Entsprechend der Flächennutzungsplanung soll hier eine Erweiterung des Schulgeländes in nordöstlicher und südlicher Richtung vorbereitet werden. Der östliche Schulhof wird stattdessen hier aufgegeben; an seiner Stelle soll ein Gemeinschaftsgebäude errichtet werden können, das Nutzungen wie Mensa, Cafeteria, Bibliothek, Jugendtreff und Einrichtungen der Jugendhilfe sowie auch die Möglichkeit zur Durchführung öffentlicher und privater Veranstaltungen beinhalten soll. Diese Anlagen werden durch einen Park eingefasst, der seinerseits Spiel- und Kleinsportanlagen bietet, aber der auch der Erholung und der Abschirmung gegenüber einem anschließenden Wohngebiet dienen soll.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] eft für Familien freies Entdeckerh ichtungen und Bildungseinr Bäume Ein kosten Dieses Heft gehört: Kennst du mich? Ich bin Berna, ein Eichelbohrer. Ich begleite dich durch das Heft. für Bäume Bienen 1. Für uns ist es ganz selbstverständlich, dass es Bäume gibt. Aber überlege mal, was sie alles „für uns“ machen: CO2 speichern n Schmutz aus der Luft filtern Sauerstoff abgebe Welcher Baum ist es? 3. Ist dein Lieblingsbaum dabei? Was für ein Baum ist es? gefingert Schreibe dazu, was dir noch einfällt. Beim Forschen mit dem Heft wirst du noch mehr großartige Sachen erfahren. Auf geht‘s! aum pp e l Pa he uc 6 i sp i t z Rob inie gefiedert ......................................................................................................................... Besonderheiten / Merkmale: ........................................................................... ........................................................................................................................ Wanzen Auf dieser Webseite kannst du deinen Lieblingsbaum in eine Karte eintragen: s.rlp.de/baum Fichte he re s c Kiefer e Eb Nadeln Jed e Bau ma rt hat typische Blattränder. Warum hast du ihn ausgewählt? ................................................................... ......................................................................................................................... Kerbe auf der Rückseite eintragen Tanne ........................................................................................ Kastanie or n rk e Bi B elb Ap f In welcher Straße steht er? In welchem Park? An einer mar- kanten Kreuzung? de einfach Lieblingsbaum 2. Schau dich um, wähle aus: Welcher Baum interessiert dich besonders? Der Baum vor deinem Haus oder der mit den riesigen Blättern auf dem Schulhof? L in he buc ain e eid Ah H Wasser speichern w ........................................................................................................ Schatten spenden Hier steht er: .......................................................... Platane Anhand seiner Blätter oder Nadeln lässt sich ein Baum recht leicht bestimmen. Sal Ein gebuchtet gekerbt gezähnt gesägt glatt 4. Verbinde jeden Blattrand mit einem passenden Blatt. Rubbelbild: Lege ein Blatt unter ein Papier und male mit Wachsmalern oder Buntstiften darüber. Oder male ein Blatt mit Wasserfarben an und mache einen Abdruck. Du kannst auch Blätter verschiedener Bäume sammeln und zum Trocknen zwischen Papier legen. Beschwere sie mit Büchern und warte einige Tage. So kannst du eine Sammlung, ein „Herbarium“ anlegen. Was ist eigentlich ein Baum?Stabiles Holz 5. Verbinde die blauen mit den passenden rosafarbenen Kästchen.6. Aus einem dünnen, beweglichen Trieb wird