Das Hauptziel dieses Forschungsprojekts bestand darin, Einblicke in den Stand der aktuellen Kohlenstoffmarktaktivitäten und Optionen zur Unterstützung der Fortführung neuer und bestehender Minderungsaktivitäten in der Zeit vor 2020 zu geben. In einer Analyse über die Anfälligkeit von CDM-Projekten für die wichtigsten Projekttypen in Schlüsselländern haben wir das Risiko bewertet, dass Projekte ohne signifikante CER-Einnahmen die Fortsetzung ihrer THG-Reduzierung einstellen. In diesem Kontext haben wir eine Bottom-up-Bewertung des CER-Angebotspotenzials für den Zeitraum 2013-2020 durchgeführt. Das gesamte CER-Angebotspotenzial für den Zeitraum 2013-2020 ist mit 4,6 Milliarden CER beträchtlich und liegt weit über dem derzeitigen Ausgabe- und Nachfrageniveau. Lediglich 4% des maximalen CER-Angebotspotenzials, das 171 Millionen CER entspricht, stammt aus Projekttypen, die gemäß der Analyse als besonders anfällig eingestuft wurden. Aufbauend auf dieser quantitativen Analyse haben wir die Grenzkosten des CER-Angebots und die Auswirkungen verschiedener Szenarien für die CER-Zulassung auf die CER-Angebotskurve untersucht. In unserem Referenzfall können bis zu 3,8 Milliarden neue CERs den Markt zu Preisen unter 1 <Euro> pro Einheit beliefern. Wir können belegen, dass strenge Zulassungsbeschränkungen für das Angebot von CERs aus bestehenden CDM-Projekten essentiell sind für alle neuen Nachfragequellen um die Erzeugung von THG-Minderungsaktivitäten sicherzustellen, die sonst nicht aufgetreten wären. Wir haben auch die Auswirkungen von Zertifikatsaufkaufprogrammen zur Unterstützung gefährdeter Projekte und das Potenzial für ähnliche Anstrengungen zur Ausweitung dieser Auswirkungen bewertet. Quelle: Forschungsbericht
Im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMUB) und des Umweltbundesamtes (UBA) hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) für das Jahr 2012 die Beschäftigung durch Umweltschutz in Deutschland ermittelt. Die Studie weist die Bruttobeschäftigungswirkungen aus: positive oder negative Zweitrundeneffekte werden nicht erfasst. Die Studie berücksichtigt die Beschäftigung durch die in Deutschland wirksame Nachfrage nach "klassischen" Umweltschutzgütern einschließlich der zu ihrer Produktion erforderlichen inländischen Vorleistungen, die Beschäftigung im Bereich erneuerbarer Energien und die Beschäftigung durch umweltschutzorientierte Dienstleistungen.Im Jahr 2012 lässt sich in Deutschland ein Volumen von 2,2 Millionen Arbeitsplätzen identifizieren, bei denen die Tätigkeiten in engem Zusammenhang mit dem Umweltschutz stehen. Da viele Beschäftigte nur während eines Teils ihrer Arbeitszeit Umweltschutzaufgaben wahrnehmen, sind wesentlich mehr Personen mit Aufgaben für den Umweltschutz befasst. Aufgrund veränderter Schätzgrundlagen ist diese Zahl mit Schätzungen für frühere Jahre nur eingeschränkt vergleichbar, jedoch ist für wesentliche Teilbereiche zu erkennen, dass die Beschäftigung im Umweltschutz gegenüber 2010 ange-stiegen ist.<BR>Quelle: Forschungsbericht
Das Projekt "European Investment Bank - Water Management" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Jena-Optronik GmbH durchgeführt. BACKGROUND: The Kingdom of Jordan belongs to the ten water scarcest countries in the world, and climate change is likely to increase the frequency of future droughts. Jordan is considered among the 10 most water impoverished countries in the world, with per capita water availability estimated at 170 m per annum, compared to an average of 1,000 m per annum in other countries. Jordan Government has taken the strategic decision to develop a conveyor system including a 325 km