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Variantenstudie zur Anpassung der Klaeranlage Saalbach-Hinterglemm an den Stand der Technik

Das Projekt "Variantenstudie zur Anpassung der Klaeranlage Saalbach-Hinterglemm an den Stand der Technik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte und Abfallwirtschaft durchgeführt. Die bestehende Klaeranlage Saalbach-Hinterglemm erfuellt derzeit nicht die oesterreichischen Anforderungen an Nitrifikation, Stickstoff- und Phosphorentfernung. Im Rahmen des Projektes werden Vorschlaege zur Anpassung der Klaeranlage an den Stand der Technik erarbeitet, wobei einerseits die eingeschraenkte Platzsituation erschwerend wirkt, und andererseits der Umstand beachtet werden muss, dass die Anlage die staerksten Saisonschwankungen im Bundesland Salzburg aufweist.

Bioabbaubarkeit von Oelen und Fetten in aeroben kommunalen Abwasserreinigungsanlagen

Das Projekt "Bioabbaubarkeit von Oelen und Fetten in aeroben kommunalen Abwasserreinigungsanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte und Landschaftswasserbau durchgeführt. Durch den Einsatz von Enzymen und adaptierten apothogenen Bakterien, sowie durch eine Optimierung der Betriebsbedingungen wurde versucht, die Bioabbaubarkeit von Fettsubstanzen in aeroben Abwasserreinigungsanlagen bei Stossbelastung zu verstaerken und somit der Schlammbildung entgegen zu wirken. Der Einfluss auf die Sauerstoffuebertragung, Schlammbiozoenose und Nitrifilation wurde ebenso untersucht. In Laborversuchen und am Beispiel einer kommunalen Abwasserreinigungsanlage wurde ein neues Bakterien- und Enzympraeparat auf dessen Wirksamkeit getestet.

Teilvorhaben: Entwicklung und Optimierung des Gassensorsystems

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung und Optimierung des Gassensorsystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Ulm, Institut für Analytische und Bioanalytische Chemie durchgeführt. Ziel von 'MILAS' ist die Entwicklung und der Aufbau miniaturisierter Lasersensoren zur Messung relevanter gasförmiger Luftschadstoffe (z.B. NOx, CO, Ozon und SO2) im Stadtgebiet zwecks smarter Steuerung der urbanen Mobilität. Über die Integration dieser miniaturisierten Gasmessgeräte in verschiedene städtische Fahrzeuge kann fortlaufend eine flächendeckende Schadstoffverteilung ermittelt werden. Mit dieser bislang unerreichten kontinuierliche Emissionskartierung wird ein Verkehrsleitsystem erstmals in nahezu Echtzeit Maßnahmen zur Vermeidung von Belastungsspitzen ergreifen können. Das Teilvorhaben 'Entwicklung und Optimierung des Gassensorsystems' der Universität Ulm hat folgende Ziele: 1) die Entwicklung miniaturisierter, hocheffizienter Gasmesszellen (substrat-integrierte Hohllichtwellenleiter; iHWGs), die in Kombination mit neuartigen, abstimmbaren Interband-Kaskadenlasern (ICLs) des Partners NTU eine hochsensitive Detektion von relevanten Luftschadstoffen ermöglichen, 2) basierend auf der rauscharme Datenerfassung mittels Infrarotstrahlungsdetektoren durch die OptoPrecision GmbH, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basierte Entwicklung von Kalibrationsroutinen und Messdatenauswertungen gemeinsam mit Partner NTU zur quantitativen Analyse der Luftschadstoffe, 4) die Optimierung des optischen Systemaufbaus und Test des Gassensorsystems unter Laborbedingungen, simulierten Realbedingungen und im Feldtest. Schlagwörter für die Universität Ulm: Hohllichtwellenleiter, miniaturisierte Gasmesszelle, Infrarotsensor, multivariate Datenauswertung, Kalibration.