im Laufe der Jahre ein fester, stabiler Stamm. Jedes Jahr wächst Borke außen ein Ring dazu. I ch Ei c li e b e he n! Ein B au m ist P fla n ze m ein e verholzte it ein em S ta mm, d er imme r dicker w ird. Der große Teil des Baums, der mit Blättern oder Nadeln ganz bedeckt ist. Hier leben viele Tiere und auch kleine Pflanzen. Er stützt den ganzen Baum und wird von einer Rinde geschützt. Er wird von Jahr zu Jahr dicker. Sie halten den Baum im Boden fest und versorgen ihn mit Wasser und Nährstoffen. Bast Am Äquator gibt es keine Jahreszeiten. Die Bäume dort haben keine Jahresringe! 7. Die R eines Baums besteht aus Borke und Bast. Die Borke schützt den Baum vor Verletzungen. Durch den Bast fließen die Baumsäfte. 8. Das Holz verschiedener Baumarten hat unterschiedliche Eigenschaften. Manche eignen sich besonders gut für Musikinstrumente, andere zum Korbflechten und wieder andere für besonders stabile Konstruktionen. Finde noch fünf weitere Verwendungen: Blätter In ihnen produziert der Baum seine Energie. Sie fangen auch Regenwasser und Staub aus der Luft. Frühstücksbrettche Nistkasten n Zweig Ast Papier Bleistift t Wurzeln Wenn es dem Baum gut geht, wächst er viel und ein dicker Jahresring entsteht. Male den dicksten Jahresring blau an. 10 Baumkrone Vom Stamm ausgehend wachsen sie in alle Richtungen. Auch sie werden im Laufe der Zeit dicker. 5 wachsende Schicht Steg Ruderboot An ihnen sitzen die Blätter oder Nadeln, Blüten und Früchte. Wurzel–Wachstum: Die Wurzeln eines Baums können wir nicht sehen, dabei sind sie manchmal größer als die Baumkrone. Sichtbare Wurzeln: Nimm eine Bohne und lege sie ein paar Stunden ins Wasser. Nimm ein hohes Trinkglas oder eine Vase und stopfe sie mit Watte, Servietten oder Küchenpapier aus. Bringe die Bohne in Position. Feucht halten und beobachten. Feuerholz Schmetterlinge Baumhöhe messen: Nimm einen Stift und halte ihn senkrecht vor einen Baum. Geh so weit vor oder zurück, bis der Stift genauso hoch erscheint wie der Baum. Drehe den Stift nun zur Seite. Wo endet der Stift? Merke dir diesen Punkt. Miss die Distanz vom gemerkten Punkt bis zum Baum mit großen Schritten (je etwa einen Meter): Anzahl der Schritte = Höhe des Baums (in Metern). Kraftwerk Baum Schwebfliegen 9. Blätter haben auf der Unterseite viele winzige Spalt-Öffnungen. Damit kann der Baum Gase aufnehmen, abgeben und Wasser verdunsten lassen. Nur mit dem Mikroskop kann man die Öffnungen sehen. Außerdem befinden sich in jedem Blatt ganz viele, noch viel kleinere „Minifabriken“. Sie enthalten das magische Blattgrün, es heißt Chlorophyll. en li c CO2 ht 10. Der Baum speichert das aufgenommene CO2 in seinem Holz. Dort bleibt es, bis der Baum stirbt und verwest oder verbrennt. In der Natur hat sich ein Gleichgewicht eingespielt: Ein Teil des CO2 ist gasförmig in der Luft, ein Teil in Pflanzen und „Pflanzen- Materialien“ gebunden. Kurzform für Kohlenstoffdioxid, ein Gas Sauer– stoff ein Gas, das Tiere und Menschen zum Leben brauchen. In den Minifabriken findet eine Verwandlung statt. Früher Seit rund 150 Jahren haben Menschen so viele Pflanzen und Pflanzen- materialien verbrannt, dass jetzt viel mehr CO2 gasförmig in der Luft ist. Das Gleichgewicht ist gekippt. Zeichne auf der Wippe ein: freies, gasförmiges CO2: in Pflanzen gebundenes CO2: CO2 Chlorophyll Sauer– stoff se r nn W as So CO2–Gleichgewicht Das Zucker (Energie) nennt man Photosynthese. Zu ck er umwandeln Erkläre, was passiert. Hilfswörter: CO2 