Die Rigdon GmbH mit Sitz in Günzburg an der Donau führt Runderneuerung von Reifen für Lastkraftwagen, Busse, Bagger, Flugfeldschlepper sowie für Erdbewegungsmaschinen und landwirtschaftliche Fahrzeuge durch. Das Unternehmen gilt als größter unabhängiger Werksrunderneuerer in Deutschland. Runderneuerte Reifen sind im Vergleich zu Neureifen umweltfreundlicher, da für ihre Herstellung 50 Prozent weniger Energie und zwei Drittel weniger Material benötigt wird. Pro Jahr fallen zwischen 550.000 und 600.000 Tonnen Altreifen in Deutschland an. Die Runderneuerung ist dabei als Vorbereitung zur Wiederverwendung die ökologischste Form der Altreifenverwertung. Bislang erfolgt die Runderneuerung von Pkw-Reifen in einem überwiegend manuellen Prozess. Zu Beginn steht die manuelle Eingangsprüfung, nur stichprobenartig kommt eine maschinelle Prüfung in einer Shearografie-Anlage zum Einsatz. Für das anschließende Abrauen der alten Lauffläche in einer Raumaschine bestehen voreingestellte Rauprogramme, deren Auswahl manuell erfolgt. Da sich die Reifendimensionen trotz gleicher Typangabe der Hersteller erheblich unterscheiden, ist die Wahl des korrekten Rauprogramms besonders wichtig, durch die manuelle Auswahl ist sie jedoch fehleranfällig. Für die Runderneuerung von Pkw-Reifen hat sich das Verfahren der Heißerneuerung durchgesetzt, bei der die Reifen mit dem zukünftigen Profil versehen werden. Mittels eines Extruders wird eine nicht vulkanisierte Gummimischung aufgebracht, die anschließend bei ca. 165 Grad Celsius in speziellen Heizpressen vulkanisiert wird. Abschließend erfolgen die Endkontrolle und das Entfernen überschüssigen Materials und kleiner Grate. Mit dem Investitionsvorhaben beabsichtigt die Rigdon GmbH eine innovative Anlage für die PKW-Reifenrunderneuerung zu errichten, in der das gesamte Handling der Reifen automatisiert erfolgt und damit der stark manuell geprägte Stand der Technik mittels Anlagenautomatisierung weiterentwickelt werden soll. Mit neuartiger Prüftechnik, die für alle behandelten Reifen zum Einsatz kommt, werden zuverlässig Fehler erkannt bzw. vermieden. Ziel ist dabei, qualitativ mit Neureifen gleichwertige Produkte herzustellen. Die vormals manuelle Altreifen-Eingangskontrolle wird durch eine automatische Erfassung von Reifentyp und Größe mit anschließender QR-Code-Vergabe ersetzt. Dieser enthält alle festgestellten Parameter als auch einen digitalisierten Lebenslauf. Es schließt sich die Altreifenprüfung mittels Shearografie und kombinierter Röntgentechnik an. Mittels KI-gestützter Bilderkennung sollen erstmalig neben Schadbildern wie Schichtseparationen in der Altreifenkarkasse auch potentielle Beschädigungen in den metallischen Komponenten geprüft werden, was nach Stand der Technik bislang nicht möglich ist. Die für die Runderneuerung als geeignet sortierten Reifen werden automatisiert in die Rauanlage gegeben. Entsprechend der zuvor erfassten Parameter wählt die Anlage das geeignete Rauprogramm. Anschließend durchlaufen die Reifen die Wulstreinigungsmaschine sowie ein Cementingsystem zum Lösungsauftrag und folgend das Aufbringen des neuen Materials in einer Spezial-Belegmaschine. Die Belegmaschine trägt Silica-Compounds, die in ähnlicher Form auch bei der Neureifenfertigung eingesetzt werden, mittels Multi-Extruder gezielt auf die Karkasse auf. In den Heizpressen, welche mittels Roboter bestückt werden, erfolgt die Vulkanisation für 0,5 Stunden und bei 165 Grad Celsius. Einer Reinigung schließt sich eine Ausgangskontrolle mittels Shearografie und Röntgenprüfanlage an. Positiv geprüfte Reifen werden in das vollautomatisierte Hochregallager weitergeführt. Runderneuerte PKW-Reifen verursachen bei der Produktion 21 Kilogramm CO 2 weniger als ein vergleichbarer Neureifen. Bei der in diesem Vorhaben geplanten Ausbringungsmenge von 300.000 Stück pro Jahr ergäbe dies eine Einsparung von rund 6.300 Tonnen CO 2 pro Jahr. Aufgrund von eingeschränkter Kundenakzeptanz und einem hohen Kostendruck durch preisgünstige