API src

Found 356 results.

Related terms

Umbau der bestehenden 380-kV-Freileitung Wolmirstedt-Förderstedt 437/438/INTEL (50Hertz Transmission GmbH)

Die 50Hertz Transmission GmbH plant die Errichtung und den Betrieb der 380-kV Netzanbindung, einschließlich nachfolgender Maßnahmen: 1. Neubau der 380-kV Netzanschlussleitung über die Neubaumaste 68n, 68an sowie der Portale des Umspannwerkes Eulenberg und Demontage der Bestandsleitung zwischen den Masten 68n und 68an. 2. Erhöhung des Blitzschutzes durch Nachrüstung von Erdseiltraversen und Zubeseilung mit Erdseil im Mastbereich 64 – 72 und damit einhergehendem Ersatzneubau der Masten 65 und 71.

Vorhaben 5 & 5a BBPlG: Höchstspannungsleitung Wolmirstedt - Isar und Klein Rogahn / Stralendorf / Warsow / Holthusen / Schossin – Isar

ID: 4849 Ergänzungstitel des Vorhabens: Vorhaben 5 & 5a des Bundesbedarfsplangesetzes (BBPlG) Kurzbeschreibung des Vorhabens: Im als Sued­Ost­Link bekannten Vorhaben 5 ist der Neubau einer Leitung zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) von Sachsen-Anhalt nach Bayern geplant. Die Verbindung zwischen den Umspannwerken Wolmirstedt und Isar soll als Erd­kabel realisiert werden. Es handelt sich dabei um den sogenannten Korridor D des Netz­entwicklungs­plans. Mit dem Vorhaben 5a ist der Neubau einer Erdkabel-Leitung zur Hoch­spannungs-Gleich­strom-Übertragung (HGÜ) geplant. Es verbindet Standorte mit hohen Ein­speisungen aus Wind­energie und Photovoltaik im Norden mit Last­schwer­punkten im Süden Deutschlands. Das Vorhaben besteht aus zwei Bestandteilen. Der nördliche führt von einem Netzverknüpfungs­punkt im Bereich der Gemeinden Klein Rogahn, Stralendorf, Warsow, Holthusen und Schossin (Mecklenburg-Vorpommern) bis zum Landkreis Börde (Sachsen-Anhalt). In den entsprechenden Abschnitten wird es sowohl Bunde­fachplanungs- als auch Plan­feststellungs­verfahren geben. Die Vorhaben­träger bezeichnen diesen Teil als SuedOstLink+. Der südliche Bestandteil zwischen dem Land­kreis Börde und dem Umspannwerk Isar (Bayern) gehört dagegen zum Erdkabel-Projekt SuedOstLink. Da die neue Leitung dort in einer gemeinsamen Trasse mit dem Vorhaben 5 verlaufen soll, wird wegen der besonderen Eilbedürftigkeit auf eine eigene Bundes­fach­planung verzichtet. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 31.07.2023 Datum der Entscheidung: 18.03.2025 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß § 18 ff. NABEG UVP-Kategorie: Leitungsanlagen und vergleichbare Anlagen Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Tulpenfeld 4 53113 Bonn Deutschland https://www.netzausbau.de Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: • elektronisch vorzugsweise per Onlineformular (Link unter www.netzausbau.de/vorhaben5-A2 sowie www.netzausbau.de/vorhaben5a-A2) • per E-Mail an Vorhaben5@BNetzA.de • schriftlich an die Bundesnetzagentur, Referat 803, Postfach 8001, 53105 Bonn (Betreff: Vorhaben 5/5a, Abschnitt A2) 50 Hertz Transmission GmbH Heidestraße 2 10557 Berlin Deutschland Homepage: https://www.50hertz.com/de/ Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung des Plans und der Unterlagen nach § 21 NABEG Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 18.09.2023 Enddatum der Auslegung 17.10.2023 1. Planänderung Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 04.11.2024 Enddatum der Auslegung 03.12.2024 Erörterung: Planfeststellung: Erörterungstermin gemäß § 22 Abs. 5 i.V.m. § 10 Abs. 1 Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) Ort der Erörterung Ständehaus Merseburg Merseburg Deutschland Ort der Informationsveranstaltung: Deutschland Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 17.11.2023 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 18.09.2023 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.netzausbau.de/vorhaben5-a2 Erörterungstermin

