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Found 168 results.

Oeko-Umweltzeitschrift fuer Kinder: Der Oeki - Abenteuer Umwelt

Das Projekt "Oeko-Umweltzeitschrift fuer Kinder: Der Oeki - Abenteuer Umwelt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stiftung Children for Earth- Kinder für Kinder durchgeführt.

Winterwicken als Ganzpflanzen: Potenzial als Vorfrucht zu Mais und in der Fütterung von Mastschweinen

Das Projekt "Winterwicken als Ganzpflanzen: Potenzial als Vorfrucht zu Mais und in der Fütterung von Mastschweinen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Institut für Ökologischen Landbau durchgeführt. In dem Projekt werden verschiedene Sorten der Zottelwicke (Vicia villosa), der Pannonischen Wicke (Vicia pannonica) und der Narbonner Wicke (Vicia narbonensis) auf ihre Eignung für den Winterzwischenfruchtanbau in Norddeutschland, ihre Vorfruchtwirkung zu Mais und ihre Eignung als proteinreiches, Riboflavin lieferndes Futtermittel für Mastschweine geprüft. Die Wicken werden am Thünen-Institut für Ökologischen Landbau angebaut. In einem dreijährigen Feldversuch wird geprüft, welche Vorfruchtwirkung verschiedene Winterwickenarten und Sorten in Reinsaat und im Gemenge mit Getreide auf die Ertragsleistung von Silomais haben. In einem weiteren Versuch wird geprüft, wie sich die Gehalte wertgebender und antinutritiver Inhaltsstoffe in Winterwicken in Reinsaat im Wachstumsverlauf verändern. Gleichzeitig werden diese Aufwüchse für Untersuchungen zur Prüfung der Silierfähigkeit der Ganzpflanze im Labormaßstab genutzt. In einem Akzeptanzversuch im ersten Jahr und einem Leistungsversuch im zweiten Jahr wird die Eignung der Silagen in der Mastschweinefütterung am Thünen-Institut für Ökologischen Landbau geprüft. Ergänzend wird an der Universität Halle-Wittenberg die praecaecale Verdaulichkeit der Nährstoffe aus den Winterwickensilagen an Mastschweinen bestimmt. Analysen zum Futterwert (wertgebende und antinutritive Inhaltsstoffe, Energie und Verdaulichkeit) der Ganzpflanze als Grünschnitt und Silage sollen dazu beitragen, Empfehlungen für die Nutzung als Futtermittel für Monogastrier abzuleiten. Der Wissenstransfer erfolgt über Feldbesichtigungen, Vorträge auf wissenschaftlichen Tagungen und Praktikerveranstaltungen, wie z.B. den Öko-Feldtagen, sowie Veröffentlichungen in wissenschaftlichen und praxisorientierten Zeitschriften. Die Projektergebnisse werden zudem in einem Merkblatt für die Praxis zusammenfassend dargestellt.

Internationale Stadtklima Homepage

Das Projekt "Internationale Stadtklima Homepage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Meteorologisches Institut, Professur für Meteorologie und Klimatologie durchgeführt. Die Zielsetzung der Internationalen Stadtklima Homepage (http://www.stadtklima.de) ist die kontinuierliche Bereitstellung von weltweiten Informationen zum Stadtklima. Sie beziehen sich u.a. auf Daten, Tagungen und Hilfsmittel zum Stadtklima. Ein Internet-Handbuch zum Stadtklima und ein Internet Journal zum Stadtklima sind in Vorbereitung. Die Internationale Stadtklima Homepage ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Meteorologischen Institut der Universitaet Freiburg und der Abteilung Stadtklimatologie (Prof. Dr. Juergen Baumueller) des Amts fuer Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart.

