Das Projekt "Teilprojekt 2: Nachweisbarkeit von langfristigen Veränderungen im Klimawandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) durchgeführt. Arbeitspaket 3 (WP3) von Humboldt Tipping Phase 2 wird zwei Ziele in Bezug auf die Auswirkungen des globalen Wandels im Humboldt upwelling system (HUS) verfolgen, nämlich: 1. Bewertung von Klimaveränderungen in einem globalen Klimamodell (Szenarien mit hohen und niedrigen Emissionen, HUS-SSPs') hinsichtlich Variabilität und Kipppunkten des HUS-Ökosystems. Ursachen von Variabilität des Ökosystems wurden in der ersten Phase von HTP bestimmt, wie z.B. Änderungen der Mischungsschicht oder der Temperatur. Für die Bewertung werden Klimaszenarien mit hohen und niedrigen Emissionen mit einem globalen Klimamodell durchgeführt. Es wird bestimmt ob und wann Veränderungen angesichts der großen natürlichen ('internen') Variabilität des HUS) bis zum Ende des Jahrhunderts nachweisbar sein werden. 2. Bewertung wie ein globales Klimamodell, dass das HUS räumlich relative grob auflöst (wie typisch für Modelle deren Ergebnisse für IPCC Berichte verwendet werde) solche Veränderungen und ihre Erkennbarkeit repräsentieren kann. Somit wird eine quantitative Einschätzung der Auswirkungen von Prozessen erreicht, die von derzeitigen Klimamodellen nicht erfasst werden.
Das Projekt "Teilprojekt 3: Bewertung von Risiken, Zielkonflikten und Unsicherheiten für das Management" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Fachbereich Biologie, Institut für marine Ökosystem- und Fischereiwissenschaften, Abteilung Marine Ökosystemdynamik und Management durchgeführt. Das Teilprojekt 3 ist eingegliedert in das Arbeitspaket 2 ('Bewertung von Risiken, Zielkonflikten und Unsicherheiten für das Management'). Die kumulativen Auswirkungen des Klimawandels und der Fischerei bedrohen zunehmend die marine Artenvielfalt und insbesondere die Fischereiressourcen im nördlichen Humboldt Auftriebsgebietes (Northern Humboldt Upwelling System, HUS). Das Hauptziel des Arbeitspakets 2 ist es Instrumente für das ökosystembasierte Management (EBM) und die Anpassung der Fischerei in Peru an den Klimawandel und sozio-ökonomische Veränderungen zu entwickeln. Diese Arbeit wird in Kooperation mit der Entwicklung von Klima- und sozio-ökonomischen Szenarien in den Arbeitspaketen 1, 4 und 6 durchgeführt. Basierend auf den Erkenntnissen zu Druck-Zustandsbeziehungen und nichtlinearen Ökosystemreaktionen aus der ersten Projektphase, werden biologische Modelle unter Berücksichtigung biotischer Wechselwirkungen entwickelt, um räumlich-zeitliche Dynamiken besser abzubilden und Unsicherheiten in den Prognosen der Sardellenentwicklung unter ausgewählten Szenarien zu reduzieren. Im Rahmen der Entwicklung von möglichen Management- und Anpassungsstrategien wird eine ganzheitliche Bewertung der Gefährdung relevanter Ökosystemkomponenten hinsichtlich umweltbedingter, ökologischer und anthropogener Belastungen zusammen mit politischen Entscheidungsträgern und Interessensvertretern durchgeführt. Neben der Identifikation besonders gefährdeter Meeresressourcen und möglicher Interessenskonflikte ist ein weiteres Ziel die Evaluation von potenziellen Frühwarnsignalen in Zeitserien für das Fischereimanagement in Peru.
