Laseranwendungen Aus den Eigenschaften der Laserstrahlung ergeben sich die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten: Anwendungen in der Technik Anwendungen im Alltag Anwendungen in der Technik Fertigungstechnik In der Fertigungstechnik macht man sich beim Bearbeiten verschiedener Materialien vor allem die hohe Leistungsdichte und die sehr starke Bündelung des Laserstrahls zunutze. Damit wird ein punktgenaues Bearbeiten der Werkstücke zum Beispiel beim Schweißen, Schneiden, Bohren, Löten oder Abtragen möglich. Eingesetzt werden dafür Laser mit Leistungen bis in den Kilowattbereich. Messtechnik In der Messtechnik werden Laser geringer Leistung für hochpräzises berührungsfreies Messen eingesetzt. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig: Messung von Entfernungen, Geschwindigkeiten, Materialdicken, Oberflächenprofilen, Abweichungen von vorgegebenen Führungslinien (zum Beispiel beim Tunnelbau) und so weiter. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Kohärenz der verwendeten Strahlung . Spektroskopie Eine sehr spezielle Anwendung in der Forschung und in der chemischen Analytik ist die Spektroskopie. Dabei werden Stoffe und Stoffgemische aufgrund ihrer unterschiedlichen Strahlungsabsorption charakterisiert und bestimmt. Hierfür werden bevorzugt Farbstofflaser eingesetzt. Diese enthalten in Alkohol oder Wasser gelöste organische Farbstoffe. Sie sind je nach verwendetem Farbstoff in einem größeren Wellenlängenbereich "durchstimmbar". Mit unterschiedlichen Farbstoffen kann dabei ein Wellenlängenbereich von 300 bis 1200 Nanometer (das heißt vom UV -Bereich über das sichtbare Licht bis in den Infrarotbereich) abgedeckt werden. Hologramme Für die Herstellung von Hologrammen mit Hilfe von Laserstrahlung spielt die hohe Kohärenz des Laserlichts die wichtigste Rolle. Hologramme findet man auf EC- und Kreditkarten, aber auch als Aufkleber, Postkarten et cetera. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass beim Betrachten ein dreidimensionales Bild zu sehen ist, das sich je nach Betrachtungswinkel verändert. Die bedeutendere Anwendung der Holographie findet sich in der Messtechnik und in der Datenverarbeitung. Anwendungen im Alltag Informations- und Kommunikationstechnik Am bekanntesten ist die Verwendung von Laserstrahlung in Laserdruckern, in CD-, beziehungsweise DVD-Laufwerken oder in Laserscannern, zum Bespiel bei der Warenerfassung an Kassen. In diesem Bereich werden häufig Halbleiterlaser, auch als Diodenlaser bezeichnet, eingesetzt. Die besonderen Vorteile der Halbleiterlaser bestehen in der direkten Anregung des Lasermediums durch elektrischen Strom, der guten Modulierbarkeit (das heißt man kann mit dem Laserstrahl sehr gut und sehr schnell Daten übertragen), einem relativ hohen Wirkungsgrad (das heißt die eingesetzte Energie wird zu einem relativ hohen Prozentsatz in Laserlicht umgesetzt extrem geringen Abmessungen, Robustheit und relativ langer Lebensdauer. Bei der Datenübertragung macht man sich neben der guten Modulierbarkeit der Laserstrahlung die Tatsache zunutze, dass die Strahlung sehr gut in Glasfaserkabeln weiterzuleiten ist. Laserpointer Laserpointer sind allgegenwärtig als handlicher optischer Zeigestab bei Präsentationen. Handelsübliche Laserpointer emittieren in den meisten Fällen sichtbares Licht der Farben Rot (Wellenlängen 630 nm – 780 nm), Grün (meist 532 nm) oder Blau (Wellenlängen 400 – 490 nm). Laserpointer als Verbraucherprodukte gehören in der Regel den niedrigen Laserklassen 1 oder 2 an. Auf entsprechende Kennzeichnung sollte geachtet werden. Auch für diese Laser gilt jedoch: Den Strahl nicht auf die Augen richten, beziehungsweise nicht in den Strahl schauen! Lasershow Lasershows erfreuen sich großer Beliebtheit in der Werbung und in der Unterhaltungsbranche. Mit Lasern können bewegte Muster und Bilder auf Wände projiziert werden. In Diskotheken werden bei Lasershows Laserstrahlen in den Raum projiziert und dadurch faszinierende Effekte erzeugt. Um die Besucher nicht zu gefährden, ist die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften (siehe Schutzmaßnahmen ) besonders wichtig. Stand: 14.03.2024
