API src

Found 73 results.

Related terms

2025-02-28_Stellenausschreibung_Forst_LG.2.2__2025.pdf

 Sie haben Lust auf einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt  Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung und  Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen zum 01.06.2025 Forstreferendarinnen/ Forstreferendare (m/w/d) Wir bieten Ihnen:  Eine Einstellung in den zweijährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstreferendar/ Forstreferendarin (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen,  den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt,  Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald,  Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge,  Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz gemäß der Anlage 7 zu § 51 Landesbesoldungsgesetz und  Gemäß § 51a Landesbesoldungsgesetz einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen dafür im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Mögliche Einsatzbereiche bestehen in den Betriebsleitungen oder als Referentin/ Referent in der Forstverwaltung. Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer  die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf im Sinne des § 7 Beamtenstatusgesetz erfüllt,  einen Master- oder einen Diplomabschluss einer wissenschaftlichen Hochschule oder einen akkreditierten Master-Abschluss einer Fachhochschule jeweils in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung mit folgenden Studieninhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstlicher Arbeitslehre, forstlicher Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forsteinrichtung, Naturschutz und Forstrecht (Nachweis durch Abschlusszeugniskopie), bei Master-Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen worden sein,  einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes und  eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und  den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Außerdem werden erwartet:  Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten,  Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und  Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung kennenzulernen.  Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 28.02.2025 über das Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1246856 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch:  Zeugniskopien der Studienabschlüsse (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt,  bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen  Tabellarischer Lebenslauf,  Kopie des gültigen Jahresjagdscheins,  Kopie der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B und  ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12. b) Die nach Maßgabe von Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 - 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de

2024-04-23_MWL_FBL_3_NP_Harz_A15_E14.pdf

Stellenausschreibung Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als Fachbereichsleiter/-in (m/w/d) „Waldbehandlung, Wildbestandsregulierung und Flächenmanagement“ der Nationalparkverwaltung Harz mit Dienstort in der Außenstelle Sankt Andreasberg, Ortsteil Oderhaus, unbefristet mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit besetzt werden. Der Nationalpark Harz ist mit einer Größe von nahezu 25.000 Hektar einer der größten deutschen Waldnationalparke. Die Nationalparkverwaltung Harz wurde von den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen als gemeinsame Behörde beider Länder eingerichtet. Sie ist zuständig für das Gebiet des Nationalparks „Harz (Sachsen-Anhalt)“ und das Gebiet des Nationalparks „Harz (Niedersachsen)“. Die länderübergreifende Nationalparkverwaltung Harz hat ihren Sitz in Wernigerode. Zum Aufgabengebiet gehören im Wesentlichen: • Leitung des Fachbereiches mit den Aufgabengebieten Waldbehandlung, Wildbestandsregulierung und Flächenmanagement • -Personalführung, Personalentwicklung, Arbeits- und Gesundheitsschutz -Verantwortung für den Teilhaushalt des Fachbereiches Planung, Organisation und Durchführung der Waldbehandlung - Planungen, Konzeptionen, Maßnahmenumsetzung, Fortschreibung von Nationalpark- und Wegeplan, Weiterentwicklung der Zonierung des Nationalparks in Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen und externen Institutionen • Planung, Organisation und Durchführung der Wildbestandsregulierung - Beurteilung der Waldentwicklung unter wald- und wildbiologischen Aspekten, Durchführung und Begleitung von Projekten und Monitoring • -Aktualisierung und Fortschreibung des Konzeptes zum Wildtiermanagement -Jagdbetrieb, Abschussplanung und -kontrolle Planung, Organisation und Durchführung des Flächenmanagements -Verkehrssicherung -Wegeinstandsetzung und -unterhaltung -Unterstützung der anderen Fachbereiche bei der Wahrnehmung ihrer flächenbezogenen Aufgaben • Planung, Organisation und Durchführung von Fortbildungen, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit • Waldschutz - Waldbrandschutz sowie Waldbrandnachsorge Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Bei Beamten (m/w/d): • Die Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Forstdienstes des Landes Sachsen-Anhalt. Die Laufbahnbefähigung besitzen nach § 15 Beamtengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (Landesbeamtengesetz - LBG LSA) auch Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d), die nach den Vorschriften eines anderen Landes oder des Bundes die Befähigung für eine entsprechende oder gleichwertige Laufbahn erworben haben Bei Beschäftigten (m/w/d): • Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung im Sinne der Protokollerklärung Nr. 1 des Teils I der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung; bei Master- Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen sein Darüber hinaus für beide Statusgruppen: •Nachgewiesene mindestens zweijährige Führungserfahrung •Einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes •Führerschein Klasse B sowie die Bereitschaft zum Führen eines Kfz Sie erfüllen folgende wünschenswerte Voraussetzungen: • Langjährige (mindestens drei Jahre) Berufserfahrungen im Bereich der Forstwirtschaft, einer Forstverwaltung oder einer Waldschutzgebietsverwaltung • Nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen zu wald- und wildökologischen Zusammenhängen • Beherrschung der Standardsoftware (MS-Office-Anwendungen) Erwartet wird ein überdurchschnittliches Führungsverhalten, insbesondere überdurchschnittliche Ergebnisse hinsichtlich der Motivierung und Förderung der Mitarbeiter/-innen sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Führen, große Eigenständigkeit und Verantwortung, große Eigeninitiative und Flexibilität sowie eine überdurchschnittliche Belastbarkeit. Zudem werden ein besonders stark ausgeprägtes Denk- und Urteilsvermögen sowie eine besonders stark ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit erwartet. Die Aufgabenwahrnehmung bedingt eine uneingeschränkte körperliche Beweglichkeit und Belastbarkeit, insbesondere auch für die in schwer zugänglichem Gelände durchzuführenden Arbeiten. Die Wahrnehmung der Aufgaben erfordert insgesamt eine hohe zeitliche Flexibilität, weil einzelne Aufgaben, Veranstaltungen oder Termine auch abends sowie an Wochenenden wahrgenommen werden müssen. Die Arbeitszeiten können darüber hinaus im Rahmen der geltenden Arbeitszeitregelungen flexibel gestaltet werden. Was wir bieten: ●Ein abwechslungsreiches und interdisziplinäres Aufgabengebiet ●Einen modernen und sicheren Arbeitsplatz/Dienstposten in einem fachkompetenten Team ●Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben durch flexible Arbeitszeitregelungen ●Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen pro Kalenderjahr bei einer Kalenderwoche mit fünf Arbeitstagen, Jahressonderzahlung und eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte ● Individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Wenn Sie mehr über die Nationalparkverwaltung Harz erfahren möchten, erhalten Sie die gewünschten Informationen auf der Internetseite unter: www.nationalpark-harz.de. Die Einstellung in den Landesdienst richtet sich bei Beamten (m/w/d) nach dem Landesbeamtengesetz des Landes Sachsen-Anhalt (LBG LSA) und bei Beschäftigten (m/w/d) nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Microsoft Word - Stellenausschreibung Forst LG2.1_FIA_2024.docx

