter-Universum richtete die Klimaretter AG ein klimatisches Turnier aus. Im Zuge dessen streiften Energiedetektive jeden Tag durch die Klassenräume und protokollierten Erfolge wie Verbesserungsmöglichkeiten. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten währenddessen praktische Klimatipps für den Schulalltag zur effizienten Energienutzung. Der gepflasterte Pausenhof des Gymnasiums ist zwar praktisch, doch aus Umweltsicht problematisch. Geplant ist deshalb eine langfristige Entsiegelung des Geländes, welches anschließend zur Förderung der Biodiversität begrünt werden soll. Auch die Errichtung eines Grünen Klassenzimmers ist angedacht. Der Anfang ist bereits gemacht: Eine „Klimainsel“ mit Trinkbrunnen und Sitzgelegenheiten wurde auf dem Schulhof gebaut. Auch die Klimaretter AG brach bereits Pflastersteine aus dem Hofgelände, um Bäume zu pflanzen. Regenerative Energien | Heiz-Management | Energierundgang | Ökologisches Schulessen | Trinkwasserspender | Abfallvermeidung | Recycling | Upcycling | Biodiversität | Grünes Klassenzimmer | Schulprogramm | Projekte Am Zehlendorfer Gymnasium unterrichten und begleiten 88 Lehrkräfte rund 820 Schülerinnen und Schüler. Die Droste-Hülshoff-Schule zeichnet sich neben ihrem Engagement für die Umwelt durch ihren Musik- und Theaterfokus und ihre bilingualen Angebote deutsch/französisch aus. Das barrierefreie Gymnasium trägt die Bezeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und setzt sich aktiv für Toleranz und soziales Miteinander ein. 1. Preis im Wettbewerb Berliner Klimaschulen 2018/2019 Berliner Klimaschule seit 2011 Bild: halfpoint/Depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Steglitz-Zehlendorf Übersicht: Diese Schulen in Steglitz-Zehlendorf engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: Goodluz/Depositphotos.com Handlungsfelder Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen

Bebauungsplan Bergen Nr. 7 "Sportplatz - 1. Änderung"

Der Spielplatz wird als Bolzplatz genutzt und hat eine abgelaufene Rasendecke. Am Rande befinden sich jedoch Sträucher. Die Zuwegung zum zum Spielplatz (auf dem Schulhof) läuft an der Grenze der Sportplatzflächen zum kleinen Waldbereich. Die Bepflanzung müsste noch aufgenommen werden, damit durch den Weg möglichst wenig Bäume und Sträucher gestört werden, sofern der Weg in den B-Plan aufgenommen werden muss.

Bebauungsplan Nr. 30 , "4-Generationen-Park", Urschrift, Gemeinde Wathlingen

Entsprechend der Flächennutzungsplanung soll hier eine Erweiterung des Schulgeländes in nordöstlicher und südlicher Richtung vorbereitet werden. Der östliche Schulhof wird stattdessen hier aufgegeben; an seiner Stelle soll ein Gemeinschaftsgebäude errichtet werden können, das Nutzungen wie Mensa, Cafeteria, Bibliothek, Jugendtreff und Einrichtungen der Jugendhilfe sowie auch die Möglichkeit zur Durchführung öffentlicher und privater Veranstaltungen beinhalten soll. Diese Anlagen werden durch einen Park eingefasst, der seinerseits Spiel- und Kleinsportanlagen bietet, aber der auch der Erholung und der Abschirmung gegenüber einem anschließenden Wohngebiet dienen soll.

Stadtbäume in Bottrop

Stadtbäume an Straßen, auf Spielplätzen, Schulhöfen, in Parks oder auf Friedhöfen mit Informationen über Standort, Baumart, Alter, Pflanzdatum oder Umfang von Krone oder Stamm.

BNE Baustein Lebendige Schulhöfe

Praxis-Heft "Lebendige Schulhöfe" für den Sachkundeunterricht der 3. und 4. Klassen.

Abpflastern!