30 Jahre Messvergleich für natürliche Gammastrahlung ODL-Messgeräte bei Vergleichsmessungen Sie umgibt uns, wo wir gehen und stehen: Gammastrahlung aus dem Boden unter unseren Füßen. Für Anwendungen in Industrie, Medizin und Forschung kann sie auch künstlich erzeugt werden. Die Intensität von Gammastrahlung lässt sich mit sogenannten Ortsdosisleistungs-Messgeräten ( ODL -Messgeräten) erfassen. Viele dieser Geräte werden im Labor geprüft – mit Strahlungsquellen, die in der Natur nicht vorkommen. Werden ODL -Messgeräte speziell für das Bestimmen natürlicher Gammastrahlung eingesetzt, sollte zusätzlich ihre Eignung für diese Anwendungsarten getestet werden: zum Beispiel zum Prüfen des Sanierungserfolgs bei der Stilllegung von Bergbau- und Tagebauflächen oder beim Untersuchen von Baugrundstücken. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) bietet deswegen bereits seit drei Jahrzenten in Zusammenarbeit mit der Wismut GmbH auf diesen Zweck zugeschnittene Vergleichsmessungen zur Qualitätssicherung an. Das bundeseigene Unternehmen saniert und renaturiert die Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus in Sachsen und Thüringen. 40 Einrichtungen sind dabei Vom 20. bis 21. Juni 2023 nutzten etwa 40 Einrichtungen wie Behörden, Forschungsinstitute, Sachverständigenbüros und Unternehmen den nunmehr 30. Messvergleich des BfS für ODL -Messgeräte, um die Eignung ihrer Technik für die Erfassung natürlich auftretender Strahlung sowie die Messgenauigkeit ihrer Geräte zu überprüfen. Dabei mussten sich die Geräte beim Erfassen verschiedener Strahlungsintensitäten bewähren. Hierfür stellte die Wismut GmbH besonders präparierte Flächen auf einem Außengelände in Reust in der Nähe von Gera zur Verfügung. Zum Abschluss der Messungen zieht die Leiterin des Fachgebiets Dosimetrie und Spektrometrie im BfS , Nicole Klasen, eine positive Bilanz: "Gemeinsam mit der Wismut GmbH blicken wir auf drei Jahrzehnte erfolgreicher Zusammenarbeit zurück. Die jährlichen Vergleichsmessungen des BfS sind längst zu einer festen Institution geworden, die in Reust optimale Bedingungen vorfindet." Viele Teilnehmer*innen seien Stammgäste, die den Messvergleich nicht nur zur Prüfung ihrer Messgeräte, sondern auch für den fachlichen Austausch nutzten. "Sich zu vernetzen, andere Gerätetechnik und Vorgehensweisen kennenzulernen oder neue Kolleginnen und Kollegen von der eigenen Erfahrung profitieren zu lassen – all dies gehört ebenso zu Qualitätssicherung und Kompetenzerhalt im Strahlenschutz wie der reine Messvergleich" , betont Klasen. "Die Ortsdosisleistung ist ein wesentlicher Parameter zur Bewertung von radiologischen Situationen bei der Sanierung bergbaulicher Hinterlassenschaften" , erläutert Michael Paul, Geschäftsführer der Wismut GmbH . Umso wichtiger sei es, diese Messwerte qualitätsgesichert und mit geeigneten Messgeräten zu ermitteln. "Unsere über 30-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BfS hat dazu wichtige Voraussetzungen geschaffen." BfS verschickt Einzelergebnisse Für das BfS beginnt ein Großteil der Arbeit übrigens erst nach dem eigentlichen Messen. "Wir rechnen damit, dass weit über 3.000 Einzelmessungen zusammengekommen sind" , sagt Klasen. Wie viele es genau seien, werde man erst beim Auswerten der Messprotokolle sehen. Das Ergebnis der Auswertung werde im Anschluss an die Teilnehmenden verschickt. "Sie können daraus entnehmen, wie gut ihre Geräte bei der Messung der ODL abgeschnitten haben. Deutlich auffällige Werte können auch ein Hinweis darauf sein, dass das Messgerät für diesen Einsatzzweck nicht geeignet ist." Stand: 21.06.2023
Reliable simulation of polymers on an atomistic length scale requires a realistic representation of the cured material. A molecular modeling method for the curing of epoxy systems is presented, which is developed with respect to efficiency while maintaining a well equilibrated system. The main criterion for bond formation is the distance between reactive groups and no specific reaction probability is prescribed. The molecular modeling is studied for three different mixing ratios with respect to the curing evolution of reactive groups and the final curing stage. For the first time, the evolution of reactive groups during the curing process predicted by the molecular modeling is validated with near-infrared spectroscopy data, showing a good agreement between simulation results and experimental measurements. With the proposed method, deeper insights into the curing mechanism of epoxy systems can be gained and it allows us to provide reliable input data for molecular dynamics simulations of material properties. © The Author(s)