Das Projekt "Alternative Zukunftsszenarien für das Auftriebssystem des nördlichen Humboldtstroms unter gemeinsam genutzten sozioökonomischen Pfaden (SSP)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, KMS Kiel Marine Science, Center for Ocean and Society durchgeführt. Ein interdisziplinäres Konsortium von Wissenschaftlern:innen aus Deutschland und Peru wird auf dem in der ersten Phase erworbenen Verständnis des Humboldt-Auftriebssystems (HUS) aufbauen, um eine integrierte Analyse der Risiken des globalen Wandels vorzunehmen. Hierfür werden Zukunftsszenarien basierend auf den 'Shared Socioeconomic Pathways' (SSP) erstellt und mögliche Anpassungsoptionen untersucht. Wir werden die Risiken verschiedener potenzieller Kipp-Punkte (sowohl klimabedingte als auch direkt von der Gesellschaft ausgelöste) und deren Auswirkungen untersuchen. Darüber hinaus werden zusätzlich aktuelle Veränderungen (wie z.B. die globale Pandemie) im sozialen und globalen wirtschaftlichen Bereich berücksichtigt. Das vorliegende Teilprojekt hat drei Hauptaufgaben: a) die Erarbeitung von Szenarien, die auf das HUS zugeschnitten sind und über Arbeitspakete und relevante Skalen ausgewertet werden, b) die Untersuchung möglicher Anpassungsoptionen und nachhaltiger Transformationspfade für die wichtigsten industriellen und handwerklichen Fischereien und c) die Zusammenführung der Ergebnisse und der Beitrag zur Stärkung einer regionalen Wissensbasis, indem wir uns auf Outreach-Aktivitäten wie Sommerschulen, Online-Seminare und Vorträge konzentrieren. Abschließend werden wir eine Matrix wissenschaftlich fundierter Anpassungsstrategien an den Klimawandel für den Fischereisektor, die Aquakultur und die lokalen Küstengemeinden im HUS vorlegen. Dies ist für die Sicherung der Ernährung und des Lebensunterhalts, die Armutsbekämpfung und die nachhaltige Fischerei (vgl. UN SDGs 1, 2 und 14) von entscheidender Bedeutung. Die von uns vorgeschlagenen Managementoptionen können nicht nur die lokalen Lebensgrundlagen sichern, sondern auch einen Beitrag zum Handel mit Meeresfrüchten und zur globalen Ernährungssicherheit leisten, die durch den globalen Wandel bedroht sind.
Das Projekt "Teilprojekt 1: Szenarienbildung, wirtschaftliche Folgen von Regimewechseln in Fischereiproduktion, Koordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, KMS Kiel Marine Science, Center for Ocean and Society durchgeführt. Ein interdisziplinäres Konsortium von Wissenschaftlern:innen aus Deutschland und Peru wird auf dem in der ersten Phase erworbenen Verständnis des Humboldt-Auftriebssystems (HUS) aufbauen, um eine integrierte Analyse der Risiken des globalen Wandels vorzunehmen. Hierfür werden Zukunftsszenarien basierend auf den 'Shared Socioeconomic Pathways' (SSP) erstellt und mögliche Anpassungsoptionen untersucht. Wir werden die Risiken verschiedener potenzieller Kipp-Punkte (sowohl klimabedingte als auch direkt von der Gesellschaft ausgelöste) und deren Auswirkungen untersuchen. Darüber hinaus werden zusätzlich aktuelle Veränderungen (wie z.B. die globale Pandemie) im sozialen und globalen wirtschaftlichen Bereich berücksichtigt. Das vorliegende Teilprojekt hat drei Hauptaufgaben: a) die Erarbeitung von Szenarien, die auf das HUS zugeschnitten sind und über Arbeitspakete und relevante Skalen ausgewertet werden, b) die Untersuchung möglicher Anpassungsoptionen und nachhaltiger Transformationspfade für die wichtigsten industriellen und handwerklichen Fischereien und c) die Zusammenführung der Ergebnisse und der Beitrag zur Stärkung einer regionalen Wissensbasis, indem wir uns auf Outreach-Aktivitäten wie Sommerschulen, Online-Seminare und Vorträge konzentrieren. Abschließend werden wir eine Matrix wissenschaftlich fundierter Anpassungsstrategien an den Klimawandel für den Fischereisektor, die Aquakultur und die lokalen Küstengemeinden im HUS vorlegen. Dies ist für die Sicherung der Ernährung und des Lebensunterhalts, die Armutsbekämpfung und die nachhaltige Fischerei (vgl. UN SDGs 1, 2 und 14) von entscheidender Bedeutung. Die von uns vorgeschlagenen Managementoptionen können nicht nur die lokalen Lebensgrundlagen sichern, sondern auch einen Beitrag zum Handel mit Meeresfrüchten und zur globalen Ernährungssicherheit leisten, die durch den globalen Wandel bedroht sind.
