API src

Found 94 results.

Other language confidence: 0.9754879937954072

Agroforst-Legehennenauslauf Lippstadt

<p></p><p><p>Schnellwachsende Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt, damit diese die Auslauffläche gleichmäßiger Nutzen. Alle bisherigen Anläufe mit Obstbäumen oder vereinzelten Sträuchern waren davor gescheitert. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen freie Flächen nicht. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und sollen alle 5-8 Jahre als Energieholz oder Einstreu verwendet werden. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 6</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2018</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Elmshorn

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Auslauf des Legehennenneubaus und später des Mobilstalls gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Die Pappeln entwickeln sich gleichzeitig zu einem erhöhten Schutz vor Greifvögeln und können nach 5-8 Jahren für Energieholz oder Einstreu verwendet werden. Wichtig war auch das Bild des Stalls im Hinblick auf die Vermarktung am Ort zu verbessern. </p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>andere stoffliche Nutzung</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Vielfältigere Produktpalette</li><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>verbesserte Vermarktung</li></ul></p>

Artenreicher Energie- und Wertholzstreifen in Straelen

<p></p><p><p>In diesem Projekt werden zwei parallele Gehölzstreifen mit einer Länge von rund 200 Metern geschaffen, die ein Meter voneinander entfernt sind. Der Fokus liegt auf der Gewinnung von Energieholz aus abwechselnden Anpflanzungen von Weiden und Pappeln, die alle erstmalig nach etwa 6-7 Jahren und danach alle 3-5 Jahre auf den Stock gesetzt und zu Hackschnitzeln verarbeitet werden. Die Idee ist, dass die Reihen abwechselnd auf den Stock gesetzt werden, so dass es zu keinem Kahlschlag kommt. Dadurch entsteht ein vielfältiger Heckensaum, der Lebensraum und Nahrungsquelle für Vögel, Insekten und Säugetiere bietet. Dies wird durch eine Mischung aus ausgewählten Klimaxarten wie Wildkirsche, Elsbeere, Speierling, Birne, Baumhasel und Walnuss erreicht. Letztere werden in Abständen von 10 Metern gepflanzt (und in der Reihe versetzt zueinander) und können nach etwa 50 Jahren als hochwertiges Wertholz geerntet werden. Zusätzlich werden alle 2,5 Meter Bäume und Sträucher zur Förderung von Nützlingen wie Holunder, Haselnuss, Weißdorn, Vogelbeere, Schneeball, Faulbaum und Kornellkirsche gepflanzt. Diese werden bei Bedarf zurück geschnitten und die Biomasse verbleibt zum Mulchen und Bodenaufbau im System. Links und rechts der AF-Streifen wird ein jeweils 2m breiter Blühstreifen gesät </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 11.10.2023</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Obstbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Birne (Kultursorte) (<i>Pyrus communis</i>)</li><li>Eberesche / Vogelbeere (<i>Sorbus aucuparia</i>)</li><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Speierling (<i>Cormus domestica</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li><li>Gewöhnliche Baum-Hasel (<i>Corylus colurna</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Straucharten: <ul><li>Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)</li><li>Faulbaum (<i>Frangula alnus</i>)</li><li>Schwarzer Holunder (<i>Sambucus nigra</i>)</li><li>Kornelkirsche (<i>Cornus mas</i>)</li><li>Weißdorn (<i>Crataegus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li><li>Erosionsschutz</li><li>Beitrag zum Klimaschutz / Klimaresilienz</li></ul></p>

Geflügelauslauf mit Pappeln und Wertholzbäumen

<p></p><p><p>Beim Gänsepeter in Rommerskirchen wurde im Mai 2025 auf einer rund 2 Hektar großen Fläche ein silvopastorales Agroforstsystem mit Hybrid-Pappeln und Wertholzbäumen etabliert. Ziel ist es, die Auslaufflächen für Weidegeflügel (insbesondere Gänse und Hühner) strukturell und funktional aufzuwerten. Neben der optischen Aufwertung der Fläche steht vor allem die Beschattung der Auslaufflächen im Vordergrund, um das Tierwohl bei sommerlicher Hitzebelastung zu verbessern. Gepflanzt wurden 625 Pappelruten in vier doppelreihigen Gehölzstreifen. Die Ruten (150–180 cm, geliefert von Lignovis) wurden maschinell direkt hinter einem Tiefenmeißel etwa 50-60 cm tief in den Boden gesteckt. Die Pflanzabstände variieren zwischen 1,5 und 2 Metern. Zwischen den Baumreihen befinden sich jeweils 20,5 Meter breite Ackerstreifen - normalerweise wird hier Mais für die Gänse eingesät - das wird sich künftig ändern. Die Hackschnitzel werden perspektivisch in einer geplanten hofeigenen Hackschnitzelheizung verwertet. Ergänzt wird ein Streifen im Herbst 2025 durch etwa 33 Wertholzbäume wie Elsbeeren, Traubeneichen und Bergahorne. </p></p><p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,08</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 40,865</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 01.05.2025</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Futterbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Stammholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li><li>Landschaftsbild / Ästhetik</li></ul></p>