The scientific and practical challenge of detecting microplastics (MPs) in the environment in a targeted and rapid manner is solved by innovative coupling of thermogravimetric analysis with mass spectrometric methods. Fast identification and quantitative determination of most thermoplastic polymers and elastomers is possible by using thermal extraction desorption gas chromatography-mass spectrometry (TED-GC-MS). © Authors
Die organische Bodensubstanz (OBS) steuert maßgeblich die Ökosystemleistungen von Böden. Die Untersuchung der Gehalte, Vorräte und Qualität von organischem Kohlenstoff (Corg) in Böden und von Bodenparametern, die zur OBS-Stabilisierung beitragen, ist daher fundamental und Aufgabe z.B. der Bodendauerbeobachtung. Spektroskopische Methoden, v.a. Verfahren im Bereich der sichtbaren Wellenlängen (Vis), des Nahen Infrarot (NIR) und des Mittleren Infrarot (MIR), bieten sich als Alternative zu chemischen Verfahren der Bodenanalyse an. Vorteile der Bodenspektroskopie sind die schnelle Durchführbarkeit und Reproduzierbarkeit von Messungen, ein geringer Aufwand in der Probenaufbereitung und die Abschätzung mehrerer Zielgrößen in einer Messung. So resultieren v.a. bei großen Probenzahlen Kostenvorteile, nicht zuletzt durch die Möglichkeit digitale Archive anzulegen. Ziel dieser Studie war es, die Eignung spektroskopischer Verfahren im Vergleich zu labor-analytischen Methoden zu testen. Parallel zu einer ausführlichen Literaturstudie wurden in einer Gelände- und Laborstudie Oberböden unterschiedlichen Stoffbestands (150 Acker- und 50 Grünlandstandorte) in vier Teilgebieten unterschiedlicher geologischer Ausgangssubstrate der Bodenbildung untersucht. Corg-Gehalte und OBS-Fraktionen unterschiedlicher Stabilität wurden mittels Spektroskopie sehr gut erfasst; z.B. lag die Detektionsschwelle auf der Feldskala mit kombinierten VisNIR-MIR- Geländemessungen bei 0,15 - 0,29% Corg. Insbesondere mit MIR-Daten oder auch kombinierten VisNIR-MIR-Daten wurden insgesamt - auch im Gelände auf der Regionalskala - die besten Ergebnisse erzielt. Die Bestimmung langfristiger Trends der Entwicklung des Corg-Gehaltes erscheint somit möglich. Die direkte Schätzung der Corg-Vorräte fiel deutlich ungenauer aus. Heterogene Stoffverteilungen wurden auf der Feldskala gut erfasst. Die dafür entwickelten Schätzmodelle konnten auch auf Basis externer Spektralbibliotheken erfolgreich kalibriert werden. Der Einsatz der Bodenspektroskopie synergistisch zu den 'klassischen' laboranalytischen Methoden kann empfohlen werden, insbesondere die Anwendung der MIR-Spektroskopie und die Auswertung der spektroskopischen Daten setzen jedoch Expertenwissen voraus. Es werden Handlungsempfehlungen für die Nutzung spektroskopischer Methoden zum zeitlich und räumlich hochaufgelösten, langfristigen Monitoring (bzw. zur Dauerbeobachtung) relevanter Bodenkenngrößen gegeben. Quelle: Forschungsbericht
Reliable simulation of polymers on an atomistic length scale requires a realistic representation of the cured material. A molecular modeling method for the curing of epoxy systems is presented, which is developed with respect to efficiency while maintaining a well equilibrated system. The main criterion for bond formation is the distance between reactive groups and no specific reaction probability is prescribed. The molecular modeling is studied for three different mixing ratios with respect to the curing evolution of reactive groups and the final curing stage. For the first time, the evolution of reactive groups during the curing process predicted by the molecular modeling is validated with near-infrared spectroscopy data, showing a good agreement between simulation results and experimental measurements. With the proposed method, deeper insights into the curing mechanism of epoxy systems can be gained and it allows us to provide reliable input data for molecular dynamics simulations of material properties. © 2019 Elsevier B.V.