•Sie suchen einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt, •Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung erhalten und •Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald unterstützen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Forstinspektorin-Anwärterinnen / Forstinspektor-Anwärter (m/w/d) für den Vorbereitungsdienst ab dem 01.10.2024 Wir bieten Ihnen • Eine Einstellung in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstinspektor-Anwärter (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, •Bei erfolgreichem Abschluss den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, •Eine Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt, •Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge, •Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 9 Landesbesoldungsgesetz (LBesG LSA) gemäß der Anlage 7 zu § 51 LBesG LSA (aktuell 1.362,82 € brutto) und •Gemäß § 51a LBesG LSA einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Einstellungsvoraussetzungen Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer • Die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllt, • Ein mit einem Bachelorgrad oder einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes Hochschulstudium (entsprechend § 14 Abs. 3 Landesbeamtengesetz) in der Fachrichtung Forstwirtschaft, Forstwissenschaft oder Forstingenieurwesen mit folgenden Ausbildungsinhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstliche Arbeitslehre, forstliche Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forstrecht, Forsteinrichtung, Waldpädagogik, Naturschutz, • Einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes, • Eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Außerdem werden erwartet: • Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten, • Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und • Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung im Forstbereich kennenzulernen. • Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 01.04.2024 über unser Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1077368 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch: • Tabellarischer Lebenslauf, • Zeugniskopie des Studienabschlusses (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt, • Kopie gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes, • Kopie des Führerscheins der Klasse B, • Ggf. der Nachweis über die Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12. b) Die nach Maßgabe von Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 - 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de

