Die Studie liefert einen systematischen Überblick über relevante nicht-öffentliche Großverbraucher in Deutschland in sechs Gütergruppen (Elektromotoren, Innenraumbeleuchtung, Textilien, Reinigungsmittel, Hartbodenbeläge und IT/IKT-Geräte). Sie identifiziert 30 Umweltinnovationen mit hoher ökologischer Relevanz, für die es Großverbraucher gibt. Im Rahmen des Vorhabens wurden drei Workshops mit Großverbrauchern zu folgenden Themen durchgeführt: Pkw-Klimaanlagen mit CO2 als Kühlmittel, Energieeffiziente Textiltrocknung, Biobaumwolle und Recyclingbaumwollfasern. Der Bericht kommt zum Schluss, dass die Aktivierung von Großverbrauchern vielversprechend ist. Sie könnte den bisherigen Fokus auf die öffentliche Beschaffung und private Endverbraucher sinnvoll ergänzen und erweitern.Denn es gibt in vielen umweltrelevanten Produktkategorien Großverbraucher, die einen signifikanten Anteil der Nachfrage des Gesamtmarktes abdecken. So repräsentierten die fünf Firmenvertreter im Workshop zu Pkw-Klimaanlagen alleine rund 100.000 Pkw in Deutschland und 800.000 Pkw weltweit. Das Vorhaben und die Workshops haben gezeigt, dass nicht nur die öffentliche Hand, Hersteller und Verbraucher, sondern auch nicht-öffentliche Großverbraucher für die Umweltpolitik sehr interessante und effektive Partner bei der Förderung von Umweltinnovationen und umweltfreundlichen Produkten sein können. Dabei stellt der Dialog mit Großverbrauchern ein geringinvestives Instrument zur Förderung umweltfreundlicher Produkte dar. Der Bericht empfiehlt, zum Beispiel im Rahmen von Aufklärungskampagnen zur öffentlichen Beschaffung auch gezielter Angebote in Richtung nicht-öffentliche Beschaffer zu machen. Umso mehr, da die Grenzen zwischen öffentlicher und nicht-öffentlicher Beschaffung vielfach fließend sind.
Das Projekt "Anpassung von verkehrlichen Infrastrukturen aufgrund des Stadtumbaus" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IVAS - Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und -systeme durchgeführt. Stadtumbauprozesse wirken sich durch Veränderung der Stadtstrukturen auch auf die Nachfrage im Verkehrsbereich aus. Bezogen auf Stadt- und Straßenbahnen ergeben sich daraus Fragen der Effizienz. Im Projekt sollen Strategien entwickelt werden, die hinsichtlich der schienengebundenen ÖPNV-Systeme zu tragfähigen Entscheidungen führen und dabei alle Handlungsoptionen von Rückbau bis Umbau oder Ergänzung einbeziehen. Grundlagen sind dabei neben wirtschaftlichen Faktoren auch die Entwicklungsziele der Stadt, Umweltfragen sowie 'weiche' Standortfaktoren. Hintergrund und Anlass: Hintergrund des Projektes ist der demografische Wandel sowie der von Bevölkerungsrückgang und Wanderungsbewegungen ausgelöste oder beschleunigte Strukturwandel in den Städten. Auf diesen Strukturwandel wurde in der Vergangenheit in ganz Deutschland mit dem Instrument des gebietsbezogenen Stadtumbaus reagiert. Stadtumbauprozesse führen aber stets auch zu Anpassungserfordernissen bezüglich Planung, Finanzierung sowie Organisation und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur. In diesem Projekt soll besonders der Bereich von Stadt- und Straßenbahnen infrastrukturseitig beleuchtet werden. Hier müssen Unterhalts- oder Rückbaukosten auf verschiedenen Ebenen mit Standort- und Attraktivitätsvorteilen abgewogen werden. Dabei ist stets auch den Anforderungen an Lärm-, Emissions- und Klimaschutz sowie Energieeffizienz Rechnung zu tragen. Dies erfordert eine frühzeitige Verzahnung und Integration der verkehrlichen Prozesse mit dem Stadtumbau, um dauerhaften Fehlentwicklungen hinsichtlich der perspektivischen Tragfähigkeit der Straßenbahnsysteme vorzubeugen. Auch die Rückkopplungswirkungen der Infrastrukturentwicklung auf stadtstrukturelle Prozesse gilt es dabei im Auge zu behalten.