Teilvorhaben: Aufbau des Gassensorsystems

Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau des Gassensorsystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von OptoPrecision GmbH durchgeführt. Ziel von 'MILAS' ist die Entwicklung und der Aufbau miniaturisierter Lasersensoren zur Messung relevanter gasförmiger Luftschadstoffe (z.B. NOx, CO, Ozon und SO2) im Stadtgebiet zwecks smarter Steuerung der urbanen Mobilität. Über die Integration dieser miniaturisierten Gasmessgeräte in verschiedene städtische Fahrzeuge kann fortlaufend eine flächendeckende Schadstoffverteilung ermittelt werden. Mit dieser bislang unerreichten kontinuierliche Emissionskartierung wird ein Verkehrsleitsystem erstmals in nahezu Echtzeit Maßnahmen zur Vermeidung von Belastungsspitzen ergreifen können. Die OptoPrecision GmbH wird in dem Teilvorhaben 'Aufbau des Gassensorsystems' 1) die notwendige Elektronik zur hoch stabilen Temperierung und zur modulierten, spektralen Durchstimmung der neuartigen abstimmbaren Interband-Cascaden-Laser (ICL) des Partners NTU entwickeln, 2) die darauf abgestimmte rauscharme Datenerfassung der Infrarotstrahlungsdetektoren realisieren, sowie 3) alle mechanischen und elektrischen/elektronischen Komponenten des Gesamtsystems fertigen und aufbauen. Die dezidierte, miniaturisierte Messgaszelle des Partners UUlm wird in das System integriert. Ferner entwickelt die UUlm die auf künstlicher Intelligenz (KI) beruhende Messdatenauswertung, welche von der OptoPrecision GmbH 4) in die zu erstellende Systemsoftware integriert wird. 5) Die Lasersensoren werden mit einer Funkschnittstelle zur Anbindung an das Verkehrsleitsystem ausgestattet. Schlagwörter für die OptoPrecision GmbH: ICL-Lasertreiber, Messdatenerfassung, Systemtechnik, Systemsoftware, Funkschnittstelle.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AKUT Umweltschutz Ingenieure Burkard und Partner durchgeführt. Für eine dezentrale Wasserbewirtschaftung mit -wiederverwendung in ländlichen Regionen mit saisonalem Trockenstress sind sichere Verfahren erforderlich. Im Projekt DeWaResT wird daher das Unternehmen AKUT gemeinsam mit der Forschungseinrichtung KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH ein innovatives zweistufiges Bepflanztes Bodenfiltersystem BBF mit vertikalem Aufbau entwickeln. Der minimale spezifische Flächenbedarf des Bodenfilters wird durch vertikale Anordnung auf 1 m2 pro Einwohnergleichwert gesenkt. Die Vorteile der integrierten Schlammstabilisierung, Robustheit gegenüber Stoßbelastungen und hohen CSB- und BSB-Eliminationsraten bleiben dabei erhalten. Das Verfahren wird sowohl für den saisonalen als auch den ganzjährigen Betrieb erprobt. Die oberste bepflanzte Stufe dient als Anschwemmfilter und die Schlammstabilisierung (aerob) findet direkt auf dem Filterbett statt. Eine einfache nachgeschaltete Filtration mittels Langsamsandfilter oder eine UV-Desinfektion stellt die Hygienisierung sicher. Versuchsweise bzw. optional wird dieser Filter zusätzlich mit einer Spurenstoffentfernung (Aktivkohle) ausgestattet. Dadurch sollen die Potentiale von dezentralen Anlagen auch für die zukünftige Wasserwiederverwendung aufgezeigt und für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern gesorgt werden. Durch ein umfangreiches Monitoring- Programm und vergleichende Untersuchungen soll die Steigerung der Leistungsfähigkeit bezüglich anderer Verfahrenskombinationen nachgewiesen werden. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer KMU internen Designvorschrift für kommerzielle Anwendungen und in die Fortschreibung des technischen Regelwerks DWA-A 262 ein. Ferner werden die aufbereiteten Ergebnisse über wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH durchgeführt. Für eine dezentrale Wasserbewirtschaftung mit -wiederverwendung in ländlichen Regionen mit saisonalem Trockenstress sind sichere Verfahren erforderlich. Im Projekt DeWaResT wird daher das Unternehmen AKUT gemeinsam mit der Forschungseinrichtung KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH ein innovatives zweistufiges Bepflanztes Bodenfiltersystem BBF mit vertikalem Aufbau entwickeln. Der minimale spezifische Flächenbedarf des Bodenfilters wird durch vertikale Anordnung auf 1 m2 pro Einwohnergleichwert gesenkt. Die Vorteile der integrierten Schlammstabilisierung, Robustheit gegenüber Stoßbelastungen und hohen CSB- und BSB-Eliminationsraten bleiben dabei erhalten. Das Verfahren wird sowohl für den saisonalen als auch den ganzjährigen Betrieb erprobt. Die oberste bepflanzte Stufe dient als Anschwemmfilter und die Schlammstabilisierung (aerob) findet direkt auf dem Filterbett statt. Eine einfache nachgeschaltete Filtration mittels Langsamsandfilter oder eine UV-Desinfektion stellt die Hygienisierung sicher. Versuchsweise bzw. optional wird dieser Filter zusätzlich mit einer Spurenstoffentfernung (Aktivkohle) ausgestattet. Dadurch sollen die Potentiale von dezentralen Anlagen auch für die zukünftige Wasserwiederverwendung aufgezeigt und für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern gesorgt werden. Durch ein umfangreiches Monitoring- Programm und vergleichende Untersuchungen soll die Steigerung der Leistungsfähigkeit bezüglich anderer Verfahrenskombinationen nachgewiesen werden. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer KMU internen Designvorschrift für kommerzielle Anwendungen und in die Fortschreibung des technischen Regelwerks DWA-A 262 ein. Ferner werden die aufbereiteten Ergebnisse über wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