2024-02-17_Stellenausschreibung_Forst_LG.2.2_2024.pdf

 Sie haben Lust auf einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt  Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung und  Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen zum 01.06.2024 Forstreferendarinnen/ Forstreferendare (m/w/d) Wir bieten Ihnen:  Eine Einstellung in den zweijährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstreferendar/ Forstreferendarin (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen,  Den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt,  Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald,  Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge,  Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 13 Landesbesoldungsgesetz gemäß der Anlage 7 zu § 51 Landesbesoldungsgesetz und  Gemäß § 51a Landesbesoldungsgesetz einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt, sofern die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen dafür im entsprechenden Haushaltsjahr gegeben sind. Mögliche Einsatzbereiche bestehen in den Betriebsleitungen oder als Referentin/ Referent in der Forstverwaltung. Sie erfüllen folgende zwingende Voraussetzungen: Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer  die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung ins Beamtenverhältnis auf Widerruf im Sinne des § 7 Beamtenstatusgesetz erfüllt,  einen Master- oder einen Diplomabschluss einer wissenschaftlichen Hochschule oder einen akkreditierten Master-Abschluss einer Fachhochschule jeweils in einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung mit folgenden Studieninhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstlicher Arbeitslehre, forstlicher Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forsteinrichtung, Naturschutz und Forstrecht (Nachweis durch Abschlusszeugniskopie), bei Master-Abschlüssen muss auch das grundständige Studium in einem Studiengang einer forstwissenschaftlichen oder forstwirtschaftlichen Fachrichtung abgeschlossen worden sein,  einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes und  eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und  den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Außerdem werden erwartet:  Sie haben Interesse am Umgang mit Rechtsvorschriften, an gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und daran, für das Gemeinwohl zu arbeiten,  Sie besitzen soziale Kompetenz, Teamfähigkeit sowie Zielstrebigkeit und  Sie besitzen die Flexibilität und das Interesse, die vielfältigen Einsatzbereiche der Landesverwaltung kennenzulernen.  Sie verfügen über gute Kenntnisse in Englisch in Wort und Schrift (wünschenswert). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 17.02.2024 über das Online-Bewerbungssystem Interamt unter der Stellenangebots-ID: 1066155 Dem Ministerium liegt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen besonders am Herzen. Bewerben Sie sich deshalb bitte ausschließlich online über das Stellenportal für den öffentlichen Dienst - Interamt.de - über den Button „Online bewerben“. Über den Komfort und die Vorteile einer Online-Bewerbung erhalten Sie hier genauere Informationen. Nähere Informationen zur Registrierung entnehmen Sie bitte dem dort eingestellten Hinweis-Text. Füllen Sie bitte dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und laden folgende Anlagen als pdf-Dokument hoch:  Zeugniskopien der Studienabschlüsse (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt,  bei einem ausländischen Hochschulabschluss ist eine Zeugnisbewertung durch die ZAB vorzulegen  Tabellarischer Lebenslauf,  Kopie des gültigen Jahresjagdscheins,  Kopie der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B und  ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Warnke (Tel: 0391/567 4373) oder an Frau Mietko (Tel: 0391/567 4375). Es wird darauf hingewiesen, dass Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, nicht erstattet werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 12. b) Die nach Maßgabe von Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 - 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung •Sie haben Lust auf einen sicheren und abwechslungsreichen Job in der Forstverwaltung Sachsen-Anhalt, •Sie wollen eine individuelle praktische Ausbildung und •Sie möchten die Wälder in Sachsen-Anhalt schützen, pflegen sowie das arten- und strukturreiche Ökosystem Wald erhalten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen zum 01.10.2023 mehrere Forstinspektorin-Anwärterinnen/ Forstinspektor-Anwärter (m/w/d). Wir bieten Ihnen • • • • • • eine Einstellung in den 1,5-jährigen Vorbereitungsdienst unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Forstinspektor-Anwärter (m/w/d), vorbehaltlich des Vorliegens der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, bei erfolgreichem Abschluss den Erwerb der Laufbahnbefähigung für den Forstdienst, Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt, eine Ausbildung im Landesforstbetrieb und Landeszentrum Wald, Lehrgänge in Verwaltungs- und Umweltrecht, Forstfachliche Lehrgänge, monatliche Anwärterbezüge der Besoldungsgruppe A 9 Landesbesoldungsgesetz LSA und einen Sonderzuschlag in Höhe von 30 Prozent des Anwärtergrundbetrages. Eine Übernahme nach erfolgreicher Beendigung des Vorbereitungsdienstes in den Dienst des Landes Sachsen-Anhalt ist beabsichtigt. Einstellungsvoraussetzungen Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer • die persönlichen Voraussetzungen für die Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf erfüllt, • ein mit einem Bachelorgrad oder einem gleichwertigen Abschluss abgeschlossenes Hochschulstudium (entsprechend § 14 Abs. 3 LBG LSA) in der Fachrichtung Forstwirtschaft, Forstwissenschaft oder Forstingenieurwesen mit folgenden Ausbildungsinhalten nachweist: Botanik, Zoologie, Bodenkunde oder Standortlehre, Waldbau oder Waldökologie, Forstnutzung und -technik, forstliche Arbeitslehre, forstliche Betriebswirtschaftslehre, Wildtiermanagement und Jagd, Waldschutz, Forstrecht, Forsteinrichtung, Waldpädagogik, Naturschutz, • • • einen gültigen Jahresjagdschein nach § 15 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes, eine Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B besitzt und den körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen des Forstdienstes entspricht. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen mit folgendem Inhalt: • • • • • lückenloser tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopie des Studienabschlusses (einschließlich Fächer- und Notenübersicht) oder letzter Notenspiegel, wenn das Zeugnis noch nicht vorliegt, Kopie des gültigen Jahresjagdscheins, Kopie der Fahrerlaubnis der Führerscheinklasse B und ggf. Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Senden Sie bitte ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 31.03.2023 an das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Referat Organisation, Innerer Dienst, Aus- und Fortbildung Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Stichwort: Forstwirtschaft LG 2.1. ausschließlich per E-Mail an vorbereitungsdienst@mw.sachsen-anhalt.de Bitte übersenden Sie die Anlagen nur im pdf-Format, wenn möglich in einer Datei. Das Ministerium nimmt keine E-Mails mit den Dateianhängen *.doc *.xls und *.zip an. Unvollständige Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Bei im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org/zab. Kosten, die in Verbindung mit der Bewerbung entstehen, können nicht erstattet werden. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet. Weitere Informationen sind unter Tel.-Nr.: 0391/567 4373 bzw. per E-Mail vorbereitungsdienst@mw.sachsen-anhalt.de erhältlich. Die Vorstellungsgespräche für geladene Bewerberinnen/Bewerber (m/w/d) finden voraussichtlich in der 22./23. KW 2023 statt. Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten strebt eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und ist an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte und diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: Datenschutzhinweise nach der Datenschutz-Grundverordnung zur Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren Sie sind Bewerber (m/w/d) in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (MWL), in dessen Rahmen das MWL Ihre persönlichen Daten verarbeitet. Das MWL informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragte/-r und Aufsichtsbehörde a) Verantwortlicher im Sinne von Art. 4 Nr. 7 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ist das MWL: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 01 E-Mail: poststelle@mw.sachsen-anhalt.de Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Bewerbungsauswahlverfahren ist die Abteilung 1, Referat 11 b) Die nach Art. 37 Abs. 1 lit. a) DS-GVO benannte Behördliche Datenschutzbeauftragte des MWL erreichen Sie wie folgt: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt Behördliche Datenschutzbeauftragte Hasselbachstraße 4 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 567 – 4261 E-Mail: Datenschutz@mw.sachsen-anhalt.de c) Zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde im Sinne von Art. 4 Nr. 21 DS-GVO ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Leiterstraße 9 39104 Magdeburg Tel.: (0391) 81803 – 10 E-Mail: poststelle@lfd.sachsen-anhalt.de 2. Zweck und Rechtsgrundlage und Zweck der Verarbeitung, Art der Daten Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten dient der Durchführung eines Bewerbungsauswahlverfahrens, an welchem Sie als Bewerber (m/w/d) teilnehmen, einschließlich der Vor- und Nachbereitung der Einstellung, Abordnung oder Versetzung. Rechtsgrundlagen sind

