Das Projekt "Teilvorhaben: Smarte Microgrids als Ansatz zur Elektrifizierung in der Landwirtschaft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MicroEnergy International GmbH durchgeführt. Die Modernisierung einer wachsenden Landwirtschaft im Maghreb impliziert eine zunehmende Nachfrage nach Energie und Wasser. Letzteres ist ein knappes Gut in der Region, und erneuerbare Energien spielen, trotz des enormen Potentials, nur eine marginale Rolle. MicroEnergy International (MEI) ist einem Konsortium erfahrener Partner aus der EU, Algerien und Marokko beigetreten. Die Arbeitspakete umfassen unter anderem die Begleitung der wissenschaftlichen Forschung, die Organisation des Technologietransfers und der Kapazitätsentwicklung. Darüber hinaus wird MEI eigene Erfahrungen im Bereich Entwicklung, Implementierung und Betrieb von Mikronetzen einbringen um die Modellierung und Simulation der Systemleistung, den Bau von TRL4-Prototypen und deren Pilotierung im Maßstab von TRL6/7-Demonstratoren auf ausgewählten Projektfarmen zu unterstützen. Die Digitalisierung und das Monitoring dieser Systeme soll wiederrum Daten liefern, die eine Extrapolation der Ergebnisse zusammen mit der Entwicklung praktikabler Modelle für die Hochskalierung der Technologie in der MENA-Region ermöglichen soll. Um sicherzustellen, dass die Projektergebnisse nachhaltig sind, ist MEI für deren umfassende und akteursgerechte Kommunikation verantwortlich. MicroEnergy International GmbH hat sich sowohl als Beratungsunternehmen, als auch als Produkt und Softwareentwickler im Bereich Mikronetze im Globalen Süden bereits einen guten Ruf erarbeitet. Mit diesem Projekt wird sich MEI zum Einen auf Mikronetze im Landwirtschaftssektor spezialisieren und neue hybride Speichertechniken erforschen, die später in Form von Software und Regeltechnik vermarktet werden können, zum Anderen sollen Netzwerke und der Markt in der MENA Region für Beratungsleistungen erschlossen werden. MEI hat dabei nicht nur Akteure aus dem Energiesektor im Blick. Dieses NEXUS Projekt soll bewusst dafür eingesetzt werden, auch Kontakte, Netzwerke und zukünftige Kunden im Wasser und im Landwirtschaftssektor zu gewinnen.
Das Projekt "LEAP-RE: Einzelvorhaben Nachhaltige Umwandlung von Biomasse in Bioenergie durch Pyrolyse (PyroBioFuel)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Cottbus-Senftenberg, Institut für Verfahrenstechnik und Werkstoffe, Fachgebiet Prozess- und Anlagentechnik durchgeführt. Durch das Projekt PyroBioFuel soll eine einzigartige Wissensinfrastruktur geschaffen werden, die eine dezentrale, nachhaltige und kosteneffiziente Umwandlung von Biomasse in nachhaltige Kraftstoffe unterstützt und sowohl für Europa als auch für Afrika relevant ist. Das Konsortium umfasst fünf Partner aus Afrika (Ägypten, Marokko, Südafrika) und Europa (Deutschland, Frankreich). Das Projekt zielt auf die Entwicklung neuer Verfahren ab, die technologische Barrieren überwinden, die Prozesseffizienz erhöhen und die Grenzkosten bei der Umwandlung von Biomasse in Kraftstoffe senken. Die Projektarbeit konzentriert sich auf die nachhaltige Umwandlung von Biomasseabfällen in sofort anwendbare flüssige Brennstoffe und Biokohle durch Pyrolyse. Die Biomasse-Rohstoffe variieren je nach teilnehmenden Ländern und Jahreszeit und reichen von