Vorhaben 44 BBPlG: Höchstspannungsleitung Schraplau/Obhausen (Sachsen-Anhalt) — Wolkramshausen (Thüringen) — Vieselbach (Thüringen), Abschnitt Süd: Wolkramshausen — Vieselbach

ID: 4855 Ergänzungstitel des Vorhabens: Vorhaben 44 des Bundesbedarfsplangesetzes (BBPlG) Kurzbeschreibung des Vorhabens: Vom Raum Schraplau/Obhausen westlich von Halle (Saale) über Wolkrams­hausen in Thüringen bis zum Erfurter Orts­teil Viesel­bach ist eine neue 380-kV-Frei­leitung geplant. Diese soll in Teilen in der Trasse einer bestehenden 220-kV-Leitung verlaufen. Anschließend ist der Rückbau der alten Leitung geplant. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.netzausbau.de/vorhaben44s Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 31.08.2022 Datum der Entscheidung: 17.03.2025 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß § 18 ff. NABEG UVP-Kategorie: Leitungsanlagen und vergleichbare Anlagen Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Tulpenfeld 4 53113 Bonn Deutschland https://www.netzausbau.de Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: • elektronisch vorzugsweise per Onlineformular (Link unter www.netzausbau.de/vorhaben44-s) • per E-Mail an vorhaben44@bnetza.de • schriftlich an die Bundesnetzagentur, Referat 806, Postfach 8001, 53105 Bonn (Betreff: Vorhaben 44 Abschnitt Süd) 50Hertz Transmission GmbH Heidestraße 2 10557 Berlin Deutschland Homepage: https://www.50hertz.com Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung des Plans und der Unterlagen nach § 21 NABEG Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Auslegung der Unterlagen erfolgt gemäß § 22 Abs. 3 NABEG ausschließlich in elektronischer Form durch eine Veröffentlichung im Internet abrufbar sein. Eröffnungsdatum der Auslegung 14.02.2024 Enddatum der Auslegung 13.03.2024 Erörterung: Erörterungstermin in Sondershausen Ort der Erörterung Sondershausen Deutschland Ort der Informationsveranstaltung: Deutschland Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 15.04.2024 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 14.02.2024 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite https://www.netzausbau.de/vorhaben44-s

Willingmann bei Vertragsunterzeichnung für Power-to-Heat-Anlage im Chemiepark Leuna