pipe to pump 100 million cubic meters per year of potable water from Disi-Mudawwara close to the Saudi Border in the south, to the Greater Amman area in the north. The construction of the water pipeline has started end of 2009 and shall be finished in 2013. Later on, the pipeline could serve as a major part of a national water carrier in order to convey desalinated water from the Red Sea to the economically most important central region of the country. The conveyor project will not only significantly increase water supplies to the capital, but also provide for the re-allocation of current supplies to other governorates, and for the conservation of aquifers. In the context of the Disi project that is co-funded by EIB two Environmental and Social Management Plans have been prepared: one for the private project partners and one for the Jordan Government. The latter includes the Governments obligation to re-balance water allocations to irrigation and to gradually restore the protected wetlands of Azraq (Ramsar site) east of Amman that has been depleted due to over-abstraction by re-directing discharge of highland aquifers after the Disi pipeline becomes operational. The Water Strategy recognizes that groundwater extraction for irrigation is beyond acceptable limits. Since the source is finite and priority should be given to human consumption it proposes to tackle the demand for irrigation through tariff adjustments, improved irrigation technology and disincentive to water intensive crops. The Disi aquifer is currently used for irrigation by farms producing all kinds of fruits and vegetables on a large scale and exporting most of their products to the Saudi and European markets and it is almost a third of Jordan's total consumption. The licenses for that commercial irrigation were finished by 2011/12. Whilst the licenses will be not renewed the difficulty will be the enforcement and satellite based information become an important supporting tool for monitoring. OUTLOOK: The ESA funded project Water management had the objective to support the South-North conveyor project and the activities of EIB together with the MWI in Jordan to ensure the supply of water for the increasing demand. EO Information provides a baseline for land cover and elevation and support the monitoring of further stages. usw.
Das Projekt "Energie einsparen: Europas Energiepreise senken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH durchgeführt. Im Juni 2011 legte die Europäische Kommission eine neue Richtlinie für Energieeffizienz vor. Diese soll Maßnahmen zur weiteren Energieeinsparung vorschlagen, um das 20 Prozent Energieeinsparziel bis 2020 zu erreichen. Nach heutigem Politikstand wäre allerdings nur die Hälfte dieses Einsparziels für die EU erreichbar. Nettoeinsparungen für Europas Wirtschaft und Verbraucher sollen sich auf 107 Milliarden Euro im Jahr 2020 belaufen, falls alle kosteneffizienten Effizienzmaßnahmen auch wirklich umgesetzt werden. Diese Zahl bezieht sich jedoch nur auf die vermiedenen Energiekosten - d.h. den Effekt von weniger Energieeinkauf durch Wirtschaft und Verbraucher. Hierzu müssen aber die indirekten Ersparnisse hinzugerechnet werden, welche Gegenstand der vorliegenden Studie sind. Die Studie untersucht die zugehörigen Mechanismen, die einen positiven Einfluss auf die Preisentwicklung haben: - Die verringerte Nachfrage senkt den Preis von fossilen Energiequellen - Strompreise auf dem Spotmarkt fallen niedriger aus - Es muss weniger in die Energieinfrastruktur investiert werden. Diese Ecofys Studie wurde im Auftrag von Friends of the Earth Europe und Climate Action Network Europe erstellt.
