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Found 303 results.

REACH: Unterstützung von Akteuren beim Aufbau und Erhalt REACH Expertise

Das Projekt "REACH: Unterstützung von Akteuren beim Aufbau und Erhalt REACH Expertise" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Öko-Institut. Institut für angewandte Ökologie e.V. durchgeführt.

Optimierung der Erzeugung und des Einsatzes von Vakuum bei der Papiererzeugung

Das Projekt "Optimierung der Erzeugung und des Einsatzes von Vakuum bei der Papiererzeugung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Holz- und Papiertechnik, Lehrstuhl für Papiertechnik durchgeführt. Von den ca. 2,7 kWh Energie, die für die Erzeugung von 1 kg Papier benötigt werden, ent-fällt etwa 1/3 auf elektrische Energie. Sie wird vor allem für die Antriebe sowie zu einem nicht unerheblichen Teil für die verschiedenen Vakuumsysteme benötigt. Im Bereich der Feinpapiererzeugung liegt dieser Anteil bei etwa 13 Prozent des elektrischen Energiebedarfs. Die Erfahrungen der Anlagenbetreiber und der Maschinenhersteller zeigen, dass die Vakuumanlagen häufig nicht optimal betrieben werden. Von den Versuchsergebnissen wird insbesondere erwartet: die Identifikation der Optimierungsmöglichkeiten, die Erarbeitung entsprechender Optimierungsstrategien (hierzu könnte z.B. die entsprechende Mitarbeiterschulung gehören) sowie die Erarbeitung von Vorschlägen zum Ersatz von Vakuumanwendungen durch weniger energieintensive Verfahren (z.B. bei der Filzreinigung/-konditionierung).

Entwicklung effektiver Umweltmanagementpläne und Vorschläge zum Schutz einzigartiger Tiefsee-Ökosysteme

Das Projekt "Entwicklung effektiver Umweltmanagementpläne und Vorschläge zum Schutz einzigartiger Tiefsee-Ökosysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR) durchgeführt. GEOMAR beteiligt sich mit seinem Teilvorhaben an den Arbeitspaketen WP2 'Connectivity & diversity of sprecies and functions', WP4 'Effectiveness of active & passive restoration actions' und WP6 'Capacity building, stakeholder engagement & policy recommendations'. WP6 wird zudem von GEOMAR geleitet. In WP2 sollen biologische, mikrobiologische, biogeochemische, geologische und ozeanographische Daten integriert mittels statistischer Methoden und numerischer Prozessmodellierung analysiert werden, um Korrelationen von Verteilungsmustern von Lebensgemeinschaften und Ökosystemfunktionen mit physikalischen und chemischen Habitateigenschaften herauszuarbeiten. Der Fokus wird hierbei auf Gebiete mit polymetallischen Knollen gelegt und basiert im Wesentlichen auf vorhandenen Daten des JPIO-Projektes MiningImpact und vorangegangener Expeditionen in die Clarion-Clipperton Zone (CCZ) und das Perubecken. Die Ergebnisse werden WP5 zur Verfügung gestellt, um Vorschläge zur Raumplanung in bezug auf die Definition von Schutzzonen für Tiefseebergbau (z.B. EMMP und REMP). In WP4 wird GEOMAR mit der Beprobung und Analyse biogeochemischer Daten der Sedimente im Bereich des Rekolonisierungs-Experiments mit künstlichen Knollen in den deutschen und belgischen Lizenzgebieten der CCZ beitragen, die auf den Expeditionen SO268 und IP21 gestartet wurden. In WP6 werden die Ergebnisse von DeepRest in Vorschläge für Entscheidungsträger und Stakeholder transferiert und im Rahmen von Workshops, Policy Briefs, Konferenzen, Berichten, Vorträgen und auch Lehre und Schulveranstaltungen vorgestellt und diskutiert.

Schwerpunktprogramm SFB 924: Molekulare Mechanismen der Ertragsbildung und Ertragssicherung bei Pflanzen