Geogenes Molybdän in Grundwasser und Trinkwasser

Das Projekt "Geogenes Molybdän in Grundwasser und Trinkwasser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Fachgebiet Geochemie und Hydrogeologie durchgeführt. Im Allgemeinen sind die Molybdän (Mo) Werte im Trinkwasser deutlich unterhalb der als Gesundheitsrisiko eingestuften Konzentrationen. Daher hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch keine Grenzwerte festgelegt, veröffentlichte jedoch eine Empfehlung, wonach 70 Mikro g/L nicht überschritten werden sollten. In diesem Zusammenhang sind kürzlich im Grundwasser Zentral Floridas gemessene Molybdän-Konzentrationen von über 5.000 Mikro g/L besorgniserregend. Molybdän tritt in dieser Region natürlich auf (geogen) und wird aufgrund von anthropogen bedingter Störung der physikalisch-chemischen Bedingungen im Grundwasserleiter freigesetzt. Diese Art der anthropogen-induzierten Kontamination durch geogene Elemente stellt weltweit ein Problem für die öffentliche Gesundheit dar. Die andauernden Probleme mit Arsen (As) in Bangladesch und Westbengalen sind Thema unzähliger Beiträge in Presse und wissenschaftlichen Zeitschriften. Wenngleich Molybdän weniger toxisch ist als Arsen, könnte es sich als ein ähnliches Problem erweisen. Besonders dann, wenn Trinkwasser aus Grundwasserleitern marinen Ursprungs gewonnen wird in denen Mo von Natur aus erhöht vorhanden ist. Um die Möglichkeit der anthropogen-induzierten Kontamination durch geogenes Mo in Grundwasserleitern marinen Ursprungs besser zu verstehen, wird ein multidisziplinärer Ansatz vorgeschlagen. Ziel ist ein besseres Verständnis der Mo-Mobilisierung durch eine Kombination aus (geo)chemischen und hydrogeologischen Arbeiten, sowie deren Quantifizierung im Rahmen eines reaktiven Transportmodels.

Native plants and mycorrhizal fungi in wind erosion control in the Kailash-Manasarovar region (Tibet, China)

Das Projekt "Native plants and mycorrhizal fungi in wind erosion control in the Kailash-Manasarovar region (Tibet, China)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Professur für Forstschutz und Dendrologie durchgeführt. We study the effects of plants and root-associated fungi on wind erosion within the alpine environment of Tibet. China is one of the countries most affected by desertification processes and Tibet, in particular, a key region in desertification combat. The presented project focuses on the Barkha Plain surrounded by Mount Kailash and the Lake of Manasarovar (Ngari Prefecture). This Western Tibet region experienced little scientific attention but, nowadays, faces rapidly increasing touristic activities and expanding local settlements associated with socio-economic changes that are serious threats to the delicate ecological balance and potential triggers of desertification. It exists almost unanimous agreement that revegetation is the most efficient and promising strategy to combat wind erosion and desertification in the long term. However, re-colonising success is often poor, mainly under extreme environmental conditions. Compared to conventional practices, the approach of the presented project attains better accordance with natural succession processes and promises acceleration of both plant and soil development and, conclusively, more efficient desertification control. The project assesses the potential of native plants and symbiotic fungi to control wind erosion and desertification processes. It aims to identify key plants and fungi that increase soil aggregate stability and efficiently drive succession into a natural and self-maintaining cycle of the ecosystem. Furthermore, it provides crucial information for implementing environmentally compatible and cost-effective measures to protect high-elevation ecosystems against desertification. Within three successional stages (early, intermediate, late), field investigations are performed on the basis of Modified-Whittaker plots. Classic methods of vegetation analysis and myco-sociology are combined with analysis of distribution patterns at different scales (patchiness, connectivity). Comprehensive soil analysis is performed comprising grain size distribution, aggregate stability, pH as well as water and nutrient contents. Additionally, important parameters of wind erosion are measured concurrently and continuously to assess their magnitude and variability with respect to vegetation and soil at different levels of development. The parameters addressed, include sediment transport, air temperature, radiation, precipitation, relative humidity as well as speed and direction of wind. Surface moisture is recorded periodically and roughness described. Species and environmental parameters are checked for spatial correlation. Cutting edge technologies are applied in laboratory work, comprising molecular methods for fungal species identification and micro-tomography to analyse soil structure. Furthermore, successfully cultivated fungi and plants are subject of synthesis experiments and industrial propagation in view of practical implementation in restoration measures.