aufnehmen Sauerstoff Sonne Energie Wasser 11. Gasförmiges CO2 wirkt in der Luft wie ein Treibhaus. Es wird immer wärmer auf der Erde. 4 Man nennt das K Heute W Pflanzen-Materialien = nennen wir alles, was aus Pflanzen entstanden ist, also etwa Humus oder Torf (Moorboden), aber ebenso Erdöl (aus Jahrmillionen alten Algen) und Kohle (aus Jahrmillionen altem Torf). abgeben Zucker Sauerstoff sichtbar machen: Stecke eine Wasserpflanze, etwa Was- serpest, in ein Glas mit Wasser. Kies, Sand oder Steine halten sie am Boden. Stelle das Glas in die Sonne. Schau dann nach kleinen Luft- bläschen. Sie sitzen an den Blättern und steigen nach oben. CO 2 aus Pflanzen-Materialien: Fülle etwa 2 Handvoll Gemüsereste und Küchenabfälle klein geschnitten in eine Flasche, dazu 3 Esslöffel nähr- stoffreiche Erde aus dem Garten, 250 ml warmes Wasser mit etwas Zu- cker und Gemüsebrühe. Puste einen Luftballon auf, lass die Luft wieder entweichen und stülpe ihn über die Flasche. Beobachte 1–2 Tage. Nährstoffkreislauf 12. In der Natur gibt es keinen Müll. Ein altes Blatt wird gefressen, zersetzt und verwest, bis nichts mehr davon übrig ist. Wirklich nichts? 13. Wer heißt wie? Verbinde. Laub r nd rk Tie ze rch e z en und Pil Ohrenkneifer Hundertfüßer Tausendfüßer Humus anz Springschw Ameise (frische, nährstoff- reiche Erde) Mistkäfer A ern ie nehmen d le in eln und zersetze st N ä hrstoffe a ie B äh lät ter. Frische n nt rz ste ht. Die Wu te lät B e .. . n e u rb am Baum. Im He f u f ... rs e to f f reiche Erde a l le de n Bo die Blätter auf den n. w ac h se n Der Baum zieht den grünen Farbstoff aus den Blättern, bevor sie herabfallen. Darum ändern sie ihre Farbe. S 9 Regenwurm cke Hain-Bänderschne Pilzgeflecht Bakterien Erdboden Bringe die Bilder in die richtige Reihenfolge. Schreibe die Zahlen 1–5 in die kleinen Kreise. Seifenblasen–Holz: Durch das Holz laufen viele Leitungsbahnen, um den Baum zu versorgen. Durch sie kannst du pusten! Verteile Wasser und Spülmittel auf einer Seite einer 5–10 cm dicken Holzscheibe. Puste von der anderen Seite in das Holz. Am besten geht es mit dem trockenen Holz eines Laubbaums. Tiere, Pilze und Bakterien zerkleinern und zersetzen Blätter und andere Pflanzen- reste. Sie werden zu nähr- stoffreicher, frischer Erde verwandelt, dem Humus. Krabbeltiere entdecken: Wen entdeckst du im Laub und un- ter Steinen? Schau dir die Tierchen mit einer Becherlupe oder einem leeren Marmeladeglas und einer Lupe genau an: Wie viele Beine haben sie? Ist es etwa ein Insekt mit sechs Beinen? In einem großen Glas mit etwas Erde und Laub kannst du die Tiere ein paar Tage beobachten.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] 1 Handreichung für Lehrkräfte Wir haben den Entdeckerkalender 2021 speziell für Grundschulklassen entwickelt. Ob als monatliches oder wöchentliches Ritual in der Klasse, als Ideenpool für Vertretungs- stunden oder als AG im Hort – der Kalender steckt voller Anregungen und verrät, was gerade draußen zwitschert, summt und blüht. Sie finden hier: • Hinweise zu Lehrplanbezügen • Angaben zu benötigten Materialien und Dauer • Links zu Anleitungen • Linktipps zum Thema, Ergänzungen und Hintergrundwissen www.entdeckerkalender.de • Verweise auf Institutionen mit tollen Angeboten für Grundschulen InhaltsverzeichnisSeite Januar3 Februar5 März7 April9 Mai10 Juni11 Juli12 August13 September14 Oktober15 November16 Dezember17 Und jetzt sind Sie gefragt ...18 2 Allgemeine Lehrplanbezüge TRP