Der BGR-Messhubschrauber (Sikorsky S-76B) wird zur aerogeophysikalischen Erkundung des Erduntergrundes eingesetzt. Das Standardmesssystem umfasst die Methoden Elektromagnetik, Magnetik und Radiometrie. Das passive Messsystem der Hubschrauber-Radiometrie (HRD) besteht aus einem Gammastrahlenspektrometer, das sich im Hubschraubers befindet. Der Detektor des Spektrometers hat fünf Natriumiodid-Kristalle (Volumen: 4 l pro NaI-Kristall). Gemessen wird das Spektrum der Gammastrahlung im Bereich von 0 bis 3 MeV. Als Ergebnis werden die Totalintensität und die (Äquivalent-) Gehalte von Thorium, Uran, Kalium sowie die Ionendosisleistung am Erdboden dargestellt.
Die Daten zeigen Ergebnisse zur Überwachung der Radioaktivität im Boden mithilfe der sogenannten "Insitu-Gammaspektrometrie". Mit dieser Messmethode lässt sich der Gehalt radioaktiver Stoffe auf und im Boden schnell und direkt vor Ort ermitteln, ohne Proben zur Analyse entnehmen zu müssen. Beiträge einzelner Radionuklide zur Gesamt-Gamma-Strahlung über dem Boden werden als Aktivität pro Fläche (Bequerel pro Quadratmeter) ermittelt. Diese Nuklide können unterschiedlich tief in den Boden eingedrungen sein und natürlichen (z.B. Ka-40, Pb-212, Pb-214) oder künstlichen Ursprungs (z.B. Cs-137, I-131, Co-60) sein. Die dargestellten Punkte repräsentieren die jeweilige Verwaltungseinheit (Gemeinde). Die Farbe des angezeigten Punktes gibt die Höhe der Cs 137 Aktivität in der entsprechenden Maßeinheit wieder. Zusätzliche Informationen zur Messung wie Probenahmedatum, Messstelle, Medium, Maßeinheit sowie Messwerte zu K 40 und I 131 erhalten Sie über den Mausklick auf den Punkt. Weitere Informationen zur Radioaktivität im Boden finden Sie im Jahresbericht 2011 zur Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung [<a href='http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044' target='new'>http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2013090511044</a>].