Anwendung der Stabil-Isotopenanalytik zur Identifizierung der Herkunft von invasiven Schadinsekten, die in neuen Gebieten aufgefunden werden (ISOTOPEST)

Das Projekt "Anwendung der Stabil-Isotopenanalytik zur Identifizierung der Herkunft von invasiven Schadinsekten, die in neuen Gebieten aufgefunden werden (ISOTOPEST)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft, Institut für Waldschutz durchgeführt. Zielsetzung: Das EUPHRESCO-Projekt ISOTOPEST soll eine Methode entwickeln, mit der neu eingeschleppte Individuen einer Schädlingsart von solchen unterschieden werden können, die sich bereits im neuen Gebiet entwickelt haben. Im Rahmen des Projekts werden vor allem ALB und Monochamus Arten untersucht, aber auch zusätzliche Arten auf ihre Eignung für die Methode getestet. Das hier beantragte Projekt stellt den Beitrag des BFW und der BLT zum EUPHRESCO-Projekt dar. Die spezifischen Ziele sind: a) Aufbau einer Datenbank für die Isotopensignaturen zur Identifizierung der geographischen Herkunft verschiedener invasiver (Insekten-)Arten. Der Umfang der Datenbasis wird davon abhängen, welche Anzahl an Proben beschafft werden kann und wird auch von den Spezies abhängig sein b) Informationen über die Isotopen-Entwicklung bei einer Insektenart vom Ei bis zur adulten Form bei kontrollierter Fütterung im Labor c) Eine Abschätzung, ob die Isotopenanlytik auch zur Untersuchung der Entwicklungsdauer verwendet werden kann (wieviele Jahre die Entwicklung bis zur adulten Form an einem bestimmten Ort dauert) d) Eine Abschätzung, ob die Ergebnisse von einer Spezies auf eine andere, ähnliche Art übertragen werden kann e) Anleitungen und Empfehlungen zur Entscheidungsfindung basierend auf den erarbeiteten Daten f) Publikation der Ergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften. Die internationale Zusammenarbeit mit Partnern aus Europa und den USA im Rahmen des EUPHRESCO-Projektes ermöglicht Zugang zu breit gestreuten Informationsquellen. Management-, Kontroll- und Monitoringsansätze in verschiedenen Ländern können analysiert und auf die Anwendbarkeit in Europa geprüft werden. Weiters wird der Wissensstand zu den untersuchten Schädlingsarten auf den neuesten Stand gebracht und innerhalb der Arbeisgruppe ständig aktualisiert. Das EUPHRESCO-Gesamtprojekt ist in 6 Arbeitspakete aufgeteilt zu denen jeweils alle Projektpartner Beiträge leisten. Bedeutung des Projekts für die Praxis: Das Risiko einer Einschleppung und Etablierung von ALB, Kiefenholznematode oder Kieferspinner (in letzterem Fall auf die Britischen Inseln) wird als sehr hoch eingestuft. Das Schadpotential dieser Arten ist sehr groß. Daher ist eine strenge Überwachung äußerst wichtig und, bei Auftreten eines Schädling-Individuums eine rasche Reaktion und die richtige Gegenmaßnahme essentiell. Die geplante Methode ermöglicht und erleichtert die richtige Entscheidung beim Erstauftreten: Weiteres (intensives) Monitoring, oder Ausrottungsmaßnahmen (gefolgt von weiterführendem Monitoring). Wie oben dargestellt sind Aufwand und Konsequenzen dabei höchst unterschiedlich, die geplante Methode hilft dabei, die richtige Maßnahme zu finden.