unbehandelter Biomasse über Abfallbiomasse bis hin zu Energiepflanzen, z.B. landwirtschaftliche Abfälle, Zuckerrohrbagasse, Maisstroh, Weizenhülsen, Holzabfälle, Reisstroh, Sägewerksabfälle, Papierfabrikabfälle usw. Es sollen innovative Verarbeitungstechnologien, wie ein kompakter Fischer-Tropsch-Synthese-Reaktor (FTS) und ein katalytischer Hydrocracking-Reaktor (HCR), entwickelt und validiert werden. Dadurch sind vorrangig die Verunreinigungen im erzeugten Gas zu reduzieren und die Effizienz des Kraftstoffumwandlungsprozesses zu erhöhen. Erreicht werden soll dies durch Studien zur Umwandlung verschiedener Arten von Rohstoffen, die für die am Konsortium beteiligten Länder repräsentativ sind. Mithilfe der geplanten Entwicklung einer robusten Pyrolyse und einzigartiger katalytischer 'Plug-and-Play'-Einheiten mit integrierten Reaktoren, sind flexible, kompakte, eigenständige und effiziente Systeme zur Biokraftstoffverarbeitung zu schaffen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Interoperabilität eines bidirektionalen induktiven Hochleistungssystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, School of Engineering and Design, Professur für Energiewandlungstechnik durchgeführt. Das Verbundvorhaben InBiLa+ verfolgt die Ziele, ein bidirektionales induktives Ladesystem bereitzustellen und Möglichkeiten zur Steigerung der Leistungsdichte aufzuzeigen. Bei der bidirektionalen Energieübertragung haben induktive Ladesysteme gegenüber den kabelgebundenen Systemen den Vorteil, automatisch eine Verbindung zwischen der Boden- und der Fahrzeugspule aufbauen zu können. Die Energieübertragung kann beginnen, sobald der Parkvorgang abgeschlossen ist. Die Realisierung einer höheren Leistungsdichte erlaubt dabei die Absenkung der fahrzeugseitigen Integrationshürden. Im Teilvorhaben liegt besonderes Augenmerk auf dem Entwurf eines dreiphasigen Ladesystems, der Interoperabilität mit einphasigen Systemen insbesondere im bidirektionalen Betrieb sowie Maßnahmen zur Steigerung der Leistungsdichte.
Das Projekt "Teilvorhaben: Konzept, Entwicklung und Aufbau Funktionsmuster eines bidirektionalen induktiven Ladesystems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BRUSA ELEKTRONIK (München) GmbH durchgeführt. Das Verbundvorhaben InBiLa+ verfolgt die Ziele, ein bidirektionales induktives Ladesystem bereitzustellen und Möglichkeiten zur Steigerung der Leistungsdichte aufzuzeigen. Bei der bidirektionalen Energieübertragung haben induktive Ladesysteme gegenüber den kabelgebundenen Systemen den Vorteil, automatisch eine Verbindung zwischen der Boden- und der Fahrzeugspule aufbauen zu können. Die Energieübertragung kann beginnen, sobald der Parkvorgang abgeschlossen ist. Die Realisierung einer höheren Leistungsdichte erlaubt dabei die Absenkung der fahrzeugseitigen Integrationshürden. Im Teilvorhaben 'Konzept, Entwicklung und Aufbau Funktionsmuster eines bidirektionalen induktiven Ladesystems' liegt der Schwerpunkt auf der Konzeptionierung und Entwicklung eines Funktionsmusters eines bidirektionalen induktiven Ladesystems mit 11 kW Eingangsleistung. Dabei wird das bestehende A-Muster eines induktives Ladesystem aus dem Vorgängerprojekt EFILS-11 um die Funktionalität der Bidirektionalität erweitert und in einem Demonstratorfahrzeug in Betrieb genommen und getestet.