Das Projekt "Die langfristige Entwicklung von Verbrauchereinstellung und -verhalten am Markt für Ökoprodukte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Agrarökonomie, Lehrstuhl für Agrarmarketing durchgeführt. Das geplante Vorhaben ist die vierte Phase eines längerfristig ausgerichteten, von der DFG geförderten Forschungskonzeptes zur Untersuchung der Änderungsdynamik von Einstellungen und Verhalten in der Verbraucherpopulation. Untersuchungsgegenstand ist die Nachfrage nach Ökoprodukten, da dieser Teilmarkt in einem besonderen Maße durch eine Veränderung der Verbrauchereinstellung geprägt ist. In der für 1999 geplanten Untersuchung soll eine weitere Verbraucherbefragung unter Verwendung des im wesentlichen gleichen Testinstrumentarium erfolgen. Damit stünde ein in Deutschland einmaliges Datenmaterial für vier Erhebungszeitpunkte (1984, 1989, 1994, 1999) zur Verfügung, auf dessen Grundlage nicht nur die Methodik der kombinierten Längs- und Querschnittsanalyse weiter verbessert, sondern auch empirisch fundierte Prognosen vorgenommen werden sollen.
Das Projekt "Energie- und Kohlenstoff-Roadmap für die europäische Chemieindustrie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH durchgeführt. Ecofys unterstützte den CEFI, bei der Entwicklung und Ausarbeitung der Energie- und Kohlenstoff-Roadmap 2050 . Die Roadmap untersucht, welche Rolle die Chemieindustrie langfristig betrachtet in einem energieeffizienten und emissionsarmen Europa der Zukunft spielen kann. In vier versch. Szenarien werden die zukünftige Nachfrage nach und damit die Produktion von Produkten der chemischen Industrie bis 2050 sowie die Entwicklung und der Einsatz von Energieeffizienz- und kohlenstoffarmen Technologien bewertet. Die Szenarien unterscheiden sich dabei hinsichtlich ihrer Annahmen zum energie- und klimapol. Umfeld in Europa und dem Rest der Welt, zur Entwicklung von Energie- und Rohstoffpreisen sowie der Geschwindigkeit, mit welcher relevante Innovationen voranschreiten. Die Studie untersucht ebenfalls, welche Rolle der europäischen Chemieindustrie in der Bereitstellung von Energieeffizienz- und kohlenstoffarmen Lösungen für andere Wirtschaftsbranchen zukommen kann. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Produkte der chemischen Industrie in allen Wirtschaftsbereichen Verbesserungen in der Energieeffizienz und der Minderung von Treibhausgasemissionen ermöglichen, wobei sich diese Rolle der Chemieindustrie künftig noch verstärken dürfte. Weiterhin wird in der Studie deutlich, dass die Preisdifferenzen, welche für Energie und Rohstoffe im Vergleich zu den wichtigsten Wettbewerbsregionen bestehen, die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Chemieindustrie gefährden. Eine auf Europa beschränkte und nicht global abgestimmte Energie- und Klimapolitik, welche zu höheren Kosten der europäischen Produktion führt, würde die Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächen und zu einer geringeren Produktion in Europa und damit zu vermehrten Importen von chemischen Produkten nach Europa führen. Die Verbesserung der Energieeffizienz wird den größten Beitrag leisten, die zukünftigen Treibhausgasemissionen der europäischen Chemieindustrie zu reduzieren. Des Weiteren können alternative Brennstoffe zur Erzeugung von Prozesswärme sowie die Vermeidung von Lachgasemissionen sich positiv auf die Emissionsminderung auswirken. Darüber hinaus bergen die Dekarbonisierung des Stromsektors und nach 2030 auch die CCS-Technologie zusätzliche Emissionsminderungspotentiale. Wachstum und Innovation wird dabei in den kommenden Jahren bei der Erzielung realer Emissionsminderungen eine entscheidende Rolle zukommen. Angesichts dieser Ergebnisse appelliert die Studie an die politischen Entscheidungsträger, die energie- und klimapolitische Rahmenbedingungen derart zu gestalten, dass Anreize für ein nachhaltiges und effizientes Wachstum der chemischen Industrie geschaffen werden, um die Attraktivität für Investitionen zu steigern und weitere Innovationen zu fördern. Die Studie liefert wertvollen Input für die Diskussion zur europäischen Energieversorgung sowie der post 2020 Klima und Industriepolitik. Ecofys kam die Rolle der Projektkoordination zu und lieferte zudem unabhängige analyt. Beiträge.