Das Projekt "Schwerpunktprogramm SFB 924: Molekulare Mechanismen der Ertragsbildung und Ertragssicherung bei Pflanzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Lehrstuhl Systembiologie der Pflanzen durchgeführt. Die Sicherung der Nahrungsmittelreserven für eine wachsende Weltbevölkerung bedarf der Beiträge verschiedener Disziplinen wie der Pflanzenbiologie, der Pflanzenbiotechnologie, der landwirtschaftlichen Industrien und der Landwirtschaft. Ohne ein präzises Wissen über die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen wird es schwierig sein, Fortschritte in der Pflanzenzüchtung und -produktion zu erhalten und der Transfer von Erkenntnissen von Modellpflanzen auf Nutzpflanzen, oder von einer Nutzpflanze auf eine andere Nutzpflanze, wird sich schwierig gestalten. Der Sonderforschungsbereich vereinigt Experten aus verschiedenen Bereichen der Pflanzenbiologie wie der Reproduktionsbiologie, der Hormonbiologie, der Stressphysiologie, der Phytopathologie und der Pflanzenzüchtung, die mit Hilfe von Hochdurchsatzmethoden und mit Unterstützung aus den Gebieten der Bioinformatik und Proteomik molekulare Mechanismen aufdecken, die zur Ertragsbildung und zur Ertragsstabilität bei Pflanzen beitragen. Die Forschung der beteiligten Gruppen fokussiert sich auf die Mechanismen, die den Befruchtungserfolg und sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte der Samenbildung regulieren (Ertragsregulation). Der zweite Projektbereich konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen, welche die Interaktionen der Pflanzen mit ihrer abiotischen und biotischen Umwelt kontrollieren (Ertragssicherung).Übertragbarkeit ist ein Leitprinzip der Forschung innerhalb des Sonderforschungsbereichs und dies umfasst,(1) dass das Wissen über einen spezifischen molekularen Prozess von einer Spezies auf eine andere Spezies übertragen werden kann, (2) dass dieselben molekularen Mechanismen unterschiedliche biologische Prozesse steuern (3) oder dass verwandte Signaltransduktionskomponenten ähnliche Mechanismen zur Steuerung unterschiedlicher Prozesse nutzen. Zu einem sehr großen Maß wurde der hier beantragte SFB nur durch die kürzlich gemachten Fortschritte in der Genomsequenzierung und der Etablierung von postgenomischen Methoden für eine Reihe von Pflanzenspezies möglich. Diese Fortschritte, zusammen mit der Verfügbarkeit von Next Generation Sequencing Methoden, erlaubt es nun zum ersten Mal spezifische biologische Fragen in verschiedenen Pflanzenspezies mit der notwendigen Tiefe zu adressieren. Ein wichtiges Ziel dieses SFBs ist es, die Nutzung und Integration dieser Werkzeuge und Methoden zu einer Routineanwendung in den beteiligten Arbeitsgruppen zu machen und dadurch die nächste Generation von Pflanzenbiologen in der Nutzung postgenomischer Methoden für die Pflanzenwissenschaften zu schulen.

Entwicklung von Monitoring, Renaturierungs- und Managementplänen von Tiefsee-Ökosystemen

Das Projekt "Entwicklung von Monitoring, Renaturierungs- und Managementplänen von Tiefsee-Ökosystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut Senckenberg (FIS), Senckenberg am Meer, Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung durchgeführt. Senckenberg wird sich an den Arbeitspaketen WP2 'Connectivity & diversity of species and functions', WP4 'Effectiveness of active & passive restoration actions' und WP6 'Capacity building, stakeholder engagement & policy recommendations' beteiligen. In WP2 werden biologische Diversitäts- und Art-Verbreitungsmodelle zusammen mit mikrobiologischen, biogeochemischen und ozeanographischen Modellen synergetisch betrachtet mit dem Ziel, die Resistenz und das Wiederbesiedlungspotential der Gemeinschaften zu verstehen und vorhersagen zu können. Insbesondere werden die Manganknollen-Gebiete im Pazifik bearbeitet, wo der Antragsteller zahlreiche Daten gesammelt hat (JPIO-Projektes MiningImpact und MiningImpact-II, EcoResponse SO239, u.a.). Die Konnektivität der Tiefseegemeinschaften wird mit genetischen Methoden analysiert. Im Arbeitspaket WP4 beteiligt sich Senckenberg an der Auswertung des Rekolonisierungs-Experiments mit künstlichen Knollen in der Tiefsee, die auf den Expeditionen SO268 und IP21 gestartet wurden. Ergebnisse sollen in WP6 Anschluss bekommen und zur Definition von Handlungsempfehlungen beitragen.

Wissen, Probleme und Strategien der lokalen Bevölkerung über das Wassermanagement im Dorfe Vista Hermosa, San Antonio Sacatpequez, San Marcos Guatemala

