API src

Found 48 results.

Teilprojekt 2: Rückführung von Eisen aus Roheisenentschwefelungsschlacke in den Hüttenprozess

Das Projekt "Teilprojekt 2: Rückführung von Eisen aus Roheisenentschwefelungsschlacke in den Hüttenprozess" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH durchgeführt. Ziel von RESycling ist es, durch die vollständige Aufbereitung und Verwertung der bisher ungenutzten Roheisenentschwefelungsschlacke (RES) klimarelevante Prozessemissionen in drei relevanten Industriebranchen - namentlich der Stahl-, Zement- und Düngemittelindustrie - zu senken. Für die erfolgreiche Realisierung sollen in RESycling innovative Technologien zu einer wirksamen und branchenübergreifenden Prozesskette kombiniert werden. Zunächst soll mittels elektrodynamischer Fragmentierung (EDF) das in der RES enthaltene metallische Eisen zurückgewonnen und als Erz- und Schrottersatz dem Hüttenkreislauf zugeführt werden, um so Emissionen bei der Herstellung von Stahl zu senken. Mittels einer zweistufigen chemischen Behandlung des verbleibenden mineralischen Materials sollen anschließend sekundäre Rohstoffe für die Düngemittel- und Zementindustrie gewonnen werden, um auch hier Prozessemissionen zu reduzieren. Nach der erfolgreichen Ausarbeitung der Prozesskette im Labormaßstab soll auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse eine Technikumsanlage konzipiert und gebaut werden, welche zukünftig zur Weiterentwicklung der Verwertung von RES und ähnlichen Materialien verwendet werden soll. Durch die enge Einbindung industrieller Unternehmen aus der Stahl- und Zementindustrie soll dabei die Prozessentwicklung unter Berücksichtigung industrierelevanter Bedingungen sichergestellt werden und RESycling so nachhaltig zu reduzierten treibhauswirksamen Prozessemissionen beitragen. Um die positiven Effekte einer vollständigen Aufbereitung und Verwertung abschließend quantifizieren zu können, wird parallel zur technischen Projektarbeit eine Ökobilanzierung (life cycle assessment, LCA) und eine techno-ökonomische Analyse des entwickelten Verfahrens durchgeführt.

Teilprojekt 4: Evaluation von Rezyklaten aus Roheisenentschwefelungsschlacke als Substitute für Zementrohstoffe

Das Projekt "Teilprojekt 4: Evaluation von Rezyklaten aus Roheisenentschwefelungsschlacke als Substitute für Zementrohstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Südbayerisches Portland-Zementwerk Gebrüder Wiesböck & Co. GmbH durchgeführt. Ziel von RESycling ist es, durch die vollständige Aufbereitung und Verwertung der bisher ungenutzten Roheisenentschwefelungsschlacke (RES) klimarelevante Prozessemissionen in drei relevanten Industriebranchen - namentlich der Stahl-, Zement- und Düngemittelindustrie - zu senken. Für die erfolgreiche Realisierung sollen in RESycling innovative Technologien zu einer wirksamen und branchenübergreifenden Prozesskette kombiniert werden. Zunächst soll mittels elektrodynamischer Fragmentierung (EDF) das in der RES enthaltene metallische Eisen zurückgewonnen und als Erz- und Schrottersatz dem Hüttenkreislauf zugeführt werden, um so Emissionen bei der Herstellung von Stahl zu senken. Mittels einer zweistufigen chemischen Behandlung des verbleibenden mineralischen Materials sollen anschließend sekundäre Rohstoffe für die Düngemittel- und Zementindustrie gewonnen werden, um auch hier Prozessemissionen zu reduzieren. Nach der erfolgreichen Ausarbeitung der Prozesskette im Labormaßstab soll auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse eine Technikumsanlage konzipiert und gebaut werden, welche zukünftig zur Weiterentwicklung der Verwertung von RES und ähnlichen Materialien verwendet werden soll. Durch die enge Einbindung industrieller Unternehmen aus der Stahl- und Zementindustrie soll dabei die Prozessentwicklung unter Berücksichtigung industrierelevanter Bedingungen sichergestellt werden und RESycling so nachhaltig zu reduzierten treibhauswirksamen Prozessemissionen beitragen. Um die positiven Effekte einer vollständigen Aufbereitung und Verwertung abschließend quantifizieren zu können, wird parallel zur technischen Projektarbeit eine Ökobilanzierung (life cycle assessment, LCA) und eine techno-ökonomische Analyse des entwickelten Verfahrens durchgeführt.