KMU-innovativ23: Dezentrale Abwasserbehandlung und Wasserwiederverwendung für Regionen mit saisonalem Trockenstress

Das Projekt "KMU-innovativ23: Dezentrale Abwasserbehandlung und Wasserwiederverwendung für Regionen mit saisonalem Trockenstress" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AKUT Umweltschutz Ingenieure Burkard und Partner durchgeführt. Für eine dezentrale Wasserbewirtschaftung mit -wiederverwendung in ländlichen Regionen mit saisonalem Trockenstress sind sichere Verfahren erforderlich. Im Projekt DeWaResT wird daher das Unternehmen AKUT gemeinsam mit der Forschungseinrichtung KompetenzZentrum Wasser Berlin gGmbH ein innovatives zweistufiges Bepflanztes Bodenfiltersystem BBF mit vertikalem Aufbau entwickeln. Der minimale spezifische Flächenbedarf des Bodenfilters wird durch vertikale Anordnung auf 1 m2 pro Einwohnergleichwert gesenkt. Die Vorteile der integrierten Schlammstabilisierung, Robustheit gegenüber Stoßbelastungen und hohen CSB- und BSB-Eliminationsraten bleiben dabei erhalten. Das Verfahren wird sowohl für den saisonalen als auch den ganzjährigen Betrieb erprobt. Die oberste bepflanzte Stufe dient als Anschwemmfilter und die Schlammstabilisierung (aerob) findet direkt auf dem Filterbett statt. Eine einfache nachgeschaltete Filtration mittels Langsamsandfilter oder eine UV-Desinfektion stellt die Hygienisierung sicher. Versuchsweise bzw. optional wird dieser Filter zusätzlich mit einer Spurenstoffentfernung (Aktivkohle) ausgestattet. Dadurch sollen die Potentiale von dezentralen Anlagen auch für die zukünftige Wasserwiederverwendung aufgezeigt und für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern gesorgt werden. Durch ein umfangreiches Monitoring- Programm und vergleichende Untersuchungen soll die Steigerung der Leistungsfähigkeit bezüglich anderer Verfahrenskombinationen nachgewiesen werden. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer KMU internen Designvorschrift für kommerzielle Anwendungen und in die Fortschreibung des technischen Regelwerks DWA-A 262 ein. Ferner werden die aufbereiteten Ergebnisse über wissenschaftliche Publikationen und Fachbeiträge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Teilvorhaben: Trip-Monitoring und Reichweitenprognose von Elektrofahrzeugen

Das Projekt "Teilvorhaben: Trip-Monitoring und Reichweitenprognose von Elektrofahrzeugen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI durchgeführt. Eine zentrale Voraussetzung für die Elektro-Mobilitätswende ist der Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur und datenbasierten Diensten für alle Arten von Elektrofahrzeugen. Im d-E-mand-Projekt werden Lösungen entwickelt, um den Bedarf an der mobilen und stationären Ladeinfrastruktur, insbesondere bei durch Großveranstaltungen und Massenbewegungen (z. B. Ferienbeginn) verursachten Belastungsspitzen, systematisch zu prognostizieren und zu adressieren. Hierdurch sollen Business Enabler für Unternehmen (KUs, KMUs, Start-Ups im Bereich Künstliche Intelligenz, Fahrzeugbatterienhersteller, Betreiber der Ladeinfrastruktur, Netzbetreiber) geschaffen werden, um neue Geschäftsfelder im Spot Ladegeschäft zu erschließen. Dies setzt eine Entwicklung von Datenerfassungs-, Analyse- und Prognose-Methoden für Ladebedarf voraus. Die Entwickelte Lösungen umfassen Sensorik, Anwendungen und Apps, die eine Prognose und genaue Platzierung mobiler Ladeinfrastruktur und weiteren Wertschöpfungsmöglichkeiten (z. B. Data Economy) ermöglichen. Zusätzlich werden Informationsangebote und Methoden der Bürgerbeteiligung in Bereich Elektromobilität entwickelt, um das Umweltbewusstsein zu erhöhen und die optimale Nutzung der Ladeinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer zu ermöglichen, bzw. die Netzbelastung zu reduzieren. Die Projektergebnisse werden in ausgewählten Anwendungsszenarien gemeinsam mit Anwendern aus der Wirtschaft validiert und vom Konsortium sowie assoziierten Partnern wirtschaftlich und wissenschaftlich verwertet.