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Institut für Wasser und Umwelt, Lehrstuhl für Wasserbau und Wasserwirtschaft durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens 'Inno-MAUS' ist die zielgerichtete Weiterentwicklung, Bereitstellung und Integration innovativer digitaler Instrumente zum Management urbaner Starkregenrisiken. Diese sollen zur Frühwarnung und für Vorsorge und Planung einsetzbar sein. Es ist in fünf Teilziele untergliedert: 1. Transparente und offene digitale Schnittstellen realisieren und dadurch Integration der Komponenten des Starkregenrisikomanagements ermöglichen; 2. Konvektive Extremniederschläge zuverlässiger quantifizieren und vorhersagen; 3. Urbane Abflussbildung und Potenziale urbaner Wasserretention skalenspezifisch quantifizieren; 4. Abflussdynamik durch Verfahren der künstlichen Intelligenz effizient simulieren; 5. Starkregenspezifische Schäden an Gebäuden und Infrastruktur abschätzen. Es gibt vier Arbeitspakete zur Entwicklung spezifischer digitaler Instrumente und ein integrierendes Arbeitspaket zur Entwicklung von Schnittstellen und zur demonstrativen Integration und Koordination. Es werden Tests und Demonstrationen erfolgen, als 'Best-Practice-Beispiel' für das Starkregenrisikomanagement zweier (bzgl. Physik und Risikobedingung unterschiedlicher) Städte, Berlin und Würzburg. Für die wirtschaftliche Verwertbarkeit wurden drei Voraussetzungen geschaffen: 1. Konsortium mit ausgewiesenen Behörden und Kommunen, einem Unternehmen des Umweltdatenmanagements, einem KMU sowie ausgewiesenen Forschungsinstituten; 2. die Ergebnisse werden in die existierende Informationsinfrastruktur der assoziierten Partner und somit in deren Starkregenrisikomanagement integriert. 3. durch die Skalierbarkeit der Methoden soll die Übertragbarkeit und potentiell auch eine selektive Anwendung in anderen Kommunen oder Ländern erreicht werden. Die wissenschaftlich-technische Verwertung wird u.a. Anwendungs- und Trainingsworkshops, Präsentation der Ergebnisse auf (inter-)nationalen Tagungen, und Veröffentlichung in begutachteten Zeitschriften erreicht.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Institut für Umweltwissenschaften und Geographie, Lehrstuhl für Hydrologie und Klimatologie durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens 'Inno-MAUS' ist die zielgerichtete Weiterentwicklung, Bereitstellung und Integration innovativer digitaler Instrumente zum Management urbaner Starkregenrisiken. Diese sollen zur Frühwarnung und für Vorsorge und Planung einsetzbar sein. Es ist in fünf Teilziele untergliedert: 1. Transparente und offene digitale Schnittstellen realisieren und dadurch Integration der Komponenten des Starkregenrisikomanagements ermöglichen; 2. Konvektive Extremniederschläge zuverlässiger quantifizieren und vorhersagen; 3. Urbane Abflussbildung und Potenziale urbaner Wasserretention skalenspezifisch quantifizieren; 4. Abflussdynamik durch Verfahren der künstlichen Intelligenz effizient simulieren; 5. Starkregenspezifische Schäden an Gebäuden und Infrastruktur abschätzen. Es gibt vier Arbeitspakete zur Entwicklung spezifischer digitaler Instrumente und ein integrierendes Arbeitspaket zur Entwicklung von Schnittstellen und zur demonstrativen Integration und Koordination. Es werden Tests und Demonstrationen erfolgen, als 'Best-Practice-Beispiel' für das Starkregenrisikomanagement zweier (bzgl. Physik und Risikobedingung unterschiedlicher) Städte, Berlin und Würzburg. Für die wirtschaftliche Verwertbarkeit wurden drei Voraussetzungen geschaffen: 1. Konsortium mit ausgewiesenen Behörden und Kommunen, einem Unternehmen des Umweltdatenmanagements, einem KMU sowie ausgewiesenen Forschungsinstituten; 2. die Ergebnisse werden in die existierende Informationsinfrastruktur der assoziierten Partner und somit in deren Starkregenrisikomanagement integriert. 3. durch die Skalierbarkeit der Methoden soll die Übertragbarkeit und potentiell auch eine selektive Anwendung in anderen Kommunen oder Ländern erreicht werden. Die wissenschaftlich-technische Verwertung wird u.a. Anwendungs- und Trainingsworkshops, Präsentation der Ergebnisse auf (inter-)nationalen Tagungen, und Veröffentlichung in begutachteten Zeitschriften erreicht.