Neureifen aus dem asiatischen Raum beträgt die Runderneuerungsrate derzeit weniger als 1 Prozent. Da die geplante Anlage erstmals qualitativ mit Neureifen vergleichbare Produkte herstellt, wird erwartet, die Akzeptanz für runderneuerte Pkw-Reifen zu erhöhen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft in der Automobil- bzw. Reifenbranche zu leisten. Nach erfolgreicher Umsetzung kann dieses Vorhaben der gesamten Branche als Demonstrationsvorhaben dienen. Branche: Chemische und pharmazeutische Erzeugnisse, Gummi- und Kunststoffwaren Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Rigdon GmbH Bundesland: Bayern Laufzeit: seit 2024 Status: Laufend
Errichtung und Betrieb eines Rohmateriallagers
Meldungen aus dem Saalekreis vom Montag: Unfallflucht in Merseburg – Polizei sucht Zeugen Am gestrigen Abend, gegen 19:00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Rudolf-Breitscheid-Platzes, bei dem ein Fußgänger an einem Fußgängerüberweg von einem Auto schwer verletzt wurde. Der Unfallverursacher flüchtete unerlaubt von der Unfallstelle. Der 27-jährige Fußgänger wurde in eine Klinik eingeliefert. Das Fahrzeug, eine dunkle Limousine, setzte seine Fahrt widerrechtlich in Richtung Leuna fort. Die Polizei hat daraufhin umfangreiche Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug oder zum Fahrzeugführer geben können. Besonders interessiert sind die Ermittler an möglichen Beobachtungen in der Nähe der Teichstraße und dem Bereich um Leuna. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Merseburg unter 03461 446 293 in Verbindung zu setzen. E-Scooter ohne gültigen Versicherungsschutz – Mann in Merseburg erwischt Am Sonntagabend wurde ein 25-jähriger Mann in Merseburg, Klobikauer Straße, von der Polizei gestoppt, als er mit einem E-Scooter unterwegs war, der ein Versicherungskennzeichen aus dem Vorjahr trug. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für den E-Scooter kein gültiger Versicherungsschutz für das laufende Jahr bestand. Die Polizei wies den Tatverdächtigen darauf hin, dass das Fahren eines E-Scooters ohne einen aktuellen Versicherungsschutz eine Straftat darstellt und entsprechende rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz wird nun ermittelt. Präventionstipps für E-Scooter-Fahrer: Versicherungsschutz prüfen: Stellen Sie jederzeit sicher, dass Ihr Elektrokleinstfahrzeug über ein gültiges Versicherungskennzeichen für das aktuelle Jahr verfügt. Rechtliche Bestimmungen einhalten: Fahren Sie mit versicherten E-Scootern und achten Sie auf die Verkehrsregeln und die Verkehrssicherheit in Bezug auf Bremsen, Reifen und die Beleuchtung. Sicher unterwegs: Tragen Sie immer einen Helm und fahren Sie vorausschauend, um Unfälle und ein etwaiges Verletzungsrisiko zu minimieren beziehungsweise zu vermeiden. Die Polizei appelliert an alle E-Scooter-Nutzer, sich an die geltenden Vorschriften zu halten, um sowohl sich selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Zivilcourage verhindert möglichen Vorfall – 41-Jährige sicher aufgefunden Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei nach Jüdendorf gerufen. Eine aufmerksame Bürgerin hatte eine Frau auf einer Brücke nahe der Bahngleise entdeckt und befürchtete aufgrund der Situation, dass eine gefährliche Situation vorliegen könnte. Die Meldende zeigte ein großes Verantwortungsbewusstsein und verständigte umgehend die Polizei.Die eingesetzten Beamten trafen die 41-Jährige kurze Zeit später an den Bahngleisen an. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei der Frau jedoch nicht um eine Person in akuter Gefahr. Sie erklärte, dass sie „ Trainspotting“ betreibe. Eine Gefährdung konnte nun ausgeschlossen werden. Dank des umsichtigen Handelns der aufmerksamen Zeugin konnte eine etwaige Gefahr frühzeitig verhindert werden. Die Polizei bedankt sich für die schnelle Reaktion der Bürgerin und betont die Bedeutung von Zivilcourage in solchen Situationen. Präventionstipps: • Achten Sie auf ungewöhnliche Verhaltensweisen oder besorgniserregende Situationen und zögern Sie dabei nicht, bei Unsicherheiten den jeweiligen Notruf zu wählen. • Sorgen Sie für eine schnelle Kommunikation mit den zuständigen Behörden, insbesondere dann, wenn Sie der Meinung sind, dass jemand in Gefahr sein könnte. • Bei Verdacht auf Gefährdung anderer Menschen ist es besser, sich frühzeitig einzubringen, als später auf die möglichen Konsequenzen zurückzublicken. Die Polizei wird auch weiterhin betonen, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung ist, um Gefahren schnell zu erkennen und effektiv darauf reagieren zu können. Hinweis zur „Trainspotting“- Erklärung: Ein Trainspotter ist eine Person, die sich für Züge und die Eisenbahn interessiert und häufig Züge beobachtet, aufnimmt und dokumentiert. Dies kann das Fotografieren oder Filmen von Zügen umfassen, aber auch das Aufzeichnen von technischen Details wie den Zugnummern, Typen oder Fahrplänen. Trainspotting ist eine Freizeitbeschäftigung, die besonders in England und auch in Deutschland sehr beliebt ist. Dabei geht es nicht nur um das Beobachten von Zügen, sondern auch um das Sammeln von Informationen und das Teilen von Erlebnissen mit anderen Eisenbahnfans. Polizeiinspektion Halle (Saale) Pressestelle Merseburger Straße 06 06110 Halle (Saale) Tel: (0345) 224 1204 Fax: (0345) 224 111 1088 E-Mail: presse.pi-hal@polizei.sachsen-anhalt.de
Verkehrslage Unfallflucht Eine 16-Jährige fuhr am 09.01.2025 gegen 15 Uhr mit einem Fahrrad in Raguhn- Jeßnitz aus Richtung Dessauer Straße kommend in einen Kreisverkehr. Beim Überqueren der Salegaster Chaussee wurde sie von einem blauen PKW unbekannten Typs erfasst, dessen Fahrerin das Rondell an der Ausfahrt verlassen wollte. Die Jugendliche kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. An ihrem fahrbaren Untersatz entstand Sachschaden in Höhe von ungefähr 50 Euro. Die Nutzerin des PKWs, die als circa 25 Jahre alt und mit langen braunen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben wurde, hielt kurz an, erkundigte sich nach dem Befinden des Mädchens und setzte dann ihre Fahrt fort. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die Angaben zum beteiligten PKW oder dessen Fahrerin machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Revierkommissariat Bitterfeld-Wolfen unter der Rufnummer 03493/3010 oder per Mail efst.prev-abi@polizei.sachsen-anhalt.de entgegen. Verkehrsunfall mit Sachschaden In der Edderitzer Straße in Köthen verlor eine 20-jährige Skodafahrerin am 09.01.2025 gegen 17 Uhr auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren PKW und stieß gegen einen am Fahrbahnrand abgeparkten PKW Kia. Der Gesamtschaden bemisst sich auf rund 7.000 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Personen wurden nicht verletzt. Verkehrsunfall mit Sachschaden Gegen 16.30 Uhr des 09.01.2025 befuhr eine 55 Jahre alte Frau mit einem PKW Nissan in Köthen die Maxim-Gorki-Straße in Richtung der Straße „Am Wasserturm“. An der Einmündung musste sie verkehrsbedingt halten. Ein sich hinter ihr befindlicher 18-jähriger Renaultfahrer konnte seinen PKW nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen und fuhr auf. Die Schadenssumme an seinem Fahrzeug wurde auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Der Sachschaden am Nissan beläuft sich auf circa 500 Euro. Die eingesetzten Beamten stellten während der Unfallaufnahme fest, dass keine wintertauglichen Reifen am Renault angebracht waren. Die Fahrbahn war zur Unfallzeit mit einer Schneedecke überzogen. Die Polizei weist darauf hin, dass es eine generelle Winterreifenpflicht in Deutschland nicht gibt. Allerdings sind bei Eis- oder Schneeglätte nur Winterreifen zulässig. Bei einem Verstoß drohen dem Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg. Kommt es dadurch zu einem Verkehrsunfall muss der Fahrer mit einer Geldbuße von 120 Euro und zusätzlich mit einem Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg rechnen. Verkehrsunfall mit Sachschaden Auf einem Parkplatz im Zerbst er Amtsmühlenweg beschädigte ein 47-Jähriger am 10.01.2025 gegen 4 Uhr beim Schneeschieben mit einem Multicar einen dort abgestellten PKW Mitsubishi. An diesem entstand Sachschaden in Höhe von annähernd 2.000 Euro. Der Sachschaden am Räumfahrzeug liegt bei annähernd 200 Euro. Verkehrsunfall mit Sachschaden Nahe Sanderdorf- Brehna befuhr eine 27 Jahre alte Frau mit einem PKW Citroen die B 183a in Richtung B 100. Auf Höhe der einmündenden Straße „An der B 100“ kam es zu einer Kollision mit dem PKW Toyota eines 79-Jährigen, der die Bundesstraße aus Richtung Brehna kommend überqueren wollte. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils etwa 500 Euro. Der Verkehrsunfall ereignete sich am 09.01.2025 gegen 18.30 Uhr. Unfallflucht Die Köthen er Polizei ermittelt derzeit im Rahmen einer Unfallflucht. Demzufolge war eine 22-Jährige am 09.01.2025 gegen 16 Uhr mit einem PKW VW in der Friedhofstraße in Richtung Bärplatz unterwegs, als es zu einer seitlichen Kollision mit einem sich im Gegenverkehr befindlichen Fahrzeug kam. Dadurch wurde der Außenspiegel der Fahrerseite zerstört. Anstatt seiner Wartepflicht nachzukommen, verließ der unbekannte PKW-Fahrer unerlaubt die Unfallstelle. Der Schadensumfang am VW liegt bei circa 300 Euro. Kriminalitätslage Einbruchsdiebstahl In den frühen Morgenstunden des 09.01.2025 brachen unbekannte Täter die Tür eines Einfamilienhauses im Birkenweg in Bitterfeld -Wolfen auf. Im Inneren öffneten und durchsuchten sie sämtliche Schränke und Behältnisse. Neben einer Münzsammlung entwendeten sie außerdem Bargeld und Schmuck. Die Schadenssumme wurde mit ungefähr 22.000 Euro angegeben. Die Kriminalpolizei war zur Spurensicherung vor Ort im Einsatz. Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein großer Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, sind für die Betroffenen meist schlimmer als der rein materielle Schaden. Wie man seine eigenen vier Wände wirkungsvoll schützen kann und welche Sicherungstechnik im Einzelfall geeignet ist, erfahren Interessierte über die Kampagne www.k-einbruch.de . Hier gibt die Polizei gemeinsam mit Netzwerkpartnern wissenswerte Tipps und Hinweise zum Thema Sicherheit. Zu individuellen Fragen steht zudem PK Andre Ochmann als Ansprechpartner des Polizeireviers Anhalt-Bitterfeld beratend zur Seite. Impressum: Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld Pressestelle Friedrich-Ebert-Strasse 39 06366 Köthen Tel: (03496) 426-0 Fax: (03496) 426-210 Mail: za.prev-abi@polizei.sachsen-anhalt.de
Life-Work-Recycle-Konzept für nachhaltige und bessere Kunststoffe Kunststoffe lassen sich biologisch schlecht abbauen. Das zu ändern gehört zu den zentralen Herausforderungen der modernen Materialforschung. Doch wer das Zusammenspiel von Natur und synthetischen Polymeren erforscht, der stößt auf einige grundlegende Unvereinbarkeiten – vor allem beim Abbau künstlicher Materialien in natürlicher Umgebung. Die länderübergreifende Exzellenzcluster-Initiative „PoLIfaces“ hat es sich daher zum Ziel gesetzt, solche Materialien durch Design und Modellierung stark zu verbessern. Konkret geht es um mehr Nachhaltigkeit von Reifen, verstärkten Polyestern, neuen Zahn- und Ohrimplantaten sowie um eine bessere CAR-T-Zelltherapie bei soliden Tumoren. Mit einer School for New Global Dynamics zu neuem Paradigma Pandemien, Kriege, neue imperialistische Geopolitik, Klimakatastrophe und Verlust der biologischen Vielfalt − zahlreiche Krisen nähren die Vorstellung, dass die Welt in eine neue historische Epoche eingetreten ist, die auch neue Formen des Krisenmanagements erfordert. Doch wie wirken diese globalen Dynamiken zusammen? Und lassen sich Trends erkennen? Die länderübergreifende und interdisziplinäre Exzellenzcluster-Initiative „New Global Dynamics“ will diese Fragen beantworten und daraus eine Erklärung der gegenwärtigen Weltordnungen ableiten. Zentrum für chirale Elektronik: Ultraschnelle, energiesparende und sehr stabile Datenspeicherung Die digitale Welt besteht aus