Das Projekt "Energie einsparen: Europas Energiepreise senken" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecofys Germany GmbH durchgeführt. Im Juni 2011 legte die Europäische Kommission eine neue Richtlinie für Energieeffizienz vor. Diese soll Maßnahmen zur weiteren Energieeinsparung vorschlagen, um das 20 Prozent Energieeinsparziel bis 2020 zu erreichen. Nach heutigem Politikstand wäre allerdings nur die Hälfte dieses Einsparziels für die EU erreichbar. Nettoeinsparungen für Europas Wirtschaft und Verbraucher sollen sich auf 107 Milliarden Euro im Jahr 2020 belaufen, falls alle kosteneffizienten Effizienzmaßnahmen auch wirklich umgesetzt werden. Diese Zahl bezieht sich jedoch nur auf die vermiedenen Energiekosten - d.h. den Effekt von weniger Energieeinkauf durch Wirtschaft und Verbraucher. Hierzu müssen aber die indirekten Ersparnisse hinzugerechnet werden, welche Gegenstand der vorliegenden Studie sind. Die Studie untersucht die zugehörigen Mechanismen, die einen positiven Einfluss auf die Preisentwicklung haben: - Die verringerte Nachfrage senkt den Preis von fossilen Energiequellen - Strompreise auf dem Spotmarkt fallen niedriger aus - Es muss weniger in die Energieinfrastruktur investiert werden. Diese Ecofys Studie wurde im Auftrag von Friends of the Earth Europe und Climate Action Network Europe erstellt.
Das Projekt "Gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV): Fachregeln und Prüfmethoden für eine standardisierte Modulanwendung in Dach und Fassade - Teilvorhaben: StaGiMo-System" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Fachbereich 1 Ingenieurwissenschaften - Energie und Information durchgeführt. Um die Klimaschutzziele zu erreichen und die daraus resultierenden Anforderungen für die Energiewende einzuhalten, muss der Einsatz von Photovoltaik (PV) nachhaltig gestärkt werden. Dem 'Soll' von rd. 31 m2 PV-Fläche/Einwohner steht ein 'Haben' von rd. 3.000 km2 Fassaden- und Dachflächen im Bestand gegenüber (Quelle: BVBS / FG BIPV). Das Potential wird jedoch noch nicht ausgeschöpft, der Markt für GIPV ist noch marginal. Ein Grund: komplizierte, aufwendige bautechnische Zulassungsverfahren. Gesamtziel des Projektes ist deshalb die Entwicklung von standardisierten Prüfverfahren und Fachregeln sowie standardisierten Lösungen für die Integration. In-Dach-Konstruktionen und vhF (vorgehängte Fassade) als Alternative für WDVS (Wärmedämmverbundsystem) stehen im Fokus. Erwartete Effekte: markanter Beitrag zur Energiewende durch verbesserte Potentialnutzung, Stärkung des Binnenmarkts wegen erhöhter Nachfrage durch erleichterte Anwendung. Die HTW Berlin übernimmt die Teilaufgaben zu baulichen, konstruktiven und gestalterischen Fragestellungen sowie zu Kosten und Wirtschaftlichkeit. Ziel des Teilvorhabens sind baukonstruktive Lösungen für eine standardisierte Integration von PV-Modulen in die Gebäudehülle.