Teilvorhaben: Entwicklung Open d-E-mand Plattform, Anwendungen und Apps

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung Open d-E-mand Plattform, Anwendungen und Apps" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Projektionisten GmbH durchgeführt. Eine zentrale Voraussetzung für die Elektro-Mobilitätswende ist der Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur und datenbasierten Diensten für alle Arten von Elektrofahrzeugen. Im d-E-mand Projekt werden Lösungen entwickelt, um den Bedarf an der mobilen und stationären Ladeinfrastruktur, insbesondere bei durch Großveranstaltungen und Massenbewegungen (z. B. Ferienbeginn) verursachten Belastungsspitzen, systematisch zu prognostizieren und zu adressieren. Hierdurch sollen Business Enabler für Unternehmen (KUs, KMUs, Start-Ups im Bereich Künstliche Intelligenz, Fahrzeugbatterienhersteller, Betreiber der Ladeinfrastruktur, Netzbetreiber) geschaffen werden, um neue Geschäftsfelder im Spot Ladegeschäft zu erschließen. Dies setzt eine Entwicklung von Datenerfassungs-, Analyse- und Prognose-Methoden für Ladebedarf voraus. Die Entwickelte Lösungen umfassen Sensorik, Anwendungen und Apps, die eine Prognose und genaue Platzierung mobiler Ladeinfrastruktur und weiteren Wertschöpfungsmöglichkeiten (z. B. Data Economy) ermöglichen. Zusätzlich werden Informationsangebote und Methoden der Bürgerbeteiligung in Bereich Elektromobilität entwickelt, um das Umweltbewusstsein zu erhöhen und die optimale Nutzung der Ladeinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer zu ermöglichen, bzw. die Netzbelastung zu reduzieren. Die Projektergebnisse werden in ausgewählten Anwendungsszenarien gemeinsam mit Anwendern aus der Wirtschaft validiert und vom Konsortium sowie assoziierten Partnern wirtschaftlich und wissenschaftlich verwertet.

Teilvorhaben: Datenanalyse für Elektromobilität (LUH)

Das Projekt "Teilvorhaben: Datenanalyse für Elektromobilität (LUH)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Universität Hannover - Forschungszentrum - L3S Research Center durchgeführt. Eine zentrale Voraussetzung für die Elektro-Mobilitätswende ist der Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur und datenbasierten Diensten für alle Arten von Elektrofahrzeugen. Im d-E-mand Projekt werden Lösungen entwickelt, um den Bedarf an der mobilen und stationären Ladeinfrastruktur, insbesondere bei durch Großveranstaltungen und Massenbewegungen (z. B. Ferienbeginn) verursachten Belastungsspitzen, systematisch zu prognostizieren und zu adressieren. Hierdurch sollen Business Enabler für Unternehmen (KUs, KMUs, Start-Ups im Bereich Künstliche Intelligenz, Fahrzeugbatterienhersteller, Betreiber der Ladeinfrastruktur, Netzbetreiber) geschaffen werden, um neue Geschäftsfelder im Spot Ladegeschäft zu erschließen. Dies setzt eine Entwicklung von Datenerfassungs-, Analyse- und Prognose-Methoden für Ladebedarf voraus. Die entwickelte Lösungen umfassen Sensorik, Anwendungen und Apps, die eine Prognose und genaue Platzierung mobiler Ladeinfrastruktur und weiteren Wertschöpfungsmöglichkeiten (z. B. Data Economy) ermöglichen. Zusätzlich werden Informationsangebote und Methoden der Bürgerbeteiligung in Bereich Elektromobilität entwickelt, um das Umweltbewusstsein zu erhöhen und die optimale Nutzung der Ladeinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer zu ermöglichen, bzw. die Netzbelastung zu reduzieren. Die Projektergebnisse werden in ausgewählten Anwendungsszenarien gemeinsam mit Anwendern aus der Wirtschaft validiert und vom Konsortium sowie assoziierten Partnern wirtschaftlich und wissenschaftlich verwertet.

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