Daten, Daten, Daten. Und je mehr es werden, desto drängender wird die Frage: Wie können Datenspeicherung und Informationsverarbeitung enorm viel schneller, energieeffizienter und stabiler werden? Um diese Herausforderungen zu lösen, braucht es vor allem neue Materialien mit den gewünschten Eigenschaften. Die länderübergreifende Exzellenzcluster-Initiative „Center for Chiral Electronics“ will daher mit einem innovativen Ansatz die Grundlagen für neue molekulare, spintronische und supraleitende Bauelemente schaffen. Kognitive Vitalität: mehr Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit Gedächtnisstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen − allesamt sind das Diagnosen, die, unter anderem, einen großen Einfluss darauf haben, ob ein Mensch noch selbstständig und selbstbestimmt leben kann. Solche Einschränkungen im Alltag zu vermeiden, ist das Ziel der Exzellenzcluster-Initiative „Cognitive Vitality“. Mit neuen Technologien möchten die Forschenden aus Magdeburg und Halle Behandlungs- und Präventionsverfahren entwickeln und digitale Lösungen schaffen. Denn eine bessere Hirngesundheit bedeutet auch eine bessere Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit. Produktionsprozesse der Zukunft: dynamische Teams aus Mensch und Maschine Automatisierung in der Produktion basiert überwiegend auf festen, vorgegebenen Abläufen. Komplexere Herausforderungen erfordern jedoch Flexibilität. Die bieten dynamische Teams aus Mensch und Maschine. Adaptive Fertigungsprozesse, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Nachhaltigkeit und individuellere Produkte – das sind die Ziele der länderübergreifenden und interdisziplinären Exzellenzcluster-Initiative „Productive Teaming“. Die zukunftweisende Frage der Forschenden aus Magdeburg, Chemnitz und Ilmenau: Wie können Mensch und Maschine bei der Bearbeitung komplexer Aufgaben gleichberechtigt und menschenzentriert zusammenarbeiten? Ziel ist es, intelligente Systeme kognitiv so zu erweitern, dass sie in der Lage sind, die Fähigkeiten und Bedürfnisse der menschlichen Teampartner in solchen Prozessen dynamisch zu antizipieren. Transformation der chemischen Produktion: Zirkuläre Wirtschaft durch Kreisläufe für Kohlenstoff Im mitteldeutschen Chemiedreieck könnten wichtige Weichen gestellt werden für eine klimaneutrale Transformation der gesamten chemischen Industrie in Deutschland und weltweit. Die interdisziplinäre Exzellenzcluster-Initiative „SmartProSys“ hat das Ziel, die chemischen und biotechnologischen Produktionsprozesse nachhaltig umzugestalten − auf der Grundlage einer grünen Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff. Dabei dreht sich alles um die Frage, wie sich Plastikmüll und biogene Rest- und Abfallstoffe systematisch und effizient in wertvolle Moleküle für neue Produkte umwandeln lassen. Denn bis 2050 soll die chemische Industrie klimaneutral produzieren. Nicht mehr mit fossilen, sondern mit erneuerbaren Kohlenstoffquellen. Die dafür notwendigen Technologien gibt es aber erst zum Teil.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Illingen (Saarland), Ortsteil Uchtelfangen:Bebauungsplan "VEP Reifen-Herber-Zewe" der Gemeinde Illingen, Ortsteil Uchtelfangen
This report analyses the functioning, power structures and institutional framework of five global supply chains with high environmental and human rights risks: cotton for ready-made garments, tin for solder products, natural rubber for car tyres, coffee for consumption and iron ore for quality steel in the automotive industry. The report finds significant power imbalances in most of the supply chains examined, from the buyers at the end to the producers at the beginning of the chains. Overall, the current institutional framework currently provides hardly any incentives for environmental and climate protection. However, regulatory and market developments in the purchasing countries of the global North (including China) could change this in the future. Veröffentlicht in Texte | 06/2024.