Das Projekt "Nachwuchsgruppe Globaler Wandel: CoalExit - Die Ökonomie des Kohleausstiegs - Identifikation von Bausteinen für Rahmenpläne zukünftiger regionaler Strukturwandel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Fachgebiet Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik durchgeführt. Eine der zentralen gesellschaftlichen Fragestellungen nach COP21 und COP22 ist, wie der globale Verbrauch von Kohle gezielt durch adäquate Energie- und Klimapolitik verringert werden kann, um die Folgen des Klimawandels einzudämmen. Bei der bisherigen Energie & Klima-Forschung werden die komplexen Verteilungswirkungen der notwendigen Transformationsprozesse zwischen Akteuren, Sektoren, Regionen und Nationen nicht ausreichend berücksichtigt. Eine Analyse des anstehenden Strukturwandels durch den Kohleausstieg ist jedoch essentiell für eine Ausgestaltung der sich anbahnenden Umwandlungsprozesse, um die soziale Akzeptanz einer globalen Energiewende nicht zu gefährden.
Das Projekt "Nachwuchsgruppe Globaler Wandel: Transformation CO2-intensiver Konsummuster in Ländern mittleren Einkommens (SMMICC)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Entwicklungspolitik gGmbH durchgeführt. Es gibt ein Wachstum neuer Mittelschichten in Entwicklungsländern, das mit Treibhausgas-relevanten Konsumentscheidungen einhergeht. Dieses interdisziplinäre Forschungsprojekt untersucht die Einflussfaktoren auf individuelles Konsumentenverhalten innerhalb der neuen Mittelschichten und die Auswirkungen des Verhaltens unterschiedlicher Mittelschichtgruppen auf emissionsrelevante Wirtschaftspolitik. Es werden konkrete Möglichkeiten untersucht, bestehende Trends in Richtung Kohlenstoffdioxid (CO2)-armen Konsums zu ändern. Dabei konzentriert sich das Projekt auf die emissionsintensiven Sektoren Transport, Wohnen und Haushaltsgeräte. Die Untersuchung erfolgt anhand eines überregionalen Vergleichs der neuen Mittelschichten in Ghana, Peru und den Philippinen.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, Institut für Marktanalyse durchgeführt. In der politischen Diskussion über die deutsche Nutztierhaltung wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob es nicht möglich und umweltpolitisch wünschenswert sei, die Importe von Soja zu reduzieren und diese durch einheimische Eiweißfuttermittel zu ersetzen. Die Motive für eine solche Forderung sind divers. So geht es manchen Diskutanten mit Blick auf Brasilien, welches den Großteil der Importe stellt, darum den Regenwald zu schützen. Andere sehen in der Substitution von Importen auch die Möglichkeit, den Anbau bzw. Konsum von gentechnisch veränderten Pflanzen einzudämmen. Neben den politischen Plänen Sojaimporte zu reduzieren, gibt es auch Bestrebungen der Lebensmittelindustrie sowie des Lebensmitteleinzelhandels mit dem Ausloben von gentechnikfreien Lieferketten und/oder regionalen Rohstoffherkünften eine Produktdifferenzierung herbeizuführen und damit zusätzliche Margen zu generieren. Vor diesem Hintergrund soll die hier skizzierte Untersuchung Antworten auf die folgenden Fragen liefern: (1) Welche agronomischen Möglichkeiten gibt es, Sojaimporte aus nicht-EU Staaten durch vermehrte inländische/europäische Produktion von pflanzlichem Eiweiß zu substituieren und unter welchen Bedingungen können diese Potentiale realisiert werden? (2) Inwiefern könnten hier bereits bestehende bzw. sich in der Entwicklung befindliche politische Programme eine Rolle spielen? (3) Wie wird sich die marktgetriebene Nachfrage nach GVO-freien und/oder einheimischen Eiweißfuttermitteln entwickeln, das heißt, wieviel Umsteuerung in der Rohstoff-Beschaffung gibt es aufgrund von marktwirtschaftlichen Prozessen? (4) Welche Markt- und Handelseffekte ergeben sich aus einer solchen Substitutionsstrategie und wie sind die wahrscheinlichen Effekte auf den globalen Flächenverbrauch bzw. auf den ökonomischen Druck bisherige Nicht-Ackerflächen - z.B. in Brasilien - in Kultur zu nehmen?
