API src

Found 191 results.

Photovoltaik-Demonstrationsanlage Evangelische Kirchengemeinde Schonungen

Das Projekt "Photovoltaik-Demonstrationsanlage Evangelische Kirchengemeinde Schonungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Schonungen durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Gebäude: Kirche, Baujahr 1954, 205 qm Bruttofläche, Nutzung für Gottesdienste und gelegentliche Konzerte. PV-Anlage: - Aufdachgenerator, bestehend aus 30 Modulen je 120 Wp. Modulmasse 1456 x 731 mm; - 2 Strang-Wechselrichter Typ SMS Sunnyboy 2000 und 850. - Verschaltung mit Solarleitung Ho7-RN-F 1 x 4 qm; - Dachneigung 50 Grad, Himmelsrichtung 32 Grad Südwest. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Die Anlage wurde am 5. September 2001 anlässlich des Gemeindefestes offiziell in Betrieb genommen. Strom wurde bereits einige Tage früher ins Netz eingespeist. Vorangegangen sind als Werbemaßnahmen 1 Sonderbeilage und weitere Artikel im Gemeindebrief, 1 Sonderbeilage im Gemeindeblatt (Amtliches Mitteilungsblatt für alle Haushalte der Großgemeinde), Auslage der Broschüre in diversen Läden in Schonungen selbst und in der Umgebung, Vorstellung in der Lokalpresse. Ab dem Jahr 2002 sind Öffentlichkeitsinformationen geplant im Rahmen einer Agenda 21-Arbeitsgruppe, der VHS-Aussenstelle Schonungen im Rahmen von Vorträgen und Besichtigungen usw. Das Anzeigemodul der Fa. Skytron ist an der Außenseite des Pfarrhauses angebracht und von jedem gut einsehbar. Fazit: Öffentliche Gebäude (Kirchen, Schulen, Kindergärten, Rathäuser) eignen sich hervorragend zur Verbreitung der solaren Stromerzeugung. Auf dem Neubau des Schonunger Rathauses wurde nach unserer Solaranlage inzwischen bereits eine weitere Anlage installiert. Ästhetische Vorbehalte werden gerade durch eine Anlage auf einem Kirchendach abgebaut, die durch den Förderanschub wohl zu erwartenden Preissenkungen werden im Zusammenhang mit dem EEG für eine weitere Verbreitung im privaten Bereich sorgen. Weitere Informationen zur Förderung bei Privatpersonen wären zur Weitergabe an diese sinnvoll.

Untersuchungen zum Einfluss der biogenen Brennstoffe und -qualitaet sowie der Fahrweise der Anlage auf die gas- und partikelfoermigen Emissionen des Strohheizwerkes Schkoelen zur Bewertung der Umweltvertraeglichkeit

Das Projekt "Untersuchungen zum Einfluss der biogenen Brennstoffe und -qualitaet sowie der Fahrweise der Anlage auf die gas- und partikelfoermigen Emissionen des Strohheizwerkes Schkoelen zur Bewertung der Umweltvertraeglichkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Thüringer Landesanstalt für Umwelt durchgeführt.