Beauftragte der Präsidentin für die strategische Ausrichtung des BfS Dr. Thomas Jung 030|18333-2100 Dr. Klaus Gehrcke 030|18333-4100 Stabsstelle St-RK Risikokommunikation Dr. Michael Thieme 030|18333-2500 Präsidialbereich PB N. N. Präsidentin Dr. Inge Paulini 030|18333-1100 Vizepräsident Norbert Nimbach 030|18333-1110 Zentralabteilung Z Martina Hagemann (Beauftragte für den Haushalt) 030|18333-1200 Fachbereich SW Strahlenschutz und Umwelt Dr. Klaus Gehrcke 030|18333-4100 Referat PB 1 Büro der Präsidentin N. N. 030|18333-1121 Referat PB 2 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Achim Neuhäuser 030|18333-4120 Referat PB 3 Nationale und internationale Zusammenarbeit, Berichterstattung Annemarie Schmitt-Hannig 030|18333-2110 Stabsstelle St-QC Qualitätsmanagement, Compliance, Korruptionsprävention, Interne Revision Heike Hartmann 030|18333-1300 Fachbereich SG Strahlenschutz und Gesundheit Dr. Thomas Jung 030|18333-2100 Abteilung RN Radiologischer Notfallschutz Dr. Matthias Zähringer 030|18333-6710Abteilung UR Umweltradioaktivität PD Dr. Frank Wissmann 030|18333-4200Abteilung WR Wirkungen und Risiken ionisierender und nichtionisierender Strahlung PD Dr. Michaela Kreuzer 030|18333-2200Referat Z 1 Organisations- und Personalentwicklung Dr. Dirk Daiber 030|18333-1310Fachgebiet RN 1 Koordination Notfallschutzsysteme Christian Höbler 030|18333-6720Fachgebiet UR 1 Radonmetrologie Dr. Joachim Döring 030|18333-4260Fachgebiet WR 1 Strahlenbiologie N. N.Referat Z 2 Personalmanagement Meike Winkelhaus (m.d.W.d.G.b.) 030|18333-1229Fachgebiet RN 2 Radiologisches Lagebild Dr. Florian Gering 030|18333-2570Fachgebiet UR 2 Radon und NORM Dr. Bernd Hoffmann 030|18333-4210Fachgebiet WR 2 Biologische Dosimetrie Dr. Ulrike Kulka 030|18333-2210Fachgebiet MB 2 Medizinische Stellungnahmen zu strahlenhygie- nischen Fragen und in Genehmigungsverfahren Vladimir Minkov (m.d.W.d.G.b.) 030|18333-2311 Referat Z 3 Finanzen/Einkauf N. N. 030|18333-1272Fachgebiet RN 3 Operativer Betrieb des Radiologischen Lagezentrums Bianka Denstorf 030|18333-4110Fachgebiet UR 3 Emissionen / Immissionen Luft Dr. Christopher Strobl 030|18333-2510Fachgebiet WR 3 Strahlenepidemiologie und -risikobewertung Dr. Nora Fenske 030|18333-2250Fachgebiet MB 3 Externe und interne Dosimetrie, Biokinetik Dr. Augusto Giussani 030|18333-2330 Referat Z 4 Koordinierung und administrative Begleitung von Forschungsvorhaben Dr. Michael J. Warning 030|18333-1528Fachgebiet RN 4 IMIS-Messaufgaben Dr. Ulrich Stöhlker 030|18333-6730Fachgebiet UR 4 Emissionen / Immissionen Wasser Dr. Christiane Wittwer 030|18333-4330Fachgebiet WR 4 Optische Strahlung (UV, Licht, Infrarot) Dr. Daniela Weiskopf 030|18333-2140Fachgebiet MB 4 Beruflicher Strahlenschutz, Strahlenschutzregister Dr. Uwe Oeh 030|18333-2410 Referat Z 5 Rechtsangelegenheiten; Anzeige- und Genehmigungsverfahren Adina Inan 030|18333-1410Fachgebiet RN 5 IMIS-Management Dr. Werner Preuße 030|18333-4410Fachgebiet UR 5 Dosimetrie und Spektrometrie N. N.Fachgebiet WR 5 Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder Dr. Gunde Ziegelberger 030|18333-2142Fachgebiet MB 5 Inkorporationsüberwachung Dr. Udo Gerstmann 030|18333-2430 Referat Z 6 Informationstechnik N. N. 030|18333-1460Fachgebiet RN 6 Atmosphärische Radioaktivität und Spurenanalyse Dr. Andreas Bollhöfer 030|18333-6770Kompetenzentrum EMF N. N.Fachgebiet MB 6 Sicherheit von Strahlenquellen, besondere Vorkommnisse, Bauartzulassung Renate Czarwinski 030|18333-4510 Referat