Das Projekt "Vulnerability to Water Scarcity and Glacier Fed Water Availability, Peru" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Innsbruck, Institut für Meteorologie und Geophysik durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung eines europäischen Wasserstofftransportnetzes und -marktes sowie kosteneffizienter Koordination von Wasserstoff- und Stromerzeugung in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln gGmbH durchgeführt. Die nationale Wasserstoffstrategie unterstreicht die Rolle von Wasserstoff für die Dekarbonisierung des Energiesystems. Verschiedene Studien belegen, dass die Herstellung von 'Grünem Wasserstoff' in Deutschland jedoch erst bei sehr hohen Anteilen von Strom aus erneuerbaren Ressourcen (größer als 85%) oder einem sehr hohen CO2-Preis wirtschaftlich sein wird. Aus Gesamtsystemperspektive kann ein infrastrukturdienlicher Einsatz und die Nutzung bisheriger Infrastruktur (u.a. Erdgasnetze) jedoch schon früher sinnvoll sein. Der notwendige Auf- und Umbau der Infrastruktur sollte daher bereits heute erforscht und mitgedacht werden. Das Projekt widmet sich daher den folgenden Fragestellungen: Angebot, Nachfrage und Infrastruktur: Welche Transformationspfade kann die derzeit erdgasbasierte Infrastruktur in Deutschland unter sich entwickelnden Angebots- und Nachfragemengen CO2-neutralen Wasserstoffs einschlagen und welche kostenoptimale Versorgung eines Gasmixes (Erdgas und Wasserstoff) stellt sich zur Befriedigung der Nachfrage ein? Wo kann Wasserstoff gut eingesetzt werden und welche Nachfragen entstehen? Methodik: Inwieweit können ökonomische und infrastrukturelle Komplexitäten beim Aufbau einer Wasserstoffwertschöpfungskette in Energiesystemmodellen mithilfe von Methoden der Modellkopplung und Szenarienreduktion abgebildet werden? Regulierung: Welche regulatorischen Hemmnisse wirken dem Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft entgegen und wie können Anreize eine ökonomisch effiziente Marktdurchdringung erreichen? Wasserstoffmarkt: Was bedeuten die Entwicklungen für einen Wasserstoffmarkt und welche Konkurrenzen (u.a. Erdgas vs. H2, grün vs. blauer H2, Produktion vs. Import) entstehen? Durch die gesamtheitliche Betrachtung schafft dieses Vorhaben einen Erkenntnisgewinn welche ökonomische Bedeutung von Wasserstoff im Strom- und Gassystem bei der Dekarbonisierung der Energieversorgung zuteil kommt und wie eine effiziente Transformation zu einer Wasserstoffwirtschaft gestaltet.
Das Projekt "Teilvorhaben: Modellierung künftiger Wasserstoffimporte nach Deutschland und räumlich aufgelöster industrieller Gasnachfrage in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Energiewirtschaft durchgeführt. Die nationale Wasserstoffstrategie unterstreicht die Rolle von Wasserstoff für die Dekarbonisierung des Energiesystems. Verschiedene Studien belegen, dass die Herstellung von 'Grünem Wasserstoff' in Deutschland jedoch erst bei sehr hohen Anteilen von Strom aus erneuerbaren Ressourcen (größer als 85%) oder einem sehr hohen CO2-Preis wirtschaftlich sein wird. Aus Gesamtsystemperspektive kann ein infrastrukturdienlicher Einsatz und die Nutzung bisheriger Infrastruktur (u.a. Erdgasnetze) jedoch schon früher sinnvoll sein. Der notwendige Auf- und Umbau der Infrastruktur sollte daher bereits heute erforscht und mitgedacht werden. Das Projekt widmet sich daher den folgenden Fragestellungen: Angebot, Nachfrage und Infrastruktur: Welche Transformationspfade kann die derzeit erdgasbasierte Infrastruktur in Deutschland unter sich entwickelnden Angebots- und Nachfragemengen CO2-neutralen Wasserstoffs einschlagen und welche kostenoptimale Versorgung eines Gasmixes (Erdgas und Wasserstoff) stellt sich zur Befriedigung der Nachfrage ein? Wo kann Wasserstoff gut eingesetzt werden und welche Nachfragen entstehen? Methodik: Inwieweit können ökonomische und infrastrukturelle Komplexitäten beim Aufbau einer Wasserstoffwertschöpfungskette in Energiesystemmodellen mithilfe von Methoden der Modellkopplung und Szenarienreduktion abgebildet werden? Regulierung: Welche regulatorischen Hemmnisse wirken dem Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft entgegen und wie können Anreize eine ökonomisch effiziente Marktdurchdringung erreichen? Wasserstoffmarkt: Was bedeuten die Entwicklungen für einen Wasserstoffmarkt und welche Konkurrenzen (u.a. Erdgas vs. H2, grün vs. blauer H2, Produktion vs. Import) entstehen? Durch die gesamtheitliche Betrachtung schafft dieses Vorhaben einen Erkenntnisgewinn welche ökonomischen Bedeutung von Wasserstoff im Strom- und Gassystem bei der Dekarbonisierung der Energieversorgung zuteil kommt und wie eine effiziente Transformation zu einer Wasserstoffwirtschaft gestaltet.