Solarthermische Demonstrationsanlage Katholische Kirchengemeinde Aldenhoven

Das Projekt "Solarthermische Demonstrationsanlage Katholische Kirchengemeinde Aldenhoven" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Katholische Kirchengemeinde St. Martin durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Gebäudeart: Kindergarten, eingeschossig, verklinkert; Dachform: Ziegeldach, Neigung ca. 45 Grad; Baujahr: 1954; Bruttogeschossfläche: 680 m2; Nutzung: Kindergarten; Kollektorfläche: 5,06 m2; Kollektor: Aufdachmontage; Warmwasseranlage: Speichergröße 400 l; Dachneigung: ca. 45 Grad; Ausrichtung: Ost/Süd; Verschaltungsort: Solarstation-STR-inkl. Solar Regelung MES; Verrohrungsart: 2 Wellschläuche je 8 m wärmegedämmt, Solarverrohrung speed 15/25 Schnellverrohrungssystem. Beschreibung der Anlage: Paradigma Solarpaket CPL 2x 14 Star ADN Sun 400. STR 1 inkl. Solarregelung MES Paradigma; Sonnenkollektorvakuum CPC 14 zur Warmwasserzubereitung. Heizungsunterstützung und Prozesswärmeerzeugung. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: - Vorinformation - Pressemitteilungen - Referenzen; - Besichtigung mit Mitgliedern des Bauausschusses; - Dokumentation für Pfarrbrief, Kindergartenkinder, Eltern, Gottesdienstbesucher, Sponsoren, Bistumsleitung, Politiker usw.; - Installation einer Anlagenschautafel mit Ertragsanzeige; - Vorstellung des Projektes beim Pfarrfest; - Martinusaktion und Maria-Goretti Aktion; - Thematisierung in Gottesdiensten; - Aufführung von Schöpfungsliedern als Konzert des Kinder- und Jugendchores im Zeitraum der Inbetriebnahme der Anlage; - Mitteilungen über den Martinusboten über das Projekt und dessen Verlauf; - Preisausschreiben zur Frage: Welchen Ertrag bringt die Sonne? Fazit: In der Beschreibung des Antrages zur finanziellen Unterstützung unseres Vorhabens ist von einer Maßnahmendauer von 6 Monaten ausgegangen worden. Ein Fazit unserer Bemühungen ist, dass diese Maßnahme nach 6 Monaten nicht abgeschlossen werden kann (und darf), da dieses Thema ein 'Dauerbrenner' in unserer Kirchengemeinde zu werden scheint. Die Gruppen, die sich mit dieser Maßnahme technisch und inhaltlich (theologisch) beschäftigen, sind in der ganzen Breite der Kindergärten angesiedelt: - Gremien (Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, Sachausschuss, Öffentlichkeitsarbeit; - Kinder- und Jugendgruppen (Messdiener, Pfadfinder); - Kommunionkinder/Firmlinge; - Kindergartengruppen und hauptamtliche MitarbeiterInnen; - Gottesdienste; - Team der Hauptamtlichen der Kirchengemeinde. Wir hoffen, dass sich in unserer Gemeinde die im schöpfungstheologischen Themenbereich liegenden Fragen festsetzen. Bei den Maßnahmen, die über den engeren Rahmen der Kirchengemeinde hinaus in die Öffentlichkeit gegangen sind (z.B. Pressearbeit) wurden wir immer wieder mit der Frage konfrontiert: Warum macht ihr als Kirche so etwas?' In vielen Kreisen wurde nach der Präsentation auf dem Pfarrfest dieses Thema aufgenommen und aktiv weiter verfolgt. Insgesamt kann als Fazit festgehalten werden, dass durch unsere Maßnahme eine breite Öffentlichkeit im Aldenhovener Land gut informiert wurde. Nach innen gesehen hat eine interessante Auseinandersetzung mit unserer Schöpfungsverantwortung begonnen. ...

Teilvorhaben: Übergeordnetes Datenmanagement für beschleunigtes Anbordnehmen bei smart Services wie Datenvisualisierung, Prognose und Einsatzoptimierung