Das Projekt "Wissen, Probleme und Strategien der lokalen Bevölkerung über das Wassermanagement im Dorfe Vista Hermosa, San Antonio Sacatpequez, San Marcos Guatemala" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Ökologischen Landbau durchgeführt. Die Weltsüßwasserreserven sind deutlichen Grenzen unterworfen. Man schätzt die Menge des weltweit verfügbaren Süßwassers, das zur Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse herangezogen werden kann, auf zwischen 37.400 und 44.500 km3 Wasser jährlich. Als eine der unverzichtbaren Naturressourcen zum überleben der Menschheit hatte das Wasser seit jeher eine große wirtschaftliche und politische Bedeutung und wurde und wird dementsprechend zum Erreichen wirtschaftlicher und politischer Ziele eingesetzt. In Zeiten des neoliberalen Kapitalismus als vorherrschende Wirtschaftsideologie wird heftig darüber diskutiert, ob der Staat oder der Markt der bessere Verwalter der Wasserressourcen ist. Einige Autoren meinen hingegen, dass weder der Staat noch der Markt immer ein Garant für eine nachhaltige und produktive Nutzung von Naturressourcen sind. In der im entstehenden befindlichen Studie ist man der Meinung, dass es unbedingt notwendig ist, die Fähigkeit der lokalen Bevölkerung zur Selbstorganisation der Wasserversorgung zur Abdeckung ihrer Grundbedürfnisse und zum Organisieren und Managen von Kleinbewässerungssystemen verstärkt zu berücksichtigen. Die Feldforschungsarbeiten für die im Entstehen befindliche Arbeit über das lokale Wissen zur häuslichen Wasserversorgung und über Kleinbewässerungssysteme wurden im Dorf Vista Hermosa, San Antonio Sacatepéquez, San Marcos durchgeführt. Im Rahmen der Feldforschungsarbeiten benützte man verschiedene Methoden der empirischen Sozialforschung wie Free Lists, Ratings, Rankings, jahreszeitliche Kalender, teilnehmende Kartierung, Transekts, Zeitlinien, institutionelle Verbindungen, Venn Diagramme, teilnehmende und direkte Beobachtung und strukturlose, teilstrukturierte und strukturierte Interviews, um eine gute Kenntnis über des Funktionieren des Wasserversorgungssystems in diesem ostguatemaltekischen Dorf zu erhalten, ebenso wie über das lokale Wissen, das dieses System zum funktionieren bringt. (Das Projekt wird als Dissertation von Herrn DI Konrad Berghuber bearbeitet.)

Im Netzwerk Strukturen für Humusaufbau in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein schaffen

Das Projekt "Im Netzwerk Strukturen für Humusaufbau in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein schaffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Boben op Klima- und Energiewende e.V. durchgeführt. Der Boden ist das Kapital des Landwirtes. Mit zunehmender klimawandelbedingter Betroffenheit wird deswegen auch der Handlungsdruck zum Humuserhalt/-aufbau für die Landwirte mittelfristig zunehmen. HumusReich Netzwerk SH möchte die bestehenden strukturellen Hemmnisse in Bezug auf Humusaufbau zu überwinden. Projekt-Ziel ist es Strukturen zu schaffen, in denen Humusaufbau für Landwirte attraktiv und umsetzbar ist. Dazu werden folgende Lösungsansätzen verfolgt: 1. Vernetzung und Wissensaufbau, um nachahmenswerte Beispiele sichtbar zu machen. 2. Kapazitätsaufbau (Capacity Building): Schulungen für und aktive Einbindung von Multiplikatoren 3. Finanzielle Rahmenbedingungen, die eine hohe Übertragbarkeit bieten. Es soll sich für Landwirte wirtschaftlich gesehen lohnen, 'Klima-Landwirt' zu werden. Ein regionaler Klimaschutz-Zertifikate-Handel wird vorbereitet.

Im Netzwerk Strukturen für Humusaufbau in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein schaffen

Das Projekt "Im Netzwerk Strukturen für Humusaufbau in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein schaffen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gemeinde Ausacker durchgeführt. Der Boden ist das Kapital des Landwirtes. Mit zunehmender klimawandelbedingter Betroffenheit wird deswegen auch der Handlungsdruck zum Humuserhalt/-aufbau für die Landwirte mittelfristig zunehmen. HumusReich Netzwerk SH möchte die bestehenden strukturellen Hemmnisse in Bezug auf Humusaufbau zu überwinden. Projekt-Ziel ist es Strukturen zu schaffen, in denen Humusaufbau für Landwirte attraktiv und umsetzbar ist. Dazu werden folgende Lösungsansätzen verfolgt: 1. Vernetzung und Wissensaufbau, um nachahmenswerte Beispiele sichtbar zu machen. 2. Kapazitätsaufbau (Capacity Building): Schulungen für und aktive Einbindung von Multiplikatoren 3. Finanzielle Rahmenbedingungen, die eine hohe Übertragbarkeit bieten. Es soll sich für Landwirte wirtschaftlich gesehen lohnen, 'Klima-Landwirt' zu werden. Ein regionaler Klimaschutz-Zertifikate-Handel wird vorbereitet.