Das Projekt "Photovoltaik-Strategie bis 2030" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Consentec GmbH durchgeführt. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist für das Gelingen der Energiewende und die angestrebte Dekarbonisation des deutschen Energieversorgungssystems und das Erreichen von Treibhausgasneutralität bis 2050 eine unabdingbare Voraussetzung. Neben der Windenergie stellt die Photovoltaik dabei die zweite Volumentechnologie dar, deren Ausbau zudem im Vergleich zur Windenergie auf deutlich weniger Akzeptanzprobleme stößt. Das EEG 2021 hat für den Ausbau von Photovoltaikanlagen (Solaranlagen) bereits ein Ausbauziel von 100 GW bis 2030 festgelegt, was nahezu einer Verdopplung gegenüber dem Status quo entspricht. Bereits jetzt wird jedoch diskutiert, dass diese Ausbauziele noch einmal angehoben werden müssen, um einem Anstieg des europäischen Ambitionsniveaus beim Klimaschutz durch den europäischen Green Deal und einem eventuell schneller steigenden Strombedarf durch einen beschleunigten Einstieg in strombasierte Sektorkopplungstechnologien Rechnung zu tragen. Vor dem Hintergrund der absehbaren Veränderungen und dynamischen Entwicklungen im Bereich der Photovoltaik sollen im Vorhaben 'Photovoltaik-Strategie bis 2030' ausgeschrieben die Hemmnisse und Chancen dieser Transformation untersucht und darauf basierend eine optimale Strategie zur Begleitung des weiteren Ausbaus der Photovoltaik bis 2030 erarbeitet werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Systemintegration der Photovoltaik, die sowohl die Integration in die üblichen Marktprozesse am Energiemarkt und einen wettbewerblichen Ausgleich von Angebot und Nachfrage als auch die Netzintegration umfasst. Dabei geht es bei der Netzintegration sowohl darum, volkswirtschaftlich ineffizienten Netzausbau zu vermeiden und Anreize zu einer netzdienlichen Auslegung von Photovoltaikanlagen zu setzen als auch darum, vorhandene Flexibilität, z.B. aus der Kombination mit Sektorkopplungstechnologien, möglichst effizient einzusetzen. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausschreibung stellt die Nutzung von Photovoltaik bei der Dekarbonisierung (Text abgebrochen)
Das Projekt "HYPAT - Globaler H2-Potenzialatlas - nachhaltige Standorte in der Welt für die grüne Wasserstoffwirtschaft von morgen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Lehrstuhl für Mikroökonomik, insbesondere Energie- und Ressourcenökonomik durchgeführt. In Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der deutschen Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS), den internationalen Übereinkommen zum Klimaschutz und sowie den Sustainable Development Goals (SDG) soll in dem hier vorgeschlagenen Vorhaben ein umfassender, globaler Wasserstoffatlas (inklusive Syntheseprodukte) entwickelt werden. Dadurch sollen erstmals umfassend auf der Basis eines neuen methodischen Ansatzes und eines Analyserasters mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft identifiziert und tiefgehend analysiert werden. Letztere umfassen die nachhaltige Deckung der eigenen Energienachfrage, das Erreichen eigener Klimaziele unter Nutzung der ökonomischen Entwicklungsmöglichkeiten einer Wasserstoffwirtschaft und das Einhalten spezifischer Nachhaltigkeitskriterien für die Wasserstoffwirtschaft in den Partnerländern. Weiterhin werden die Fähigkeiten der Länder, solche kapital- und technologieintensiven Anlagen zu errichten, analysiert. Ebenso werden die sich für diese Länder ergebenden Chancen erhoben sowie Akzeptanz- und Stakeholder-analysen durchgeführt. Dem sich hieraus ergebenden Angebot an Wasserstoff- und Syntheseprodukten wird dann in einem weiteren Analyseschritt die weltweite Nachfrage der Importländer gegenübergestellt und somit erstmals ein Gesamtbild gezeichnet. Zum Abschluss werden Politikempfehlungen abgegeben.