Forschungsfläche "Wendhausen" des Julius-Kühn-Instituts

<p></p><p><p>Das Agroforstsystem bei Wendhausen (Lehre) wurde 2008 im Rahmen des Forschungsprojektes „Agroforst-Energie I“ angelegt. </p><p>Es besteht aus 9 Baumstreifen (12 x 225 m) mit schnellwachsenden Pappeln, 5 schmalen (48 x 225 m) und 3 breiten (96 x 225 m) Ackerflächen. Südlich davon befinden sich 3 Ackerreferenzflächen ohne Bäume (je 3 ha), nordwestlich befindet sich eine Kurzumtriebsplantage als Referenzfläche für das Energieholz (0,5 ha). Im Agroforstsystem gibt es neben den 3 verschiedenen Klonmischungen 3 verschiedene Varianten: eine Aspen-Variante (4 Pappelreihen + eine Mittelreihe mit Aspen), eine Ökovariante (4 Pappelreihen + 2 Außenreihen mit heimischen Sträuchern) und eine Kontrollvariante (6 Reihen Pappeln). Die Baumstreifen werden in einem 3- bzw. 6-jährigen Rotationszyklus geerntet. Die Ackerflächen werden konventionell bewirtschaftet. Die derzeitige Fruchtfolge ist Silomais - Sommergerste – Winterraps. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 18</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 17</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2007</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>geringe Bodenfruchtbarkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Zitter-Pappel/Espe (<i>Populus tremula</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Sträucher: <ul><li>Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)</li></ul></p><p>Weitere Agroforstprodukte: Staammholz (in der Aspenvariante)</p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p>

Pilotfläche Karlsruhe Stupferich des LTZ Augustenberg

<p></p><p><p>"Die 3,2 ha große Fläche im Eigentum des Landes wurde dem LTZ im Jahr 2008 zur Nutzung übertragen. Ein Großteil der Fläche bestand vorher aus einem überalterten, nahezu unbewirtschafteten, halbstämmigen Obstbaumbestand einer ehemaligen Gemeinschaftsobstanlage. Auf der Fläche entstanden im Jahr 2009 zwei verschiedene Agroforstsysteme: Ein Teil der Fläche wurde gerodet und ein silvoarables Agroforstsystem mit Ackerbau in Kombination mit Wertholz- und Kurzumtriebsstreifen etabliert. Die Wertholzstreifen und die Pappeln werden vom LTZ bewirtschaftet. Die ackerbauliche Nutzung führt ein Landwirt durch, der auch die Nachbarfläche bewirtschaftet. Dadurch ist ein Vergleich von Ackerflächen mit und ohne Baumbestand möglich. Auf einer anderen Teilfläche wird der Versuch unternommen, ein traditionelles AFS (Streuobstwiese) durch sukzessiven Ersatz von abgängigen Bäumen durch Wild- und Mostobstbäume zur Wertholzproduktion in ein modernes System zu überführen. Um den Flächencharakter einer Obstwiese zu erhalten, werden vorwiegend Wildobstbäume wie Speierling, Wildbirne oder Elsbeere und auch einige starkwüchsige Streuobstsorten gepflanzt. Die Beweidung dieser Fläche erfolgt durch Schafe eines ortsansässigen Schafhalters. Die Anpflanzung von hochstämmigen Obstbäumen alter regionaler Sorten auf Teilfläche C wurde aufgrund eines Totalausfalls der Bäume bedingt durch Stauwasser wieder aufgegeben. Auf einer weiteren Teilfläche wurden die ehemals stark verbuschten und eingewachsenen Obstbäume freigestellt. Um den Charakter einer Streuobstwiese zu erhalten, werden auf diesem Teil der Fläche zunächst keine neuen Bäume gepflanzt und der Unterbewuchs zweimal im Jahr gemulcht. Um exakte Daten zu den klimatischen Verhältnissen auf der Versuchsfläche zu erhalten, wurde im Jahr 2010 eine Wetterstation mit der Möglichkeit der Fernabfrage installiert. Hiermit können stundengenaue Daten zu Lufttemperatur, Luftfeuchte, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und Strahlungsintensität abgerufen werden</p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 3,15</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 50,159</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2007</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Elsbeere (<i>Sorbus torminalis / Torminalis glaberrima</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Holzapfel (<i>Malus sylvestris</i>)</li><li>Wildbirne (<i>Pyrus communis subsp. communis</i>)</li><li>Walnussbaum (<i>Juglans regia</i>)</li><li>Kirsche / Vogel-Kirsche (<i>Prunus avium</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li><li>Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Schafe (sowie Ziegen)</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

