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ELARIA: Entfernungseffizienz und Risikobewertung von Antibiotikaresistenzen, Pathogenen und Fäkalindikatoren bei der weitergehenden Abwasserbehandlung (Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation)

Das Projekt "ELARIA: Entfernungseffizienz und Risikobewertung von Antibiotikaresistenzen, Pathogenen und Fäkalindikatoren bei der weitergehenden Abwasserbehandlung (Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein - Technologiezentrum Wasser (TZW) durchgeführt. Die herkömmliche Abwasserreinigung reicht nicht aus, um fäkale Mikroorganismen wie multiresistente Erreger oder pathogene Viren vollständig zu entfernen. Um die Freisetzung dieser biologischen Verunreinigungen zu minimieren und die Wasserqualität im Hinblick auf die Wiederverwendung von Wasser zu verbessern, wird eine weiterführende Abwasserbehandlung immer wichtiger. Ziel des Forschungsprojektes ist es, verlässliche Daten über zusätzliche Abwasserbehandlungsschritte hinsichtlich der Entfernung von multiresistenten Erregern, Antibiotikaresistenzgenen, Enteroviren, Protozoen und Indikatormikroorganismen zu gewinnen.

Teilvorhaben: Analyse verschiedener Desinfektionsstrategien im Fall von biologischen Kontaminationen von Räumlichkeiten

Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse verschiedener Desinfektionsstrategien im Fall von biologischen Kontaminationen von Räumlichkeiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Robert Koch-Institut durchgeführt. Im Falle einer Freisetzung eines biologischen Agens in der Umwelt existieren zwar etliche Vorgehensweisen, um im Anschluss an das Ereignis Gegenstände und Personen sowie deren Schutzkleidung zu dekontaminieren, jedoch fehlt es in Deutschland, wie auch in Frankreich an etablierten Vorgehensweisen, um Räumlichkeiten effizient zu desinfizieren und an-schließend wieder für die Öffentlichkeit freizugeben. Hierzu sollen in diesem Teilvorhaben durch geeignete Experimente und Versuche Konzepte zunächst im kleinen Maßstab erarbeitet werden, die sich auf ein realistisches Szenario übertragen lassen und schließlich von Einsatzkräften verwendet werden können.

Teilprojekt 2 (Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation)