Sachsen-Anhalt zählt bundesweit zu den Vorreitern beim Ausbau erneuerbarer Energien. Bereits heute wird hier viel Strom mit Windkraft und Photovoltaik erzeugt, manchmal sogar zu viel. Denn der Ausbau der Stromnetze hat erst in den vergangenen drei Jahren richtig Fahrt aufgenommen. Um grünen Strom besser zu nutzen und einen Beitrag zur klimaneutralen Transformation zu leisten, wollen der Netzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH und die InfraLeuna GmbH eine Power-to-Heat-Anlage am Chemiestandort Leuna im Saalekreis errichten. Mit dieser kann regenerativ erzeugter Strom in Wärme umgewandelt werden. Den entsprechenden Vertrag haben die Unternehmen am heutigen Montag im Beisein von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann unterzeichnet. „Für eine erfolgreiche Energiewende brauchen wir intelligente technologische Lösungen“, erklärte Willingmann. „Die Errichtung der Power-to-Heat-Anlage hier am Chemiestandort Leuna ist ein wichtiger Baustein für eine klimafreundliche Industrie in Sachsen-Anhalt. Strom, der ansonsten abgeregelt werden müsste, wird künftig direkt in Wärme umgewandelt und genutzt. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise und aufgrund der Notwendigkeit, unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu werden, zeigen Projekte wie dieses, wie wir wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz erfolgreich miteinander verbinden können.“ Die geplante Power-to-Heat-Anlage besteht aus einem Elektrodenkessel mit einer elektrischen und thermischen Leistung von jeweils 35 Megawatt. Wie in einem elektrischen Wasserkocher wird darin Wasser durch Strom erhitzt. Pro Stunde können 45 Tonnen überhitzter Prozessdampf (47 bar/ü, 320 °C) erzeugt werden. Der Dampf soll anschließend in das Netz des Chemiestandorts eingespeist und den ansässigen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Das dabei erreichte Druckniveau von 47 bar/ü wird mit dieser Technologie europaweit zum ersten Mal erreicht. „Am Chemiestandort Leuna, der Wärmeenergie in großen Mengen benötigt, ermöglicht die Technologie eine erhebliche Reduzierung von CO₂-Emissionen und stärkt zugleich die Resilienz der Unternehmen gegenüber volatilen Energiemärkten“, erklärte Willingmann weiter. „Der Chemiestandort Leuna gehört zu den Vorreitern beim Thema Nachhaltigkeit. Hier wird seit langem und mit Hochdruck an der Transformation der Chemieindustrie gearbeitet – hin zu erneuerbaren Energien und nachwachsenden Rohstoffen. Die Power-to-Heat-Anlage passt sehr gut in dieses Profil.“ Christof Günther, Geschäftsführer der InfraLeuna, betonte: „Der Elektrodenkessel mit den bisher unerreichten Parametern 47 bar/ü und 320 °C ist maßgeschneidert für unser Hochdruck-Dampfsystem. In Kombination mit unseren hochflexiblen Gas- und Dampfturbinenkraftwerken schaffen wir in Leuna ein einzigartig reaktionsfähiges Energiesystem.“ Die Kraftwerke der InfraLeuna können künftig immer dann zurückgefahren werden, wenn die neue Anlage Ökostrom aufnimmt und in Wärmeenergie umwandelt. So kann bei steigendem Anteil von regenerativ erzeugtem Strom der Einsatz von Erdgas weiter reduziert und ein großer Schritt in Richtung CO2-Neutralität des Standortes gemacht werden. Der Baubeginn ist für Mitte dieses Jahres geplant, die Inbetriebnahme wird im ersten Quartal 2026 erwartet. Die Investitionskosten liegen bei 13,6 Millionen Euro. „Gerade in der aktuell sehr angespannten Situation der chemischen Industrie hilft uns dieser Kessel. Denn mit diesem zukunftsweisenden Power-to-Heat-Projekt reduzieren wir Netzengpässe, nutzen überschüssigen Strom, sparen wertvolles Erdgas und sichern die verlässliche Prozessdampfversorgung unserer Kunden am Chemiestandort Leuna“, so Christof Günther. Dirk Biermann, Geschäftsführer Operations (COO) von 50Hertz, erklärte: „Unsere 50Hertz-Systemführung bei Berlin kann die Power-to-Heat-Anlage für das so genannte Engpassmanagement einsetzen. Das entlastet das Stromnetz doppelt – durch zusätzlichen Stromverbrauch in der Anlage und gleichzeitig geringere Strom- und Wärmeproduktion im Kraftwerk. Anstatt Entschädigungen für nicht produzierten Strom zu bezahlen, erhalten wir zur Aufrechterhaltung der Systemstabilität mit dieser Anlage ein wirksames Instrument an die Hand. Der mitteldeutsche Raum bietet für dieses Konzept gute Voraussetzungen, weil es hier ein hohes Aufkommen an Windstrom und inzwischen auch große Freiflächensolaranlagen gibt. Um in Zukunft Netzengpässe zu entschärfen, ist der Ausbau der Stromübertragungsnetze als wichtigste Maßnahme erforderlich. Ergänzend müssen unterschiedliche Speichersysteme hinzukommen, dazu zählen auch Power-to-Heat-Anlagen in der Industrie und in Kommunen mit Fernwärmenetzen.“ In den vergangenen Jahren mussten in Sachsen-Anhalt Erzeugungsanlagen verstärkt abgeregelt werden, um Stromnetze nicht zu überlasten. Nach Angaben der Bundesnetzagentur stieg die abgeregelte Leistung von 253 Gigawattstunden im Jahr 2020 auf 665 Gigawattstunden im Jahr 2023. Die Kosten für die Abregelung beliefen sich 2023 bundesweit auf 3,2 Milliarden Euro. Durch den beschleunigten Netzausbau soll es in den kommenden Jahren wieder seltener zu teuren Abregelungen kommen. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und X