Das Projekt "Teilprojekt 6" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von JenaWasser - Zweckverband Abwasserentsorgung und Wasserversorgung durchgeführt. Das Vorhaben InSchuKa4.0 erweitert die Ansätze bisheriger F&E-Projekte zur Kanalnetzbewirtschaftung durch Entwicklung einer auf KI basierenden Steuerungslösung, die mittels innovativer Kanalsensorik, moderner Kanalausrüstung und unter Einbezug von historischen und prognostischen System- und Wetterdaten einen flexiblen, resilienten und effizienten Kanalnetzbetrieb unter Einbezug der Wetterextreme Starkregen und Trockenperioden erlaubt. Damit zielt das Vorhaben auf ein integratives und transdisziplinäres (Risiko-)Management gegensätzlicher hydrologischer und urbaner Wasserereignisse in urbanen Wasserinfrastrukturen ab, unter Verwendung digitaler Instrumenten für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation. Die vorgesehenen Entwicklungen und Untersuchungen werden direkt aus den bestehenden Praxisanforderungen des Partners JenaWasser abgeleitet, um daraus allgemeingültige (standardisierte) und anwendbare Kriterien und Musterlösungen für Mittel- und Großstädte bis 300.000 Einwohner zu entwickeln. Ausgehend von der Erfassung der bestehenden Betriebsbedingungen des Praxisbeispiels Jena wird ein repräsentativer Kanalabschnitt für Testzwecke ausgewählt. Für Kanalnetzbetreiber wie JenaWasser stellen Wetterextreme eine existentielle Herausforderung dar, mit denen heute und in Zukunft adäquat umzugehen ist, Das Vorhaben ist ein wichtiger Schritt, das Kanalnetz und seine zugehörigen Bauwerke und technischen Einrichtungen gegenüber den erwarteten Veränderungen resilient zu gestalten.
Das Projekt "Teilprojekt 4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Nivus GmbH durchgeführt. Das Vorhaben InSchuKa4.0 erweitert die Ansätze bisheriger F&E-Projekte zur Kanalnetzbewirtschaftung durch Entwicklung einer auf KI basierenden Steuerungslösung, die mittels innovativer Kanalsensorik, moderner Kanalausrüstung und unter Einbezug von historischen und prognostischen System- und Wetterdaten einen flexiblen, resilienten und effizienten Kanalnetzbetrieb unter Einbezug der Wetterextreme Starkregen und Trockenperioden erlaubt. Damit zielt das Vorhaben auf ein integratives und transdisziplinäres (Risiko-)Management gegensätzlicher hydrologischer und urbaner Wasserereignisse in urbanen Wasserinfrastrukturen ab, unter Verwendung digitaler Instrumenten für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation. Die vorgesehenen Entwicklungen und Untersuchungen werden direkt aus den bestehenden Praxisanforderungen des Partners JenaWasser abgeleitet, um daraus allgemeingültige (standardisierte) und anwendbare Kriterien und Musterlösungen für Mittel- und Großstädte bis 300.000 Einwohner zu entwickeln. Ausgehend von der Erfassung der bestehenden Betriebsbedingungen des Praxisbeispiels Jena wird ein repräsentativer Kanalabschnitt für Testzwecke ausgewählt. Mithilfe einer neuartigen Messung soll das Ablagerungsverhalten auf der Kanalsohle in einem Kanalnetz abgeschätzt werden. Aus den Daten kann weiterhin auf die Bildung möglicher Sulfidkonzentrationen geschlossen werden, die Ursache störender Geruchsentwicklungen sowie bausubstanzschädigender Einflüsse sind. Das Equipment dieser sog. AFS-Messung ist an geeigneten Stellen zu platzieren und dient als Datenquelle für die dynamische Kanalnetzbewirtschaftung, speziell zur Abschätzung von Ablagerungsentwicklungen und den daraus abzuleitenden Spülstrategien, insbesondere in Trockenperioden. Auch bei Starkregenereignissen dienen diese Daten zur Abschätzung der Gefahr von Schmutzstoffeintrag in Gewässer bei Überfüllung der Kanalbauwerke.