Internal exposure of the human body to potentially harmful chemical substances can be assessed by Human Biomonitoring (HBM). HBM can be used to generate conclusive data that may provide an overview of exposure levels in entire or specific population groups. This knowledge can promote the understanding of potential risks of the substances of interest or help monitoring the success of regulatory measures taken on the political level. Study planning and design are key elements of any epidemiologic study to generate reliable data. In the field of HBM, this has been done using differing approaches on various levels of population coverage so far. Comparison and combined usage of the resulting data would contribute to understanding exposure and its factors on a larger scale, however, the differences between studies make this a challenging and somewhat limited endeavour. This article presents templates for documents that are required to set up an HBM study, thus facilitating the generation of harmonised HBM data as a step towards standardisation of HBM in Europe. They are designed to be modular and adaptable to the specific needs of a single study while emphasising minimum requirements to ensure comparability. It further elaborates on the challenges encountered during the process of creating these documents during the runtime of the European Joint Programme HBM4EU in a multi-national expert team and draws up lessons learnt in the context of knowledge management. © 2023 The Authors
Vor dem Hintergrund der dezentralen Verteilung von Daten und Erkenntnissen zu Umweltwirkungen der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (eE) soll im vorliegenden Gutachten die Machbarkeit eines EDV-gestützten Informationssystems zum Wissensmanagement in diesem Bereich untersucht werden. Bis dato ist dieses Wissen nicht zentral erschlossen, sondern dezentral über zahlreiche Studien, Datenbestände und Experten verteilt. Vor diesem Hintergrund soll ein Softwaresystem entwickelt werden, in dem die unterschiedlichen Wissensbestände zu eE-Technologien und deren Umweltwirkungen gesammelt und nach Anwendungsfällen, Technikfaktoren und lokalen Bedingungen erschlossen und bereitgestellt werden.<BR>Quelle: Forschungsbericht
Vor dem Hintergrund der dezentralen Verteilung von Daten und Erkenntnissen zu Umweltwirkungen der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (eE) soll im vorliegenden Gutachten die Machbarkeit eines EDV-gestützten Informationssystems zum Wissensmanagement in diesem Bereich untersucht werden. Bis dato ist dieses Wissen nicht zentral erschlossen, sondern dezentral über zahlreiche Studien, Datenbestände und Experten verteilt. Vor diesem Hintergrund soll ein Softwaresystem entwickelt werden, in dem die unterschiedlichen Wissensbestände zu eE-Technologien und deren Umweltwirkungen gesammelt und nach Anwendungsfällen, Technikfaktoren und lokalen Bedingungen erschlossen und bereitgestellt werden.<BR>Quelle: Forschungsbericht
Das Projekt "Loss of the Night Network (LoNNe)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie durchgeführt.
Das Projekt "Teilprojekt cruh21 GmbH: Übergeordnetes technisches Projekt- und Wissensmanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von cruh21 GmbH durchgeführt. Das Umsetzungsprojekt Mukran bündelt im Rahmen eines Wasserstoffzentrums 'Mukran H2' unterschiedliche Forschungsprojekte im Bereich Behälter, stoffliche Wasserstoff-Speicherung und Logistik mit einem Erzeuger von Grünem Wasserstoff und einer bestehenden trimodalen Hafeninfrastruktur zu einem ersten praktischen TransHyDE-Experimentierfeld im Jahr 2023. Die Aktivitäten fokussieren sich auf den Bereich H2-speicherung, Infrastrukturentwicklung, Logistik, H2-Transport und -Nutzung, wobei hier neue innovative Prozesse für den Wasserstofftransport und deren energetische Nutzung exemplarisch in einem Demonstratormaßstab implementiert werden. Die agierenden Partner in Mukran sehen eine enge Verzahnung ihrer jeweiligen Logistikkette mit dem Standort Hamburg. Das Teilvorhaben des AQV-KB (Arbeitspaket 7) umfasst das partnerübergreifende technische Projektmanagement mit einer Schnittstellenkommunikation innerhalb des Verbundvorhabens Wasserstoffzentrum Mukran, übergeordnet innerhalb der Technologieplattform TransHyDE (insbesondere zum Umsetzungsprojekt Helgoland) als auch zur Technologieplattform H2Mare und der industriegetriebenen AquaVentus-Initiative sowie das verbundtinterne als auch verbundübergreifende technische Wissensmanagement. Das AQV-KB bringt dabei seine fachliche/ wissenschaftlich-technische Expertise und Marktkenntnisse im Bereich der Wasserstoffwertschöpfungskette sowie umfassendes Knowhow in der technischen (Schnittstellen-) Koordination sowie der Unterstützung und Abwicklung von Großvorhaben ein. Ziele sind die Schaffung von Standards, regulatorischen Konzepten, die Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie langfristig die Konzeptionierung und Initiierung von Folgeprojekten.