BioWild: Biodiversität und Schalenwildmanagement in Wirtschaftswäldern

In fünf großflächigen Projektregionen, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, erforscht das Projekt, wie sich ein verändertes Wildtiermanagement auf die natürliche Verjüngung des Waldes und die biologische Vielfalt der Waldgesellschaften auswirkt.

Wolfsmonitoring.com - Wolfsverbreitung in Deutschland und Europa

Beim Wolfsmonitoring werden in Niedersachsen folgende Themen behandelt: Wolfsnachweise, Wolfsterritorien, Nutztierschäden, Totfunde (von Wölfen), Verbreitung / Verbreitungsgebiet. Wolfsmeldungen können über einen Meldeboten getätigt werden. Eine fachliche Beratung zum Thema Wolf ergänzt das Angebot, welches in das niedersächsische Wildtiermanagement eingebunden ist. Über das Portal Wolfsmonitoring.com der Landesjägerschaft Niedersachsen e. V.) können jedoch nicht nur Informationen zum Wolf, sondern auch zu den durch ihn verursachten Nutztierrissen eingesehen werden. Auch wird hier die Entwicklung der Population und ihrer Ausbreitung abgebildet. Zuständig für alle Belange des Wolfes in Niedersachsen ist das Wolfsbüro, welches beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Standort Hannover angesiedelt ist.