Das Projekt "Teilprojekt 5: Stakeholder-Engagement und Governance für nachhaltige Transformationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit durchgeführt. Das Humboldt-Tipping Teilprojekt TP 5 führt das Arbeitspaket WP7 aus und fokussiert dabei auf die Optionen für gerechte sozial-ökologische Transformationen im Kontext multipler Krisen. Ausgehend von den Ansatzpunkten und Erfahrungen von Kleinfischern und Muschelzüchtern wird erforscht, wie entsprechende Optionen in den global konsistenten und regional verankerten HUS-SSP Szenarien weiterentwickelt werden können. Zu diesem Zweck wird gemeinsam mit peruanischen Wissenschaftlern erstens untersucht, wie die festgelegten HUS-SPP-Szenarien mit den bereits ermittelten Krisen interagieren und die Entwicklung der Kleinfischerei und Muschel-Aquakultur in der Küstenzone beeinflussen, insbesondere in den Buchten von Sechura und Independencia. Dabei liegt ein Fokus auf den Methoden, die für einen Integration in multiskalarer Perspektive benötigt werden. Beispielhaft werden dabei Krisen der Verschmutzung mit Blick auf globale Wertschöpfungsketten betrachtet; in zeitlicher Perspektive auch der Einfluss historischer Management-Ansätze. Die Ergebnisse aus diesen Betrachtungen tragen zu einer genauen lokalen Einbettung der Bewertung verschiedener Zukunftspfade bei. Davon ausgehend befassen wir uns, zweitens, mit Ansätzen und Initiativen zur nachhaltigen Transformation, die auf verschiedene Ebenen abzielen (u.a. Haushalte, soziale Gruppen, regionale Wertschöpfung). Insbesondere betrachten wir hierbei Governance-Arrangements, die partizipativ durch lokale Ansätze und Wissensbestände erweitert werden.
Das Projekt "Teilprojekt 4: Partizipative sozial-ökologische Modellierung und ökosystembasiertes Fischereimanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH durchgeführt. WP5: Dieses Arbeitspaket nutzt Werkzeuge der Netzwerkanalyse, um die sozialen und ökologischen Auswirkungen möglicher Umwelt- und Ressourcennutzungsszenarien sowie entsprechender Managementstrategien für ein peruanisches Küstensystem zu modellieren und zu bewerten: 1) Mentale Modelle relevanter Akteursgruppen werden analysiert, um Erkenntnisse über Förder- und Hemmfaktoren für das individuelle Anpassungsverhalten bei Systemveränderungen und Transformationsprozessen zu gewinnen. 2) Natur- und sozialwissenschaftliches Systemverständnis werden in einem sozial-ökologischen Netzwerkmodell des lokalen Ressourcennutzungssektors zusammengeführt. Das Netzwerk beschreibt die Wechselwirkungen zwischen Systemkomponenten an der Mensch-Ozean-Schnittstelle und ermöglicht eine dynamische Szenarioanalyse ('Was wäre, wenn...?') aus sozial-ökologischer Sicht. Das gewonnene Wissen soll Akteure dabei unterstützen, auf die vielfältigen Herausforderungen einer sich wandelnden Welt zu reagieren und somit die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des lokalen sozial-ökologischen Systems gegenüber zukünftigen Krisen erhöhen. WP6: Dieses Arbeitspaket treibt die partizipative Entwicklung von ökosystembasierten Strategien zur Anpassung an Veränderungen im pelagisch-demersalen HUS und im Küstengebiet der Sechura-Bucht voran: 1) Räumlich-zeitliche Ökosystemmodellierung: Untersuchung der Wirksamkeit von Anpassungsstrategien in Bezug auf Systemveränderungen (z.B. Nutzungseinschränkungen) unter Berücksichtigung räumlicher Prozesse (z.B. Verlagerung von Arten und Fischereien). 2) Partizipative Modellierung: Modellgestützte Bewertung von gemeinsam mit den wichtigsten Interessensgruppen entwickelten Anpassungsstrategien an den sozialen und ökologischen Wandel. Diskussion vorgeschlagener Anpassungsstrategien mit Entscheidungsträgern und Managern, um Kompromisse und Hindernisse auf dem Weg zur Umsetzung partizipativer Anpassungsstrategien für den globalen Wandel und Kipppunkte zu identifizieren.
Das Projekt "BioTip: Sozial-ökologische Kipppunkte im Humboldt-System (Humboldt-Tipping) - Teilprojekt 4 Sozialökologische Modellierung und Managementstrategien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH durchgeführt. Das vorliegende Projekt widmet sich der vergleichenden Forschung und Modellierung der Auswirkungen von Klimaveränderungen und El Niño-Ereignissen auf verschiedene Studiensysteme in Peru. Dabei handelt es sich um zwei bio-geographisch getrennte Buchtökosysteme (Pisco im südlich-zentralen und Sechura im nördlichen Bereich der Küste) und das der Küste vorgelagerte, küstennahe pelagische Auftriebsystem des Humboldt-Stroms. Es kommen hierzu unterschiedliche Modellierungstechniken zum Einsatz, um Kipppunktkonstellationen der ökologischen und sozialen Systeme unter Klimaveränderungsszenarien in diesen Studiensystemen zu ermitteln. durch Einbeziehung der Nutzergruppen und Darstellung der Effekte möglicher Umweltveränderungen sollen Nutzungs- und Anpassungsstrategien entwickelt werden, um die Nahrungsversorgung und Existenzgrundlage der Ressourcennutzer und verarbeitenden Industrie unter den Bedingungen des Klimawandels sicherzustellen.
