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Durchfuehrung einer Tagung zum Thema 'Oeko-Steuern als Ausweg aus der Agrarkrise?' vom 15.-17. Juni 1992

Das Projekt "Durchfuehrung einer Tagung zum Thema 'Oeko-Steuern als Ausweg aus der Agrarkrise?' vom 15.-17. Juni 1992" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelisches Bauernwerk in Württemberg durchgeführt.

Emissionsoptimiertes Reglerskonzept und Zustandsueberweachung fuer gestufte Verbrennung mit neuronalen Netzen

Das Projekt "Emissionsoptimiertes Reglerskonzept und Zustandsueberweachung fuer gestufte Verbrennung mit neuronalen Netzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Fachbereich 10 Verkehrswesen und Angewandte Mechanik, Institut für Luft- und Raumfahrt, Fachgebiet Luftfahrtantriebe durchgeführt. Die gestufte Verbrennung wird heute als realistische Methode angesehen. die NOx-Emissionen von Turbostrahlantrieben fuer Flugzeuge zu reduzieren. Neben der Verbrennungstechnologie liefert die Regelung einen ebenso wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der NOx-Emissionen. Die modernen Digitalregler erlauben heute recht komplexe Regelvorgaenge und bieten damit das Potential einer guenstigen Steuerung der Verbrennung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen dieses Potential untersucht und Wege aufgezeigt werden, die einen Betrieb mit niedrigsten Emissionen ohne negative Wirkungen auf die anderen Betriebseigenschaften ermoeglichen. Damit bildet dieses Vorhaben die Verbindung zwischen Triebwerk und Ausruestung zum aktuellen Problem der Schadstoffreduktion bei Luftfahrantrieben. Somit wird die Erschliessung dieser zukunftsweisenden Technologie fuer die Luftfahrtgeraeteindustrie unterstuetzt. Die zu erstellenden Steuergesetze beziehen sich auf den Stufungspunkt und die Brennstoffaufteilung im Betrieb. Untersucht werden sollen desweiteren Moeglichkeiten der NOx-emissionsabhaengigen Regelung dieser Parameter, was eine Messung der Emissionen im Abgas erforderlich macht. Ausserdem sind Konsequenzen fuer die Auslegung der Brennkammer aufzuzeigen. Zunaechst werden Rechnermodelle von Ausbrand- und Schadstoffemissionsverhalten konventioneller Brennkammern erstellt und anhand von veroeffentlichten Versuchsdaten validiert. Diese Modelle werden fuer die Anwendung fuer gestufte Brennkammern erweitert. Durch die Anbindung an ein Triebwerks-Leistungssyntheseprogramm und eine Parametervariation wird die optimale Steuerung von Stufungspunkt und Brennstoffaufteilung in Abhaengigkeit von den Auslegungsparametern ermittelt.

Oekonomische Instrumente fuer eine umweltgerechte Verhaltenssteuerung

Das Projekt "Oekonomische Instrumente fuer eine umweltgerechte Verhaltenssteuerung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Frankfurt,Oder, Juristische Fakultät durchgeführt. Untersucht werden die Moeglichkeiten der Ergaenzung des hergebrachten rechtlichen Instrumentariums im Bereich der Lenkung zum Schutz der Umwelt. Ueber privatrechtliche, strafrechtliche und ordnungsrechtliche Instrumente hinausgehend werden Instrumente wie Abgaben, Gebuehren und Steuern auf ihre Effektivitaet und ihre Nebenwirkung untersucht.

Optimale Strukturierung des Inputsektors Verkehr - Eine angewandte allgemeine Gleichgewichtsanalyse

Das Projekt "Optimale Strukturierung des Inputsektors Verkehr - Eine angewandte allgemeine Gleichgewichtsanalyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Mannheim, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomie durchgeführt. Gesamtwirtschaftliche Wirkungen der Einfuehrung von Oekosteuern, der Erhebung von Strassenbenutzungsgebuehren, des Ausbaus von Verkehrsinfrastruktur. Vorgehensweise: Angewandtes allgemeines Gleichgewichtsmodell mit neoklassischen Annahmen. Untersuchungsdesign: Querschnitt.