Natur Natur sein lassen – LfU unterstützt das Nationalparkamt

Wo Natur Natur sein darf – unter diesem Motto wurde der Nationalpark Hunsrück-Hochwald durch die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Die Ausweisung eines derartig großflächigen Wildnisgebietes in unserer heimischen Kulturlandschaft war dabei für alle Akteure eine große Herausforderung. Bereits bei der Konzeption dieses herausgehobenen Großschutzgebietes unterstützte das Landesamt für Umwelt (LfU) das Ministerium  für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten (MUEEF) mit seiner naturschutzfachlicher Expertise. Durch die Einberufung in Projektgruppen wirkte das LfU unter anderem an den Arbeiten zum Landeskonzept und an der Erarbeitung des Staatsvertrages zum Nationalpark mit. Laut Staatsvertrag muss das Nationalparkamt bis 2020 einen Nationalparkplan vorlegen, in dem die wesentlichen Grundzüge des zukünftigen Parkmanagements festgelegt sind. Hierzu lief ein mehrjähriger Prozess, an dem das LfU intensiv in der Betreuung des Nationalparkamtes selbst und bei der Unterstützung der Obersten Naturschutzbehörde eingebunden war. Konkrete Unterstützung Als eine naturschutzfachliche Grundlage ließ das LfU im Jahr 2016 eine Biotopkartierung im Nationalparkgebiet vornehmen. Die Kartierergebnisse stehen über die Kartendienste des Landesamtes zur Verfügung. Diese Biotopkartierung zu Beginn der Existenz des Parks stellt eine wichtige Referenz für die Zukunft dar, wenn es darum geht, die Potenziale natürlicher Abläufe fundiert einschätzen zu können. Das LfU begleitete den weiteren Planungsprozess zum Nationalparkplan durch die Teilnahme an den Planmodulen zu Wildtiermanagement (Jagd), Kulturhistorie, Waldentwicklung, Offenlandmanagement, Kommunikation, Forschung und Monitoring. In einer Vielzahl von Arbeitsgruppensitzungen und Beiträgen zu den Entwürfen leisteten die Kolleginnen und Kollegen des LfU einen wichtigen Beitrag, um den Prozess naturschutzfachlich zu qualifizieren. Darüber hinaus betreut das LfU das Nationalparkamt kontinuierlich bei Detailfragen des Managements - beispielsweise bei der Beantwortung naturschutzfachlicher Fragen im Rahmen der Durchführung des EU-Projektes Life „Hangmoore“. Ebenso findet eine Unterstützung im Bereich des Berichts- und Monitoringswesens statt. Auch der zentrale Schutzzweck des Nationalparks - möglichst ungestörte Abläufe der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik zu ermöglichen - erfordert nicht nur fachliche Expertise, sondern erhebliches Engagement bei der Kommunikation an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Mit diesen Leistungen kommt das LfU einem seiner gesetzlichen Aufträge - der Betreuung der Träger der Schutzgebiete - nach. Über die gesamte Zeit läuft dabei eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Nationalparkamtes. Als nachgeordnete Fachbehörde des MUEEF unterstützt das LfU darüber hinaus die Oberste Naturschutzbehörde des Ministeriums durch Stellungnahmen und naturschutzfachliche Beratung bei der Fachaufsicht zum Nationalpark. So erfolgt von dort die Zustimmung zum Nationalparkplan, nachdem das Nationalparkamt mit der kommunalen Nationalparkversammlung das Einvernehmen herstellen konnte.

Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung

Die 1957 gegründete Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung gehört seit dem 01.06.2014 als Fachbereich 27 zum Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Abt. 2 (Naturschutz, Landschaftspflege, Jagdkunde und Fischereiökologie). Der Auftrag – Forschung, Beratung und Entwicklung von Lösungen sowie Aus- und Fortbildung – wie bereits in der Stiftungskurkunde beschrieben – ist im Landesjagdgesetz formuliert. Dienstleistungen Alters- und Bestimmungsuntersuchungen Stellungnahmen in öffentlichen Verfahren Mitwirkung in der Berufsausbildung Fortbildungen Fachgebiete und Aufgaben Fachgebiet Aufgaben Schalenwild, Wildschadenverhütung Wechselbeziehungen zwischen Wild und Lebensraum Etho-Ökologie des Schalenwildes Integrierte Managementkonzepte zur Jagd, Naturschutz, Waldbau und Tourismus Fachgrundlagen für Hegegemeinschaften Jagd und Wild in der Gesellschaft Monitoring der Bestandsentwicklung ausgewählter Wildarten im Siedlungsraum Konzept zum Umgang mit jagdbaren Neobiota (Niederwild) Zentrale Streckenstatistik Wildgesundheit Fallwilduntersuchung, Tierkrankheiten und Genetik Belastungen des Wildes mit Pflanzenschutzmitteln und Umweltschadstoffen Wildverluste im Straßenverkehr, an Kanälen, Mähverluste Sonstiges Haarwild, Federwild, Offenlanduntersuchungen Entwicklung von Methoden für eine nachhaltige Erhaltung und Bejagung des Wildes Fachliche Betreuung des Lehr- und Versuchsreviers Orsoy Stellungnahmen, Beratungen und Begleitung zu Anträgen zum Projekt WILD und zum Rebhuhnmonitoring Untersuchungen zu Wild und Straßenverkehr Biotopverbundplan Monitoring an Wildbrücken und Wildwarnanlagen Abstracts Abstracts of the 36 IUGB Kongress, Poland Abstracts of the 35 IUGB Congress, Budapest Jagdstrecke Erläuterungen zur Jagdstrecke 2023-2024 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2022-2023 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2021-2022 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2020-2021 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2019-2020 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2018-2019 Erläuterungen zur Jagdstrecke 2017-2018 Jagdstrecken-Statistik Fallwildberichte Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2021 - 2022 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2020 - 2021 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2019 - 2020 Fallwildbericht Jagdjahre 2016/17, 2017/18 und 2018/19 in NRW Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2015 - 2016 enthält die Zusammenstellung der Gutachten über die Erkrankungs- und Todesursachen von 768 Stück Wild aus dem Jagdjahr 2015/16. Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2014-2015 mit Ausführungen zu Schmallenberg-Virus und Tularämie Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2013-2014 mit Ausführungen zu Staupe und Räude Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2012-2013 mit Monographie zu Fasanen und Ergebnissen zu SBV-Untersuchungen Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2011-2012 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2010-2011 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2009-2010 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2008-2009 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2007-2008 Fallwildbericht NRW Jagdjahr 2006-2007 Publikationen/Downloads Schalenwildkonzept Wiederbewaldung Waldentwicklung und Nahrungspräferenzen des Damwildes Wildforschung in Deutschland Wildtierforschung/ Wildtiermanagement Waldwissen: Bejagungs-/ Äsungsschneisen an Aufforstungs- /Verjüngungsflächen Waldwissen: Die Zeit nach der Kalamität richtig nutzen 23. Landeshegeschau des Landesjagdverbandes NRW e.V. 06/22 Beobachtungen im Revier 2022 Hegegemeinschaften: Aufgaben/Perspektiven 2017 Broschüre zur Verhütung von Wildschäden Wildschwein im Garten - Was nun? Bonner Jägertag 42. Bonner Jägertag 2019 Einladung zum 42. Bonner Jägertag 42. Bonner Jägertag 2019 AFZ DerWALD Ausgabe 6 42. Bonner Jägertag 2019 AFZ Lebensräume erhalten und gestalten Bonner Jägertag 2016 Artikel aus Rheinisch-Westfälischer / Niedersächsischer Jäger Waschbär-Spulwurm auf Menschen übertragbar Hitze und Trockenheit - Probleme für heimisches Wild? Muttertierschutz beim Rotwild Geschichte der FJW 1950 Gründung der „ Forschungsstelle für Jagdkunde des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen “ mit Sitz im Zoologischen Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig in Bonn auf Initiative des Jagdzoologen Dr. Harry Frank (zugleich wissenschaftlicher Leiter) 1955 Umbenennung in „Jagdkundliche Forschungs- und Beratungsstelle des Landesjagdverbandes“ 1957 „Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung“ (FJW)wird