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Gesamtalkalinität im Meerwasser 2017

Im Rahmen des gemeinsames Bund/Länder-Messprogramm für die Nord- und Ostsee + weitere Überwachungsprogramme wurde der Parameter "Gesamtalkalinität im Meerwasser" im Meerwasser bestimmt.

Gesamtalkalinität im Meerwasser 2018

Im Rahmen des gemeinsames Bund/Länder-Messprogramm für die Nord- und Ostsee + weitere Überwachungsprogramme wurde der Parameter "Gesamtalkalinität im Meerwasser" im Meerwasser bestimmt.

Gesamtalkalinität im Meerwasser - Serie

Im Rahmen des gemeinsames Bund/Länder-Messprogramm für die Nord- und Ostsee + weitere Überwachungsprogramme wurde der Parameter "Gesamtalkalinität im Meerwasser" im Meerwasser bestimmt.

Intensives Waldmonitoring ( IWM , Level II )

Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring. Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: http://www.icp-forests.org/Manual.htm Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)

Aufbereitung\Sinter-DE-2030

Sinteranlage: In der Sinteranlage wird Eisenerz mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro 1000 kg Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde (Stahl 1995) und (Stahl 1993) entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach (Stahl 1995) insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2030 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

Aufbereitung\Sinter-DE-2000

Sinteranlage: In der Sinteranlage wird Eisenerz mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro 1000 kg Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde (Stahl 1995) und (Stahl 1993) entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach (Stahl 1995) insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2000 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

Aufbereitung\Sinter-DE-2005

Sinteranlage: In der Sinteranlage wird Eisenerz mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro 1000 kg Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde (Stahl 1995) und (Stahl 1993) entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach (Stahl 1995) insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2005 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

Aufbereitung\Sinter-DE-2010

Sinteranlage: In der Sinteranlage wird Eisenerz mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro 1000 kg Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde (Stahl 1995) und (Stahl 1993) entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach (Stahl 1995) insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2010 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

Aufbereitung\Sinter-DE-2020

Sinteranlage: In der Sinteranlage wird Eisenerz mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro 1000 kg Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde (Stahl 1995) und (Stahl 1993) entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach (Stahl 1995) insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2020 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

Aufbereitung\Sinter-DE-2015

Sinteranlage: Eisenerz wird mit Zuschlägen, Kalk und Koksgrus als Brennstoff aufbereitet und mit Gichtgas / Kokereigas auf einem Sinterbett gezündet. Anschließend wird der Sinter gebrochen. Der Prozess dient der Einstellung der Korngröße und der Zusammensetzung des Eisenerzes vor dem Einsatz im Hochofen. Das Sintern ist Teil eines integrierten Hüttenwerkes. Die Daten beziehen sich auf Deutschland. Allokation: keine Genese der Daten: Die Zumischungen zum Sinter sind sehr variabel. Je nach den anderen Einsatzgütern im Hochofen wird der Sinter mit unterschiedlichen Mineralien versehen, um die Basizität des Möller sicherzustellen. Zusätzlich werden dem Sinter Reststoffe aus der Weiterverarbeitung des Rohstahls zugefügt. Je nach Anteil des Sinters am Möller sind die relativen Bestandteile des Sinters teilweise unterschiedlich. Der Materialinput des Sinterprozesses nach #2 und #3 ist wie folgt (pro t Output): Input kg Eisenerz 870 Zuschlagstoffe 150 Koksgrus 42 Reststoffe (Walzzunder, Gichtgasstaub) 8 Wasser 900 Neben Koksgrus werden zusätzlich noch 350 MJ/t Sinter an Zündgas eingesetzt. Zündgas kann aus Gichtgas oder aus Kokereigas bestehen. Die Material- und Energiebilanz wurde #2 und #3 entnommen. Prozessbedingte Emissionen von 0,35 kg SO2 / t und 0,9 kg Staub / t wurden aus (UBA 1995) übernommen. Die Wasserinanspruchnahme beträgt nach #3 insgesamt 1,15 m3/ t Sinter und teilt sich auf 0,25 m3 Kühlwasser und 0,9 m3 Prozesswasser auf. Auslastung: 5000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Metalle - Eisen/Stahl gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2015 Lebensdauer: 20a Leistung: 1t/h Nutzungsgrad: 115% Produkt: Grundstoffe-Sonstige

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