organisatorische und territoriale Gliederung der Landestalsperrenverwaltung (LTV) in 5 Betriebe mit 14 Flussmeistereien und 2 Gewässermeistereien
Dieser Web Feature Service (WFS) stellt die Postleitzahlengebiete- und deren Grenzen kostenfrei zum Download bereit. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Dieser Web Map Service (WMS) stellt die Postleitzahlengebiete- und deren Grenzen kostenfrei dar. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Das Projekt "Raumplanung und Genehmigung bei der Gewinnung von Bodenschaetzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Karlsruhe, Institut für Rechtswissenschaft durchgeführt. Planungsrechtliche und genehmigungsverfahrensrechtliche Bewaeltigung der umweltrechtlichen Anforderungen an Vorhaben der Bodenschaetzegewinnung: Rechtsstaatliche und rechtstheoretische Grundfragen, Bodenschaetzeplanung durch Bauleitplanung, Ziele der Raumordnung bei der Bodenschaetzegewinnung, die Bodenschaetzegewinnung in der Regionalplanung der Bundesrepublik, parallele Genehmigungsverfahren, Behoerdenzustaendigkeit bei der Bodenschaetzegewinnung.
Das Projekt "A new Approach toward Improved Estimates of Atlantic Ocean freshwater Budgets and Tranports as Part of the Global Hydrological Cycle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Institut für marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften, Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) durchgeführt. The successful implementation of the proposed DFG research group 1740 'Atlantic Freshwater Cycle' requires a well-structured scientific and organizational coordination. The coordination is a scientific and administrative activity that is key for reaching the goals of the research group. The coordinate assistance is essential, working closely together with the coordinator, to ensure support for all subprojects. In detail, the coordination is responsible for the successful implementation and performance of the project and to provide assistance in the networking within the research group, to exchange information, and to stimulate the collaboration between individual TPs. An important task of the coordination will also be to inform the outside world about the work within FOR1740, in enhancing the interaction between the early carrier scientists and organizing regular FOR1740 meetings. The coordination will maintain the project website and be responsible for outreach. The coordination will also have the responsibility of organizing international conferences on freshwater and salinity research.
Das Projekt "Interaktion von kohäsiven und kohäsionslosen Feinsedimenten und Strömung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Die Dynamik der Feinsedimente stellt eine komplexe Komponente bei der ganzheitlichen Betrachtung von Fließgewässersystemen dar. Sowohl die reine Quantität der kohäsiven Sedimente wie auch ihre Qualität (Schadstoffbelastung) sind von Interesse. Fragestellungen wie Sedimentationsrisiken in strömungsberuhigten Bereichen oder die Erosionsstabilität von belasteten Sedimenten (z. B. HCB-Problematik im stauregulierten Oberrheinabschnitt) ziehen kostenintensive Maßnahmen nach sich. Sandanteile des Geschiebes und der Schwebstoffe stehen in einem dynamischen Austausch. Bei der Erfassung der jeweiligen Transportraten bestehen derzeit erhebliche Unsicherheiten, die kritisch zu bewerten sind, da der Sand einen Beitrag zur Sohlhöhenentwicklung der BWaStr liefert. Die Transportprozesse der Sandfraktionen sowie der kohäsiven Feinsedimente stellen innerhalb der Zuständigkeit der WSV bzw. der BfG im Hinblick auf Forschung und Entwicklung dringliche Aufgaben dar. Aufgrund der vielen und sehr unterschiedlich gearteten involvierten Teilprozesse gestaltet sich die Beschreibung der Feinsedimentdynamik auf der Mikro- wie der Makroskala komplex. Zur Erweiterung der Prozess- und Systemkenntnisse sowie für die Entwicklung von Szenarien und Prognosen für das Sedimentmanagement wird in der BfG eine numerische Modellierung auf verschiedenen Skalen aufgebaut.
Das Projekt "Erreichbarkeiten und Mobilitätsansprüche innerhalb großräumiger Verantwortungsgemeinschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Modus Consult - Dr.-Ing. Frank Gericke durchgeführt. Im Rahmen des Projektes werden die Erreichbarkeiten und Mobilitätsansprüche in Metropolregionen in Deutschland untersucht. Das Ziel ist die Ableitung von Empfehlungen aus regional- und raumplanerischer Sicht für die Weiterentwicklung und Anpassung der Verkehrssysteme insbesondere im Regional- und Fernverkehr. Ausgangslage: Die Leitbilder der Raumentwicklung in Deutschland verfolgen den strategischen Ansatz der vernetzten 'großräumigen Verantwortungsgemeinschaften' zwischen Städten, Metropolen und ländlichen Wachstumsregionen sowie peripheren und strukturschwachen Regionen. Die im Leitbild 'Wachstum und Innovation' dargestellten Verflechtungsräume erstrecken sich weit über das engere Stadt-Umland oder die Kooperation von benachbarten Städten hinaus und überschreiten administrative Grenzen. Ziel: Gegenstand der MORO-Studie ist die Untersuchung der verkehrlichen Vernetzung zur Wahrnehmung der gemeinsamen großräumigen Verantwortung in metropolitanen Großregionen. Zu klären ist, welche passfähigen Netzkonzeptionen, Achsenkonzepte sowie Verkehrsverbünde vorliegen und inwiefern die heute vorhandenen An- oder Verbindungen der raumordnerischen Vorstellung großräumiger Verantwortungsgemeinschaften gerecht werden. Als Bewertungsmaßstab sollen die 'Richtlinien für integrierte Netzgestaltung' (RIN) der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen dienen. Darin sind Planungshilfen für die integrierte Verkehrsnetzplanung vorgegeben, die Aspekte der Raum- und Umweltplanung einbeziehen. Es soll überprüft werden, inwieweit die Ergebnisse der RIN-Bewertung in Einklang gebracht werden können mit der künftigen Politik für das transeuropäische Verkehrsnetz. Die Auswertungsmethode der Phase I beinhaltet die Anwendungen der RIN und führt eine vergleichende Bewertung der Netzqualitäten von großräumigen Verantwortungsgemeinschaften durch. Ziel der Untersuchung ist die Ableitung von Empfehlungen aus regional- und raumplanerischer Sicht für die Weiterentwicklung und Anpassung der Verkehrssysteme insbesondere im Regional- und Fernverkehr.
