Das Projekt "Teilprojekt WiD" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wissenschaft im Dialog gGmbH durchgeführt. Mit dem Wettbewerb 'Auf die Plätze! Citizen Science in deiner Stadt!' verfolgen die Projektpartner*innen WiD und MfN das übergeordnete Ziel, Citizen Science als Thema und zukunftsweisenden Ansatz in der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Über partizipative Aktionen möchten wir Stadtbewohner*innen zum (Mit)forschen motivieren und in den Städten den Aufbau von nachhaltigen Strukturen für Citizen Science anstoßen. Der Wettbewerb richtet sich an Akteur*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Verwaltung, zivilgesellschaftliche Organisationen und Wirtschaft, die Citizen Science als partizipativen Ansatz zur Mitgestaltung und Bearbeitung von relevanten Themen für die Stadtgesellschaft stärken wollen. Im Verbund entwickeln diese ein Konzept, wie sie den derzeitigen Stand der Verbreitung und Vernetzung von Citizen-Science-Akteuren und -Aktivitäten in der jeweiligen Stadt für die Stadtgesellschaft sichtbar machen, mit welchen Themen sie ein Aktionsjahr Citizen Science in der Stadt umsetzen werden, welche partizipativen Aktionen sie dafür in diesem Aktionsjahr an öffentlichen Orten ('Auf die Plätze!') planen und welche begleitenden strategischen Maßnahmen stattfinden, um eine strukturelle Verankerung von Citizen Science auch über das Aktionsjahr hinaus auf- und auszubauen. Über einen offenen Call können erste Ideenskizzen eingereicht werden und im Anschluss erhalten fünf der Bewerber*innen als Finalist*innen je 5.000 Euro zur Konkretisierung der Idee zu einem Konzept - gemeinsam mit ihren kommunalen Verbundpartner*innen. Prämiert werden von diesen fünf Finalist*innen anschließend je Wettbewerbsrunde drei Konzepte mit je 50.000 Euro. Das Preisgeld soll zur Umsetzung der eingereichten Konzepte eingesetzt werden. Insgesamt sind zwei Wettbewerbsrunden mit insgesamt 10 Finalist*innen und 6 Gewinner*innen bis Ende 2024 geplant.
Das Projekt "Teilprojekt MfN" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung durchgeführt. Mit dem Wettbewerb 'Auf die Plätze! Citizen Science in deiner Stadt!' verfolgen die Projektpartner*innen WiD und MfN das übergeordnete Ziel, Citizen Science als Thema und zukunftsweisenden Ansatz in der Stadtgesellschaft sichtbar zu machen. Über partizipative Aktionen möchten wir Stadtbewohner*innen zum (Mit)forschen motivieren und in den Städten den Aufbau von nachhaltigen Strukturen für Citizen Science anstoßen. Der Wettbewerb richtet sich an Akteur*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Verwaltung, zivilgesellschaftliche Organisationen und Wirtschaft, die Citizen Science als partizipativen Ansatz zur Mitgestaltung und Bearbeitung von relevanten Themen für die Stadtgesellschaft stärken wollen. Im Verbund entwickeln diese ein Konzept, wie sie den derzeitigen Stand der Verbreitung und Vernetzung von Citizen-Science-Akteuren und -Aktivitäten in der jeweiligen Stadt für die Stadtgesellschaft sichtbar machen, mit welchen Themen sie ein Aktionsjahr Citizen Science in der Stadt umsetzen werden, welche partizipativen Aktionen sie dafür in diesem Aktionsjahr an öffentlichen Orten ('Auf die Plätze!') planen und welche begleitenden strategischen Maßnahmen stattfinden, um eine strukturelle Verankerung von Citizen Science auch über das Aktionsjahr hinaus auf- und auszubauen. Über einen offenen Call können erste Ideenskizzen eingereicht werden und im Anschluss erhalten fünf der Bewerber*innen als Finalist*innen je 5.000 Euro zur Konkretisierung der Idee zu einem Konzept - gemeinsam mit ihren kommunalen Verbundpartner*innen. Prämiert werden von diesen fünf Finalist*innen anschließend je Wettbewerbsrunde drei Konzepte mit je 50.000 Euro. Das Preisgeld soll zur Umsetzung der eingereichten Konzepte eingesetzt werden. Insgesamt sind zwei Wettbewerbsrunden mit insgesamt 10 Finalist*innen und 6 Gewinner*innen bis Ende 2024 geplant.