als private Stiftung des Landes NRW und des Landesjagdverbandes NRW gegründet; Forsthaus Hardt mit dem umliegenden Gelände langfristig vermietet bzw. verpachtet; Dr. Erhard Ueckermann von 1957 bis 1989 Leiter der FJW 1976 Verstaatlichung der FJW als Einrichtung des Landes gemäß §§ 53 und 54 des Landesjagdgesetzes NRW zur Steigerung der Effizienz & für eine höhere Sicherheit der Angestellten; Aufgaben werden im § 53 LJG-NRW inhaltlich aus der Stiftungsurkunde übernommen; Gelder werden durch Jagdabgabe bezogen (§57 LJG-NRW); Arbeitsbereiche: Schalenwild, Wildbestandsbewirtschaftung & Wildschadenverhütung; Niederwild & Raubwild; Wildkrankheiten; später dazu: Wildökologische Landschaftsinformation; Wildökologie 1994 (01.04.1994) Gründung der LÖBF (Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten) bzw. LAfAO (Landesamt für Agrarordnung); FJW wird Dezernat der LÖBF 2007 FJW wird Referat (später Schwerpunktaufgabe) des Landesbetriebs Wald & Holz 2014 (01.06.2014) FJW wird Fachbereich 27 des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in der Abteilung 2 Naturschutz, Landschaftspflege, Jagdkunde und Fischereiökologie 2019 Umstellung des Haushaltes der FJW auf Landesmittel Geschichte des Standorts Forsthaus Hardt: Das Forsthaus Hardt liegt auf den Ausläufern des Siebengebirges im Waldgebiet Ennert-Hardt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts befand sich auf dem Ennert und der Hardt ein Braunkohleabbaugebiet. 1805 wurde zudem die erste Alaunhütte gegründet. Bereits 1856 war das Bonner Unternehmen das bedeutendste Alaunwerk Preußens. Das Forsthaus Hardt wurde 1853 als Verwaltungsgebäude des Betreibers, dem „Bonner Bergwerk- und Hüttenverein“ erbaut. 1876 wurde die Alaungewinnung dann jedoch eingestellt. Um die Landschaft vor den Folgen des fortschreitenden Gesteinsabbaus im 19. Jahrhundert zu schützen, wurde das Siebengebirge 1923 unter Schutz gestellt und ist somit das älteste deutsche Naturschutzgebiet. Das Forsthaus Hardt lag damals inmitten von 316 ha Grubenfeldern; heute sind diese wieder vollständig bewaldet und werden als Naherholungsgebiet genutzt. 1957 wurde das Forsthaus Hardt mit dem umliegenden Gelände durch das Land Nordrhein-Westfalen gekauft und anschließend langfristig vermietet bzw. verpachtet. Seit 2004 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Aufgabengebiete der FJW: Aufgaben-Dreiklang: Beratung, Forschung, Aus- & Fortbildung In der Stiftungsurkunde bereits genannt: Erforschung der Lebens- und Umweltbedingungen des Wildes unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im Land Nordrhein-Westfalen Erforschung der Wildkrankheiten sowie die Möglichkeiten derer Bekämpfung Erforschung der Möglichkeiten der Verhütung und Verminderung von Wildschäden in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau Förderung des gesamten Jagdwesens (…) und das Verständnis für das Wild in der Allgemeinheit zu wecken und zu vertiefen Der Arbeitsplan der FJW wird jährlich durch den FJW-Beirat beraten. Dieser setzt sich zusammen aus dem Vertreter der obersten Jagdbehörde (als Vorsitz), fünf Jägern (davon mindestens ein hauptberuflicher Land- oder Forstwirt) und je einem Vertreter des Naturschutzes, Vogelschutzes und der Falknerei. Zahlreiche bedeutende Ergebnisse der Arbeit der Forschungsstelle haben bereits Eingang in die Praxis gefunden: Empfehlung zur Einführung des Wildunfalls in die KFZ-Teilkaskoversicherung im Jahr 1967 Richtlinie zur Sicherung der Bundesfernstraßen gegen Verkehrsunfälle mit Wild Raumordnung für große Wildtiere, an die sich die Konzeption zum Lebensraumverbund und den Grünbrücken anschließen Bundesweit erste kostenlose Untersuchung von Fallwild auf Krankheiten als Grundlage für das Monitoring zur Wildgesundheit (z.B. Europäische & Afrikanische Schweinepest, Tollwut etc.) Weiteres Engagement: Die „International Union of Game Biologists“ (IUGB) wurde auf Vorschlag von Dr. Harry Frank, dem damaligen Leiter der Forschungsstelle für Jagdkunde des Landesjagdverbandes NRW, und auf Einladung von Prof. Nüsslein 1954 gegründet. Sie stellt auch heute noch eine der bedeutendsten internationalen Zusammenschlüsse von Wildbiologen dar. Seit 1962 ist die FJW Mitglied des Verbands Deutscher Forstlicher Forschungsanstalten. Seit 1969 ist die FJW Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft wildbiologischer und jagdkundlicher Forschungsstätten mit Vertretern in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Frankreich. Gegründet wurde diese auf Initiative des ehemaligen Leiters (1957 – 1989) der FJW Dr. Erhard Ueckermann. Herausgabe der „Zeitschrift für Jagdwissenschaften“ seit 1973 Seit 1977 Veranstalter der jährlich stattfindenden Bonner Jägertage als Forum der Begegnung zwischen Wissenschaft und Praxis.