Teilprojekt 3: Evaluation von Rezyklaten aus Roheisenentschwefelungsschlacke als Substitute für Düngemittel

Das Projekt "Teilprojekt 3: Evaluation von Rezyklaten aus Roheisenentschwefelungsschlacke als Substitute für Düngemittel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Institut für Gartenbau durchgeführt. Ziel von RESycling ist es, durch die vollständige Aufbereitung und Verwertung der bisher ungenutzten Roheisenentschwefelungsschlacke (RES) klimarelevante Prozessemissionen in drei relevanten Industriebranchen - namentlich der Stahl-, Zement- und Düngemittelindustrie - zu senken. Für die erfolgreiche Realisierung sollen in RESycling innovative Technologien zu einer wirksamen und branchenübergreifenden Prozesskette kombiniert werden. Zunächst soll mittels elektrodynamischer Fragmentierung (EDF) das in der RES enthaltene metallische Eisen zurückgewonnen und als Erz- und Schrottersatz dem Hüttenkreislauf zugeführt werden, um so Emissionen bei der Herstellung von Stahl zu senken. Mittels einer zweistufigen chemischen Behandlung des verbleibenden mineralischen Materials sollen anschließend sekundäre Rohstoffe für die Düngemittel- und Zementindustrie gewonnen werden, um auch hier Prozessemissionen zu reduzieren. Nach der erfolgreichen Ausarbeitung der Prozesskette im Labormaßstab soll auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse eine Technikumsanlage konzipiert und gebaut werden, welche zukünftig zur Weiterentwicklung der Verwertung von RES und ähnlichen Materialien verwendet werden soll. Durch die enge Einbindung industrieller Unternehmen aus der Stahl- und Zementindustrie soll dabei die Prozessentwicklung unter Berücksichtigung industrierelevanter Bedingungen sichergestellt werden und RESycling so nachhaltig zu reduzierten treibhauswirksamen Prozessemissionen beitragen. Um die positiven Effekte einer vollständigen Aufbereitung und Verwertung abschließend quantifizieren zu können, wird parallel zur technischen Projektarbeit eine Ökobilanzierung (life cycle assessment, LCA) und eine techno-ökonomische Analyse des entwickelten Verfahrens durchgeführt.

Teilprojekt: Lebensdauer- und Ertrags-Analysen von PV-Modulen und -Systemen mittels Leistungsbewertung und bildgebender Verfahren (EL/IR)

Das Projekt "Teilprojekt: Lebensdauer- und Ertrags-Analysen von PV-Modulen und -Systemen mittels Leistungsbewertung und bildgebender Verfahren (EL/IR)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PI Photovoltaik-Institut Berlin AG durchgeführt. Das Teilvorhaben 'ReliaREN-Pro-PIB' hat das Ziel die bestehenden Unsicherheiten der Langzeitstabilität von dünnschichtbasierten (TF) PV-Kraftwerksbeständen systematisch zu untersuchen und durch die Entwicklung neuer bzw. weiterentwickelter Messmethoden zu reduzieren. Die dabei geschaffene Expertise ermöglicht es zum einen Anlagenbetreibern Haftungsfragen im technischen Sinne zu klären, um bei Ertragsminderungen Rechtsansprüche gegenüber Anlagen Errichtern geltend machen zu können und gibt zum anderen Modulherstellern Hinweise, wie bestehende Moduldesigns optimiert werden können.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung durchgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, für die folgenden betrieblichen Handlungsfelder praktikable Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, die auf geeigneten Verfahren, mathematischen Berechnungs- und Optimierungsalgorithmen basieren: 1. (Erst-)Digitalisierung vorhandener Feinerschließungsstrukturen (Gassen) für forstliche Kartenwerke als Basis weiterer digitaler betrieblicher Prozesse, 2. Analyse, Bewertung und strategische (Neu-)Planung der zahlreichen bestehenden Feinerschließungsstrukturen, 3. Erweiterungen der Gasse 2.0 Lösung um individuelle Kosten-Nutzen-Vergleiche für Anwendungen im Privatwald, wo zersplitterte Waldflächen und die zusätzlichen Unterteilungen von Waldgebieten nach Liegenschaftskataster eine besondere Herausforderung in der Planung darstellen.

Teilvorhaben: Wissenschaftliche Begleitung

Das Projekt "Teilvorhaben: Wissenschaftliche Begleitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Reiner Lemoine Institut gGmbH durchgeführt. Gesamtvorhaben: Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung und Analyse der Technologien und Verfahren die für den Aufbau einer innovativen, netzorientierten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den privatwirtschaftlich betriebenen ÖPNV des suburbanen und ländlichen Raums nötig sind, sowie die Analyse des darin liegenden Potentials zur Elektrifizierung von Busflotten. Teilvorhaben: Im Rahmen des Projekts wird das RLI eine Strategie zur Vollelektrifizierung der Busse des Projektpartners und ÖPNV Betreibers VGG erstellen. Dazu werden Energiesysteme an ausgewählten Haltestellen und am Depot ausgelegt, welche die Ladung der Busse sicherstellen. Es werden zudem Strategien für den Betrieb der Ladestationen an den Haltestellen und im Depot erarbeitet, um diesen netzdienlich und marktorientiert zu gestalten. In einer Übertragbarkeitsanalyse werden die Einsatzmöglichkeit der Ladestation mit Pufferspeicher hinsichtlich verschiedener Use Cases untersucht.