Das Projekt "Teilvorhaben: Übergeordnetes Datenmanagement für beschleunigtes Anbordnehmen bei smart Services wie Datenvisualisierung, Prognose und Einsatzoptimierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Volue Energy GmbH durchgeführt. In vielen Gebäuden bzw. Liegenschaften wird im Betrieb typischerweise 5-30% der Energie verschwendet, weil die Teilsysteme fehlerhaft oder nicht optimiert betrieben werden. Existierende Lösungen (digitale Gebäudeservices) sind im Gebäudebestand wegen der hohen Kosten für die Nachrüstung von nötigen Sensoren kaum verbreitet. Das Vorhaben N5GEH-SKAMO wird die Kosten für die Einführung von digitalen Services zur Optimierung des Energie- und Lastmanagements sowie des Effizienzmonitorings drastisch reduzieren und so erhebliche Einsparungen an Energie, Kosten und CO2-Emissionen im Gebäudesektor ermöglichen. Die Kostensenkung erfolgt durch funkvernetzte Sensorik mit automatisiertem Stammdaten-Transfer und drahtlos rekonfigurierbarer, sensornaher Datenvorverarbeitung sowie einer smarten Datenbasis, die die gelieferten Stammdaten automatisch in die digitalen Services integriert. Das Teilvorhaben von ProCom beschäftigt sich damit, bei Kleinanlagen im Energieversorgungssystem den Aufwand für das Anbordnehmen in ein günstigeres Verhältnis zu den in Aussicht stehenden Profiten einer Flexibilitätsvermarktung zu bringen. Um überhaupt auf eine kritische Masse an zu vermarktender Anlagenleistung zu kommen, muss eine Vielzahl von Kleinanlagen an Bord genommen werden. Die Aufwandsbetrachtung beläuft sich dabei stets darauf, die Anlagen über eine Leitsystemsoftware oder eine Backend-Software für Internet-der-Dinge kommunikativ anzubinden, ein Prognoseverfahren und/oder ein Einsatzplanungsmodell aufzubauen und mit der Vermarktung loszulegen. Mit Ontologieentwicklung, der prototypischen Umsetzung für eine web-basierte strukturelle Beschreibung von Anlagen sowie der prototypischen Umsetzung von web-basierten Assistenten wird auf eine Aufwandsreduktion für das Anbordnehmen von Kleinanlagen abgezielt.

Schmelzreaktor zur Aufarbeitung industrieller Reststoffe mit niedrigem Zinkgehalt

Das Projekt "Schmelzreaktor zur Aufarbeitung industrieller Reststoffe mit niedrigem Zinkgehalt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Harzer Zink GmbH durchgeführt. In einer Zinksekundaerhuette werden in einem neu entwickelten Schmelzreaktor zinkarme Reststoffe, vorwiegend aus der Zinkmetallurgie, mit Zinkgehalten kleiner 15 Prozent direkt aufgearbeitet. Fluechtige Metalle, hauptsaechlich Zink und Blei werden hierbei in einem oxidischen Filterstaub stark angereichert und die restlichen Bestandteile zu einer als Baustoff verwendbaren Schlacke verschmolzen. Damit wird erstmals ein grosstechnisches, wirtschaftlich arbeitendes Aufarbeitungsverfahren fuer metallarme Vorstoffe fuer die Verhuettung von Nichteisenmetallen geschaffen. Der Schmelzreaktor besteht aus einer wassergekuehlten, zylindrischen Brennkammer mit vertikaler Achse. Er ist durch ein Uebergangsstueck mit dem Schlackenabsetzherd verbunden. Hohe Temperaturen der Schmelze und das bei der unterstoechiometrischen Verbrennung des eingetragenen Kohlenstoffs gebildete CO bewirken, dass das in der Beschickung befindliche Zink als Zinkdampf in die Gasphase uebergeht. Der Zinkdampf wird mit dem Abgasstrom aus dem Reaktor ausgetragen und gelangt nach dem Absetzherd in die Nachverbrennungskammer. Durch Zugabe einer definierten Luftmenge verbrennen Zinkdampf und CO vollstaendig zu Zinkoxid und Kohlendioxid. Die staubhaltigen Abgase (Oxidanfall ca. 6.000 t/a) des Schmelzreaktors werden mittels Gewebefilter entstaubt. Das abgeschiedene Oxid wird fuer den weiteren Transport abgefuellt. Rd. 3.000 t/a Mischoxid werden direkt in die Muffeloefen der Zinksekundaerhuette eingetragen.