Das Projekt "Teilvorhaben Hochschule Offenburg - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Offenburg, Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen, Midplus Logistics Knowledge Cluster (Midplus) durchgeführt. Allgemeines Ziel des Projekts ist die Ermöglichung automatisierten Monitorings der mit dem Fahrrad befahrenen Wege. Mithilfe der KI-basierten Analyse wird untersucht, wie Aussagen zur Beschaffenheit der mit dem Fahrrad befahrenen Wege getroffen werden können. Die Aufnahme der Daten erfolgt mobil mittels am Fahrradlenker befestigten Smartphones und einer Applikation, welche automatisiert unterschiedliche Sensordaten und Bilddaten aufnimmt. Durch eine zentrale Analyseanwendung werden die Daten KI-basiert untersucht und bewertet. Das System ermöglicht eine flächendeckende Datenaufnahme und -bereitstellung und trägt zur Erschließung neuer Möglichkeiten für Radverkehr, Radlogistik und der Optimierung der Wegeinstandhaltung bei. Es werden Demonstratoren zur Verwendung dieser Daten erstellt und evaluiert. Die Hochschule Offenburg ergänzt das Projektkonsortium mit der Expertise im Bereich Citylogistik und damit dem im Fokus liegenden Thema Radlogistik optimal. Die Erforschung der betriebswirtschaftlichen Optimierungsfähigkeit von Citylogistik-Prozessen mithilfe von Lastenrädern im urbanen Raum durch ABPA steht im Vordergrund. Dazu gehören der Aufbau eines Testplans für Praxistests im Bereich Radlogistik und die Koordination und Begleitung der Verwendung der Technologie von ABPA zu Testzwecken im Alltag der beteiligten Radlogistiker. Es erfolgt die Auswertung der aufgenommenen Daten sowie die Ableitung von möglichen Anpassungen der Technologie. Außerdem wird die Skalierbarkeit des Gesamtsystems und der analysierten Daten aus betriebswirtschaftlicher Sicht der Radlogistiker untersucht und bewertet.
Das Projekt "Möglichkeiten und Grenzen digitaler Beteiligungsinstrumente für die Beteiligung der Öffentlichkeit im Standortauswahlverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Düsseldorf, Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie durchgeführt. Das BASE hat im Standortauswahlverfahren die Öffentlichkeit zu informieren und zu beteiligen. Für beide Aufgaben und insbesondere deren Weiterentwicklung wird es künftig immer wichtiger, langfristig tragfähige Konzepte und Wege der digitalen Öffentlichkeitsbeteiligung zusätzlich zu den bestehenden klassischen Instrumenten zu entwickeln und anzuwenden. Die Forschungsagenda des BASE legt einen Fokus auf die Gestaltung der Öffentlichkeitsbeteiligung als Querschnittsthema und die Aufrechterhaltung der Beteiligungsbereitschaft der Öffentlichkeit. Dabei sieht das Konzept zur Öffentlichkeitsbeteiligung des BASE bereits vor, dass Themen aus dem Bereich E-Partizipation angepasst und optimiert werden müssen. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, zunächst abgeschlossene und laufende digitale Beteiligungsverfahren (bpsw. Infrastrukturprojekte, Beteiligungsverfahren in der Wirtschaft) zu analysieren und die spezifischen Herausforderungen digitaler Beteiligung herauszuarbeiten. Dabei soll nicht nur Deutschland in den Blick genommen werden, sondern es sollen auch exemplarisch Erfahrungen anderer Länder mit digitaler Beteiligung einbezogen werden. Neue und auch etablierte digitale Methoden sollen auf ihre Zielerreichung hin hinterfragt und hinsichtlich der Möglichkeiten aber auch Grenzen digitaler Beteiligungsmöglichkeiten beleuchtet werden (z.B. Zielgruppenerreichung, Repräsentativität, soziotechnische und datenrechtliche Grenzen). Das methodische Vorgehen soll einen internationalen Literaturreview umfassen. Ergänzt werden soll dieser durch Workshops mit Expert*innen digitaler Beteiligung, Expert*inneninterviews und Interviews mit Teilnehmenden abgeschlossener digitaler Beteiligungsinstrumente (sofern möglich aus dem Standortauswahlverfahren selbst).