Z 7 Liegenschaften und Innerer Dienst Hans-Thomas Damm 030|18333-1320Fachgebiet RN 7 Nuklearspezifische Gefahrenabwehr Dr. Britta Lange 030|18333-4142 Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission (SSK) Monika Müller-Neumann 030|18305-3730 Fachgebiet UR 6 Radioökologie Dr. Martin Steiner 030|18333-2540 Abteilung MB Medizinischer und beruflicher Strahlenschutz Professor Dr. Gunnar Brix 030|18333-2300 Fachgebiet MB 1 Ermittlung und Bewertung der Strahlenexpo- sition von Patienten in Diagnostik und Therapie Dr. Jürgen Griebel 030|18333-2320 Fachgebiet MB 7 Bewertung besonderer Vorkommnisse in der Medizin und medizinisches Notfallmanagement N. N. Datenschutzbeauftragte Adina Inan 030|18333-1410Gleichstellungsbeauftragte Regina Gartung 030|18333-1188 Geheimschutzbeauftragter Dr. Michael J. Warning 030|18333-1528IT-Sicherheitsbeauftragter Heimfried Kriegel 030|18333-1151 Organisationsplan des Bundesamtes für Strahlenschutz Die Struktur der in den Fachbereichen SG und SW betriebenen Laboratorien wird durch einen ergänzenden Organisationsplan auf der BfS-Homepage im Bereich "Organisationsstruktur des BfS" abgebildet. Adressen Willy-Brandt-Straße 5 38226 Salzgitter-Lebenstedt Ingolstädter Landstraße 1 85764 Oberschleißheim-Neuherberg Köpenicker Alle 120-130 10318 Berlin-Karlshorst Rosastraße 9 79089 Freiburg im Breisgau Robert-Schuman-Platz 3 53175 Bonn Graf-von-Stauffenberg-Straße 13 24768 Rendsburg Kontakt Telefon: 030|18333-0 Internet: www.bfs.de E-Mail: epost@bfs.de WHO Kooperationszentrum für ionisierende und nicht- ionisierende Strahlung und Gesundheit Kontakt: Annemarie Schmitt-Hannig 030|18333-2110 Koordinatoren Normung: N.N. Forschungsbeauftragter N. N. Arbeitgeberbeauftragter für schwerbehinderte Menschen Heimfried Kriegel 030|18333-1151 Gesamtvertrauensperson für schwerbehinderte Menschen N.N. Vertrauenspersonen für schwerbehinderte Menschen Salzgitter: Stephan Pinkert 030|18333-1618 Neuherberg: Nathalie Zander 030|18333-2577 Berlin: Detlef Gärtner 030|18333-4603 Vorsitzender des Gesamtpersonalrats Michael Thomas 030|18333-2517 Vorsitzende der Örtlichen Personalräte Salzgitter: Saskia Ender 030|18333-1239 Neuherberg: Florian Huber 030|18333-2180 Berlin: Martin Neumann 030|18333-4423 Freiburg: Bernhard Prommer 030|18333-6733 Bonn: Maria Volkert 030|18305-3761 Rendsburg: Anna Schuster 04331|13-2229 Strahlenschutzbevollmächtigte Berlin: Dr. Klaus Gehrcke Neuherberg: Prof. Dr. Gunnar Brix Freiburg, Bonn, Rendsburg: Dr. Matthias Zähringer 030|18333-4100 030|18333-2300 030|18333-6710 Gz.: Z 1 – 04131/2018 Stand 6. Juli 2018
I Verantwortunq ror Mensch und Umwelt IBundesamt fOr Strahlenschut z Bundesamt für Strahlenschutz, Postfach 10 01 49, 38201 SalzgitterBundesamt for Strahlenschutz Wllly-Brandt-Straße 5 38226 Salzgitter Postfach 10 01 49 38201 Salzgitter Bundesamt für Strahlenschutz Herr Ranft als atomrechtlich verantwortliche Person für die Schachtanlage Asse , o. V. i. A. Telefon: 030 18333 • 0 Telefax: 030 18333 • ~ E-Mail: ePost@bfs de Internet: www.bfs.de im Hause Datum und Zeichen Ihres Schreibens:Mein Zeichen: 01 .09.2014EÜ·9A 9160/2-403 Durchwahl: Datum: 16.10.201 4 Schachtanlage Asse II Zustimmung zur Revision 01 der Prüfanweisung "Wiederkehrende Prüfung der Gamma- spektrometrie unter Tage" (STS-PA-GA-004) mit Stand vom 06.06.2014 I. Entscheidung Die Endlagerüberwachung (EÜ) erteilt die Zustimmung zur Revision 01 der Prüfanweisung "Wiederkehrende Prüfung der Gammaspektrometrie unter