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Koordination, Wissensmanagement, Syntheseforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HafenCity Universität Hamburg, Digital City Science durchgeführt. Für die wissenschaftliche Begleitung des Forschungsprogramms 'Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen' bewerben sich HafenCity Universität Hamburg (HCU), Fachhochschule Lübeck (FHL) zusammen mit einem noch zu bestimmenden Dienstleister als komplementär zusammengesetztes Team mit einem organisationsübergreifenden Ansatz. Im vorgeschlagenen Konzept wird die Programmbegleitung als eng abgestimmte Verknüpfung zwischen fachlicher Syntheseforschung sowie Kommunikations- und Transferaufgaben angelegt. Sie dient einerseits der inhaltlichen Querschnittsbetrachtung über die geförderten Projekte hinweg, andererseits ihrer wirksamen Unterstützung bei der Generierung, Zusammenführung und Diffusion von Wissen und Innovationen. Ziel ist es, mittels Fach- und Verfahrenskompetenzen den wissenschaftlichen Ertrag sowie die Wirksamkeit des Forschungsprogramms zu erhöhen und einen Mehrwert zu schaffen, der über die Summe der einzelnen Projekte hinausgeht. Dieser basiert auf den Projektinhalten und Expertisen, die durch die Programmbegleitung systematisch zusammengeführt werden, sowie in der übergreifenden Beforschung des Innovationsansatzes. Durch projektbezogene Wirkungsanalysen wird die Umsetzung der Innovationen unterstützt sowie Hindernisse und Chancen sichtbar gemacht. Die Projekte werden bei ihrer transdisziplinären Arbeit methodisch begleitet; Akteure und Aktivitäten werden innerhalb des Programms, aber auch mit externen Stakeholdern national und international vernetzt. Mithilfe neuer Analyse- und Synthesemethoden wird neues Wissen gebündelt und zielgruppengerecht - insbesondere in die Praxis - transferiert. Hierbei stehen Implementierung, Verallgemeinerung von Erfolgsmodellen, Up-Scaling und die Verstetigung der Ergebnisse über die Projektlaufzeit hinaus im Vordergrund. Mit diesem Konzept werden letztlich Programmergebnis und Sichtbarkeit der deutschen Stadtforschung in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft verbessert und wertvolle Lerneffekte nutzbar gemacht.
Das Projekt "Teilvorhaben L-EIP - Langham GmbH: Übergeordnetes technisches Projekt- und Wissensmanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von cruh21 GmbH durchgeführt. Das Umsetzungsprojekt Helgoland wird als ein Umsetzungsszenario der Technologieplattform TransHyDE konkrete Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bezüglich der Speicherung und des Transports von Wasserstoff in LOHC (liquid organic hydrogen carrier) vornehmen. Dabei werden die Grundlagen für erste Pilot- und Insellösungen erarbeitet und im Demonstratormaßstab umgesetzt. Begleitend werden verschiedene Use Cases und Szenarien beleuchtet, verglichen und bewertet. Diese dienen der Erarbeitung einer konkreten Umsetzungsplanung für die großskalige Implementierung der Wasserstoffumwandlung, -speicherung und -verwertung sowohl auf Helgoland als auch am Festland sowie der Untersuchung großvolumiger, überregionaler Transportketten auf Basis von LOHC. Das Teilvorhaben des AQV-KB (Arbeitspaket 8) umfasst das partnerübergreifende technische Projektmanagement mit einer Schnittstellenkommunikation innerhalb des Umsetzungsprojektes Helgoland, übergeordnet innerhalb der Technologieplattform TransHyDE (insbesondere zum Verbundvorhaben Wasserstoffzentrum Mukran) als auch zur Technologieplattform H2Mare und der industriegetriebenen AquaVentus-Initiative sowie das verbundtinterne als auch verbundübergreifende technische Wissensmanagement. Das AQV-KB bringt dabei seine fachliche/ wissenschaftlich-technische Expertise und Marktkenntnisse im Bereich der Wasserstoffwertschöpfungskette sowie umfassendes Knowhow in der technischen (Schnittstellen-) Koordination sowie der Unterstützung und Abwicklung von Großvorhaben ein. Ziele sind die Schaffung von Standards, regulatorischen Konzepten, die Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben so-wie langfristig die Konzeptionierung und Initiierung von Folgeprojekten.