E-4.3 Bezugsfeld „Ich und die Welt“ o Die Umwelt in Ihrer Vielfalt Wahrnehmen, erkennen und darüber staunen. o Sich selbst als Teil der Natur begreifen und Einflussmöglichkeiten bedenken o Beispiele für Umweltschutz und Naturschutzprojekte kennen (Junge Riesen) TRP E-4.4 Bezugsfeld „Ich und die Zeit“ o den Wechsel der Jahreszeiten beobachten TRP S-4. Orientierungsrahmen o Erlebte bzw. arrangierte Phänomene gezielt beobachten und beschreiben o Unterschiedliche Bedürfnisse von Menschen, Pflanzen und Tieren kennen und beobachten (Schutz, Nahrung, Pflege, Lebensraum/Standort, Zuwendung…) o Bei Unterrichtsgängen die Natur erforschen; Sammlungen anlegen. www.entdeckerkalender.de Baumbuch Im Verlauf des Jahres werden die Kinder einen Baum ganz genau kennen lernen. An erster Stelle steht die Entscheidung, welcher Baum erforscht werden soll. Welches ist der Lieblingsbaum? Der Baum kann auf dem Schulhof stehen, im eigenen Garten, in der Straße oder im Park. Er sollte nur in der Nähe sein, um ihn immer wieder bequem aufsuchen zu können. Jeden Monat gibt es eine Aufgabe zu diesem Lieblingsbaum: Mit Experimenten, Messungen und Kreativität wird er genau erforscht. Zusätzlich zum Kalender haben wir die 12 Lieblingsbaum-Aufgaben jeweils auf ei- ner DIN A4-Seite ausführlich erläutert. Die Seiten können kostenfrei ausgedruckt und in einem Hefter gesammelt werden. Die Kinder können dann ihre eigenen Ergebnisse jeweils dazu heften. Download: www.entdeckerkalender.de/baumbuch 3 TRP K-5.2 Akti Werkzeuge unonsfeld Raum und Körper: erproben (mit d Verfahren spielerisch mit Hilfe von Hammer, Säge, Draht ... Abtragen, Um Verbindungstechniken, formen...) Tannen-Knöpfe Material: weggeworfene Weihnachtsbäume, Säge, Bohrer, gern Handbohrer Schraubstock oder Schraubzwinge, optional: Feile und Schleifpapier Dauer: ein bis zwei Doppelstunden Die Tannenknöpfe können danach an Kleidungsstücke genäht oder zu einem schwin- genden, sirrenden Spielzeug verwandelt werden. Ausführliche Anleitung auf der Webseite. Allgemeiner Hinweis: Arbeit mit Holz www.entdeckerkalender.de Einfache Ideen wie diese Knöpfe sind ein guter Start für das Werken mit Holz. Alle verwendeten Werkzeuge sollten kurz vorgestellt und von jedem Kind ausprobiert werden. Dabei erlernen die Kinder den richtigen Umgang mit Werkzeug, es wird gesägt, gebohrt, gefeilt und geschliffen. Das Wichtigste ist ein stabiler und sicherer Arbeitsplatz. Alle zu bearbeitenden Holz- stücke (Werkstücke) sollten fest in einen Schraubstock eingespannt oder mit einer Schraubzwinge am Tisch besfestigt werden. Am besten eine Werkstation zum Sägen und eine Werkstation zum Bohren als feste, sichere Arbeitsplätze einrichten und dann die Kinder einzeln daran beaufsichtigen und unterstützen. Mit Feile und Schleifpapier kann jedes Kind an seinem Platz allein arbei- ten. Weitere Idee zum Arbeiten mit Holz auf unserer Webseite. Tiere im Winter Tipps und Tricks zur Vogelbeobachtung : • leise anschleichen, ruhig warten Sachunterrich Verhalten, Jah t: Thema Tiere, Artenbest im reszeiten und Tiere im Wintemung, r • Vogelbestimmungsbuch oder App zur Hand • Vogel-Zählhilfe ausdrucken und mit Stift und Klemmbrett dokumentieren Vom 11. bis 15. Januar 2021 findet die bundesweite „Schulstunde der Wintervö- gel“ statt. Es gibt viel Material, einen Wettbewerb und tolle Preise: Informationen und Material auf der Seite vom NABU. 4 Rinde rubbeln Sammeln Sie die Baumrindenbilder (Frottagen) der ganzen Klasse, z.B. an