Entwicklung und Bau einer Neutralisationsanlage fuer schwefelsaeurehaltige Abfallstoffe

Das Projekt "Entwicklung und Bau einer Neutralisationsanlage fuer schwefelsaeurehaltige Abfallstoffe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technomar Gesellschaft für Schiffsbetriebtechnik durchgeführt. Bei der Kunstgarnherstellung in Industrieunternehmen entstehen grosse Mengen von schwefelsaeurehaltigen Abfallprodukten. Um diese gefahrlos deponieren zu koennen, ist es erforderlich, die Abfallstoffe in einer zu entwickelnden Anlage zu neutralisieren.

Teilprojekt: Identifikation und Bereitstellung von Komponenten zur Untersuchung sowie Integration relevanter Ergebnisse zur Berücksichtigung im Rückbau

Das Projekt "Teilprojekt: Identifikation und Bereitstellung von Komponenten zur Untersuchung sowie Integration relevanter Ergebnisse zur Berücksichtigung im Rückbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EnBW Energie Baden-Württemberg AG durchgeführt. Am Standort in Philippsburg mit den beiden Kernkraftwerken Philippsburg Block 1 und Block 2 sind derzeit Stilllegungs- sowie Rückbautätigkeiten intensiv vorbereitet oder sind bereits im Gange. An diesem Standort wird ein angewandtes Forschungsprojekt durchgeführt, das die Erhebung von Recyclingpotentialen von Technologiemetallen und die Verbesserung der Recyclingpraxis dieser Metalle und Legierungen unter Berücksichtigung der strahlenschutzrechtlichen Freigabe zum Ziel hat. Hauptaugenmerk ist dabei zunächst die Identifikation bzw. die Vorauswahl besonders interessanter Anlagenteile und Komponenten, die im Verlauf des Forschungsvorhabens näher untersucht werden sollen. Der Tätigkeitsschwerpunkt der EnBW Kernkraft GmbH liegt in der Identifizierung von Bauteilen und Komponenten die für eine nähere Untersuchung relevant sind. Dies wird sowohl für den Reaktortyp SWR Siedewasserreaktor (KKP 1) als auch DWR Druckwasserreaktor (KKP 2) durchgeführt. Des Weiteren werden die relevanten Daten zu den Komponenten in Stück- und Werkstofflisten, Datenblättern, Anlagenbeschreibungen etc. recherchiert und zur Verfügung gestellt. Im Anschluss werden die relevanten Bauteile- und Komponenten gesichert und für eine Untersuchung bezüglich ihrer Recyclingfähigkeit und des Rückgewinnungspotentials für Technologiemetalle bereitgestellt. Mit Ergebnis der Untersuchungen erfolgt eine Bewertung hinsichtlich des derzeitigen Abbau- und Freigabeprozesses sowie ggf. eine Optimierung der Prozesse.

ViPro - Entwicklung virtueller Produktionssysteme in der Batteriezellfertigung zur prozessübergreifenden Produktionssteuerung