Artenschutz Fledermäuse Fledermausschutz und Gefährdungen Gefährdungsursachen : Windenergieanlagen

Ähnlich wie bei anderen Infrastrukturvorhaben können durch die Flächeninanspruchnahme für den Standort und die Baustelle einer Windenergieanlage (WEA) relevante Lebensraumfunktionen von Fledermäusen beeinträchtigt oder zerstört werden. Wenn etwa für die Realisierung eines Vorhabens Quartierbäume von Fledermäusen gerodet werden müssen, ist im Vorfeld einzuschätzen, ob diese eine möglicherweise bedeutende Funktion für örtliche Fledermausbestände innehaben. Insbesondere in geschlossenen Waldbeständen besteht die Gefahr, dass zusätzlich essenzielle Nahrungsgebiete von kleinräumig jagenden Fledermausarten mit hoher Waldbindung dezimiert werden. Eine besondere Gefahrenquelle ergibt sich für Fledermäuse jedoch durch den Betrieb von WEA, da einige Arten regelmäßig an den Rotoren tödlich verunglücken. Dies geschieht durch direkte Kollisionen oder durch Verletzungen infolge plötzlicher Druckunterschiede in unmittelbarer Nähe der Rotorblätter, dem sog. Barotrauma. Einer besonders hohen Kollisionsgefährdung unterliegen die fernwandernden Arten Kleiner Abendsegler, Großer Abendsegler, Rauhautfledermaus und Zweifarbfledermaus. Da diese in breiter Front ziehen, ist zu bestimmten Zeiten und unter bestimmten Witterungsbedingungen an jedem Standort Niedersachsens potenziell mit Verlusten von Fledermäusen an WEA zu rechnen. Anflugopfer von den in Niedersachsen mehr oder weniger residenten Arten werden am häufigsten von Breitflügelfledermaus, Zwergfledermaus und Mückenfledermaus dokumentiert. Das Mortalitätsrisiko durch WEA kann für Fledermäuse am besten durch nächtliche Betriebsregulierungen zu bestimmten Zeiten und Witterungsbedingungen minimiert werden. Diese werden derzeit als einzig wirksame Maßnahme anerkannt. Weiterhin beeinflussen naturräumliche und standörtliche Gegebenheiten sowie die Anlagenkonfiguration das Auftreten von Fledermäusen auf Rotorhöhe. Mit der Wahl konfliktarmer Standorte kann daher das Risiko von Fledermausschlag an WEA zusätzlich gesenkt werden. Weiterführende Webseiten zum Thema Fledermäuse und Windkraft Weiterführende Webseiten zum Thema Fledermäuse und Windkraft ­ ProBat: Windenergie und Fledermausschutz Fachagentur Windenergie an Land: Natur- und Artenschutz ­ Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE): Fachwissen . FrInaT: Artensteckbriefe zum F+E-Vorhaben „Fledermäuse und Windkraft im Wald Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU): Kollisionsdaten und Kollisionsdatenbank Bundesamt für Naturschutz (BfN): Artenschutz und Erneuerbare Energien Ausgewählte Veröffentlichungen in deutscher Sprache Ausgewählte Veröffentlichungen in deutscher Sprache Dietz, M., Fritzsche, A., Johst, A. & Ruhl, N. (2024): Fachempfehlung für eine bundesweite Signifikanzschwelle für Fledermäuse und Windenergieanlagen. BfN-Schriften 682, 112 S. https://doi.org/10.19217/skr682 Hurst, J., Biedermann, M., Dietz, C., Dietz, M., Karst, I., Krannich, E., Petermann, R., Schorcht, W. & Brinkmann, R. (2016): Fledermäuse und Windkraft im Wald. Naturschutz und Biologische Vielfalt 153. 396 S. Mathgen, X., Fritzsche, A., Arnold, A., Bach, L., Gager, Y., Harder, J., Knörnschild, M., Meyer, F., Porschien, B., Seebens-Hoyer, A., Starik, N., Straka, T. & Fritze, M. (2024): Zeitenwende im Artenschutz – Aktuelle Gesetzesänderung versus wissenschaftliche Evidenzen beim Fledermausschutz und dem Ausbau der Windenergienutzung. Nyctalus 20 (3-4): 182-202 . Melber, M., Hermanns, U., Voigt, C.C., Bach, L., Geiger, H., Giese, C., Grosche, L., Kaipf, I., Lindemann, C., Meyer, F., Runkel, V. & Seebens-Hoyer, A. (2023): Fledermausschutz an Windenergieanlagen – Aktueller Stand und Herausforderungen. Naturschutz und Landschaftsplanung 55: 30–37. Rodrigues, L., Bach, L., Dubourg-Savage, M.-J., Goodwin, J. & Harbusch, C. (2016): Leitfaden für die Berücksichtigung von Fledermäusen bei Windenergieprojekten - Überarbeitung 2014. EUROBATS Publication Series, Bd. 6. Veith, M., Lindemann, C., Kiefer, A., Koch, M. (2023). Windkraft und Fledermausschutz im Wald – eine kritische Betrachtung der Planungs- und Zulassungspraxis. In: Voigt, C.C. (Hrsg.) Evidenzbasiertes Wildtiermanagement. Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-65745-4_7 Voigt, C. C. (Hrsg.) (2020): Evidenzbasierter Fledermausschutz in Windkraftvorhaben. Springer Spektrum Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-61454-9 Voigt, C. C., Scholz, C., Ellerbrok, J. S. & Melber, M. (2024): Die Auswirkungen von Windenergieanlagen an Waldstandorten auf Fledermäuse. Anliegen Natur 46 (2): 8 S.

1 2 3 4 5 6 7 8