Das Projekt "Teilvorhaben:TRAIL2pot" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von JENA-GEOS Ingenieurbüro GmbH durchgeführt. Der in TRAIL begonnene Ansatz der Verzahnung der Wärme- und Stromkartierung mit weiteren Aspekten der Stadt- und Quartiersentwicklung, vornehmlich im ländlichen Raum und dort in Kommunen mit weniger als 10000 Einwohnern, soll in TRAIL2 weiter sowohl in der Tiefen- als auch in der Breitenwirkung untersucht und umgesetzt werden. Explizit sollen Qualität und Reichweite der Grundlagendaten verbessert sowie die energetischen Themen um weitere Ansätze, die sich aus Synergien und Kopplungen ergeben, ausgedehnt werden. Im Sinne von TRAIL2 meint 'Kopplung' nicht nur die Verbindung der Energiesysteme Wärme und Strom, sondern auch die Überwindung der Systemgrenzen Energie, Wasser und Abfall. Das Thema des Datenschutzes sowie der Rechtssicherheit und einer umfangreicheren Kenntnis aller damit verbundenen komplexen Belange soll künftig detaillierter in die Betrachtungen einfließen, weshalb eine Erweiterung des Projektkonsortiums für diesen Bereich erfolgt. Die Einbindung dieser Themen geschieht dabei unter der Maßgabe der Hilfestellung für Akteure, die inhaltlich mit den Themen wenig vertraut sind, nur über geringe Ressourcen verfügen, aber vor einem zunehmenden Umsetzungs-Dilemma stehen. Dabei soll die in TRAIL erstellte Pilotanwendung in TRAIL2 zu einem Demonstrationsprojekt ausgebaut werden, indem untersucht wird, inwieweit sich innovative neue Forschungsansätze zielgruppenspezifisch aufbereitet in alle bereits in TRAIL konzeptionierten Module einbinden und in der Realität prototypisch umsetzen lassen. Im Teilvorhaben sollen in Ergänzung zu den abgeleitetem Potentialen erneuerbarer Energie weitere energetische Potentiale abgeleitet werden. Weitere bisher oft ungenutzte Potentiale sind insbesondere bei den holz- und forstwirtschaftlichen Reststoffen, landwirtschaftlichen Nebenprodukten, Siedlungsabfällen und den Reststoffen aus sonstigen Flächen anzufinden. Vorher waren die Betrachtungen auf die Gemeindegrenze beschränkt, hier sollen Synergieeffekte auch interkommunal untersucht werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung der Infrastrukturen und Synergieeffekte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Institutsteil Angewandte Systemtechnik durchgeführt. Der in TRAIL begonnene Ansatz der Verzahnung der Wärme- und Stromkartierung mit weiteren Aspekten der Stadt- und Quartiersentwicklung, vornehmlich im ländlichen Raum und dort in Kommunen mit weniger als 10000 Einwohnern, soll in TRAIL2 weiter sowohl in der Tiefen- als auch in der Breitenwirkung untersucht und umgesetzt werden. Explizit sollen Qualität und Reichweite der Grundlagendaten verbessert sowie die energetischen Themen um weitere Ansätze, die sich aus Synergien und Kopplungen ergeben, ausgedehnt werden. Im Sinne von TRAIL2 meint 'Kopplung' nicht nur die Verbindung der Energiesysteme Wärme und Strom, sondern auch die Überwindung der Systemgrenzen Energie, Wasser und Abfall. Das Thema des Datenschutzes sowie der Rechtssicherheit und einer umfangreicheren Kenntnis aller damit verbundenen komplexen Belange soll künftig detaillierter in die Betrachtungen einfließen, weshalb eine Erweiterung des Projektkonsortiums für diesen Bereich erfolgt. Die Einbindung dieser Themen geschieht dabei unter der Maßgabe der Hilfestellung für Akteure, die inhaltlich mit den Themen wenig vertraut sind, nur über geringe Ressourcen verfügen, aber vor einem zunehmenden Umsetzungs-Dilemma stehen. Dabei soll die in TRAIL erstellte Pilotanwendung in TRAIL2 zu einem Demonstrationsprojekt ausgebaut werden, indem untersucht wird, inwieweit sich innovative neue Forschungsansätze zielgruppenspezifisch aufbereitet in alle bereits in TRAIL konzeptionierten Module einbinden und in der Realität prototypisch umsetzen lassen. Das Teilvorhaben infraTRAIL unterstützt diese Zielstellung, indem weitere energietechnische Betrachtungsebenen in die Modellierung einbezogen werden. Die Integration von Infrastrukturansätzen sowie die Erweiterung des Erzeugungsanlagenportfolios münden in realitätsnähren Ergebnissen. Die Infrastrukturen und Energieanlagen bilden dabei wesentliche Bausteine für die Methodik zur Identifikation von Synergieeffekten zwischen Kommunen und führt damit die Ziele von TRAIL weiter.