Teilprojekt 3

Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kisters AG durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens 'Inno-MAUS' ist die zielgerichtete Weiterentwicklung, Bereitstellung und Integration innovativer digitaler Instrumente zum Management urbaner Starkregenrisiken. Diese sollen zur Frühwarnung und für Vorsorge und Planung einsetzbar sein. Es ist in fünf Teilziele untergliedert: 1. Transparente und offene digitale Schnittstellen realisieren und dadurch Integration der Komponenten des Starkregenrisikomanagements ermöglichen; 2. Konvektive Extremniederschläge zuverlässiger quantifizieren und vorhersagen; 3. Urbane Abflussbildung und Potenziale urbaner Wasserretention skalenspezifisch quantifizieren; 4. Abflussdynamik durch Verfahren der künstlichen Intelligenz effizient simulieren; 5. Starkregenspezifische Schäden an Gebäuden und Infrastruktur abschätzen. Es gibt vier Arbeitspakete zur Entwicklung spezifischer digitaler Instrumente und ein integrierendes Arbeitspaket zur Entwicklung von Schnittstellen und zur demonstrativen Integration und Koordination. Es werden Tests und Demonstrationen erfolgen, als 'Best-Practice-Beispiel' für das Starkregenrisikomanagement zweier (bzgl. Physik und Risikobedingung unterschiedlicher) Städte, Berlin und Würzburg. Für die wirtschaftliche Verwertbarkeit wurden drei Voraussetzungen geschaffen: 1. Konsortium mit ausgewiesenen Behörden und Kommunen, einem Unternehmen des Umweltdatenmanagements, einem KMU sowie ausgewiesenen Forschungsinstituten; 2. die Ergebnisse werden in die existierende Informationsinfrastruktur der assoziierten Partner und somit in deren Starkregenrisikomanagement integriert. 3. durch die Skalierbarkeit der Methoden soll die Übertragbarkeit und potentiell auch eine selektive Anwendung in anderen Kommunen oder Ländern erreicht werden. Die wissenschaftlich-technische Verwertung wird u.a. Anwendungs- und Trainingsworkshops, Präsentation der Ergebnisse auf (inter-)nationalen Tagungen, und Veröffentlichung in begutachteten Zeitschriften erreicht.

Teilprojekt 4

Das Projekt "Teilprojekt 4" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Orbica UG (haftungsbeschränkt) durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens 'Inno-MAUS' ist die zielgerichtete Weiterentwicklung, Bereitstellung und Integration innovativer digitaler Instrumente zum Management urbaner Starkregenrisiken. Diese sollen zur Frühwarnung und für Vorsorge und Planung einsetzbar sein. Es ist in fünf Teilziele untergliedert: 1. Transparente und offene digitale Schnittstellen realisieren und dadurch Integration der Komponenten des Starkregenrisikomanagements ermöglichen; 2. Konvektive Extremniederschläge zuverlässiger quantifizieren und vorhersagen; 3. Urbane Abflussbildung und Potenziale urbaner Wasserretention skalenspezifisch quantifizieren; 4. Abflussdynamik durch Verfahren der künstlichen Intelligenz effizient simulieren; 5. Starkregenspezifische Schäden an Gebäuden und Infrastruktur abschätzen. Es gibt vier Arbeitspakete zur Entwicklung spezifischer digitaler Instrumente und ein integrierendes Arbeitspaket zur Entwicklung von Schnittstellen und zur demonstrativen Integration und Koordination. Es werden Tests und Demonstrationen erfolgen, als 'Best-Practice-Beispiel' für das Starkregenrisikomanagement zweier (bzgl. Physik und Risikobedingung unterschiedlicher) Städte, Berlin und Würzburg. Für die wirtschaftliche Verwertbarkeit wurden drei Voraussetzungen geschaffen: 1. Konsortium mit ausgewiesenen Behörden und Kommunen, einem Unternehmen des Umweltdatenmanagements, einem KMU sowie ausgewiesenen Forschungsinstituten; 2. die Ergebnisse werden in die existierende Informationsinfrastruktur der assoziierten Partner und somit in deren Starkregenrisikomanagement integriert. 3. durch die Skalierbarkeit der Methoden soll die Übertragbarkeit und potentiell auch eine selektive Anwendung in anderen Kommunen oder Ländern erreicht werden. Die wissenschaftlich-technische Verwertung wird u.a. Anwendungs- und Trainingsworkshops, Präsentation der Ergebnisse auf (inter-)nationalen Tagungen, und Veröffentlichung in begutachteten Zeitschriften erreicht.

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