Agrosilvopastorales System auf dem Biolandhof Braun

<p></p><p><p>Der Biolandhof Braun wird seit 1988 nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes ökologisch bewirtschaftet. 2018 wurde eine Hofgemeinschaft, bestehend aus drei Familien, gegründet, die den Betrieb gemeinsam führt. Betriebsschwerpunkte sind Milchviehhaltung und Hofkäserei, Ackerbau und Saatguterzeugung, Legehennenhaltung, Hähnchen- und Schweinemast, Agroforst und Imkerei. Im Ackerbau setzt die Gemeinschaft auf leichte Maschinen, eine 7-gliedrige Fruchtfolge, Mischfruchtanbau und eine ganzjährige Bodenbedeckung. Sie verzichtet auf eine bodenwendende Bearbeitung. 2009 wurde im Rahmen eines Projektes auf dem Betrieb ein Agroforstsystem zur Energieholzerzeugung entwickelt und erprobt. Das Holz liefert über die eigene Holzgasanlage Wärme und Strom (BHKW). Die behornten Milchkühe stehen in einem Tretmiststall, einer gut durchdachten Altbaulösung, und erhalten ausschließlich Grundfutter. Im Sommer können sie zwischen Heu im Stall und Gras auf der Weide wählen. Das Heu wird schonend und energieeffizient getrocknet. Seit 2019 wird das System der muttergebundenen Kälberaufzucht umgesetzt. 2016 sind Legehennen in zwei neue Ställe eingezogen und ebenfalls Hähnchen in mobilen Ställen aufgestallt worden. Der Betrieb setzt auf Zweinutzungsrassen. Die Produkte werden ab Hof, im eigenen Laden in München und über regionale Wiederverkäufer vermarktet. Ein Großteil wird im eigenen Catering-Betrieb und in der Hofkäserei veredelt. </p></p><p>Kategorie: Agrosilvopastorales System (Gehölze/ Ackerkulturen und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 54</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 9,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2004</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Ackerbau</li><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Erle (<i>Alnus spp.</i>)</li><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li><li>Weide (<i>Salix spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li><li>Rinder</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>ökologisches Gleichgewicht herstellen</li></ul></p><p>Interesse an Produktabnahme / -vermarktung: Ja</p>

AgroForst am Ösel

<p></p><p><p>Der Familienbetrieb unter der Leitung von Stefan Schreiber befindet sich in Niedersachsen, im Landkreis Wolfenbüttel, Gemeinde Denkte, auf einer Höhenlage von 77 m über NHN. </p><p>Auf einer Betriebsfläche von insgesamt 230 ha werden 200 ha Ackerland und 30 ha Grünland bewirtschaftet. Die Böden weisen 50 bis 90 Bodenpunkte auf und bestehen überwiegend aus mild-lehmigen bis tonigen Substraten in Hanglage. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 755 mm. Zum Anbauspektrum zählen seit Jahren Getreide, Mais, Zuckerrüben und Raps. Ergänzend wird seit 2024 Agroforstwirtschaft mit Pappeln auf 15,5 ha in zwei Schlägen betrieben, davon 1,78 ha als reine Gehölzfläche. Die im Agroforst erzeugten Hackschnitzel werden zur Versorgung eines regionalen Wärmenetzwerks genutzt.</p><p></p><p></p></p><p>Kategorie: Silvoarables System (Gehölze und Ackerkulturen)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 15,5</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 11,5</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 10.04.2024</p><p>Standörtliche Besonderheiten: <ul><li>Erosionsanfälligkeit</li></ul></p><p>Betriebszweige: <ul><li>Energieerzeugung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Hauptfruchtarten im Agroforstsystem: <ul><li>Mais</li><li>Raps</li><li>Weizen</li><li>Zuckerrüben</li></ul></p>

Agroforst-Legehennenauslauf Haiger / Rodenbach

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf des Bio-Betriebs gepflanzt, damit der ganze Auslauf intensiver genutzt wird. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Wichtig war auch der Schutz vor Greifvögeln. Die Pappeln sollen später alle 5-8 Jahre beerntet und ggf. als Energieholz genutzt werden. (Bild Ende der ersten Vegetationsperiode)</p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 4,8</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2016</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

Agroforst-Hühnerauslauf Ebersbach

<p></p><p><p>Die schnellwachsenden Pappeln wurden im Hühnerauslauf gepflanzt um die Auslauffläche besser zu nutzen. Denn Hühner kommen ursprünglich aus dem Wald und mögen keine freien Flächen. Weiterer Grund für die Pappelpflanzung war der schnell erhöhte Schutz vor Greifvögeln. Nach etwa 5-8 Jahren sollen die Pappeln jeweils für Energieholz verwendet werden. </p></p><p></p><p>Kategorie: Silvopastorales System (Gehölze und Nutzvieh)</p><p>Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha): 2,4</p><p>Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %): 30</p><p>Beginn der Flächenanlage (Datum): 31.12.2017</p><p>Betriebszweige: <ul><li>Viehhaltung</li></ul></p><p>Baumarten: <ul><li>Pappel (<i>Populus spp.</i>)</li></ul></p><p>(Angestrebte) Nutzung der Bäume: <ul><li>Energieholz</li></ul></p><p>Nutztierarten im Agroforstsystem: <ul><li>Geflügel</li></ul></p><p>Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems: <ul><li>Schutzwirkung für Vieh</li></ul></p>

1 2 3 4 58 9 10