Die Metropole Hamburg mit über 1,8 Mo Einwohner:innen nimmt mit ihren Wohngebieten, Straßen, Wegen und Plätzen sowie Gewerbe- und Industrieflächen umfangreiche Flächen in Anspruch. Im Jahr 2020 waren 31 Prozent des gesamten Stadtgebiets versiegelt. Um die Stadt resilient, klimaanagepasst und mit mehr Grün zu entwickeln, sollen in der Stadt unter anderem Böden entsiegelt werden Der Hamburger Wettbewerb „Abpflastern“, der von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) erstmals 2025 organisiert wurde, richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen, Initiativen oder Vereine. Ziel ist es, so viele Flächen wie möglich zu entsiegeln. Beton oder Asphaltflächen sollen entfernt und anschließend begrünt werden, um die Versickerung von Regenwasser zu fördern und das Stadtklima zu verbessern. Im Blick sind dabei öffentliche, halböffentliche und private Flächen wie etwa Schulhöfe, Terrassen, Einfahrten oder Gehwege. Im Rahmen des Wettbewerbs werden drei Preise verliehen: Der Bezirk mit der meisten entsiegelten Fläche erhält den „Goldenen Spaten“. Der Stadtteil mit der meisten entsiegelten Fläche wird mit der „Goldenen Gießkanne“ ausgezeichnet. Die „Goldene Harke“ geht an die Privatperson sowie das Unternehmen, welche die größte Fläche entsiegelt haben. Der Abpflastern-Wettbewerb wird getragen und unterstützt durch eine Vielzahl an Akteur:innen aus Hamburgs Wissenschaft und Zivilgesellschaft wie der Loki-Schmidt-Stiftung, dem BUND Hamburg, dem NABU Hamburg, Hamburg Wasser, der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg, dem Naturgarten e.V. Regionalgruppe Hamburg, der Zukunftswerkstatt Lokstedt, dem City Science Lab und dem Blue-Green Infrastructure Lab der HafenCity Universität Hamburg, dem  Code for Hamburg e.V. und dem lokalkraft e.V. Hamburg. Pate für den Hamburger Wettbewerb hat der bundesweite Wettbewerb „Abpflastern“, initiiert von der der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz (HFGG), gestanden. Dieser fand im Jahr 2025 erstmals in Deutschland statt. Städte und Gemeinden treten hier in einem freundschaftlichen Wettbewerb um die meisten Flächen an, die die Anwohner:innen und Kommunen entsiegeln. Die Anregung für „Abpflastern“ wiederum kam vom “Tegelwippen-Wettbewerb”in den Niederlanden, wo seit 2020 und inzwischen in fast 200 Städten Gemeinden und Privatpersonen Böden entsiegeln. In Hamburg wurden bis Oktober 2025 im Rahmen des Wettbewerbs etwa 1.300 m 2 Böden entsiegelt, davon 150 m 2 auf privaten Flächen. Etwa 1.000 m 2 wurden allein durch Schulbau Hamburg auf verschiedenen Schulhöfen entsiegelt. Die entsiegelten Flächen werden, nachdem Pflaster, Beton oder Asphalt beseitigt sind, durch die Zuständigen bepflanzt und gepflegt. Über den Wettbewerb hinaus hat die Freie und Hansestadt Hamburg das RISA-Förderprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen Eigentümer:innen von Wohn- und Nichtwohngebäuden Fördermittel für den Aufbruch von versiegelten Flächen in Verbindung mit der Herstellung von einem durchlässigen versickerungsfähigen Bodenaufbau erhalten können. Abpflastern! Hamburger Wettbewerb zum Entsiegeln und Begrünen Versiegelungsmonitoring Hamburg, Abschlussbericht 2024 Beteiligungsplattform RISA-Förderprogramm zur Entsiegelung auf privaten Grundstücken , Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) Abpflastern! Hamburger Wettbewerb zum Entsiegeln und Begrünen Abpflastern, deutschlandweiter Wettbewerb Tegelwippen, Entsiegelungswettbewerb Niederlande

KoMoNa: Naturnahe Schulhöfe und Umweltbildung in der Nationalpark STADT Nideggen

KlimaFalterSchulen – Mach deinen Schulhof zur Schmetterlingsoase!

Im Projekt KlimaFalterSchulen erforschen Schüler*innen Bodengesundheit, Temperaturen und Artenvielfalt auf Schulgeländen. Auch Kinder, Familien und weitere Interessierte können in Gärten oder Parks eigene Beobachtungen machen und mit Citizen Science Klima- und Artenschutz aktiv unterstützen. Worum geht es in diesem Projekt? Im Projekt „KlimaFalterSchulen“ erforschen Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Schulgelände mit Methoden der Citizen Science. Sie beobachten, bestimmen und zählen Schmetterlinge, erfassen Blütenpflanzen, untersuchen die Bodengesundheit und führen Temperaturmessungen durch. So lernen sie, Zusammenhänge zwischen Biodiversität, Mikroklima, Schulhofgestaltung und Aufenthaltsqualität zu erkennen. Begleitet wird das Projekt von der Deutschen Umwelthilfe und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) durch Schulbesuche, Workshops und Vernetzungsveranstaltungen. Ziel ist es, den Zustand der Schulgelände wissenschaftlich zu erfassen und gemeinsam konkrete Maßnahmen zu entwickeln, mit denen sie klimaangepasster, artenreicher und lebenswerter gestaltet werden können.

Digitales Baumkataster Münster

<p>Das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit pflegt alle Bäume auf städtischen Flächen. Sie stehen vorwiegend in Park- und Grünanlagen, entlang von Straßen und Wegen, auf Spielplätzen und Schulhöfen, in Kindertageseinrichtungen und natürlich im Wald. Insgesamt werden rund 100.000 Einzelbäume baumpflegerisch betreut. Knapp die Hälfte der Baum-Standorte davon ist digital erfasst und in diesem Datensatz enthalten.</p> <p>Dieser Datensatz enthält für einen Teil der städtischen Bäume die Information über: Geokoordinaten des Baumes und Art des Baumes (im Datensatz steht jeweils der lateinische Name der Baumgruppe).</p> <p>Bitte beachten Sie, dass es im Stadtgebiet auch viele Bäume auf privaten Flächen gibt, oder Bäume, die vermeintlich auf öffentlichen Flächen stehen, aber in anderen Zuständigkeitsbereichen liegen (z.B. Straßen.NRW, Land NRW, Deutsche Bahn). Informationen zu solchen nicht-städtischen Baumstandorten sind in diesem Datensatz nicht enthalten.<br /> <br /> Weiterhin ist die digitale Erfassung der städtischen Bäume außerhalb des Promenadenringes noch nicht abgeschlossen, weswegen dieser Datensatz im Bereich außerhalb des Promenadenringes noch nicht alle Bäume enthält.<br /> <br /> Die Daten spiegeln den folgenden Stand wieder:<br /> - Innerhalb des Promenadenrings: Stand im Jahr 2020<br /> - Außerhalb des Promenadenrings: Stand im Jahr 2017, unvollständig</p>

1 2 3 4 5 … 8 9 10