Das Projekt "Küstenauftrieb in einem sich verändernden Ozean - Vorhaben: Rolle des Mikroplanktons für die trophische Transfereffizienz im Auftriebssystem des Humboldtstroms vor Peru" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsverbund Berlin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei durchgeführt. Im Rahmen des Verbundprojekts CUSCO wird erforscht, wie der Klimawandel das Küstenauftriebssystem des Humboldtstroms vor Peru beeinflusst. Von besonderem Interesse ist die trophische Transfereffizienz, mit der Energie und Biomasse entlang der Nahrungskette weitergeleitet werden. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) sind am CUSCO Projekt beteiligt mit der Aufgabe den Nahrungstransfer von der Stufe der Primärproduktion zum Mesozooplankton experimentell zu ermitteln und zu quantifizieren. Besonderer Fokus des IGB liegt darauf, die komplexen Interaktionen des pelagischen Nahrungsnetzes und vor allem die Rolle des Mikro(zoo)planktons als wichtigen Bestandteil des mikrobiellen Nahrungsnetzes zu untersuchen. Die zentrale Fragestellung ist dabei unter welchen Bedingungen der Transfer von primär erzeugter Biomasse durch die mikrobielle Schleife über Bakterien, Nanoflagellaten und Mikro(zoo)plankton als alternative oder zusätzliche Nahrungskettenverbindung zwischen Primärproduktion und Mesozooplankton stattfindet.
Das Projekt "Küstenauftrieb in einem sich verändernden Ozean - Vorhaben: Partikelgrößenverteilung, Struktur des pelagischen Nahrungsnetzes, trophische Interaktionen und Rolle des Zooplanktons für die trophische Transfereffizienz im Auftriebssystem des Humboldtstroms vor Peru" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität zu Kiel, Institut für Informatik durchgeführt. Der fischereilich mögliche Ertrag eines Meeresgebietes hängt stark von der sogenannten trophischen Transfereffizienz (TTE) ab. Die TTE beschreibt in welchem Maße Nährstoffe von Phytoplankton aufgenommen, in Biomasse umgesetzt und über das Zooplankton als Zwischenstufe schließlich im Fischbestand ankommen. Die Vermehrung des Zooplanktons, seine Fraß- und Wachstumsraten, aber auch der Verlust von Biomasse durch das Absterben von Phyto- und Zooplankton sind wichtige Aspekte dieser Biomasseumwandlungen die im Rahmen von CUSCO durch die Universität Kiel bearbeitet werden. Zielgebiet von CUSCO ist das Humboldt Auftriebsgebiet (HUS) vor Peru welches eines der ertragreichsten Fischereigebiete weltweit darstellt.
Das Projekt "Küstenauftrieb in einem sich verändernden Ozean - Leitantrag; Vorhaben: Auswirkungen geänderter Auftriebsintensitäten auf Struktur, Funktion und Produktivität pelagischer Nahrungsnetze im peruanischen Humboldt-Auftriebsgebiet" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), Forschungsbereich 2: Marine Biogeochemie, Forschungseinheit biologische Ozeanographie durchgeführt. Das Küstenauftriebssystem des Humboldtstroms vor Peru hat eine herausragende Bedeutung für die Ernährungssicherung, sowohl regional für Peru und seine Anrainerstaaten, wie auch global für den weltweiten Markt von Fischmehl. Unklar ist zurzeit, wie der Klimawandel das Küstenauftriebssystem des Humboldtstroms vor Peru beeinflusst: Wie wirken sich veränderte Windfelder und eine zunehmende thermische Schichtung des Oberflächenwassers auf die Auftriebsintensität aus und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Produktivität und den Fischereiertrag in dieser Region? Ein vom GEOMAR ausgerichtetes Mesokosmenexperiment im Auftriebsgebiet vor Peru wird hierzu unter Beteiligung aller CUSCO Partner den funktionellen Zusammenhang zwischen Auftriebsintensität, Struktur und Produktivität untersuchen. Mit Hilfe der gewonnenen Resultate sowie der Analyse bereits verfügbare Langzeitdatensätze wird ein räumlich explizites Modell vom Küstenauftriebssystem des Humboldtstroms entwickelt werden. Darauf aufbauend werden Hindcast- und Klimaänderungssimulationen durchgeführt, welche dazu beitragen, den Einfluss klimabedingter Änderungen auf die Auftriebsintensität und somit letztlich den maximalen nachhaltigen Ertrag der peruanischen Anchovis abzuschätzen. Das GEOMAR ist darüber hinaus für die Koordination des CUSCO Verbundvorhabens sowie für das verbundübergreifende Management der drei BMBF-Verbünde CUSCO, EVAR und REEBUS verantwortlich.
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Lebewesen & Lebensräume | 22 |
Luft | 19 |
Mensch & Umwelt | 22 |
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