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof, Institut für Wasser- und Energiemanagement durchgeführt. Das Vorhaben InSchuKa4.0 erweitert die Ansätze bisheriger F&E-Projekte zur Kanalnetzbewirtschaftung durch Entwicklung einer auf KI basierenden Steuerungslösung, die mittels innovativer Kanalsensorik, moderner Kanalausrüstung und unter Einbezug von historischen und prognostischen System- und Wetterdaten einen flexiblen, resilienten und effizienten Kanalnetzbetrieb unter Einbezug der Wetterextreme Starkregen und Trockenperioden erlaubt. Damit zielt das Vorhaben auf ein integratives und transdisziplinäres (Risiko-)Management gegensätzlicher hydrologischer und urbaner Wasserereignisse in urbanen Wasserinfrastrukturen ab, unter Verwendung digitaler Instrumenten für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation. Die vorgesehenen Entwicklungen und Untersuchungen werden direkt aus den bestehenden Praxisanforderungen des Partners JenaWasser abgeleitet, um daraus allgemeingültige (standardisierte) und anwendbare Kriterien und Musterlösungen für Mittel- und Großstädte bis 300.000 Einwohner zu entwickeln. Ausgehend von der Erfassung der bestehenden Betriebsbedingungen des Praxisbeispiels Jena wird ein repräsentativer Kanalabschnitt für Testzwecke ausgewählt. Bei den Entwicklungen der Hochschule stehen digitale Lösungen im Vordergrund, die für einen resilienten und zukunftsfähigen Kanalnetzbetrieb sowie für einen besseren Gewässerschutz (Vermeidung von Entlastungen) sorgen sollen. Neben der Berücksichtigung des State of the Art (auf Basis der Ergebnisse der Hofer Metastudie WaterExe4.) ist auch die Anwendungsakzeptanz sowie die Übertragbarkeit über den Pilotfall hinaus sicher zu stellen.
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Fachbereich Wasser, Umwelt, Bau und Sicherheit, Professur Siedlungswasserwirtschaft, Schwerpunkt Abwasser durchgeführt. Das Vorhaben InSchuKa4.0 erweitert die Ansätze bisheriger F&E-Projekte zur Kanalnetzbewirtschaftung durch Entwicklung einer auf KI basierenden Steuerungslösung, die mittels innovativer Kanalsensorik, moderner Kanalausrüstung und unter Einbezug von historischen und prognostischen System- und Wetterdaten einen flexiblen, resilienten und effizienten Kanalnetzbetrieb unter Einbezug der Wetterextreme Starkregen und Trockenperioden erlaubt. Damit zielt das Vorhaben auf ein integratives und transdisziplinäres (Risiko-)Management gegensätzlicher hydrologischer und urbaner Wasserereignisse in urbanen Wasserinfrastrukturen ab, unter Verwendung digitaler Instrumenten für Monitoring, Analyse, Vorhersage und Kommunikation. Die vorgesehenen Entwicklungen und Untersuchungen werden direkt aus den bestehenden Praxisanforderungen des Partners JenaWasser abgeleitet, um daraus allgemeingültige (standardisierte) und anwendbare Kriterien und Musterlösungen für Mittel- und Großstädte bis 300.000 Einwohner zu entwickeln. Ausgehend von der Erfassung der bestehenden Betriebsbedingungen des Praxisbeispiels Jena wird ein repräsentativer Kanalabschnitt für Testzwecke ausgewählt. Der Schwerpunkt der Hochschule Magdeburg-Stendal (Teilprojekt 2) liegt in diesem Verbundprojekt in der Durchführung der Kanalnetzsimulationen in den verschiedenen Arbeitspaketen sowie in der Konzipierung und Entwicklung der KI-Komponente, die auf dem Prinzip des Case-Based Reasoning basieren wird. Dabei sollen verschiedene Module erstellt werden (z.B. Prognose Trockenwetterabfluss, Spülpläne). Darüber hinaus ist die Hochschule Magdeburg-Stendal auch in die Entwicklung des Modells für das Ablagerungsverhalten eingebunden. In der Akzeptanz- und Transferanalyse unterstützt die Hochschule Magdeburg-Stendal die Hochschule Hof u.a. in den Bereichen 'Mess- und Automationstechnik' sowie 'Datenbeschaffung'.
