Das Projekt "Teilvorhaben: EMV Automotive Wireless Power Transfer" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MAHLE International GmbH durchgeführt. Die wesentlichen Ziele des Verbundvorhabens sind die Entwicklung einer weltweit konsensfähigen Positionierhilfe und eines einheitlichen, genormtes EMV-Messverfahrens auf der Basis verschiedener EMV-optimierter, produktrelevanter Prüflinge zur Unterstützung der internationalen Normungsarbeiten zur induktiven Energieübertragung für Elektrofahrzeuge bei IEC, ISO und SAE. Wichtiges Hauptziel ist ein entsprechender Bericht mit Studiencharakter zur Veröffentlichung in internationalen Gremien. Weiterhin sollen durch strukturierte Messreihen systematisch Störpotenziale induktiver Energieübertragungssysteme gegenüber Funkgeräten und AM-Radio erfasst werden und somit realistische EMV-Grenzwerte für eine weitgehende Koexistenz begründet werden. Das Teilvorhaben der MAHLE International GmbH generiert Messergebnisse zu EMV Grenzwerten im Automobilbereich .Diese Ergebnisse werden Teil der Studie und werden in den für die Automobilindustrie relevanten internationalen Gremien zu EMV Grenzwerten eingebracht. Hierfür entwickelt MAHLE EMV-optimierte Prüflinge. Die Entwicklung einer Positionierhilfe durch die Partner wird seitens MAHLE unterstützt und bewertet.
Das Projekt "Teilvorhaben: EMV induktiver Energieübertragung, Schwerpunkt Messungen und Studie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EMC Test NRW GmbH electromagnetic compatibility durchgeführt. Die wesentlichen Ziele des Verbundvorhabens sind die Entwicklung einer weltweit konsensfähigen Positionierhilfe und eines einheitlichen, genormtes EMV-Messverfahrens auf der Basis verschiedener EMV-optimierter, produktrelevanter Prüflinge zur Unterstützung der internationalen Normungsarbeiten zur induktiven Energieübertragung für Elektrofahrzeuge bei IEC, ISO und SAE. Wichtiges Hauptziel ist ein entsprechender Bericht mit Studiencharakter zur Veröffentlichung in internationalen Gremien. Weiterhin sollen durch strukturierte Messreihen systematisch Störpotenziale induktiver Energieübertragungssysteme gegenüber Funkgeräten und AM-Radio erfasst werden und somit realistische EMV-Grenzwerte für eine weitgehende Koexistenz begründet werden. Im Rahmen des Projekts wird die Emission von WPT Systemen im Bereich der technischen EMV sowie im Zusammenhang mit Amateurfunk- und AM-Radio Empfängern unabhängig und umfassend untersucht. Die so generierte Studie soll eine sachliche Entscheidung in den entsprechenden Normgremien voranbringen, um die WPT Technologie umsetzbar zu machen.
Das Projekt "Teilvorhaben: EMV induktiver Energieübertragung, Schwerpunkt Servicerobotik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wiferion GmbH durchgeführt. Die wesentlichen Ziele des Verbundvorhabens sind die Entwicklung einer weltweit konsensfähigen Positionierhilfe und eines einheitlichen, genormtes EMV-Messverfahrens auf der Basis verschiedener EMV-optimierter, produktrelevanter Prüflinge zur Unterstützung der internationalen Normungsarbeiten zur induktiven Energieübertragung für Elektrofahrzeuge bei IEC, ISO und SAE. Wichtiges Hauptziel ist ein entsprechender Bericht mit Studiencharakter zur Veröffentlichung in internationalen Gremien. Weiterhin sollen durch strukturierte Messreihen systematisch Störpotenziale induktiver Energieübertragungssysteme gegenüber Funkgeräten und AM-Radio erfasst werden und somit realistische EMV-Grenzwerte für eine weitgehende Koexistenz begründet werden. Die Wiferion GmbH baut im Vorhaben Technologieträger mit optimierten EMV-Eigenschaften auf. Diese sollen anschließend EMV-technisch bzgl. Ihres Störpotentiales untersucht werden. In einer Iterationsschleife werden die Prüfling weiter optimiert um abschließende Messungen durchführen zu können. Das Endergebnis und die Erkenntnisse werden gemeinsam mit den Partner diskutiert und in entsprechenden Normungsgremien eingebracht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Elektrolumineszenz-Leistungsprognose von Modulen und drahtloses Sensornetzwerk (PARK3-ipv)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Photovoltaik durchgeführt. Das Teilvorhaben 'Elektrolumineszenz-Leistungsprognose von Modulen und drahtloses Sensornetzwerk' konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von Methoden zur Erkennung