Besteuerung von Autos mit einem Bonus Malus System

Das Projekt "Besteuerung von Autos mit einem Bonus Malus System" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Büro für Verkehrsplanung durchgeführt. Infras untersuchte 1999 im Auftrag einer von der kantonalen Enegiedirektoren eingesetzte Arbeitsgruppe verschiedene Ansaetze zur Foerderung energieeffizienter Personenwagen, u.a. einen Bonus-Malus auf der Motorfahrzeugsteuer oder bei der ersten Inverkehrssetzung. Infras kommt zum Schluss, dass 'zur Foerderung sparsamer Personenwagen die bestehenden Motorfahrzeugsteuern auf kantonaler Ebene mit finanziellen Anreizen fuer neu in Verkehr gesetzte Fahrzeuge ergaenzt werden sollten'. Seit 1995 und bis Mitte 2001 laeuft in Mendrisio ein Grossversuch mit Leicht-Elektromobilen (LEM). Im Anschluss daran will der Kanton Tessin fuer die Periode 2001 - 2004 ein kantonales Foerderprogramm gemaess Energiegesetz zur Foerderung effizienter Autos lancieren. Anschliessend (ab 2005) soll ein kostenneutrales Bonus-Malus-System zur Foerderung effizienter Strassenfahrzeuge eingefuehrt werden. Dazu fehlen zur Zeit jedoch die gesetzlichen Grundlagen. Die Ausarbeitung eines kostenneutralen Bonus-Malus-System im Kanton Tessin bildet eine gute Gelegenheit, um die von Infras in allgemeiner Form umschriebenen Ansaetze zu konkretisieren. Im Vordergrund stehen die rechtlichen Grundlagen, die Erstellung der Datengerueste fuer die Finanzierung und die Abschaetzung der Wirkung, der administrative Vollzug und die flankierenden Massnahmen im Marketingbereich. Drei bis fuenf Ansaetze fuer eine Foerderung effizienter Auto (Bonus-Malus auf Motorfahrzeugsteuer resp. auf Neuzulassung etc.) werden konkretisiert und im Hinblick auf eine Einfuehrung im Kanton Tessin beurteilt.

Beobachtungsstelle Stadtentwicklung

Das Projekt "Beobachtungsstelle Stadtentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wirtschaftsuniversitaet Wien, Interdisziplinaeres Institut fuer Umwelt und Wirtschaft durchgeführt. Die Schluesselbedeutung, die dem Komplex 'Forschung und Entwicklung' in bezug auf Innovation im allgemeinen und Stadtentwicklung zukommen, wurde im Rahmen der bisherigen Arbeiten vor allem anhand universitaerer Einrichtungen sowie von der Seite innovativer Unternehmen detailliert beleuchtet. Eine Pilotstudie sollte nun bestehende Informationsluecken ueber die diesbezueglichen Leistungen und Beduerfnisse weiterer relevanter Einrichtungen schliessen und die bisherigen Erkenntnisse in einen groesseren Zusammenhang einbetten. Aus der vergleichenden Analyse europaweit durchgefuehrter Erhebungen zu diesem Thema sowie der detaillierten Betrachtung ausgewaehlter Sektoren des ausseruniversitaeren Forschungs- und Entwicklungsspektrums ergibt sich ein aeusserst vielgestaltiges und spannungsgeladenes Bild der oesterreichischen Forschungslandschaft. Typische Merkmale sind eine eher kleinteilige Strukturierung, eine starke Korrelation zwischen individueller Engagiertheit des Forschungspersonals und der erfolgreichen Positionierung der jeweiligen Einrichtung auf einem etwas diffusen Mark, aber auch eine oft etwas zu positive Selbsteinschaetzung der Leistungen. Unbestritten zeigen sich jedoch quer durch die einzelnen Sektoren grosse Fortschritte in der Anpassung an die zunehmende Dynamisierung und Internationalisierung der wirtschaftlichen wie der wissenschaftlichen Entwicklung. Ein Schwerpunkt der Untersuchungen beschaeftigte sich mit Bedeutung und Moeglichkeiten oeffentlicher Vorleistungen in diesem Zusammenhang. Um harte wie weiche Infrastruktur so forschungsfreundlich wie moeglich auszugestalten, stellte sich eine Reihe von Fragestellungen als vordringlich heraus. Waehrend die Struktur der oeffentlichen Forschungsfoerderung in Oesterreich adaequat erscheint, entspricht die Dotierung noch nicht internationalem Niveau. Daneben sind alternative Finanzierungsformen wie etwa Stiftungen im Gegensatz zu anderen Staaten von untergeordneter Bedeutung. Neben einer entsprechenden Adaption der diesbezueglichen Rahmenbedingungen ist auch die Niveauerhaltung im Verkehrs- und Telekommunikationsbereich unabdingbar. Von sehr grosser Bedeutung sind daneben allerdings auch die Rahmenbedingungen seitens der Arbeitsmarkt- und Steuergesetzgebung, deren buchstabengetreue Anwendung innovativem Vorgehen oft diametral entgegensteht. Nicht zuletzt werden auf diese Weise Kooperationsmoeglichkeiten und Synergiepotentiale zwischen den einzelnen Gruppen von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen oft erschwert, welche eine sinnvolle Alternative zu den nur schwer finanzierbaren Neueinrichtungen groesserer Forschungseinheiten darstellen koennen. Besonders wichtig, aber im allgemeinen zu wenig ausgepraegt, ist das Verstaendnis der Oeffentlichkeit im allgemeinen und vieler politisch Verantwortlicher im besonderen fuer die Entwicklungsprobleme eines Schluesselsektors der kuenftigen Wirtschaftsentwicklung. Solches Verstaendnis koennte relativ rasch zu einer Beseitigung der Engpaesse fuehren.

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