der Tafel. So lassen sie sich gut vergleichen, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Besonderheiten werden deutlich. Auf welchen Bildern kommt die Struktur beson- ders gut zum Vorschein? Tipps und Tricks für die Technik können zusammengetragen werden. Das künstlerische Mittel der Frottage bietet sich auch an, um mit den Kindern eine Sozialraum-Erkundung in unmittelbarer Umgebung zur Schule zu machen. Was umgibt uns? Besondere Gehwegplatten, Schilder, Kanaldeckel, Denkmaltafeln etc. TRP K- 5.3 Ak Flächen abdrutionsfeld Fläche: cken, Struktu ren sichtbar m a chen Stabiler Stamm www.entdeckerkalender.de Das Thema kann gut mit der Rinden-Frottage kombiniert weden. Die Kinder können nachmessen, wie genau ihre Armspanne der Körpergröße entspricht. Die Kinder können dann mit ihrem Körper alles mögliche vermessen. Eine gute Gelegenheit, die Zeichnung von Leonardo da Vinci zu zeigen. Viele Kinder haben sie bereits gesehen. Hiervon ausgehend lassen sich viele Themen verbinden. TRP M-2.1 Inh Kompetenzen altsbezogene mathematisc : Größenvorste h llungen besitze en 5 Weide biegen Ergänzende Tipps: Ausführliche Anleitung Weidentipi bauen unter: www.waschbaer.de/magazin/weidentipi-selbst-bauen Aus einem Weidenkranz kann man ein Mobilé bauen: www.waschbaer.de/magazin/baumperlen-mobile-basteln Statt Baumperlen lassen sich auch allerlei andere Fundstücke aus der Natur an das Mobilé hängen. Baumhöhe m So hoch ist Im Baumbuch gibt es ein Arbeitsblatt, das die Vorgehensweise für die Kinder noch etwas genauer erläutert. Das Baumbuch kann als PDF heruntergeladen werden: sbaum essen ? 1 ckerkalender .de 2 www.entdeckerkalender.de/baumbuch www.entde www.entdeckerkalender.de Baumhöhe messen mein Liebling 1 Halte einen Stift vor dich. Gehe oder einen Stock senk rech so lange vor erscheint wie oder zurück, t mit ausgestrecktem Arm der Baum. bis der Stift genauso hoch 2 Halte den Stift dann waagere Manchmal cht vor den park musst du dir t dort ein Auto oder ein Stamm. Wo endet der Stift? eine neue Posi Haus steht „im der anderen tion für die Straßenseite? Messung such Weg“. Dann Wo endet der en. Passt es von Stift? Suche Ecke eines eine n markanten Hauses, ein Punkt, zum Fenster, ein jemanden bitte Beis piel Fahrradständ n, sich an diese er ... du kann die n Punkt zu st auch stellen. Nun miss die Strecke vom ten. Ein groß Baum bis zu er Schritt ents deinem Punk wird es mit t in großen pricht unge einem Zolls Schrit- fähr einem tock oder Maß Meter. Noc h genauer band. gene mathematische TRP M-2.1 Inhaltsbezo vorstellungen besitzen Kompetenzen: Größen Mein Lieblingsb aum ist .................. Meter hoch. .................. Willst Du noch weitere Bäum Baum, den du finden kann e messen? Wie hoch ist vor deinem st? Haus? Im Schu Wie hoch ist der nied der höchste rigste? Der lhof? Baum 4 Wie lang brauche, e ich wohl um oben zu klganz nach ettern? Also ich 10cm pr klettere o Sekunde . Die schnellst der Welt re e Ameise pro Seku nnt 1 Meter nde heißen W üst ! Über den ensand ... Sträucher im Schulhof oder -garten Die Salweide ist ein sehr robuster und relativ kleiner Baum. Die Kinder können gut darauf klettern, im Frühling erfreut er alle mit kuscheligen Kätzchen und dem Besuch vieler Insekten. Jetzt im Frühling ist die richtige Zeit, eine Weide zu pflanzen. Auch Holunder und Kornelkirsche eignen sich sehr gut für den Schulhof: schöne Blüten für Menschen und Insekten, leckere Beeren für Menschen und Vögel.