von Schäden und Defekten von PV Modulen in Solarparks, deren Grundlagen in dem vom BMWi geförderten Vorhaben PARK (FKZ: 0324069A) entwickelt wurden. Die automatisierte Auswertung 'ELectroluminescence Power Loss Prediction of MOdules - ELMO' von DaySy- und Elektrolumineszenz-Bildern dient der Prognose der elektrischen Leistung von PV-Modulen mit Schäden oder Defekten. ELMO wird dem Teilvorhaben erstmals in einer breiten Anwendung praxisnah erprobt. Weiterhin wird das in PARK entwickelte drahtlose Sensornetzwerk (Wireless Sensor Network) WSN eingesetzt, um kontinuierlich Betriebsdaten in vier PV Parks zu erfassen, in denen assoziierte Projektpartner solche Untersuchungen ermöglichen. Anhand dieser Daten sollen die mittels ELMO aus Bild-daten ermittelten Leistungsprognosen verifiziert und Degradationsanalysen für die PV Parks erstellt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: EMV induktiver Energieübertragung, Schwerpunkt Intralogistik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Delta Energy Systems (Germany) GmbH - Niederlassung Teningen durchgeführt. Die wesentlichen Ziele des Verbundvorhabens sind die Entwicklung einer weltweit konsensfähigen Positionierhilfe und eines einheitlichen, genormtes EMV-Messverfahrens auf der Basis verschiedener EMV-optimierter, produktrelevanter Prüflinge zur Unterstützung der internationalen Normungsarbeiten zur induktiven Energieübertragung für Elektrofahrzeuge bei IEC, ISO und SAE. Wichtiges Hauptziel ist ein entsprechender Bericht mit Studiencharakter zur Veröffentlichung in internationalen Gremien. Weiterhin sollen durch strukturierte Messreihen systematisch Störpotenziale induktiver Energieübertragungssysteme gegenüber Funkgeräten und AM-Radio erfasst werden und somit realistische EMV-Grenzwerte für eine weitgehende Koexistenz begründet werden. Die DELTA Energy Systems GmbH baut einen Technologieträger mit optimierten EMV-Eigenschaften auf. Die erste und zweite Überarbeitung erfolgt durch ein neues Aufsetzen des Systems, so dass letztendlich 2 bis 3 Demonstratoren entstehen werden, Eckdaten: - Leistung: 75 kW - Luftspalt: 150 - 200 mm - Arbeitsfrequenz: 55 - 65 und/oder 79 - 90 kHz Delta stellt ein seriennahes 30 kW Gerät zur Verifizierung der Prüfvorschriften zur leihweise Verfügung.
Das Projekt "Teilvorhaben: Positionierhilfe und EMV-konforme induktiver Energieübertragung mit 11 kW auf Basis genormter Referenzsysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Automation und Kommunikation e.V. durchgeführt. Die wesentlichen Ziele des Verbundvorhabens sind die Entwicklung einer weltweit konsensfähigen Positionierhilfe und eines einheitlichen, genormtes EMV-Messverfahrens auf der Basis verschiedener EMV-optimierter, produktrelevanter Prüflinge zur Unterstützung der internationalen Normungsarbeiten zur induktiven Energieübertragung für Elektrofahrzeuge bei IEC, ISO und SAE. Wichtiges Hauptziel ist ein entsprechender Bericht mit Studiencharakter zur Veröffentlichung in internationalen Gremien. Weiterhin sollen durch strukturierte Messreihen systematisch Störpotenziale induktiver Energieübertragungssysteme gegenüber Funkgeräten und AM-Radio erfasst werden und somit realistische EMV-Grenzwerte für eine weitgehende Koexistenz begründet werden. Im Teilvorhaben des IFAK sollen zum einen ein normenkonformer und weltweit konsensfähiger Vorschlag einer Positionierhilfe zur Minimierung von Störpotenzial, Wirkungsgradeinbußen, Sicherheitsrisiken und Systemkosten und zum anderen eine EMV-konforme induktiver Energieübertragung auf der Basis von Referenzsystemen der aktuellen Normung (IEC,ISO) in der Leistungsklasse bis 11 kW erreicht werden. Desweitern werden folgende Ziele des Gesamtvorhabens durch wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten unterstützt: - Entwicklung von internationale anerkannter EMV-Prüfreihenbeschreibungen für Evaluierung induktiver Energieübertragungssysteme - Entwicklung und Umsetzung von Messreihen zur systematischen Erfassung der Störpotenziale der induktiven Energieübertragung gegenüber Funkgeräten und AM-Radioempfängern - Validierung der im Gesamtvorhaben entwickelten Prüflinge auf Basis der Prüfreihenbeschreibung Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeiten bildet der Transfer der Ergebnisse in die internationale Normung von IEC und ISO über das nationale DKE-Komitee.