Das Projekt "Untersuchung der Veränderungsprozesse für den Bereich der Netzinfrastrukturen des Mobilfunks inklusive der Endgeräte und die sich daraus ergebenden Umweltbelastung sowie die Ermittlung von Umweltentlastungspotentialen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, Department Environmental and Reliability Engineering durchgeführt. Das mobilfunkbasierte Datenvolumen wird in den kommenden Jahren weiter stark anwachsen und entsprechende Technologien und Netzkapazitäten werden entsprechend ausgebaut. Insbesondere ist eine wachsende Nachfrage nach hohen Datenraten in Verbindung mit wachsender Mobilität und technischen Innovationen (z. B. Industrie 4.0, Smart Cities, automatisiertes Fahren und Internet der Dinge) zu erwarten. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass sich bis zum Jahr 2021 der mobile Datenverkehr verzehnfachen wird, von heute 0,6 Milliarden Gigabyte auf 6 Milliarden Gigabyte. Mobilfunk induziert wie jede andere Technik oder Dienstleistung Material- und Energieflüsse. Angaben über die Folgen der stetigen Erneuerungen durch technische Weiterentwicklung und Ausbau der Technik auf den Energie- und Rohstoffbedarf liegen bisher nicht vor. Folgende Fragen sollen beantwortet werden: - Welche Auswirkungen hat der stark wachsende Bedarf des Mobilfunks auf den Energiebedarf und den Bedarf an Rohstoffen (insbesondere der kritischen Rohstoffe)? - Welchen Energie- und Rohstoffbedarf für die Herstellung, Nutzung und Entsorgung tragen die jeweiligen Bereiche des Mobilfunks, bezogen auf die Übertragungsnetze und -anlagen und die Endgeräte wie Smartphone und Tablet und Co.? -Welche technischen Innovationen sind erkennbar? Wie wirken sie sich auf die Energie und Rohstoffbilanz aus? Forschungsansatz: Die Architektur des Mobilfunksystems in Deutschland soll in ein bilanzierendes Modell übertragen werden (Mobiltelefon, Basisstationen, Antennen usw.), in dem der Status Quo des Mobilfunks einschließlich der Endgeräte abgebildet werden soll. Es sollen alle relevanten Daten ermittelt werden, die es erlauben den Umweltbeitrag zu ermitteln. Mit dem Modell sollen zukünftige Entwicklungspfade (erkennbare zukünftige Übertragungstechnik, Absatzzahlen und Nutzungsdauer) dargestellt und Szenarien über mögliche Effizienzmaßnahmen berechnet werden.
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Bund | 191 |
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Deutsch | 183 |
Englisch | 37 |
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Keine | 98 |
Webseite | 93 |
Topic | Count |
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Boden | 143 |
Lebewesen & Lebensräume | 133 |
Luft | 104 |
Mensch & Umwelt | 191 |
Wasser | 69 |
Weitere | 191 |