Das Projekt "Neue Wertschöpfung durch die industrielle Nutzung der Stängelbiomasse von Industriehanf" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SACHSEN! TEXTIL e.V. durchgeführt. Das Ziel des Vorhabens I-O-Hemp besteht darin, im Rahmen von 2 Konferenzen in den Zielländern Neuseeland und Australien einen informellen branchen- und länderübergreifenden Informationsaustausch entlang der Produktionskette von der landwirtschaftlichen Produktion über die textile bzw. textil-technische Veredlung bis hin zu innovativen Produkten aus Hanffasern zu organisieren sowie mit ausgewählten Partnern inhaltlich auszugestalten. Im Mittelpunkt steht dabei, Kooperationen auf unterschiedlichen Ebenen wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu initiieren und im Nachgang auszubauen. In der Regel sind wirtschaftliche Kooperationen mit Anpassungen von Methoden und Verfahren bzw. mit der Entwicklung neuer Verfahrenstechniken verbunden. Ziel soll es deshalb sein, wirtschaftliche Kooperationen durch die Initiierung praxisnaher F&E-Arbeit zu ermöglichen. Dazu wird der interdisziplinäre wissenschaftliche Austausch sowohl zwischen Experten der beteiligten Länder als auch zwischen den Branchen des landwirtschaftlichen Hanfanbaus und der industriellen Verarbeitung ermöglicht. Im Rahmen der Konferenzen werden verschiedene Themen verfahrensübergreifend entlang der Produktionskette, mit ihren derzeitigen Potenzialen und Hemmnissen mit den folgenden Schwerpunkten diskutiert und ausgewertet: a) Ernte- und Aufschlussverfahren für die Verwertung von Hanffasern, b) Biobasierte Baustoffe auf Hanfbasis, c) Hochleistungsanwendungen im Bereich Naturfaserverbundwerkstoffe sowie d) Gewinnung hochwertiger Zellstoffe- und Cellulosen aus Hanfstroh. Mit diesem multidisziplinären Ansatz soll den Konferenzteilnehmern die Gelegenheit gegeben werden, über den eigenen Kompetenzbereich hinaus, Informationen und Verständnis für die Potenziale und Probleme in den anderen Bereichen der Produktionskette zu erhalten.