Das Projekt "Teilvorhaben: Herstellung und Integration von EDLC in PV-Module" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SUNSET-Energietechnik GmbH durchgeführt. Ziel des Teilprojektes ist es, ultraschnelle zyklenfeste Kurzzeitspeicher (EDLC) mechanisch- konstruktiv und elektrisch in PV-Module zu integrieren. Dabei sollen verschiedene Integrationskonzepte untersucht werden. Für die unterschiedlichen Konzepte sind dabei Fragen wie Materialverträglichkeit ('Bill Of Materials'), Verträglichkeit in Bezug auf die Fertigungsprozesse, Langzeitstabilität, thermisches Verhalten, elektrisches Verhalten bzgl. Kennlinienmessung sowie Verhalten in Betrieb (Überlagerungen durch WR) und letztendlich Zertifizierbarkeit zu beantworten. Nach Erarbeitung eines Anforderungsprofils an EDLC sollen die geometrischen Dimensionen und daraus abgeleitet, Konzepte zur Integration eines EDLC in ein PV-Modul erstellt und hinsichtlich Durchführbarkeit und Kostenstruktur bewertet werden. Anhand der Ergebnisse soll ein Labortestsystem aufgebaut werden, an dem erste Ergebnisse zum praktischen Verhalten von EDLC in einem PV-System gesammelt werden. Anhand dieser Ergebnisse soll ein neuartiges MPP-Tracking-Konzept entwickelt und getestet werden, speziell auch im Vergleich zu einem Standard-PV-System. Mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen soll eine Outdoor-Demoanlage am realen, Stromnetz aufgebaut, betrieben und vermessen, ebenfalls im Vergleich zu einem Standard-PV-System ohne EDLC. Eine wirtschaftliche Analyse der Aufwand-Nutzen-Relation läuft parallel zu allen Arbeitsschritten.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung einer Hardware zum MPP-Tracking für PV-Module mit EDLC-Speichersystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DHG Engineering GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, ein Photovoltaik-Speicher-System aus kommerziell verfügbaren Photovoltaik(PV)-Modulen und darauf angepasstem ultraschnellen elektrischen Kurzzeitspeicher zu entwickeln, um die naturbedingten Leistungsfluktuationen der Photovoltaik im Bereich von Sekunden bis Minuten deutlich zu glätten und somit erneuerbare Energien in netzdienlicher Qualität bereitzustellen. Damit werden auch Effekte, wie 'radiation enhancement', die aktuell eine Überdimensionierung der Systemkomponenten erfordern, gedämpft und erlauben so eine Reduktion der Investitionen. DHG Engineering GmbH entwickelt im Rahmen des Projektes einen Photovoltaik Wechselrichter dahingehend weiter, dass ein Kurzzeitspeicher angebunden werden kann und die Leistungsflüsse des Systems von einem Energiemanagementsystem entsprechend gesteuert werden können. Zudem wird die Hardware Voraussetzung geschaffen um die von der TH Nürnberg im Rahmen des Projektes entwickelten Softwarealgorithmen im System integrieren zu können. Hierzu zählen neben der Bereitstellung ausreichender Rechenperformance eine hochgenaue und schnelle Messwerterfassung. Zu Beginn des Projektes wird gemeinsam mit allen Projektpartnern ein Anforderungsprofil für das Gesamtsystem erstellt. Zudem werden die Schnittstellen zwischen den Teilprojekten abgestimmt und spezifiziert. Nach der Konzepterstellung für die Integration des Kurzzeitspeichersystems in der Gesamteinheit liegt der Fokus von DHG Engineering GmbH auf der Entwicklung bzw. Weiterentwicklung der Hardware des Wechselrichters zur Anbindung des Kurzzeitspeichersystems. Parallel zu den Entwicklungen wird gemeinsam mit den Projektpartnern ein Laborsystem zur Erprobung der entwickelten Komponenten aufgebaut. Gegen Ende des Projektes wird noch eine Demonstrationsanlage im Feld installiert. Mit Hilfe dieser Anlage werden die Komponenten über einen längeren Zeitraum betrieben, überwacht und weiter verbessert.
Origin | Count |
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Bund | 116 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 116 |
License | Count |
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offen | 116 |
Language | Count |
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Deutsch | 115 |
Englisch | 20 |
Resource type | Count |
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Keine | 107 |
Webseite | 9 |
Topic | Count |
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Boden | 61 |
Lebewesen & Lebensräume | 61 |
Luft | 57 |
Mensch & Umwelt | 115 |
Wasser | 38 |
Weitere | 116 |