Erfolgreiche Bilanz des 8. ENERGIEFORUMS Sachsen-Anhalt Impressionen zum 8. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt

Mit über 180 Teilnehmern, renommierten Referenten und 16 Ausstellern aus ganz Sachsen-Anhalt sowie vielen interessierten Besuchern ging das 8. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt am Abend des 19. Juni 2017 im Magdeburger Jahrtausendturm erfolgreich zu Ende. Organisiert wurde das ENERGIEFORUM von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) gemeinsam mit dem Zentrum für Regenerative Energien Sachsen-Anhalt e.V. (ZERE e.V.) und stand unter dem Motto „Energiegewinner Wirtschaft: Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit der Energieversorgung in Unternehmen.“ Nach der Begrüßung durch LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein und dem Vorstandsvorsitzenden des ZERE e.V., Prof. Maik Koch, ging die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, in ihrem Grußwort auf die verantwortungsvolle Rolle Sachsen-Anhalts in Bezug auf eine zukunftsfähige Energiewirtschaft ein. „Wir wollen Vorreiter bleiben“, betonte sie und griff die ambitionierten Zielsetzungen auf, die sich das Land Sachsen-Anhalt beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz gesetzt hat. „Die Energiewende ist mindestens eine so große Herausforderung wie der wirtschaftlich-gesellschaftliche Umbau nach der Wiedervereinigung“, so Ministerin Dalbert. Es folgte ein Referat  von Dr. Dirk Biermann, Geschäftsführer Märkte und Systembetrieb der 50Hertz Transmission GmbH, zum Thema  „Die ostdeutschen Länder – Pilotregion der Energiewende“, in dem er betonte, dass „Energiewende nur als Gemeinschaftsprojekt aller beteiligten Partner gelingen kann“. Bezug nehmend darauf, stellte er das Projekt WindNODE - die nordostdeutsche Modellregion für intelligente Energie - vor, das alle sechs ostdeutschen Bundesländer inklusive Berlin umfasst und an dem rund 50 Verbundpartner beteiligt sind. Dass der Erfolg der Energiewende unter anderem nur durch eine umfassende intelligente Vernetzung möglich ist, zeigte auch Dr. Andreas Auerbach, Vertriebsvorstand der envia Mitteldeutsche Energie AG, in seinem Vortrag „Zukunft der Energiedienstleistungen“ auf. „Die Basis bildet das Internet der Energie“, so Dr. Auerbach. Weiterhin stellte er fest, dass „die Zukunft der Energiedienstleistungen längst begonnen hat, partnerschaftlich und kooperativ ist, eine Herausforderung für das Verteilnetz darstellt und eine agile Arbeitsweise erfordert.“ Am Nachmittag folgten die interessierten Teilnehmer weiteren praxisorientierten Vorträgen von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft in den beiden Themenblöcken „Erneuerbare Energien und Zukunftskonzepte im Energiesektor“ und „Energieeffizienz“. Parallel wurden im Jahrtausendturm innovative Technologien, Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Energieeffizienz und nachhaltige Energieversorgung im Rahmen einer Begleitausstellung und eines Beraterforums präsentiert. Abschließend zum 8. ENERGIEFORUM Sachsen-Anhalt erhalten Sie hier die Fachvorträge zum Download: Dr. André Naumann (ZERE e.V.) - Vernetzung von regionaler Wirtschaft und Wissenschaft - Baustein zum Gelingen der Energiewende Andrea Grahl (dena) - Energieeffizienzpotenziale durch Abwärmenutzung und Optimierung der Querschnittstechnologien Oliver Prietze (ILICO GmbH) - Energieeffiziente Beleuchtungslösungen im Unternehmen Thomas Micka (LENA) - Energieeffizienz in Unternehmen Dr. Dirk Biermann (50Hertz) - Die ostdeutschen Länder - Pilotregion der Energiewende Dr. Karl-Heinz Küsters (Fraunhofer CSP) - Photovoltaik und Speicherlösungen: Wie ist ihr Beitrag zur künftigen Energieversorgung und zur Eigenversorgung von KMU? Dr. Andreas Auerbach (envia M) - Zukunft der Energiedienstleistungen Weitere Vorträge stellen wir Ihnen nach Erhalt zur Verfügung.