Aschersleben (Taschendiebstahl) Am Donnerstagnachmittag wurde, im ALDI-Markt in der Eislebener Straße, das Portmonee einer 76-Jährigen aus ihrer Handtasche entwendet. Die Rentnerin hatte die Tasche, während des Einkaufs, zwischen 16:05 und 16:10 Uhr, am Einkaufswagen angehängt und an der Tiefkühlabteilung offenbarkurz aus den Augen gelassen. Als sie den Einkauf im Kassenbereich bezahlen wollte, bemerkte sie den Diebstahl des Portmonees. Einen Tatverdächtigen konnte sie während und nach dem Einkauf nicht ausmachen. Im Portmonee befanden sich neben persönlichen Dokumenten auch Bargeld und die EC-Karte. Eine Anzeige wurde aufgenommen und erste Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Im Rahmen der sofortigen Ermittlungen wurde gemeinsam mit der Rentnerin die nahegelegene Sparkassenfiliale aufgesucht und dort erste Erkenntnisse auf den mutmaßlichen Täter erlangt. Der Mann hatte kurz nach dem Diebstahl am Automaten bereits Bargeld mit der EC-Karte der Rentnerin abgehoben. Er war mit einem braunen Mantel bekleidet und trug während des Abhebens eine Gesundheitsmaske. Das Videomaterial wird gesichert und zum Bestandteil der weiteren Ermittlungen. Die Sichtung des Bildmaterials und die dadurch erlangte erlangten Personenbeschreibung lassen erste Rückschlüsse auf den möglichen Täter zu. Der Verdächtige konnte im Umfeld allerdings nicht mehr angetroffen werden. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei weist darauf hin , dass Handtaschen oder sonstige Wertgegenstände nicht im oder am Einkaufswagen transportiert werden sollten. Diese Gegenstände gehören immer an die Person und sollten gerade im Gedränge nicht aus den Augen gelassen werden. Die Öffnung der Handtaschen sollte dabei stets zum Körper zeigen und natürlich verschlossen sein. Transportieren sie Wohnungs- oder Hausschlüssel nicht unbedingt zusammen mit ihren Personaldokumenten, dass könnte den Dieb dazu ermuntern nach dem Diebstahl der Handtasche auch die Wohnanschrift aufzusuchen. In diesem Zusammenhang auch gleich noch ein Hinweis an die Besitzer von EC-oder sonstigen Kreditkarten, die PIN sollte nicht zusammen mit der Karte verwahrt werden. Hecklingen (Einbruchsdiebstahl) Am Donnerstagabend wurde der Einbruch in einen Discounter in der Friedrich-Stengel-Straße gemeldet. Der Einbruchsalarm wurde um 21:09 Uhr bei der Sicherheitsfirma ausgelöst. Ersten Zeugenaussagen zufolge war gegen 21:10 Uhr das Quietschen der Reifen eines wegfahrenden Fahrzeuges wahrzunehmen. Beim Eintreffend er Polizei konnte festgestellt werden, dass im Eingangsbereich des Marktes die Türen aus der Verankerung gerissen waren. Durch die entstandene Öffnung haben die Täter anschließend den Markt betreten und im Kassenbereich diverse Tabakwaren entwendet. Die Ermittlungen am Tatort wurden aufgenommen. Aschersleben (Diebstahl aus Kraftfahrzeugen) Am Donnerstagabend wurde in einen am Feldweg neben der B185, zwischen Aschersleben und Ermsleben, abgestellten PKW eingebrochen. Der Besitzer hatte das Fahrzeug dort abgestellt und ordnungsgemäß gesichert. Nachdem er von Joggen zurückkehrte bemerkte er, dass in der Zwischenzeit unbekannte Täter die Seitenscheib eingeschlagen und aus dem Fahrzeug eine Tasche mit Handy und Geldbörse entwendet haben. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass keine Wertgegenstände in einem Fahrzeug zurückgelassen werden sollten. Ein Fahrzeug ist kein Tresor! Auch unter dem Sitz oder im Kofferraum sollten gerade Handtaschen oder Geldbörsen nicht während der Abwesenheit aufbewahrt werden. Die Täter befinden sich meist schon beim Verlassen des Fahrzeugführers in der Nähe und beobachten. Die eigentliche Tat dauert dann meistens nur wenige Sekunden oder Minuten. B6, Bernburg – Köthen (Unfall mit Personenschaden) Am frühen Freitagmorgen wurden bei einem Verkehrsunfall auf der B6 zwischen Bernburg und Köthen zwei Menschen verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 57-jährige Fahrzeugführer plötzlich ins Schleudern geraten und in der weiteren Folge mit mehreren Verkehrszeichen und der Ampelanlage kollidiert. Zwei der Insassen (m/72 und w/24) wurden beim Unfall leicht verletzt und durch einen Rettungswagen ins Klinikum Köthen eingeliefert. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen und eine Fachfirma mit der Aufstellung neuer Verkehrszeichen und Reparatur der Ampelanlage beauftragt. Aschersleben (Kontrolle Fahrtüchtigkeit) Am Donnerstagnachmittag, kontrollierte die Polizei einen 25-Jährigen, welcher mit einem PKW in der Luisenpromenade unterwegs war. Während der Kontrolle wurden typische Anhaltspunkte für den Konsum von Betäubungsmittel festgestellt. Ein freiwilliger Schnelltest reagierte positiv. Im Zuge des eingeleiteten Bußgeldverfahrenes wurde eine zur Beweissicherung erforderliche Blutprobenentnahme realisiert. Die Weiterfahrt wurde für die nächsten 24 Stunden untersagt. Eine Mitteilung an die Führerscheinstelle erfolgte. Peißen (Geschwindigkeitskontrolle) Die Polizei führte am Donnerstag, an der Peißener Hauptstraße, eine Geschwindigkeitsmessung durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 30 km/h. Im Messzeitraum passierten 277 Fahrzeuge die Messstelle. Dabei wurden 48 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und dokumentiert. Den 48 Fahrern wird in den nächsten Tagen oder Wochen ein Verwarngeld- bzw. Bußgeldbescheid zugesandt. Der Schnellste wurde mit 64 km/h gemessen. (koma) Impressum: Polizeiinspektion Magdeburg Polizeirevier Salzlandkreis Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Franzstraße 35 06406 Bernburg Tel: +49 3471 379 402 Fax: +49 3471 379 210 mail: presse.prev-slk@polizei.sachsen-anhalt.de
Die große Menge an Müll und Unrat in Berliner Gewässern ist leider ein stetiges Problem. Denn egal ob Flüsse, Seen oder Kanäle: Müll gehört nicht in die Gewässer. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sind mehrere Schiffe, Reinigungswagen und weitere Fahrzeuge das ganze Jahr unterwegs, um die Berliner Gewässer zu reinigen. Denn müllfreie Gewässer sind eine saubere Sache. Regelmäßig wird eine Gewässerfläche von 50 km² gereinigt. Zur Veranschaulichung: Die Fläche, die gesäubert wird, ist etwa 14-mal so groß wie das Tempelhofer Feld. Hinzu kommen ca. 420 km kleinere Fließgewässer (z. B. Gräben und Fließe), was etwa 11-mal der Ringbahnstrecke Berlins entspricht – eine gewaltige Aufgabe, der wir uns ganzjährig widmen. Um diese Herausforderung zu bewältigen, sind täglich mehrere Reinigungsschiffe sowie Reinigungswagen und weitere Fahrzeuge im Einsatz. Die Säuberung der Berliner Gewässer, einschließlich der Bundeswasserstraßen, findet in einem mehrmals wöchentlich bis monatlichen Reinigungsturnus statt. Die jährlichen Gesamtkosten dafür belaufen sich auf etwa 2 Millionen Euro. Dabei finden wir an erster Stelle vor allem Verpackungsmüll, sowie Glasflaschen, aber auch Spritzen. Neben Autoreifen und Altholz, zum Beispiel in Form von Paletten, gehören auch skurrile Funde wie Matratzen, Sofas und weitere Möbel dazu. Auch Schrott in Form von E-Scootern, Einkaufswagen, Straßenschildern, Tresoren und Fahrrädern sind Teil des Mülls in den Berliner Gewässern. Einige Flüsse und Kanäle werden gezielt als Endlager für unerwünschte Gegenstände wie Möbel oder Matratzen missbraucht. Das schadet der Umwelt. Doch auch alltägliche Objekte tragen erheblich zur Verschmutzung bei. Oft werden sie liegengelassen, woraufhin Wind und Wetter dafür sorgen, dass Gegenstände wie Verpackungen oder Flaschen schließlich in die Nähe der Ufer und von dort aus in die Gewässer getrieben werden. Die effektivste Maßnahme gegen die Verschmutzung unserer Gewässer besteht darin, keinen Abfall in der Natur zu hinterlassen oder an Orten, an denen er nicht hingehört. Darüber hinaus können Sie durch die Sensibilisierung Ihres Umfelds für das Thema Müll in Gewässern einen wichtigen Beitrag leisten – ein guter Start wäre das Teilen dieser Webseite oder unserer Inhalte in den sozialen Medien.