Das Projekt "Teilprojekt 2 (Deutsch-Israelische Wassertechnologie-Kooperation)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Ilmenau, Institut für Automatisierungs- und Systemtechnik, Fachgebiet Prozessoptimierung durchgeführt. Unter Mitwirkung des israelischen Partners Technion Haifa, der TU Hamburg-Harburg, Institut für Wasserressourcen und Wasserversorgung sowie der assoziierten Partner Hamburg Wasser (Wasserversorger, Endanwender) und bbe moldaenke GmbH (KMU-Industriepartner, Hersteller lichtbasierter Online-Messtechnik) besteht das Vorhaben der TU Ilmenau, Fachgebiet Prozessoptimierung in Folgendem: In das Verbundvorhaben der Schaffung eines Online-Systems zur automatischen Überwachung und Reaktion von Wasserversorgungssystemen (WVSs) auf Veränderungen der Wasserqualität nach messtechnischer Erfassung von biologischen Verunreinigungen und Kontaminationen eingebettet, liegt der Schwerpunkt der TU Ilmenau in der Anwendung optimierungsbasierter Ansätze zur Entscheidungsfindung. Ausgehend von Modellen für WVS, die sowohl die Hydraulik als auch Wasserqualitätsparameter abbilden, werden Modellerweiterungen hinsichtlich des Steuerungsaspekts, der in Betriebsstrategien für Ventile und Pumpen besteht, vorgenommen. Für die Untersuchungen wird ein virtuelles WVS gemeinsam mit dem israelischen Partner aufgestellt und mit dem Wasserversorger abgestimmt. Das Modell wird zur Ermittlung optimaler Offline-Steuerstrategien herangezogen. Dazu muss ein dynamisches gemischt-ganzzahliges Optimierungsproblem formuliert und mit effizienten Algorithmen gelöst werden. Die Auswertung dieser Ergebnisse führt zu online-fähigen Antwortstrategien u.a. durch Anwendung von Heuristiken. Durch Messunsicherheiten und Modellungenauigkeiten macht sich eine Korrektur der Online-Strategie erforderlich, die ein zu entwerfender Regler leistet. Umfangreiche Simulationsszenarios werden im Rahmen der Untersuchungen durchgeführt. Außerdem wird ein vorhandener Labor-Teststand um- und ein Sensor eingebaut. An diesem Teststand wird die Antwortstrategie implementiert, um Rückschlüsse auf ein reales WVS zu ziehen.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Ultraschallgestützten Reinigungsprozesses als Kombination aus sprühendem Wasser und einer fakultativen Tauchreinigung für die Reinigung von Salaten. Von besonderer Bedeutung ist der Pfalzmarkt hierbei für die Anwender-orientierte Ausrichtung der Anlagenentwicklung. Daneben wird ein Großteil der Arbeiten des Pfalzmarkts auf a) den Übergang der Anlagentechnik vom Labor in die Praxis und b) die Durchführung des Feldversuchs entfallen, in welchem die Reduzierung der unerwünschten Verfärbung des Wassers durch Chlorophyll, die Reduzierung der bakteriellen Kontamination und die technischen Anlagenparameter zu untersuchen sind. Neben der Demonstration der Versuchsanlage im Feldtest, soll ferner die Eignung des Verfahrens für Salat gleichzeitig auch zur Evaluierung der Möglichkeit zur Anwendung bei verschiedenen Gemüsearten betrachtet werden. Das Projekt wird durch die geplante Technik zur unbedenklichen Wiederverwendung des Waschwassers und zu einer Verringerung des Wasserbedarfs führen.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Weber Ultrasonics AG durchgeführt. In dem Projekt soll zunächst erforscht werden, bei welchen Prozessparametern eine ausreichende Entfernung von Verunreinigung und Bakterien bei Salat mittels der dargestellten Ultraschalltechnik möglich ist. Der Reinigungsprozess soll als Kombination aus sprühendem Wasser und einer fakultativen Tauchreinigung entwickelt werden, wobei in beiden Fällen Ultraschall integriert wird. Die Prozessparameter sind auf den Anwendungsfall Salatreinigung auszurichten. Das Projekt wird durch die geplante Technik zur unbedenklichen Wiederverwendung des Waschwassers und zu einer deutlichen Verringerung des Wasserbedarfs führen. Neben der Analyse der Anforderungen, der Simulation und Modelberechnung werden vor allem Vorversuche für beide ultraschallgestützte Reinigungsansätze die Ausgangsbasis für die Entwicklung der Reinigungsanlage liefern. Es soll dabei der minimale Volumenstrom bei effizienter Einkoppelung des Ultraschalls für unterschiedliche Salatsorten und Verschmutzungsgrade ermittelt werden. Zur Realisierung einer Kreislaufführung des Waschwassers wird eine Membran-Filtration für diesen Prozess untersucht. Von besonderer Bedeutung ist hierbei neben der unerwünschten Verfärbung des Wassers durch Chlorophyll vor Allem die Reduzierung der bakteriellen Kontamination. Um die Vorteile der Kombination aus Ultraschallreinigung und Membranfiltration zu zeigen, wird im Projekt eine Anlage prototypisch entwickelt und im Feldversuch getestet.

Entwicklung eines Frühwarn- und Informationssystems für das Auftreten von Vibrionen in Küstenbadegewässern