Doppeleinschleifung der 380-kV-Leitung Preilack-Neuenhagen-Eisenhüttenstadt-Heinersdorf 547/548/444 UW Heinersdorf

Träger des Vorhabens ist die 50Hertz Transmission GmbH (50Hertz) mit Firmensitz in Berlin. Diese plant die Errichtung und Betrieb der Doppeleinschleifung der 380-kV-Leitung Preilack-Neuenhagen-Eisenhüttenstadt-Heinersdorf 547/548/444 an die Portale des Umspannwerks (UW) Heinersdorf. Im Zuge dessen werden insgesamt drei Leiterseile von zwei Bestandsmas-ten mit den Nummern 242 und 242a an neue Anschlussstellen geführt. Dafür kann ein Teilab-schnitt von ca. 430 m Länge der vorhandenen 380-kV-Freileitung zurückgebaut werden. Ein Leiterseil bzw. Anschluss vom Mast 242 aus bleibt bestehen. Die anzubindenden Leitungsabschnitte besitzen eine Länge von insgesamt ca. 400 m. Der Standort liegt ca. 6 km südlich von Müncheberg und ca. 1,8 km südwestlich der Ortslage Tempelberg. Das Vorhaben befindet sich in der Gemarkung Gölsdorf an der Grenze zu Tem-pelberg und Buchholz im nördlichen Bereich des Landkreises Oder-Spree. Die betroffenen Flurstücke sind in der Gemarkung Buchholz, Flur 1, die Flurstücke 65,66; in der Gemarkung Gölsdorf, Flur 1, die Flurstücke 452, 451, 449, 453; in der Gemarkung Tempelberg, Flur 1 Flurstück 358 und Flur 2, Flurstück 91. Baubeginn ist für das Q2 2026 und die Inbetriebnahme für den September 2027 geplant.

G10/2024/020_Modernisierung der Anlage zur Herstellung von Papier_25436 Tornesch_Kreis Pinneberg

Die Beteiligungsgesellschaft Papierfabrik Meldorf mbH, Esinger Straße 5 - 7 in 25436 Tornesch, beantragt folgende Maßnahmen an der bestehenden Papiermaschine am Standort Esinger Straße 5 - 7 in 25436 Tornesch, Gemarkung Esingen (016522), Flur 14, Flurstücke 85/31, 85/18, 81/3, 81/4, 81/5, 83/9, 130/5, 82/1. Gegenstand des Genehmigungsantrages sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen: – Erhöhung der Jahreskapazität der beiden Papiermaschinen auf insgesamt 76.300 t/a – Umrüstung der PM2 auf Einzelantriebe, statt Transmission – Umbau Vakuum PM2 – Nutzung eines alternativen, natürlichen Rohstoffs zur Beimengung zum Altpapier – Umstellung der Feuerungsanlage des Kessels K3 von reinem Gasbetrieb auf zusätzlich möglichen Heizöl EL / Erdgasbetrieb.

Vorhaben 5 & 5a BBPlG: Höchstspannungsleitung Wolmirstedt - Isar und Klein Rogahn / Stralendorf / Warsow / Holthusen / Schossin – Isar

