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Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Muschelzucht und Habitatverbesserung im sächsischen Vogtland

Untersuchungen ueber die Fortpflanzungsbiologie der Flussperlmuschel in den Forellenbaechen der Lueneburger Heide

Es sollen: 1. Kuenstliche Infektionen an verschiedenen Fischarten aus der 'Forellenbachregion' mit den Larven der Flussperlmuschel vorgenommen werden; 2. In Laborversuchen weitere Erkenntnisse fuer die Aufzucht von Jungmuscheln gewonnen werden; 3. Versuche durchgefuehrt werden, Muschellarven in kuenstlichen Naehrloesungen ohne Zwischenwirt zur Entwicklung zu bringen; 4. Die Restvorkommen der Flussperlmuschel in den ehemaligen 'Perlbaechen' der Lueneburger Heide festgestellt und kartiert werden. Dabei sollen geeignete Plaetze fuer die Wiederansiedlung der Muschel erkundet und nach oekologischen Gesichtspunkten untersucht werden.

Margaritifera Restoration Alliance

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Bestandssicherung und langfristiger Erhalt der Flussperlmuschelpopulationen in Nordostbayern

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Rettung der Flussperlmuschel in Südostbayern

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Schutz- und Erhalt der Flussperlmuschel in der Eifel

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Umsetzung und Evaluation von FPM-Schutz-Maßnahmen im Vogtlandkreis

Renaturierung des Biberbachs und des Braunmühlbachs

Im Gemeindegebiet Treffelstein sollen zwei begradigte Gewässerabschnitte (Biberbach und Braunmühlbach) wieder in einen naturnahen Zustand gebracht werden. Die Aufwertung des Biberbachs (Zielgewässer des Bundesprojekts „MARA-Margaritifera Restoration Alliance") ist insbesondere hinsichtlich der Verbesserung des Lebensraums der Flussperlmuschel relevant und betrifft eine Gewässerstrecke von ca. 442 m. In einem Teilbereich von Station 0+165 bis 0+290 soll das bestehende Bachbett verfüllt und ein neuer, gewundener Bachlauf angelegt werden. Entlang der übrigen Gewässerstrecke sind Abflachungen der Ufer- und Böschungsbereiche vorgesehen. Sowohl das neu angelegte Profil als auch das vorhandene Profil im Bereich der Uferabsenkungen sollen durch Einbau von Strukturelementen aus Totholz bzw. Raubäumen, Wurzelstöcken und vorhandener Wasserbausteine strukturiert werden. Auf einer Teilstrecke sollen Dreiecksbuhnen die Strömungsdiversität und Tiefenvarianz erhöhen (Stationierung 0+330 bis 0+350). Weiterhin ist vorgesehen, einen vorhandenen Drainagegräben zu verschließen und zu verfüllen. Das verbleibende Aushubmaterial soll zum Teil dazu verwendet werden, entlang der Grenze zu Flurstück 391 zwei einzelne Anschüttungen in Form von „Haufen“ anzulegen. Diese sollen eine maximale Länge von je 30 m und eine maximale Breite von 6 m nicht überschreiten. Die Anschüttungen sollen zur Mitte hin eine Höhe von maximal 1 m aufweisen. Linksufrig, im Bereich der Laufverlegung an beiden Ufern, soll ein mehrzeiliger Ufergehölzbestand hergestellt werden. Im Bereich der Auwaldfläche sollen ebenfalls Gehölze durch Pflanzung ergänzt werden. Im Projektgebiet verteilt sollen nur locker mit Gehölzen bestandene Teilbereiche geschaffen werden. Im Bereich der Hochstaudenfluren sollen die offenen Flächen bestehen bleiben. Am Braunmühlbach soll auf einer Länge von ca. 346 m ebenfalls ein neuer Gewässerkorridor mit variablen Böschungsneigungen hergestellt werden. Das alte Bachbett wird im Bereich von Station 0+020 bis 0+260 verfüllt. Auch hier ist die Ergänzung von Strukturelementen aus Totholz, Raubäumen und Wurzelstöcken geplant. Zusätzlich zu den flachen Böschungsbereichen sollen am Braunmühlbach zwei Sedimentationsflächen angelegt werden. Innerhalb der Mäander sollen insbesondere an den Prallufern Gehölzpflanzungen erfolgen.

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Innovative Öffentlichkeitsarbeit, in-situ-Aufzucht und ergänzende Habitataufwertung für die Flussperlmuschel in Sachsen

Margaritifera Restoration Alliance, Teilvorhaben: Genetik und Biomonitoring

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