Das Projekt "Teilvorhaben: Projektmanagement, Kommunikation, Evaluation und Stakeholder Engagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production gGmbH durchgeführt. Akteure der Wirtschaft sowie Umweltverbände und weitere Interessengruppen über neue Kenntnisse, Instrumente und Methoden zum Handlungsfeld Biodiversität und Wirtschaft werden informiert, motiviert sich für den Schutz der Biologischen Vielfalt einzusetzen, und die bereitgestellten Methoden und Werkzeuge anzuwenden. Dieses Arbeitspaket umfasst PMO, Kommunikation, Stakeholder Engagement und Evaluierung. Alle Schritte erfolgen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den Projektpartnern. Aufgabe des Projektmanagement Office (PMO) ist, eine Struktur mit eindeutigen Kompetenzen, Zuständigkeiten, Informations- und Entscheidungswegen zu entwickeln und für deren Einhaltung zu sorgen. Das PMO ist zuständig für die Berichterstattung gegenüber den Projektträgern und die Organisation und Koordination der Projektbegleitenden Arbeitsgruppen (PAG). Das PMO koordiniert die inhaltlich -fachliche Kommunikation zwischen den Projektpartnern und fördert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die zu entwickelnde Projektübergreifende Kommunikationsstrategie steht nicht neben den geplanten fachlichen und partizipativen Kommunikationsmaßnahmen der anderen Arbeitspakete, sondern greift diese auf und ergänzt sie, um ihre Öffentlichkeitswirksamkeit zu verstärken. Über die in den einzelnen Arbeitspaketen geplanten Aktivierungen der Unternehmen und Verbände hinaus werden weitere Potenziale der Zusammenarbeit identifiziert und Synergien genutzt. Hierzu wird in enger Kooperation mit den Projektpartnern und -teilnehmern eine flankierende Stakeholder-Engagement-Strategie entwickelt und umgesetzt. Während des Projektes erfolgt ein strukturiertes Monitoring, im späteren Verlauf werden die langfristige Wirkung des Projektes evaluiert und künftige Wirkungspotenziale antizipiert. Um unabhängige eine Outside-In, Perspektive zu erhalten, erfolgen das Monitoring und die Evaluierung durch eine externe Organisation. Das CSCP ist in die Arbeitspakete Biodiversitätschecks und Internationale Vernetzung eingebunden.
Das Projekt "The scalar organization of environmental governance: an institutionalist perspective on the transformation of water and marine governance in the European Union" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Berlin (Humboldt-Univ.), Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften - Ressourcenökonomie durchgeführt. The project aims to theorize the scalar organization of natural resource governance in the European Union. This research agenda is inspired by critical geographers' work on the politics of scale. The research will examine an analytical framework derived from theories of institutional change and multi-level govern-ance to fill this theoretical gap. Furthermore, it will review conceptualizations of the state in institutional economics, evaluate their adequacy to capture the role of the state in the dynamics identified, and develop them further. The described processes may imply shifts in administrative levels, shifts in relations between different levels and changes in spatial delimitations of competent jurisdictions that result, for example, from decentralization or the introduction of river basin oriented administrative structures. The research investigates the implications of two European Directives: the Water Framework Directive (WFD) and the Marine Strategy Framework Directive (MSFD). They both have potentially great significance for the organization of marine and water governance at the level of Member States and below, and adhere to similar regulatory ideas for achieving good ecological status of waters. A multiple case study on changes in the scalar reorganization of marine and water governance that result from the implementation of the Directives will be carried out. It will rely on qualitative and quantitative data gathering based on semi-structured interviews and review of secondary and tertiary sources looking at Portugal, Spain, and Germany. It specifically addresses the role of social ecological transactions, the structure of decision making processes and the role of changes in contextual factors (such as ideologies, interdependent institutions and technology).
Das Projekt "Notfallschutzplanung und -organisation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Adams und Partner durchgeführt. Notfallschutz umfasst alle vorbeugenden Massnahmen, aufbau- und ablauforganisatorischen Sonderformen sowie Massnahmenpakete zur Gefahrenabwehr bei unvorhergesehenen Ereignissen, die Umwelt, Menschen und Sachgueter gefaehrden. Die Reaktion auf derartige Ereignisse muss vorgeplant und eingeuebt werden. Es gibt zwei Haupt-Problembereiche: 1) Einberufung und Aktivierung von Sonderorganisationsformen (Krisenstaebe), Schaffung von Kommunikationsstrukturen, Befolgen vorher festgelegter Massnahmen (Gefahrenabwehrplaene, Krisenplaene). 2) Koordination verschiedener Organisationen (Feuerwehr, Polizei, THW, Katastrophenschutz, Betriebsfeuerwehr etc) unter einheitlicher Leitung. Im Rahmen des Projektes werden Notfallschutzhandbuecher erarbeitet, Plaene aufgestellt und Uebungen durchgefuehrt.