Tage" (STS-PA-GA-004), Stand 06.06.2014 (BfS-KZL 9A/65280000/-/LITV/0018/01 , Asse-KZL 9A/65280000/01 STS/LLIDC/ 0047/01) mit Grüneinträgen des Sachverständigen der Endlagerüberwachung vom 26.09.2014 auf den Blättern 2a, 5 und 6 und unter einer Auflage (II.). Die Änderungen im Rahmen der Revision sind eine unwesentliche Änderung gem . Kap. 6.1.3 Zustimmungsverfahren , Buchstabe a) A llgemeines Zustimmungsverfahren der QMV 04.3 /4/. Dieser Entscheidung liegen folgende Unterlagen zugrunde: /1 / Antrag BfS/Atomrechtlich verantwortliche Person für die Schachtanlage Asse II , Stand: 05.08.2014 ~ c. als Mitteilung zur Änderung Nr. 064/201 4, BfS-KZL 9A/65221 000/ DA/AY/0848/00, Revision der Prüfanweisung "Wiederkehrende Prüf ung der Gamma- .9. <( ae spektrometrie unter Tage" (STS-PA-GA-004) Stand 26.03.201 2 , eingereicht bei EÜ am 0 .. ~ 01 .09.2014 . i a; ·g. c. 2' 'g, ~ a: 5('> .~~ !f· ... Ql j ~ 2 "<> .:B ·...E /2/ Genehmigungsbescheid für die Schachtan lage Asse II - Bescheid 1/2010- für den Um- gang mit radioaktiven Stoffen gem. § 7 StriSchV des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz (NMU) vom 08.07.2010. Seite 2 des Bescheids EÜ-9A 9160/2-403 vom 16.10.2014 /3/ Genehmigungsbescheid für die Schachtanlage Asse II - Bescheid 1/2011 -für den Um- gang mit Kernbrennstoffen gem. § 9 AtG des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz (NMU) vom 21 .04.2011 . /4/ Genehmigungsunterlage /G 85/: Vorgehen bei Änderungen - Schachtanlage Asse II - Qualitätsmanagementverfahrensanweisung QMV 04.3, Rev. 01 , Stand 07.06.2011 . /5/ Stellungnahme TÜV NORD EnSys Hannover GmbH & Co. KG, ASS-01.1.3, ASS-11 , ETS-Md vom 26.09.2014. 11. Auflage Die Grüneinträge sind zu beachten. 111. Hinweis - keine - IV. Begründung Die Prüfanweisung für die ..Wiederkehrende Prüfung der Gammaspektrometrie unter Tage'' (STS-PA-GA-004), Stand 06.06.2014, wurde mir in der Revision 01 mit dem Antrag /1/ zur Zu- stimmung vorgelegt. Die Prüfanweisung soll revidiert werden. Es liegt eine inhaltliche Änderung des bestehenden strahlenschutzrelevanten betrieblichen Regelwerks vor; Änderungen dessel- ben sind mir gemäß Auflage 28 der Strahlenschutzgenehmigung /2/ zur Zustimmung vorzule- gen. Nach der QMV 04.3, Kap. 3.1 /4/ und unter Berücksichtigung der mit der Strahlenschutzge- nehmigung /2/ erteilten Auflage 29 ergibt sich die Einstufung der beantragten Maßnahme als eine unwesentliche Änderung . Meine Prüfung ergab, dass der Prüfanweisung mit Grüneinträgen zugestimmt werden kann, siehe auch die Stellungnahme meines Sachverständigen /5/. Die Grüneinträge wurden unter Beteiligung von BfS/SE 6.1 und der Asse-GmbH bereits abgestimmt. Das Original mit meinen Prüf- und Zustimmungsvermerken erhält BfS/SE 6.1 zur weiteren Ver- wendung zurück. Im Auftrag
Origin | Count |
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Bund | 1803 |
Land | 5 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 1783 |
Text | 13 |
unbekannt | 10 |
License | Count |
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geschlossen | 22 |
offen | 1784 |
Language | Count |
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Deutsch | 1660 |
Englisch | 295 |
Resource type | Count |
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Dokument | 1 |
Keine | 1110 |
Webseite | 696 |
Topic | Count |
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Boden | 1218 |
Lebewesen & Lebensräume | 1220 |
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Wasser | 1025 |
Weitere | 1795 |