Das Projekt "Teilvorhaben: Ladeschutzeinhausung & Infrastruktur für Wireless Charging Applikationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PUK Group GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Projekt ADVANTAGE soll vollständig autonomes Laden von Fahrzeugen für den Logistikbereich und für den öffentlichen Verkehr umgesetzt werden. Dies wird an einem autonom fahrenden Shuttle und Aufbau der entsprechenden Infrastruktur demonstriert. Ein weiteres Projektziel ist die Sicherstellung der Interoperabilität mit induktiven Ladesystemen im Pkw-Bereich. Zu diesem Zweck sollen die Ergebnisse in die internationale Normungsarbeit einfließen. Die PUK Group entwickelt im Rahmen des Advantage Projektes eine voll integrierte Ladeschutzeinhausung mit Kabelkanalanschluss zur flurbündigen/unterflurigen Integration der WPT-Komponenten. Im Rahmen dieser infrastrukturellen Entwicklungstätigkeit werden wir zudem ein in den Ladeschutzdeckel integriertes visuelles Signalkonzept prüfen. Hinsichtlich der Einbaumaßnahmen, befassen wir uns zudem mit einem Konzept zur Wartung und dem einfachen Komponentenaustausch, um zügige Arbeiten an der Station zu ermöglichen. Ziel ist eine serienreife kompakte Ladeinfrastruktur zu entwickeln, welche die Ladeeinheit und Leistungselektronik vor Umwelteinflüssen zuverlässig schützt.
Das Projekt "Teilvorhaben: WPT Systementwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BRUSA ELEKTRONIK (München) GmbH durchgeführt. Das Fördervorhaben besteht aus der Entwicklung und dem Test eines WPT-Systems (Wireless Power Transfer), bestehend aus den beiden Komponenten GA (Ground Assembly) und VA (Vehicle Assembly) in A-Musterreife. Für diesen Reifestand des Systems fehlen wesentliche Entwicklungsschritte, welche im Rahmen dieses Projektes ausgearbeitet werden. Die Schwerpunkte der Weiterentwicklung im Rahmen des Teilvorhabens sind: - Sicherstellung der Interoperabilität der Energieübertragung gegenüber standardisierten Referenzsystemen - Sicherstellung der Interoperabilität einer GA gegenüber einer hohen Varianz von VA-Komponenten und Verbauungen - Entwicklung der Schutzfunktionen - Entwicklung des Positionierungssystems Die Marktreife des Induktivladesystems soll im Projekt bis zum A-Muster Stand vorangebracht werden, d.h. das Induktivladesystem ist aus funktionaler Sicht vollständig und die Funktionen können im Versuch verifiziert werden. Zusätzlich streben wir die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen aus den WPT-spezifischen Produktnormen IEC 61980, ISO 19363, UL 2750 und GB/T 38775 an, womit die prinzipielle Zulassungsfähigkeit des Systems aufgezeigt wird. Basierend auf den Projektergebnissen werden Vorlagen für die Weiterentwicklung der WPT Produktnormen erstellt, welche die Interoperabilität zwischen GA und VA definiert.