Das Projekt "Entwicklung eines Frühwarn- und Informationssystems für das Auftreten von Vibrionen in Küstenbadegewässern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. Vibrio vulnificus ist ein Bakterium, das natürlicherweise in Salz- und Brackwasser vorkommt. Steigen die Wassertemperaturen auf ca. 20 °C, wird es aktiviert und ist infektiös für Menschen. V. vulnificus kann bei abwehrgeschwächten Personen beim Verzehr von Meeresfrüchten zu Durchfallerkrankungen und Blutvergiftung sowie beim Baden oder Umgang mit Meerestieren zu schweren, teilweise tödlichen Wundinfektionen führen. In Nordeuropa sind bisher nur sehr vereinzelt Infektionen aufgetreten, da die tiefen Wassertemperaturen eine vermehrte Aktivität von V. vulnificus verhindert haben. Besonders in heißen Sommern traten aber schwere Wundinfektionen in Schweden, Dänemark und auch in Deutschland auf. Bei einer durch die Klimaveränderung zu erwartenden Erhöhung der Temperaturen in Nord- und Ostsee muss in Zukunft vermehrt mit dem Auftreten von V. vulnificus und anderen Vibrionen gerechnet werden. In dem Projekt soll das Vorkommen von V. vulnificus und anderer für den Menschen pathogenen Vibrionen in Badegewässern in Abhängigkeit von der Temperatur untersucht werden. Dazu sollen sowohl Wasserproben als auch Proben von Kleinlebewesen, die als Reservoir für Vibrionen dienen können, untersucht werden. Die Ergebnisse sollen eine Vorhersage zum zukünftigen Auftreten von Virbrionen in Badegewässern ermöglichen. Außerdem soll ein Warnsystem zum Schutz der Badenden für das Auftreten von Vibrio vulnificus in Abhängigkeit der Wassertemperatur erarbeitet werden sowie ein Informationssystem für Ärzte etabliert werden.

Teilprojekt 3

Das Projekt "Teilprojekt 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) e.V. durchgeführt. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines ultraschallgestützten Reinigungsprozesses als Kombination aus sprühendem Wasser und einer fakultativen Tauchreinigung für die Reinigung von Salaten, wie bspw. Feldsalat und Rucola. Von besonderer Bedeutung ist hierbei neben der unerwünschten Verfärbung des Wassers durch Chlorophyll vor allem die Reduzierung der bakteriellen Kontamination. Neben der Demonstration der Versuchsanlage im Feldtest, soll ferner auch die Eignung des Verfahrens zur Anwendung bei verschiedenen Gemüsearten betrachtet werden. Das Projekt soll durch die geplante Technik zur unbedenklichen Wiederverwendung des Waschwassers und zu einer Verringerung des Wasserbedarfs führen. In dem Projekt soll zunächst mittels Vorversuchen erforscht werden, bei welchen Prozessparametern eine ausreichende Entfernung von Verunreinigung und Bakterien bei Salat mittels der dargestellten Ultraschalltechnik möglich ist. Dabei soll der minimale Volumenstrom bei effizienter Einkoppelung des Ultraschalls für unterschiedliche Salate und Verschmutzungsgrade ermittelt werden. Für den ressourcenschonenden Umgang mit Wasser ist eine Kreislaufführung des Waschwassers ideal, so dass eine zusätzliche Membranfiltration optional ergänzbar sein wird. Diese Anlage soll prototypisch für den Feldversuch aufgebaut werden.

Teilprojekt 5

Das Projekt "Teilprojekt 5" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Tropische Agrarwissenschaften (Hans-Ruthenberg-Institut) (490) durchgeführt. In HypoWave wird erstmals ein hydroponisches System zur Pflanzenproduktion untersucht, das mit speziell für den Einsatz in diesem System aufbereitetem kommunalem Abwasser betrieben wird und ohne ein Substrat zur Verankerung der Pflanze auskommt. Ziel ist es, ausgehend von einer Pilotierung in Wolfsburg und unter Berücksichtigung der nötigen Governance ein hydroponisches System zu entwickeln, bei dem eine optimale Nährstoffaufnahme der Pflanzen bei gleichzeitiger Minimierung von Schadstoffen wie Schwermetallen, organischen Spurenstoffen oder pathogenen Keimen im Produkt gewährleistet ist. Zugleich erlaubt dieses System durch die Wiederverwendung eine Verbesserung der Wasserverfügbarkeit. Mittels Fallstudien und einer Wirkungsabschätzung wird untersucht, wie sich die Anforderungen verschiedener Standorte unterscheiden und wo sich Einsatzmöglichkeiten und Marktsegmente für das hydroponische System abzeichnen. UHOH ist im Verbund verantwortlich für die Themenlinie Landwirtschaft/hydroponisches System. So leitet die UHOH das AP3 zur landwirtschaftlichen Produktion und führt die Versuche in der Pilotierung mit dem Ziel der Anpassung sowie Charakterisierung eines solchen hydroponischen Systems durch. Zusätzlich erfolgen Laborversuche zur Aufnahme von Viren sowie chemischer und organischer Schadstoffe via Pflanzenwurzeln. Auch bearbeitet UHOH den landwirtschaftlichen Part in den vier Fallstudien und verantwortet die Fallstudie in Evora, Portugal. UHOH ist für die landwirtschaftliche Ergebnisverwertung verantwortlich und übernimmt auch diesen Aspekt in der Qualitätskontrolle der HypoWave-Produkte. -.