Leitantrag; Vorhaben: Aufbau eines Kompetenzzentrums für Wasserkraftenergie am Enguri-Staudamm in Georgien

Das Projekt "Leitantrag; Vorhaben: Aufbau eines Kompetenzzentrums für Wasserkraftenergie am Enguri-Staudamm in Georgien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Angewandte Geowissenschaften, Abteilung Strukturgeologie & Tektonik durchgeführt. Das Ziel ist der Aufbau eines Hydropower (HP) Competence Centres in Georgien, das nicht nur Wissen generiert, sondern auch die gezielte Anwendung unterstützt und zu einer nachhaltigen Verstetigung der im Projekt DAMAST begonnen Aktivitäten institutionell beiträgt. Im Vordergrund stehen die Themenbereiche 'Nachhaltige Energiesysteme' und 'Wassermanagement' als eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel unter Berücksichtigung von Naturgefahren und deren Auswirkungen auf diese kritische Infrastruktur. Dies kann nachhaltig nur über den Aufbau von Kompetenz und international konkurrenzfähigen Ausbildungsstrukturen geschaffen werden. Die Transfer-Phase soll daher genutzt werden, um den Aufbau des Hydropower (HP) Competence Centres in Georgien vorzubereiten. Dazu gehören im Wesentlichen: - Qualifizierung über Theorie- und Praxisschulungen - Aufbau einer Organisationsstruktur für ein Hydropower Competence Centre - Aufbau eines lokalen Stützpunktes des Hydropower Competence Centre für spezifische Monitoring-Aufgaben und Archivierung. Im Rahmen des Vorhabens sollen weiterführende Aktivitäten des Capacity Building verfolgt werden, insbesondere durch die gemeinsame Gewinnung und Auswertung auch der in DAMAST gewonnenen Daten im Hinblick auf das zielgerichtete Monitoring eines Staudamms, um ausreichend hochqualifizierte Spezialisten (Senior Scientists) für den Aufbau und Betrieb des HP Competence Centres sowie für eine international konkurrenzfähige Studierenden-Ausbildung weiter zu qualifizieren. Dadurch kann eine langfristige Nachhaltigkeit von qualifiziertem Personal sichergestellt werden. Ziel ist es, die vorhandene Expertise auszubauen und weiterzuentwickeln. Damit wird die Expertise aus dem Verbundvorhaben DAMAST über das DAMAST-Transfer Projekt überführt und als Beispiel für eine erfolgreiche intensive bilaterale Zusammenarbeit zwischen Georgien und Deutschland langfristig etabliert.

Workshopreihe (sechs Veranstaltungen) 'Erhalt wandernder Wildtierarten in Zentralasien'

Das Projekt "Workshopreihe (sechs Veranstaltungen) 'Erhalt wandernder Wildtierarten in Zentralasien'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt für Naturschutz durchgeführt. Die unter dem Bonner Abkommen zum Schutz wandernder Tierarten (CMS) gelisteten grenzübergreifend wandernden Wildtierarten der zentralasiatischen Steppen und Halbwüsten sind durch Infrastrukturausbau (z.B. Zäune, Bahnlinien, Straßen, etc.), zunehmende Grenzsicherung, Gewinnung von Bodenschätzen, Verlust und Zerschneidung der Lebensräume und Wilderei in ihren Beständen bedroht. Die Vertragsstaaten der CMS haben auf der COP 11 im Jahr 2014 die 'Central Asian Mammals Initiative (CAMI, Resolution 11.24)' verabschiedet und ein Arbeitsprogramm zu seiner Umsetzung erstellt, um die Artenvielfalt der global einmaligen und bedrohten Huftierarten (wie Saiga-Antilope, Baktrisches Kamel oder Kulan), essentielle Lebensräume und Habitate, sowie deren Konnektivität zu erhalten. In enger Zusammenarbeit mit dem CMS-Sekretariat soll das Vorhaben die Umsetzung von CAMI und seines Arbeitsprogramms, das auf der COP 13 für den Zeitraum post-2020 fortgeschrieben wird, fördern. Angepasst an Ergebnisse der im Februar 2020 anstehenden COP 13, sollen die Tagungen Ansatzpunkte für die Bedrohungsfaktoren identifizieren, und Aktivitäten für die Umsetzung von Empfehlungen koordinieren. Dabei soll sich in 2020 eine Tagung mit der Umsetzung und dem Follow-up der Empfehlungen zu Infrastrukturentwicklung und wandernden Tierarten von i.R.d. Vorgängervorhabens durchgeführten Workshops beschäftigen. Je eine Tagung in 2021, 2022 und 2023, soll, aufeinander aufbauend, Ansatzpunkte für Schutz und nachhaltige Nutzung wandernder Wildtierarten im Angesicht der Bedrohung durch Wilderei identifizieren und koordinieren. Je eine weitere Tagung in 2021 und 2022 soll der Entwicklung von Capacity building Ansätzen zur Umsetzung der CAMI in Bezug auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Wilderei und internationale Wildtier-Kriminalität dienen, soweit nicht zwischenzeitlich andere aktuelle Themen aufkommen, denen aufgrund von Dringlichkeit Vorrang einzuräumen ist.

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