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Teilvorhaben: Test PCM-Emulsion Anwendung Wärmepumpe im kleinen Maßstab

Das Projekt "Teilvorhaben: Test PCM-Emulsion Anwendung Wärmepumpe im kleinen Maßstab" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule RheinMain Wiesbaden Rüsselsheim, Fachbereich Ingenieurwissenschaften, Studienbereich Maschinenbau durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts ist es thermische Speicher auf Basis von PCM-Slurries (Phase Change Material Slurry, PCS) bzw. Phasenwechselemulsionen (PCM-Emulsionen, PCME) für die Anwendungsfelder Gebäudeklimatisierung und Mobilität zu entwickeln. Es wird angestrebt, bestehende Formulierungen von PCM-Emulsion hinsichtlich ihrer thermodynamischen und rheologischen Eigenschaften, Stabilität und Kompatibilität für die erwähnten Anwendungsfelder weiter zu entwickeln und zu optimieren. Anschließend sollen sie in einem Maßstab von bis zu 32 m3 hergestellt werden und in den einzelnen Anwendungen untersucht werden. Ziel des Projekts ist somit die anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Optimierung von PCM-Emulsionen sowie die Untersuchung der Effizienz in konkreten Anwendungen.

Entwicklung von isocyanatfreien PU-Tränkharzen für Dekorpapiere (BioHarz)

Das Projekt "Entwicklung von isocyanatfreien PU-Tränkharzen für Dekorpapiere (BioHarz)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Holztechnologie Dresden gemeinnützige GmbH durchgeführt. Im Vorhaben werden biobasierte Carbonate und Amine verwendet, um isocyanatfreie PU-Tränkharze für Dekorpapiere zu entwickeln. Diese sollen im Fußbodenbereich für den modularen Aufbau von Laminaten verwendbar sein. Die zu entwickelnden Harze sollen dazu in wässriger Form als Lösung, Emulsion oder Dispersion vorliegen und notwendige Eigenschaften bzgl. Viskosität, Trocknungs- und Härtungsverhalten aufweisen. Es werden biobasierte Tränkmittelsysteme entwickelt, die rohölbasierte Produkte ersetzen.

Teilvorhaben: Skalierung und Produktion PCM-Emulsion

Das Projekt "Teilvorhaben: Skalierung und Produktion PCM-Emulsion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von H&R Wax & Specialties GmbH durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts ist es thermische Speicher auf Basis von PCM-Slurries (Phase Change Material Slurry, PCS) bzw. Phasenwechselemulsionen (PCM-Emulsionen, PCME) für die Anwendungsfelder Gebäudeklimatisierung und Mobilität zu entwickeln. Es wird angestrebt, bestehende Formulierungen von PCM-Emulsion hinsichtlich ihrer thermodynamischen und rheologischen Eigenschaften, Stabilität und Kompatibilität für die erwähnten Anwendungsfelder weiter zu entwickeln und zu optimieren. Anschließend sollen sie in einem Maßstab von bis zu 32 m3 hergestellt werden und in den einzelnen Anwendungen untersucht werden. Ziel des Projekts ist somit die anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Optimierung von PCM-Emulsionen sowie die Untersuchung der Effizienz in konkreten Anwendungen.

Teilvorhaben: Pilotversuch PCM-Emulsion als Kältespeicher im Gebäude

Das Projekt "Teilvorhaben: Pilotversuch PCM-Emulsion als Kältespeicher im Gebäude" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IKS Industrielle KühlSysteme GmbH durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts ist es thermische Speicher auf Basis von PCM-Slurries (Phase Change Material Slurry, PCS) bzw. Phasenwechselemulsionen (PCM-Emulsionen, PCME) für die Anwendungsfelder Gebäudeklimatisierung und Mobilität zu entwickeln. Es wird angestrebt, bestehende Formulierungen von PCM-Emulsion hinsichtlich ihrer thermodynamischen und rheologischen Eigenschaften, Stabilität und Kompatibilität für die erwähnten Anwendungsfelder weiter zu entwickeln und zu optimieren. Anschließend sollen sie in einem Maßstab von bis zu 32 m3 hergestellt werden und in den einzelnen Anwendungen untersucht werden. Ziel des Projekts ist somit die anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Optimierung von PCM-Emulsionen sowie die Untersuchung der Effizienz in konkreten Anwendungen.

Teilvorhaben: Systemuntersuchung PCM-Emulsion Wärmepumpe Upscaling und Batterie

Das Projekt "Teilvorhaben: Systemuntersuchung PCM-Emulsion Wärmepumpe Upscaling und Batterie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Konvekta AG durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts ist es thermische Speicher auf Basis von PCM-Slurries (Phase Change Material Slurry, PCS) bzw. Phasenwechselemulsionen (PCM-Emulsionen, PCME) für die Anwendungsfelder Gebäudeklimatisierung und Mobilität zu entwickeln. Es wird angestrebt, bestehende Formulierungen von PCM-Emulsion hinsichtlich ihrer thermodynamischen und rheologischen Eigenschaften, Stabilität und Kompatibilität für die erwähnten Anwendungsfelder weiter zu entwickeln und zu optimieren. Anschließend sollen sie in einem Maßstab von bis zu 32 m3 hergestellt werden und in den einzelnen Anwendungen untersucht werden. Ziel des Projekts ist somit die anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Optimierung von PCM-Emulsionen sowie die Untersuchung der Effizienz in konkreten Anwendungen.