Sprit sparen: Kosten für Benzin und Diesel reduzieren Wie Sie Sprit sparen für ein umweltbewusstes Autofahren Der Spritverbrauch hängt in erster Linie vom Auto ab. Kaufen Sie deshalb ein Auto mit möglichst niedrigem Spritverbrauch. Fahren Sie niedertourig, vorausschauend und gleichmäßig. Wählen Sie den passenden Reifen und Reifendruck. Verzichten Sie auf unnötige Lasten und Aufbauten. Schalten Sie Nebenaggregate wie Klimaanlage nur an, wenn Sie diese wirklich brauchen. Gewusst wie Der Großteil der Treibhausgasemissionen eines Autos wird durch das Verbrennen von Benzin oder Diesel verursacht. Der dabei verbrauchte Kraftstoff hängt – neben dem spezifischen Spritverbrauch des Autos (siehe Tipps zum Autokauf ) – in hohem Maße von der Fahrweise und dem Nutzungsverhalten ab. Das ist auch eine Kostenfrage. Die Einsparungen durch vorausschauende Fahrweise und energiesparendem Verhalten können mehrere hundert Euro pro Jahr betragen. Bei steigenden Spritpreisen wird dadurch noch mehr Geld gespart. Niedertourig, vorausschauend und angemessen fahren: Schalten Sie nach dem Anfahren möglichst schnell hoch und orientieren Sie sich, wenn vorhanden, dabei an der Schaltpunktanzeige. Fahren Sie dann gleichmäßig in hohen Gängen bei niedrigen Drehzahlen. Dadurch sinkt auch der Geräuschpegel. Automotoren kommen mit niedertourigem Fahren problemlos klar. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe verzichten Sie auf das Sportprogramm. Durch vorrausschauendes Fahren mit ausreichendem Sicherheitsabstand „schwimmen“ Sie im Verkehr mit und vermeiden spritfressendes Beschleunigen und Bremsen. Auch Höchstgeschwindigkeiten benötigen übermäßig viel Sprit. So spart beispielsweise ein Auto mit einer mittleren Geschwindigkeit von 100 km/h statt 120 km/h bei gleicher Streckenlänge rund 15 % Kraftstoff und damit 15 % der Spritkosten. Die richtigen Reifen: Wählen Sie einen zur Jahreszeit passenden Reifen und überprüfen Sie regelmäßig den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. Ein um 0,5 bar zu niedriger Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch um rund fünf Prozent mit entsprechenden Mehrkosten. Ein falscher Reifendruck ist auch ein Sicherheitsrisiko und führt zu vorzeitigem Reifenverschleiß. Winterreifen sind lauter, nutzen schneller ab und verursachen bis zu zehn Prozent mehr Kraftstoffverbrauch. Winterreifen sollten deshalb nur im Winter ihren Dienst tun. Beachten Sie auch unsere Hinweise zum Kauf von neuen Reifen . Unnötige Aufbauten und Lasten entfernen: Dachgepäckträger erhöhen den Luftwiderstand. Nach Messungen des ADAC steigt der Kraftstoffverbrauch bei einem Mittelklassewagen mit einer Geschwindigkeit von 130 km/h um bis zu 25%. Fahrrad-, Ski- oder Gepäckträger sollten deshalb unbedingt entfernt werden, wenn sie nicht im Einsatz sind. Vermeiden Sie auch im Auto unnötiges Mehrgewicht, das den Kraftstoffverbrauch ebenfalls erhöht. Nebenaggregate im Blick: Nutzen Sie Extras wie Klimaanlage und Heckscheibenheizung nur, wenn Sie diese wirklich brauchen. Auch diese Geräte verbrauchen Strom und damit Kraftstoff. Eine Klimaanlage kann den Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr um etwa 10 bis 30 % und damit schon bei einem Kleinwagen um bis zu 2 Liter pro 100 km erhöhen. Eine beheizte Heckscheibe erhöht ihn um vier bis sieben Prozent. Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad: Ein kalter Motor verbraucht erheblich mehr Kraftstoff als ein betriebswarmer Motor. Durchschnittlich verbraucht ein Mittelklassewagen direkt nach dem Start hochgerechnet bis zu 30 Liter auf 100 km. Erst wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, stellt sich der normale Spritverbrauch ein. Auch der Verschleiß des Motors ist aus dem gleichen Grund bei Kurzstrecken außerordentlich hoch. Der Umstieg bei Kurzstrecken auf Fuß oder Rad ist daher nicht nur gesünder, sondern auch spritsparend und motorschonend. Was Sie noch tun können: Spritsparendes Autofahren kann in Kursen erlernt werden. Entsprechende Angebote gibt es beispielsweise von Fahrschulen, Autoclubs oder Automobilherstellern. Lassen Sie den Motor nicht im Stand warmlaufen. Das ist nicht nur verboten, sondern auch überflüssig. Die richtige Betriebstemperatur erreicht der Motor am schnellsten, wenn Sie sofort losfahren. Schalten Sie den Motor bei Kurzstopps aus (rote Ampel, Bahnschranke, Be- und Entladen) bzw. umgehen oder deaktivieren Sie nicht die „Start-Stopp-Automatik“ Ihres Fahrzeugs. Verwenden Sie Leichtlauföle und Leichtlaufreifen. Umweltfreundlich mobil sein: Beachten Sie unsere Tipps zu " Bus und Bahn fahren ", zu " Fahrrad und Radeln " und zu " Fahrgemeinschaften ". Entsorgen Sie Ihr Auto korrekt (Tipps zur Altautoentsorgung ).
Origin | Count |
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Bund | 317 |
Land | 113 |
Type | Count |
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Ereignis | 3 |
Förderprogramm | 242 |
Taxon | 19 |
Text | 140 |
Umweltprüfung | 3 |
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License | Count |
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geschlossen | 183 |
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Englisch | 46 |
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