Das Projekt "ViPro - Entwicklung virtueller Produktionssysteme in der Batteriezellfertigung zur prozessübergreifenden Produktionssteuerung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg durchgeführt. Übergeordnetes Ziel des Projekts ist der Aufbau eines virtuellen Produktionssystems auf Basis standardisierter Modelle und die Erschließung standortübergreifender Datenpools entlang der Prozesskette einer Batteriezellfertigung. Zur Zielerreichung gliedert sich das Vorhaben in vier Teilaspekte: Erstens, die Entwicklung eines virtuellen Produktionssystems auf Basis anpassungsfähiger und verknüpfbarer Prozess-, Maschinen- und Anlagenmodelle mit standardisierten semantischen Beschreibungen sowie Schnittstellen zur Kommunikation und zum Austausch von Daten mit realen Maschinen und Anlagen. Zweitens, der Aufbau und die Erprobung einer Vernetzung zwischen realem und virtuellem Produktionssystem unter Nutzung echtzeitfähiger Kommunikationsstandards als Grundlage für die Entwicklung adaptiver, selbstlernender Steuerungskonzepte. Übergeordnet ist hierzu, drittens, ein Betriebsleitsystem als Plattform zu entwerfen in dem die Einzelmodelle in Form eines Prozesskettenmodells verknüpft vorliegen, überwacht und ausgewertet werden können. Auf dieser Ebene sind prozessübergreifende Steuerungskonzepte zu erproben und für die Rückkopplung der Ergebnisse an die realen Maschinen und Anlagen vorzubereiten. Das virtuelle Produktionssystem ist, viertens, an den einzelnen Standorten der Projektpartner im Konsortium partiell zu implementieren und über das Betriebsleitsystem in der Plattform zu vernetzen. Im Teilvorhaben des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) steht der Beschichtungsprozess zur Herstellung von Elektroden im Fokus der Arbeiten.

Ausweisung und Management des Meeresschutzgebiets Weddellmeer

Das Projekt "Ausweisung und Management des Meeresschutzgebiets Weddellmeer" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung durchgeführt. Die Bundesregierung beschloss im Jahr 2012, einen Vorschlag für ein marines Schutzgebiet im Weddellmeer (WSMPA) unter der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) auszuarbeiten. Letztlich wurden die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten auf der 37. CCAMLR-Jahrestagung im Jahr 2018 als beste derzeit verfügbare Wissenschaft anerkannt. Auf dieser Grundlage wurde auch die eigentliche WSMPA-Schutzmaßnahme erarbeitet. Die vorgeschlagene WSMPA-Schutzmaßnahme konnte allerdings bis heute nicht einstimmig von CCAMLR angenommen werden. Gleichzeitig kündigte Norwegen an ein Meeresschutzgebiet im östlichen Teil des WSMPA-Planungsgebietes in Kooperation mit anderen CCAMLR-Mitgliedern, speziell Deutschland, innerhalb der nächsten Jahre zu erarbeiten. So fokussieren sich die zukünftigen wissenschaftlichen Arbeiten des Vorhabens auf (i) die Annahme der WSMPA-Schutzmaßnahme durch CCAMLR, (ii) die Vorbereitung des WSMPA-Management mit Forschungs- und Monitoring-Plan sowie (iii) die wissenschaftliche Kooperation mit Norwegen bezüglich der Meeresschutzgebiet-Entwicklung im östlichen Teil des WSMPA-Planungsgebietes. Ausführliche Beschreibung des Vorhabens gibt es in einer Anlage.

Grundlagenermittlung für Mikroschadstoffentfernung aus Abwasser und Erstellung einer Laboranlage für Mikroplastikentfernung aus Oberflächenwasser - MicroBubbles

Das Projekt "Grundlagenermittlung für Mikroschadstoffentfernung aus Abwasser und Erstellung einer Laboranlage für Mikroplastikentfernung aus Oberflächenwasser - MicroBubbles" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MicroBubbles GmbH durchgeführt. In diesem Vorhaben soll eine erste Versuchsanlage zur selektiven Elimination von Mikroplastik entwickelt und erstellt werden. Darüber hinaus sollen die physikalisch-chemischen Grundlagen der Abscheidung von Mikroplastik und anderen Schwebstoffen aus Oberflächen- und Abwasser mit Hilfe von feinen Gasblasen untersucht und beschrieben werden. Aus dieser Beschreibung sollen die wesentlichen Randbedingungen für den Einsatz und die Optimierung von entsprechenden Anlagen abgeleitet werden. Darüber hinaus werden die Grundlagen besonders energie- und umweltschonender Methoden zur Entfernung von Mikroschadstoffen aus Abwasser untersucht und idealerweise durch erste Experimente im Labormaßstab ergänzt werden.

1 2 3 4 518 19 20