Stadtbäume an Straßen, auf Spielplätzen, Schulhöfen, in Parks oder auf Friedhöfen mit Informationen über Standort, Baumart, Alter, Pflanzdatum oder Umfang von Krone oder Stamm.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] HOCHBEET ALS ALTERNATIVE Hochbeete liegen im Trend, auch wenn sie schon eine lange Tradition im Gartenbau haben. Ein „hohes Beet“ entsteht bereits, wenn eine mit Steinen umgrenzte Beetfläche sich langsam durch Ernterückstände mit Erde anfüllt und somit höher als die Umgebung liegt. Heute legt man Hochbeete in sehr unterschiedlichen Arten bewusst an. So verschieden sie in Form, Ma- terialien oder Aufbau sind, so haben sie die erhöhte Pflanzfläche mit senkrechten Wänden gemeinsam. Der Gartenfachhandel hat sich auf die Nachfrage an Hochbeeten eingestellt. So gibt es fertige Bausätze aus Metall, Holz oder Kunststoff zu kaufen. Welche Vorteile bietet ein Hochbeet gegenüber einem klassischen Beet am Boden? HochbeetKlassisches Beet Kann je nach Bauart überall stehen (auch auf Pflaster!) bzw. ist mobilAn vorhandene „Gartenflä- chen“ gebunden Aufbau eines optimalen Pflanzsubstrates möglichVorhandene Erde lässt sich nur langsam verbessern -> Problem bei schwere Böden: Verdichtungen u. Staunässe Alle Arbeiten auch bei körper- lichen Einschränkungen im Stehen oder Sitzen (je nach Bauart) möglichViele Arbeiten nur in gebück- ter Haltung oder im Knien möglich Kein UmgrabenUmgraben (bei schweren Böden) Grundsätzlich für alle Gemüsearten geeignet, bei Tischbeeten jedoch nicht für WurzelgemüseEignung je nach Bodenart evtl. eingeschränkt Schädlinge leichter erkennbar, Beet für sie schwerer erreich- bar (Schnecken, Mäuse)Schädlinge können länger unentdeckt bleiben Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Kaiser-Friedrich-Str. 1, 55116 Mainz Telefon: 06131 16-0 Unsere Kooperationspartner ■■ Landesamt für Umwelt ■■ Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ■■ Bund Umwelt- und Naturschutz (BUND) ■■ DWA, Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/ Saarland ■■ Bioland Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ■■ Handwerkskammern Rheinland-Pfalz ■■ Energieagentur Rheinland-Pfalz ■■ Gartenakademie Rheinland-Pfalz ■■ Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz ■■ Landesforsten Rheinland-Pfalz ■■ SGD Nord und SGD Süd ■■ Landesuntersuchungsamt Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.umweltschutz-im-alltag.rlp.de Impressum „Umweltschutz im Alltag“ ist eine Initiative des rhein- land-pfälzischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten für einen effizienten und nach- haltigen Umweltschutz Redaktion: Sell, LfU Text: DLR Rheinpfalz/Gartenakademie Rheinland-Pfalz, LfU. Fotos: Pixabay © Landesamt für Umwelt (LfU); August 2019 UMWELTSCHUTZ IM ALLTAG HOCHBEETE - GÄRTNERN AUF TERRASSE UND BALKON STABIL MUSS ES SEINAUF DIE SONNE KOMMT ES ANWELCHE FÜLLUNG DARF ES SEIN? Hochbeete eignen sich besonders, wenn…Standort: Optimal ist ein sonniger Platz. Ideal ist es, das Beet in Nord-Süd-Richtung auszurichten, um die Sonneneinstrahlung perfekt zu nutzen.Die „klassische“ Füllung eines Hochbeetes ist ein vom Hügelbeet abgeleiteter Schichtaufbau. Dabei ist die stabile Einfassung mit verschiedenen Materialien wie Holzschnitt, Gartenabfällen, Kompost und Komposter- de aufzufüllen. Die Höhe beträgt in der Regel etwa 80 cm, ist aber variabel und lässt sich an die Wünsche und Bedürfnisse des Gärtners anpassen. ■■ keine Pflanzfläche vorhanden ist (z. B. Balkon oder eine Pflanzaktion auf einem Schulhof…), ■■ der Gartenboden problematisch ist (z. B. schwere, staunasse oder steinige Böden), ■■ bequemes Arbeiten gewünscht oder notwendig ist. Ein Hochbeet selbst zu bauen, ist gar nicht schwer. Dieses lässt sich beispielsweise aus Holz relativ leicht herstellen, zudem ist Holz als nachwachsender Roh- stoff klimafreundlich. Zu den beständigen Holzarten gehören z. B. Lärche, Birke oder Douglasie. Neben Holz eignen sich auch Steine, Weidengeflecht (s. Foto) oder Säcke als äußerer Halt für die Beeterde. Häufig lässt sich auch altes Material verwenden, wie beispielsweise Euro-Paletten oder Schubkarren. So wird ein Hochbeet schnell zum Upcycling-Projekt und zu einem echten Hingucker! Größe: Es gibt keine festen Maße. Eine Höhe von 80 cm ist für sitzendes Arbeiten und kleine Personen optimal, bis 100 cm für stehendes Arbeiten von groß- en Personen. Bei der Breite gelten 120 cm als sinnvoll (beidseitig zugänglich, sonst schmäler.) Die Länge ist frei wählbar. Unterfahrbare Tischbeete eignen sich für Rollstuhlfah- rer und Personen, die nicht lange stehen können, dann einfach einen Stuhl dazu stellen. Für Kinder, eine der Körpergröße entsprechende Höhe (kein Bücken), die ausgestreckten Arme sollten die Beetmitte erreichen. Natürlich wird nicht immer die gleiche Hochbeetform die geeignete sein. Auf dem Balkon wird man eher zu Trögen und Kübeln greifen, während im Garten große Beete stehen können. Was pflanze ich an? Offene Hochbeete sind in der Regel direkt mit dem Boden verbunden (nach unten offen, z. B. gemauerte Beete). Sie müssen stabil genug sein, um den durch die Erdfüllung entstehenden hohen Innendruck auszu- halten. Es empfiehlt sich, im Abstand von einem Me- ter Pfosten ausreichend tief in den Boden einzulassen. Größe und Form sollte den vorhandenen Örtlich- keiten angepasst werden. Rechteckig, rund, asymme- trisch, sehr klein (z. B. Weinkiste) bis sehr groß (meh- rere Meter lang). Grundsätzlich sind alle Gartenpflanzen geeignet, besonders Blattgemüse, Kräuter, Erdbeeren etc. Zur Auflockerung bieten sich auch bienenfreundliche Stauden und Blumen an. Bei kleinen Beeten ist aufgrund des eingeschränkten Wurzelbereiches von 20-30 cm ein Anbau von Wurzel- gemüse bzw. Kartoffeln nicht sinnvoll. Weitere Informationen finden Sie auf www.umweltschutz-im-alltag.rlp.de Bei kleinen bzw. flachen Beeten ist der Schichtaufbau allerdings nicht umsetzbar, so dass es auch Hochbeete mit reinen Substratfüllungen gibt. Vor- und Nachteile beider Varianten im Überblick: Klassischer SchichtaufbauHomogenes Substrat Voraussetzung: genügend Füllhöhe (i.d.R. 0,8 – 1m). Vorteile: Entstehung von Rotte-Wärme (Ernteverfrü- hung) und ständige „Nachlie- ferung“ pflanzenverfügbarer Nährstoffe. Einsatz garteneigener organi- scher Materialien (z.B. Zweige, Laub) -> geringe Substrat- schicht nötig. Nachteile: „Setzen“ durch Verrottung -> nach 3 – 4 Jah- ren “auffüllen“ mit organisch. Material bzw. Neuaufbau nötig.Voraussetzung: Keine, auch bei Tischbeeten möglich Vorteile: Kein eigenes Gar- tenmaterial nötig. (z. B. „Balkongärtner“). Kaum „Setzen“ bei struk- turstabilem Substrat bzw. leichtes Auffüllen. Nachteile: Kein „Mistbeet- Effekt“. Kosten für Substrat (Düngung). Klassischer Schichtaufbau:
Die Gemeinde Niederlangen ist eine Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Lathen. Sie hat ca. 1.200 Einwohner.