Das Projekt "Wirkung staatlicher Fördermaßnahmen auf die Umsetzung von Radonsanierungsmaßnahmen im Wohnbereich - eine Potenzialanalyse" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinnütziger GmbH durchgeführt. Maßnahme 4.1 des Radonmaßnahmenplans des BMU sieht die 'Prüfung und gegebenenfalls Umsetzung finanzieller Fördermöglichkeiten zur Sanierung von Wohngebäuden mit Aufenthaltsräumen, die erhöhte Radonaktivitätskonzentrationen in der Luft aufweisen' vor. In der Beschreibung der Maßnahme heißt es 'Die Möglichkeiten und Notwendigkeiten für Förderprogramme zur Sanierung von Wohngebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft, insbesondere in Radonvorsorgegebieten, sollen durch den Bund und die Länder geprüft werden. Dabei soll auch geprüft werden, ob Synergieeffekte mit anderen Förderprogrammen erreicht werden können'. Das vorliegende Forschungsvorhaben hat zum Ziel, kurzfristig eine konkrete Aussage darüber zu erarbeiten, in welcher Form ein staatliches finanzielles Förderprogramm (Art und Höhe der Förderung, Adressat der Förderung) zu zusätzlichen Sanierungen von Wohngebäuden mit erhöhten Radonaktivitätskonzentrationen in der Innenraumluft führen könnte. Dabei sollen Erfahrungen und Kenntnisse über die Inanspruchnahme staatlicher Förderungen aus anderen Ländern im Bereich der Radon-Sanierung ausgewertet werden sowie auf nationaler Ebene aus anderen Bereichen soweit möglich auf das Thema Radon übertragen werden. Zudem soll anhand von Interviews mit der Zielgruppe (Wohneigentümer) das Thema weiter beleuchtet werden. Erfahrungen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitspsychologie und Radon sollen anhand des Austausches mit Experten aus diesen Bereichen in das Vorhaben einfließen.
Das Projekt "WEtell" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH), Professur für Technologien der Energieverteilung durchgeführt. Die Gründungsidee von WEtell ist ein nachhaltiges Mobilfunkangebot, das maximalen Datenschutz, Klimaschutz, Fairness und Transparenz bietet. Das Basisprodukt besteht aus branchenüblichen Mobilfunktarifen. Die Innovation besteht darin dieses Dienstleistungsprodukt konsequent nach den genannten öko-sozialen Gesichtspunkten zu transformieren. Der Klimaschutz wird vornehmlich durch ein ambitioniertes Kompensationskonzept in Kooperation mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS/Stromrebellen) umgesetzt. Das Thema Datenschutz wird in enger Zusammenarbeit mit dem Netzanbinder NEWSIM durch kompromisslos minimale Erhebung und Speicherung von Kund*innendaten realisiert, der Bereich Fairness und Transparenz durch zertifizierte Umsetzung von Richtlinien der Gemeinwohlökonomie. Ähnliche öko-soziale Dienstleistungsangebote gibt es bereits in verschiedenen Bereichen, sei es Banking, Energieversorgung, Ernährung oder Mailing. Sogar fair produzierte Smartphones sind erhältlich. All diese nachhaltigen Dienstleistungssektoren wachsen. Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist mit rund 130 Mio. verkauften Anschlüssen sehr groß, wobei die adressierte öko-soziale Kundengruppe ca. 2 Mio. Menschen umfasst. WEtell wird im D1-Netz als Premiumprodukt mit 25 EUR für einen gängigen Allnet-Flat 2GB Tarif im oberen Preissegment liegen und plant innerhalb von 3 Jahren mind. 40.000 Kunden zu erreichen. Eigene Marktanalysen zeigen, dass es ausreichend Zahlungsbereitschaft für den gebotenen öko-sozialen Mehrwert gibt. Die Mobilfunkanbieter goood und Edeka smart versuchen bereits diesen Trend zu bedienen, agieren aber nicht ganzheitlich und erfüllen grundlegende Standards nachhaltiger Dienstleistungen nicht. Stand heute gibt es im Bereich Mobilfunk für die bewusst lebende und konsumierende Kund*innengruppe kein konsequentes Angebot. WEtell setzt an dieser Marktlücke an und plant als nachhaltiger Mobilfunkanbieter im Bereich 'Business to Consumer' (B2C) klare Akzente zu setzen.
Das Projekt "Sub project: Geosphere-Biosphere Interactions" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie durchgeführt.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 21 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 21 |
License | Count |
---|---|
offen | 21 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 20 |
Englisch | 2 |
Resource type | Count |
---|---|
Keine | 19 |
Webseite | 2 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 16 |
Lebewesen & Lebensräume | 20 |
Luft | 10 |
Mensch & Umwelt | 21 |
Wasser | 13 |
Weitere | 21 |