Teilprojekt AntiRes - Teilvorhaben 3

Das Projekt "Teilprojekt AntiRes - Teilvorhaben 3" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsverbund Berlin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei durchgeführt. Das Gesamtziel des Vorhabens wurde in der Verbundvorhabenbeschreibung ausführlich dargestellt. In dem TV3 soll das Vorkommen von Antibiotika (AB) in Abwässern über den saisonalen Verlauf untersucht und nachgewiesen werden. Zusätzlich soll geprüft werden, ob das Vorkommen von Antibiotika in den Gewässern eine veränderte mikrobielle Gemeinschaft (ANTIRES-TV1, TV4; Schnelltests) zur Folge hat und damit einhergehend die Umsetzung von organischem Material beeinflusst. Dies kann je nach Gewässertyp und Nährstoffeinträgen zu erhöhten Kohlenstoffemissionen (CO2, CH4) führen. Die erhobenen Daten sollen zu einem besseren Verständnis der Verbreitungswege und jahreszeitlichen Dynamik von Antibiotika sowie damit beeinflussten biogeochemischen und mikrobiellen Parametern in Gewässern beitragen und sind damit essentiell für die Entwicklung von Strategien zur unsachgemäßen Nutzung von Antibiotika. Im TV3 IGB soll das Vorkommen von Antibiotika (AB) in Abwässern über den saisonalen Verlauf untersucht und nachgewiesen werden. Zusätzlich soll geprüft werden, ob das Vorkommen von Antibiotika in den Gewässern eine veränderte mikrobielle Gemeinschaft (TV1, TV4; Schnelltests) und damit einhergehend die Umsetzung von organischem Material beeinflusst. Dies kann je nach Gewässertyp und Nährstoffeinträgen zu erhöhten Kohlenstoffemissionen (CO2, CH4) führen. Die erhobenen Daten sollen zu einem besseren Verständnis der Verbreitungswege und jahreszeitlichen Dynamik von Antibiotika sowie damit beeinflussten biogeochemischen und mikrobiellen Parametern in Gewässern beitragen und sind damit essentiell für die Entwicklung von Strategien zur unsachgemäßen Nutzung von Antibiotika. Parallel zu den Biogeochemischen Analysen soll in Zusammenarbeit mit dem Industriepartner ein Schnelltest entwickelt und vor Ort auf seine Praxistauglichkeit hin getestet werden.

DNA Biochip for on-site water pathogen detection including viability and antibiotic resistance testing; Sub project: IPHT Jena

Das Projekt "DNA Biochip for on-site water pathogen detection including viability and antibiotic resistance testing; Sub project: IPHT Jena" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. durchgeführt. Globally, nearly 6,000 children die each day due to water-related illnesses. Treatment based approaches must be implemented to minimize these deaths. Rapid (less than 1 hr) detection platforms covering most waterborne pathogens of concern, their indicators, and associated sources of antibiotic resistance bacteria on a single chip are urgently needed. Such platforms must be operable under field conditions with personnel requiring minimal training. This proposal focuses on such a multiplexed chip by adapting an already developed robust and low cost platform (Gene-Z) for on-site water pathogen detection. Genetic markers associated with at least a dozen waterborne pathogens, indicators, and antibiotic resistance bacteria are included on the chip including viability testing to be validated with appropriate sensitivity and specificity. The proposed project has three objectives: 1) Provision of waterborne pathogens chips and detection systems, 2) Integration of Live vs. Dead (Viability) Protocol on the Chip, and 3) Field Validation, Deployment, Support and Feedback. When fully developed and validated, the chip and platform will provide the a number of key benefits compared to other existing technologies and approaches including fast results, ease of use, specificity, sensitivity, and low cost. Differentiating characteristic compared to other molecular biology technologies include multiplexing of bacteria and protozoan, use of multiple virulence markers, live vs. dead differentiation, and measurement of antibiotic resistance genes. The consortium combines academic and industry partners with expertise in molecular biology, bioanalytics, and on-site detection technology development.

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