Ziele: In einem interdisziplinären Projekt wurden die Wirkungen der akustischen Bedingungen in Klassenräumen auf Sprachverstehen, kognitive Leistungen, Lärmbelastung und Schuleinstellungen der dort unterrichteten Grundschulkinder analysiert. Hierdurch konnten die Bedeutung der Klassenraumakustik für das schulische Lernen dokumentiert und begründete Empfehlungen für die akustische Gestaltung von Klassenräumen formuliert werden.; Vorgehensweisen: In Grundschulklassenräumen der Region Stuttgart wurden umfassende raum- und bauakustische Messungen durchgeführt. Aus dieser Datenbasis wurden 21 Klassenräume ausgewählt, die hinsichtlich der Lärmbelastung von außen (Verkehr, Schulhof etc.) vergleichbar waren, sich jedoch hinsichtlich der raumakustischen Qualität (Nachhallzeiten) deutlich unterschieden. Sprachverstehen, kognitive Leistungen, Lärmbelastung und Schuleinstellungen der in den Klassenräumen unterrichteten Kinder wurden anhand von Leistungstests und Fragebögen erfasst. Der Einfluss der Nachhallzeit im Klassenraum auf diese Variablen wurde mit varianzanalytischen Verfahren geprüft. ; Ergebnisse: Die Wirkungen der Nachhallzeiten im Klassenraum auf Sprachverstehen, kognitive Leistungen, Lärmbelastung und Schuleinstellungen bei Erstklässlern und Zweitklässlern wurden analysiert. Es zeigten sich signifikante Effekte der Nachhallzeit auf Sprachverstehens- und Kurzzeitgedächtnisleistungen. Kinder, die in akustisch ungünstigen Klassenräumen unterrichtet wurden, zeigten schlechtere Leistungen bei Aufgaben zur Lautverarbeitung, berichteten eine höhere Belastung durch Innenlärm im Klassenraum und beurteilten die Beziehungen zu ihren Lehrkräften und Mitschülern weniger positiv als Kinder aus akustisch günstigen Räumen. Die Ergebnisse dokumentieren die Bedeutung optimaler Klassenraumakustik für das schulische Lernen
In diesem Förderschwerpunkt werden Vorhaben gefördert, die entweder zur Sicherung und Schaffung von klimatischen Entlastungsräumen beitragen oder den Ausbau der Stadt als „Schwammstadt“ zur Unterstützung der Kühlungsfunktion der grünen und blauen Infrastruktur in der verdichteten Stadt voranbringen. Hier geht es zu den Aufrufen 1. Sicherung und Schaffung von klimatischen Entlastungsräumen durch: naturbasierte Lösungen und Maßnahmen zur Gestaltung von Straßenräumen zur Verbesserung des kleinräumigen Bioklimas (inkl. Machbarkeitsstudien); Steigerung der Resilienz des Stadtgrüns; Förderung kleinräumigen Grüns, Verschattungsmaßnahmen; Waldumbau zum Schutz vor Trockenheit und Schädlingsbefall; Schutz und Renaturierung von Moorstandorten als wichtige Kohlenstoffsenken, einschließlich Monitoring. 2. Förderung des Ausbaus der Stadt als „Schwammstadt“ zur Unterstützung der Kühlungsfunktion der grünen und blauen Infrastruktur in der verdichteten Stadt: Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung: Abkopplung der Regenentwässerung von der Kanalisation; Speicherung, Verdunstung, Versickerung, Nutzung von Regenwasser; Maßnahmen in Einzelgebäuden, in Quartieren und größeren (Gewerbe-) Gebieten; Kombination von Gebäude-/ Flächenentwässerung und Bewässerung von Grünflächen; Entsiegelung und Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Boden und Vegetation; Mehrfachnutzung von Flächen der Regenwasserbewirtschaftung als Erholungsraum und zur Steigerung der Biodiversität; Sanierung von Straßen, Plätzen und Schulhöfen mit dem Ziel der nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung; Projektbezogene Untersuchungen und Studien. Hauptverwaltung und Bezirksverwaltungen und nachgeordnete Einrichtungen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen öffentliche Unternehmen Unternehmen landeseigene Berliner Wohnungsbaugesellschaften Die Förderaufrufe werden ab 18.12.2025 mit sofortiger Wirkung vorläufig ausgesetzt. Informationen zu den Auswirkungen des Haushaltsgesetzes 2026/27 auf BENE 2 finden Sie unter Aktuelles. Hier finden Sie eine Übersicht abgelaufener Förderaufrufe . Informationen zu den Förderbedingungen Informationen zur Antragstellung Fragen und Antworten Weitere Informationen Zum BENE 2-Förderportal
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Kommune | 3 |
| Land | 47 |
| Weitere | 27 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Förderprogramm | 11 |
| Text | 60 |
| Umweltprüfung | 7 |
| unbekannt | 8 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 71 |
| Offen | 14 |
| Unbekannt | 4 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 89 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 12 |
| Keine | 26 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 53 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 61 |
| Lebewesen und Lebensräume | 86 |
| Luft | 50 |
| Mensch und Umwelt | 89 |
| Wasser | 39 |
| Weitere | 87 |