ID: 4703 Ergänzungstitel des Vorhabens: Vorhaben 5 & 5a des Bundesbedarfsplangesetzes (BBPlG) Kurzbeschreibung des Vorhabens: Im als Sued­Ost­Link bekannten Vorhaben 5 ist der Neubau einer Leitung zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) von Sachsen-Anhalt nach Bayern geplant. Die Verbindung zwischen den Umspannwerken Wolmirstedt und Isar soll als Erd­kabel realisiert werden. Es handelt sich dabei um den sogenannten Korridor D des Netz­entwicklungs­plans. Mit dem Vorhaben 5a ist der Neubau einer Erdkabel-Leitung zur Hoch­spannungs-Gleich­strom-Übertragung (HGÜ) geplant. Es verbindet Standorte mit hohen Ein­speisungen aus Wind­energie und Photovoltaik im Norden mit Last­schwer­punkten im Süden Deutschlands. Das Vorhaben besteht aus zwei Bestandteilen. Der nördliche führt von einem Netzverknüpfungs­punkt im Bereich der Gemeinden Klein Rogahn, Stralendorf, Warsow, Holthusen und Schossin (Mecklenburg-Vorpommern) bis zum Landkreis Börde (Sachsen-Anhalt). In den entsprechenden Abschnitten wird es sowohl Bunde­fachplanungs- als auch Plan­feststellungs­verfahren geben. Die Vorhaben­träger bezeichnen diesen Teil als SuedOstLink+. Der südliche Bestandteil zwischen dem Land­kreis Börde und dem Umspannwerk Isar (Bayern) gehört dagegen zum Erdkabel-Projekt SuedOstLink. Da die neue Leitung dort in einer gemeinsamen Trasse mit dem Vorhaben 5 verlaufen soll, wird wegen der besonderen Eilbedürftigkeit auf eine eigene Bundes­fach­planung verzichtet. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 28.04.2023 Datum der Entscheidung: 19.12.2024 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellungsverfahren gemäß § 18 ff. NABEG UVP-Kategorie: Leitungsanlagen und vergleichbare Anlagen Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Tulpenfeld 4 53113 Bonn Deutschland https://www.netzausbau.de Stellungnahmen und Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens sind zu richten an: • elektronisch vorzugsweise per Onlineformular (Link unter www.netzausbau.de/vorhaben5-B sowie www.netzausbau.de/vorhaben5a-B) • per E-Mail an Vorhaben5@BNetzA.de • schriftlich an die Bundesnetzagentur, Referat 803, Postfach 8001, 53105 Bonn (Betreff: Vorhaben 5/5a, Abschnitt B). 50Hertz Transmission GmbH Heidestraße 2 10557 Berlin Deutschland Homepage: https://www.50hertz.com/de/ Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Auslegung des Plans und der Unterlagen nach § 21 NABEG Kontaktdaten des Auslegungsortes Online-Auslegung Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 19.06.2023 Enddatum der Auslegung 18.07.2023 1. Planänderung Kontaktdaten des Auslegungsortes Deutschland Weitere Ortshinweise Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Eröffnungsdatum der Auslegung 29.04.2024 Enddatum der Auslegung 28.05.2024 Weitere Einzelheiten der Öffentlichkeitsbeteiligung im konkreten Verfahren Die Unterlagen sind ausschließlich online abrufbar. Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: Die Fristen der Öffentlichkeitsbeteiligung werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite www.netzausbau.de/Vorhaben/ansicht/abschnitt.html?cms_nummer=5&cms_gruppe=bbplg… Öffentliche Auslegung https://www.netzausbau.de/Vorhaben/ansicht/abschnitt.html?cms_nummer=5a&cms_gru…