Das Projekt "Stärkung der landwirtschaftlichen 4.0-Technologie in einer Thailand-Myanmar-Deutschland-Kooperation: Entwicklung einer pflanzenbasierten Bewässerungsplattform" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungszentrum Jülich GmbH, Institut für Bio-und Geowissenschaften (IBG), IBG-2: Pflanzenwissenschaften durchgeführt. Eine wichtige Herausforderung beim Übergang zu biobasierten Volkswirtschaften in Südostasien und Europa ist die zuverlässige und erschwingliche Versorgung mit nachhaltig produzierter Biomasse im Agrarsektor. Letzteres hängt von Managementpraktiken ab, die für die Bewässerung in Regionen, in denen die Niederschläge nicht den physiologischen Bedarf der Pflanzen decken, eine wichtige Rolle spielen. Letzteres kann sich während der Vegetationsperiode unterscheiden, was eine genaue Bewässerungsplanung äußerst wichtig macht. Technologische Innovationen im Zeitalter der Landwirtschaft 4.0 können Lösungen bieten und bilden die Grundlage für das aktuelle Verbundforschungsprojekt. Ziel ist es, ein auf Bodenfeuchte und Evapotranspiration basierendes Bewässerungsplanungssystem in einer WSN-Plattform (Wireless Sensor Network) zu verbessern. Psychrometer und Wärmebildkameras, die das Pflanzenstammwasserpotential und die Pflanzentemperaturdaten liefern, werden dem WSN hinzugefügt. Die verbesserte Plattform wird großen Datenmengen, neuen Verarbeitungsalgorithmen, die eine hohe Rechenleistung erfordern, und einem erhöhten Stromverbrauch gerecht. Die pflanzenbasierten Sensoren werden kritisch auf ihren Wert getestet, um unser Verständnis für die Nutzung von Wasser in der Pflanze während der gesamten Entwicklung und in Interaktion mit der Umwelt zu verbessern. Das neue Bewässerungsplanungssystem der angepassten Plattform wird in einem Durian-Obstplantage (Durio zibethinus L.) und einem Maisfeld (Zea mays L.) ausführlich auf Leistung, Bewässerungsgenauigkeit und Ertragsauswirkungen getestet. Eine wichtige Aufgabe innerhalb des Projekts ist die Definition des optimalen Ansatzes für den Einsatz und die Vermarktung, der auf einer Studie über die Akzeptanz landwirtschaftlicher Innovationen sowie der Kommunikation und Verbreitung der Projektergebnisse durch die Interessengruppen basiert, einschließlich der Einrichtung eines zusätzlichen Demonstrationsfeldes (Mais) in Myanmar.
Das Projekt "Synchronisation von smarten Sensor-Aktor-Netzwerken für intelligente und effiziente Wasserversorgungssysteme - Wissenschaftleraustausch" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Offenburg - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien, Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik (IvESK) durchgeführt. Sowohl bei der Frischwasserversorgung als auch im Abwassermanagement sowie bei der Wasseraufbereitung werden immer mehr smarte Sensoren zur Messung des Wasserstands oder der Wasserqualität und Aktoren, z.B. Pumpen oder Ventile, eingesetzt. Diese werden als Operational Technology (OT) seit geraumer Zeit im Sinne des Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) auch zunehmend mit der Informationstechnik (IT) vernetzt Dabei bezieht sich die Vernetzung sowohl auf den lokalen Austausch räumlich und organisatorisch benachbarter Systeme für lokale Regelungssysteme als auch auf die Kommunikation mit räumlich entfernten Leitstellen verbunden, in denen die Wasserversorgungs- und aufbereitungssysteme beobachtet und gesteuert werden. Zur Verbesserung dieser Situation werden in dem beantragten Projekt die Einsatzmöglichkeiten lokaler Netzwerktechnologien, wie z.B. Wireless LAN (IEEE802.11 ) evaluiert und so weiter entwickelt und optimiert, dass diese sowohl für die Durchführung zeitlich synchronisierter Aktivitäten räumlich benachbarter Systeme als auch für die übergreifende Bedienung und Verwaltung von räumlich verteilten Sensor- und Aktorsystemen eingesetzt werden können. Insbesondere werden die verschiedenen Elemente eines Kommunikationssystems konzipiert und bereitgestellt, die auf dem zukunftsweisenden Ansatz des Time Sensitive Networking (TSN) basieren, der bislang jedoch nur für drahtgebundene Ethernet-Netzwerke existiert. Hierzu wird TSN auf Wireless TSN (WTSN) erweitert, um auch die letzte (drahtlose) Meile zwischen Access Point (AP) und Geräte (Mobile Terminal, MT) durchgängig anzubinden. Neben der Bereitstellung der Hardware werden hierfür vor allem die notwendigen Protokollstapel konzipiert, implementiert und evaluiert.
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Bund | 17 |
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Förderprogramm | 17 |
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offen | 17 |
Language | Count |
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Deutsch | 13 |
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Keine | 15 |
Webseite | 2 |
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