Das Projekt "Teilvorhaben des IASS 'Datenerhebung zu Politik, Regulierung und Qualitätsinfrastruktur im Rahmen einer globalen Wasserstoffwirtschaft'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) durchgeführt. In Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der deutschen Nationalen Wasserstoffstrategie, den internationalen Übereinkommen zum Klimaschutz und sowie den Sustainable Development Goals soll in dem vorgeschlagenen Vorhaben ein globaler Wasserstoffatlas entwickelt werden. Dadurch sollen erstmals umfassend auf der Basis eines neuen methodischen Ansatzes mögliche Partnerländer Deutschlands in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft identifiziert und tiefgehend analysiert werden. Letztere umfassen die nachhaltige Deckung der eigenen Energienachfrage, das Erreichen eigener Klimaziele unter Nutzung der ökonomischen und das Einhalten spezifischer Nachhaltigkeitskriterien. Ebenso werden die sich für diese Länder ergebenden Chancen erhoben sowie Akzeptanz- und Stakeholderanalysen durchgeführt. Dem sich hieraus ergebenden Angebot an Wasserstoff- und Syntheseprodukten wird dann in einem weiteren Analyseschritt die weltweite Nachfrage der Importländer gegenübergestellt. Zum Abschluss werden Politikempfehlungen abgegeben. Das Teilvorhaben des IASS fokussiert auf eine Erhebung zu Politik, Regulierung und Qualitätsinfrastruktur in wichtigen Ländern einer globalen Wasserstoffwirtschaft. Das Ziel dieser Erhebung ist die Erfassung der Politik- und Regulierungsmuster sowie der vorhandenen Qualitätsinfrastruktur in diesen zentralen Ländern. Die Erhebung entwickelt somit eine Datengrundlage zu Politik, Regulierung und Qualitätsinfrastruktur, die für weiterführende Analysen in weiteren Arbeitspaketen genutzt werden. Darüber hinaus soll auf diese Weise eine Grundlage für die Entwicklung einer Datenbank zu Politik, Regulierung und Qualitätsinfrastruktur in einer globalen Wasserstoffwirtschaft zu einer größeren Anzahl von Ländern gelegt werden. Dafür wird im Projektverlauf ein Netzwerk aufgebaut. In der zweiten Projekthälfte findet auf dieser Basis die Füllung der Datenbank für zusätzliche Länder statt.
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Bund | 320 |
Type | Count |
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unbekannt | 2 |
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geschlossen | 2 |
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Language | Count |
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Deutsch | 294 |
Englisch | 63 |
Resource type | Count |
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Keine | 138 |
Webseite | 182 |
Topic | Count |
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Boden | 191 |
Lebewesen & Lebensräume | 187 |
Luft | 158 |
Mensch & Umwelt | 320 |
Wasser | 83 |
Weitere | 320 |