Teilvorhaben: Intelligente Messstellen in E-Busladestation mit Energiespeicher

Das Projekt "Teilvorhaben: Intelligente Messstellen in E-Busladestation mit Energiespeicher" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG durchgeführt. Gesamtvorhaben: Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung und Analyse der Technologien und Verfahren die für den Aufbau einer innovativen, netzorientierten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den privatwirtschaftlich betriebenen ÖPNV des suburbanen und ländlichen Raums nötig sind, sowie die Analyse des darin liegenden Potentials zur Elektrifizierung von Busflotten. Teilvorhaben: Realisierung eines intelligenten Messstellenbetriebes zur eichrechtskonformen Erfassung der DC-Energie sowohl an dem Pantographensystem als auch am Energiespeicher sowie die Bereitstellung der Daten in einer Cloud Lösung

Teilvorhaben: Hochstrom-HV-Box und Netzdienliches Depot-Ladesystem

Das Projekt "Teilvorhaben: Hochstrom-HV-Box und Netzdienliches Depot-Ladesystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CuroCon GmbH durchgeführt. Gesamtvorhaben: Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung und Analyse der Technologien und Verfahren die für den Aufbau einer innovativen, netzorientierten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den privatwirtschaftlich betriebenen ÖPNV des suburbanen und ländlichen Raums nötig sind, sowie die Analyse des darin liegenden Potentials zur Elektrifizierung von Busflotten. Teilvorhaben: Im Rahmen des Projekts Buffered-HLL soll eine anschlussfertige Hochstrom-HV-Box für DC-Systeme entwickelt werden zur Gleichstromladung von Elektro-Fahrzeugen mit großer Ladeleistung. Die Besonderheit ist die einfache Integration in DC-Leistungsschränke oder direkt in die Ladeanschlusspunkte in Fahrzeugnähe. Des Weiteren soll im Rahmen des Projekts Buffered-HLL ein netzorientiertes Depot-Ladesystem als netzdienliches AC-Ladesystem entwickelt werden, um Elektro-Fahrzeuge im Depot unter Berücksichtigung der speziellen Randbedingungen laden zu können.

Teilvorhaben: Flywheel für Buffered HPC-Station

Das Projekt "Teilvorhaben: Flywheel für Buffered HPC-Station" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Adaptive Balancing Power GmbH durchgeführt. Gesamtvorhaben: Gesamtziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung und Analyse der Technologien und Verfahren die für den Aufbau einer innovativen, netzorientierten Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für den privatwirtschaftlich betriebenen ÖPNV des suburbanen und ländlichen Raums nötig sind, sowie die Analyse des darin liegenden Potentials zur Elektrifizierung von Busflotten. Teilvorhaben: Das übergeordnete Ziel dieses Teilvorhabens ist die Entwicklung, Umsetzung, die experimentelle Erprobung und Optimierung eines energie- und kosteneffizienten Schwungmassenspeichers zum Einsatz in Buffered Hochleistungsladestationen mit Pantographen an Verkehrsknotenpunkten mit schwachem Netzanschluss. Durch das Hochleistungsladen via Pantograph können Busse, LKW, Schiffe und Züge während kurzer Pausen, ohne das Einstecken eines Kabels geladen werden.

TRANSFORM - Vertrauenswürdige europäische SiC-Lieferkette für energieeffiziente Leistungselektronik

Das Projekt "TRANSFORM - Vertrauenswürdige europäische SiC-Lieferkette für energieeffiziente Leistungselektronik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ISLE Steuerungstechnik und Leistungselektronik GmbH durchgeführt. Das Teilvorhaben ist Bestandteil des übergeordneten EU/H2020/ECSEL-Verbundvorhabens TRANSFORM - Trusted European SiC Value Chain for a greener Economy (ME2ECS20101). Das Ziel von TRANSFORM ist der Aufbau einer vollständigen und äußerst wettbewerbsfähigen europäischen Lieferkette für Leistungselektronik auf Basis von Siliziumkarbid (SiC)-Leistungshalbleitern. Der Anwendungsbereich und der Bedarf sind enorm und reichen von industriellen Antrieben und Energiewandlung über erneuerbare Energien bis hin zur Elektromobilität. Neben dem gewünschten statischen und dynamischen Nennbetriebsverhalten ist die Robustheit von Leistungshalbleiterbauelementen und die damit adressierbaren sicheren Arbeitsbereiche von enormer Bedeutung für die Marktakzeptanz. An dieser Stelle setzt das hier beantragte Teilvorhaben an, dass die Entwicklung und Durchführung neuartiger Testverfahren zur Untersuchung der dynamischen Robustheit von schnellen SiC-Leistungshalbleiterbauelementen (konkret SiC MOSFETs) zum Inhalt hat. Ausgehend von der Analyse der Grenzen bestehender Verfahren für Si-Bauelemente und der Kenntnis von Ausfallmechanismen von SiC-Bauelementen werden die spezifischen Anforderungen an die Testverfahren definiert. Für ausgewählte dynamische Robustheitstest wie Dynamic Reverse Bias (RBT), Repetitive Avalanche (RAT) und Betrieb mit Pulsbreitenmodulation (PWM) werden im Teilvorhaben Testsysteme entwickelt und an den im Rahmen von TRANSFORM entstehenden SiC MOSFETs erprobt und bewertet. Die experimentellen Ergebnisse werden mit den simulativen Ergebnissen anderer Verbundprojektpartner verglichen.

1 2 3 4 5