Teilvorhaben: PCM-Emulsionsentwicklung

Das Projekt "Teilvorhaben: PCM-Emulsionsentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts ist es thermische Speicher auf Basis von PCM-Slurries (Phase Change Material Slurry, PCS) bzw. Phasenwechselemulsionen (PCM-Emulsionen, PCME) für die Anwendungsfelder Gebäudeklimatisierung und Mobilität zu entwickeln. Es wird angestrebt, bestehende Formulierungen von PCM-Emulsion hinsichtlich ihrer thermodynamischen und rheologischen Eigenschaften, Stabilität und Kompatibilität für die erwähnten Anwendungsfelder weiter zu entwickeln und zu optimieren. Anschließend sollen sie in einem Maßstab von bis zu 32 m3 hergestellt werden und in den einzelnen Anwendungen untersucht werden. Ziel des Projekts ist somit die anwendungsbezogene Weiterentwicklung und Optimierung von PCM-Emulsionen sowie die Untersuchung der Effizienz in konkreten Anwendungen.

Traitement d'eaux usees contenant des huiles en bioreacteur (FRA)

Das Projekt "Traitement d'eaux usees contenant des huiles en bioreacteur (FRA)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ville de La Chaux-de-Fonds, Service de l'Hygiene et de l'Environnement durchgeführt. L'elimination des substances toxiques utilisees et fabriquees par l'homme represente l'un des problemes majeurs des annees a venir. Des recherches realisees en laboratoire ont montre que les microorganismes sont capables de de grader certaines de ces substances mais le traitement d'eaux usees industrielles pose encore de nombreux problemes, notamment en raison des variations qualitatives et quantitatives des substances contaminant ces eaux. En collaboration avec une entreprise de traitement de dechets, on effectue des essais de degradation d'emulsions huileuses en bioreacteur. Les objectifs de ces essais sont de developper une population microbienne capable de degrader rapidement ces emulsions, d'etablir les conditions optimales de cette biodegradation et, enfin, de mettre au point les methodes d'analyses pour le suivi de ces essais. (FRA)

Mikrobiologische Aufbereitung verbrauchter Kühlschmierstoffemulsionen

Das Projekt "Mikrobiologische Aufbereitung verbrauchter Kühlschmierstoffemulsionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungzentrum Mittweida e.V. Aninstitut der Hochschule Mittweida (FH) durchgeführt. Ausgewählte verbrauchte Kühlschmierstoffemulsionen werden mit Hilfe von Mikroorganismen aufgespalten und abgebaut.

Filterstaubaufbereitung durch Fluessig-Membran-Permeation (FMP)

Das Projekt "Filterstaubaufbereitung durch Fluessig-Membran-Permeation (FMP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Graz, Institut für Grundlagen der Verfahrenstechnik und Anlagentechnik durchgeführt. Bei der FMP handelt es sich um ein Verfahren zur Abtrennung und Anreicherung von Stoffen aus waessrigen Loesungen mit Hilfe von fluessigen Membranen. Es erfolgt dabei simultan an diese Membran eine Extraktion an der Membranaussenseite, ein Huckebacktransport der Metallionen durch die Membran mittels geloester fluessiger Ionenaustauscher und eine anschliessende Reextraktion an der in der Membranphase emulgierten Abstreifloesung. Diese multiple Membranphase wird durch Tensidzusatz stabilisiert. Technologisch gesehen wird dieser Prozess in unserem Technikum folgendermassen realisiert. Filterstaub wird mit Saeure angesetzt (2m3) gelaugt, gefiltert. Dieses Volumen eignet sich fuer den Betrieb der Anlage fuer 24 h. In Loesung sind nun Zink und Kupfer, wobei Kupfer selektiv durch die FMP im Permeator entfernt wird. Der gereinigte Zinkelektrolyt geht zur Weiterverarbeitung. Der Kupferwert wird durch diese Methode um das 40-fache angereichert. Die organische Emulsion wird gespalten und die kupferreiche Phase gelangt zur Gewinnungselektrolyse. Die organische Phase wird mit dem Austrittselektrolyt dieser Elektrolyse erneut emulgiert. Der Elektrolyt dient als Abstreifloesung und der Prozesskreislauf ist geschlossen, nachdem man diese Emulsion dem Permeator wieder zufuehrt.

Einfluss einer Dieselkraftstoff-Wasser-Emulsion auf das Emissionsverhalten beim Dieselmotor

Das Projekt "Einfluss einer Dieselkraftstoff-Wasser-Emulsion auf das Emissionsverhalten beim Dieselmotor" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau durchgeführt. Vergleich einer Dieselkraftstoff-Wasser-Emulsion bei einem Direkteinspritzmotor hinsichtlich Leistung und Emissionen. Bei energiegleichen Einspritzmengen (gleicher Dieselverbrauch) zeigen sich keine nennenswerten Leistungsunterschiede. Die Zuendwilligkeit (Cetanzahl) sinkt bei der Emulsion von CZ=44 bei Dieselkraftstoff auf CZ=34 ab. Beim Direkteinspritzmotor ergeben sich mit der Emulsion: - geringere NOx-Emissionen, - hoehere HC-Emissionen, - etwa gleichbleibende CO-Emissionen. Bei einem PKW mit Wirbelkammermotor ergeben sich beim Abgastest: - geringfuegig hoehere CO-Emissionen, - wesentlich hoehere HC-Emissionen, - keine signifikante Aenderung der NOx-Emission. Bezueglich des Kraftstoffverbrauches ergeben sich keine Unterschiede. Das Kaltstart- und Warmlaufverhalten ist mit der Emulsion wesentlich schlechter.

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