Privacy Statement

This privacy statement is in accordance with Article 13 of the General Data Protection Regulation of the European Union (GDPR) We hereby inform you about the collection and further processing of personal data when downloading and using this app. Personal data are all data that allow conclusions about your person, e.g. name, address, e-mail, user behavior. I. Responsible party The operator of this app and responsible party within the meaning of the General Data Protection Regulation (GDPR) and the Berlin Data Protection Act is the Berlin Forestry Department: Berliner Forsten, Landesforstamt Berlin Dahlwitzer Landstraße 4, 12587 Berlin Tel: +49 (0)30 641937-0 II. Data protection officer You will reach the person in charge of data protection for the Senate of Berlin’s administration at: datenschutz-NE@senmvku.berlin.de Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin III. Processing of personal data 1. When downloading the app, the information for the download is transferred to the respective app store (Apple or Google Play), i.e. in particular user name, e-mail, customer number of your account, time of download, and the identification number of the downloading device. We have no influence on the collection of this data and are not responsible for it. Here the data protection conditions of the respective app store apply. You can find out more about these here: Apple: https://www.apple.com/de/privacy/ Google Play: https://policies.google.com/privacy?hl=de&gl=de 2. If you have agreed to the use of your location data, the app will use your location data when the app is active and in the background, when the app is closed. When visiting the forest, the app can use these data to show you where to find the access points for audio exhibits. The signal is broadcast by several BEACONS on site. Your location data will neither be stored nor transferred to third parties and will only be used for running the app. When visiting the forest, the app can be used to show you where to find the access points for audio exhibits. The signal is broadcast by several BEACONS on site. If you want to use this function, you must agree to letting the app use your location data for this purpose. The app will then use your location data both when the app is active and in the background, when the app is closed. Your location data will neither be stored nor transferred to third parties and will only be used for the running the app. Other than this, it is not necessary for you to provide personal data in order to use the app. You will be asked, however, to provide personal data when using the app’s contact form. Here, the following data is processed: Gender, name and surname, e-mail address, and the time of transmission. With reference to this privacy policy, you consent to the processing of this data by submitting your inquiry. With your consent given, the legal basis for the processing of the data is Art. 6 Para. 1 lit. a GDPR. The recipient of the data is the Berlin Forestry Department. We do not intend to transfer personal data to third parties. Data from the contact form are only used to process your request. Other personal data collected during the submitting process serve to prevent misuse of the contact form and to ensure the security of our information technology systems. The data is deleted as soon as it is no longer required for processing your request, i.e. when the respective conversation with the user has ended and the issue in question has been resolved. If an administrative process is initiated on the basis of the conversation, we are required to retain certain data for a longer period of time within the scope of our activity management. Please ask us for further information regarding these requirements. The same storage period and reasons for deletion apply to the additional personal data collected during the sending process. 3. The app itself does not collect or process any personal data. In addition, the app does not use any analysis tools such as Google Analytics. After installation, it can be used without accessing the Internet. IV. Rights of the person providing the data You have the right to: information about the processing of your personal data (including information about the purpose, recipients, and duration of data storage) in accordance with Art. 15 GDPR, correct incorrect personal data in accordance to Art. 16 GDPR, deletion of your data in accordance to Art. 17 GDPR, restrict the processing and data portability in accordance to Art. 18 and 20 GDPR as well as object to the processing of your data at any time in accordance to Art. 21(1) GDPR. If you object, your personal data will no longer be processed. Exceptions will be made if either compelling legitimate grounds outweigh your interests, rights, and liberties, or the processing serves the assertion, exercise, or defense of legal claims. The lawfulness of the processing carried out up to the objection is not affected by the objection. In order to exercise the rights set forth in this section, any data subject may contact the entity in charge. In addition, if you are of the opinion that the processing of your data does not comply with the provisions of the GDPR, you can file a complaint with a supervising authority (Art. 77 GDPR). This can be the authority of your place of residence, but in principle also any other data protection supervising authority. The supervising authority for public entities in the state of Berlin is the Berlin Commissioner for Data Protection and Freedom of Information, whom you can contact as follows: Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Friedrichstraße 219 10969 Berlin Tel.: +49 30 13889-0 email: mailbox@datenschutz-berlin.de Despite our best efforts to supervise the content, the Berlin Forestry Department does not assume any liability for the content of external links. The managers of the linked pages bear sole responsibility for their content.

Neubau 110-kV-Freileitung Lauchstädt-Querfurt-Reinsdorf, Anschluss Umspannwerk Querfurt im Saalekreis (Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH)

Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH (MITNETZ STROM) plant im Auftrag der envia Mitteldeutsche Energie AG zwischen dem Mast 57 der 110-kV-Freileitung Lauchstädt-Reinsdorf und dem nördlich der BAB A38 geplanten Umspannwerk (UW) Querfurt, den Neubau einer ca. 6,7 km langen 110-kV-Freileitung. Im Raum Esperstedt, nordöstlich der Stadt Querfurt, plant die MITNETZ STROM gemeinsam mit dem Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH Berlin (50Hertz) den Neu-bau eines HöS/HS-UW als Netzverknüpfungspunkt (NVP) zum Übertragungsnetz.

1 2 3 4 534 35 36