Das Projekt "Teilvorhaben: projektübergreifendes Wissensmanagement mit bilateralem Wissenstransfer, Wissensvernetzung zwischen Forschung und Industrie zur Schaffung von Standards sowie regulatorischen Konzepten und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von cruh21 GmbH durchgeführt. TransferWind bildet eine fachliche Klammer um die Technologieplattform H2Mare. Hier ist einerseits die Kommunikation zwischen Verbundprojekt 0, 1 und 2, weiteren thematisch relevanten Projekten, sowie einem weitgefassten Wissenstransfer und Stakeholderengagement verankert. Andererseits werden einer Reihe konkreter, für alle Verbundprojekte relevante übergeordnete Fragestellungen bearbeitet. Hierzu zählen Aspekte der Auslegung von Infrastrukturen für Anlagen in Insellagen, Rahmenbedingungen für einen sicheren Betrieb im Offshore Bereich, Nutzungsmöglichkeiten und Potenziale der offshore erzeugten Produkte, sowie Umweltschutzaspekte. Diese grundlegenden Aspekte werden den anderen Verbünden zur Verfügung gestellt für eine bessere Einordnung der jeweiligen Spezifika. Das Teilvorhaben des AQV-KB (AP 1.2) umfasst das partnerübergreifende technische Projektmanagement mit einer Schnittstellenkommunikation innerhalb der Technologieplattform H2Mare, übergeordnet zur Technologieplattform TransHyDE (insbesondere zum Verbundvorhaben Wasserstoffzentrum Mukran und zum Umsetzungsprojekt Helgoland) und zur industriegetriebenen AquaVentus-Initiative sowie das verbundtinterne als auch verbundübergreifende technische Wissensmanagement. Das AQV-KB bringt dabei seine fachliche/ wissenschaftlich-technische Expertise und Marktkenntnisse im Bereich der Wasserstoffwertschöpfungskette sowie umfassendes Knowhow in der technischen (Schnittstellen-) Koordination sowie der Unterstützung und Abwicklung von Großvorhaben ein. Ziele sind die Schaffung von Standards, regulatorischen Konzepten, die Gewährleistung der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie langfristig die Konzeptionierung und Initiierung von Folgeprojekten. Das Teilvorhaben des AQV-KB (AP 1.2) umfasst das partnerübergreifende technische Projektmanagement mit einer Schnittstellenkommunikation innerhalb der Technologieplattform H2Mare, übergeordnet zur Technologieplattform TransHyDE (insbesondere zum Verbundvorhaben Wasserstoffzentrum (Text abgebrochen)
Das Projekt "Ex ante Evaluierung der Priorität 1 'Innovation und Wissenstransfer' des Ländlichen Entwicklungsprogramms 2014-2020" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Agrarwirtschaft durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll für die ex ante Bewertung des Ländlichen Entwicklungsprogramms 2014-2020 die Priorität 1 'Förderung von Wissenstransfer und Innovation in der Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Gebieten' nach den Vorgaben und Empfehlungen der Europäischen Kommission betrachtet werden. Ziel der ex ante Bewertung ist es, die Maßnahmen des Ländlichen Entwicklungsprogramms in Hinblick auf den ländlichen Raum Österreichs sowie die unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb Österreichs zu bewerten, die Konsistenz des Ländlichen Entwicklungsprogramms mit anderen Fördermaßnahmen und Strategien zu betrachten und ein Bewertungssystem für die kommenden Bewertungen des Programms zu erstellen. Zielsetzung der Priorität 1 ist die Förderung von Innovation und Wissensgrundlagen in ländlichen Gebieten, die Verstärkung der Beziehungen zwischen Land- und Forstwirtschaft und Forschung und Innovation sowie die Förderung lebenslangen Lernens und Berufsförderung im land- und forstwirtschaftlichen Sektor. Bei der Priorität 1 handelt es sich um ein Querschnittsthema, das auch in allen weiteren Prioritäten durch Artikel 15 und 16 vorgesehen ist.
Das Projekt "ERA-NET SUMFOREST: Resilience mechanisms for risk adapted forest management under climate change (REFORCE)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Waldbau durchgeführt.
Origin | Count |
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Bund | 534 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 531 |
unbekannt | 3 |
License | Count |
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geschlossen | 3 |
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Language | Count |
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Deutsch | 493 |
Englisch | 94 |
Resource type | Count |
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Keine | 217 |
Webseite | 317 |
Topic | Count |
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Boden | 349 |
Lebewesen & Lebensräume | 331 |
Luft | 252 |
Mensch & Umwelt | 534 |
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