Das Projekt "Schwingungsmessungen zur Ueberpruefung der Auswirkungen von Umweltbelastungen und Nutzungsverhalten nach Sanierungsmassnahmen am Brandenburger Dom (Brandenburg)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Domstift Brandenburg durchgeführt.
Das Projekt "Menscheninduzierte Schwingungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen, Institut für Baumechanik und Bauinformatik durchgeführt. Die Beanspruchung leichter schwingungsfaehiger Tragwerke durch vielfaeltige menschliche Bewegungen wird analysiert und numerisch und messtechnisch realisiert.
Das Projekt "Erfassen der Schwingungsbelastung des Menschen auf landwirtschaftlichen Fahrzeugen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft Braunschweig-Völkenrode, Institut für Landtechnische Grundlagenforschung durchgeführt. Die Messungen dienen in erster Linie dazu, die auf den Menschen einwirkenden Schwingungen auf landwirtschaftlichen Fahrzeugen bei verschiedenen repraesentativen Arbeiten in der Aussenwirtschaft und bei Transportfahrten zu analysieren. Sie bieten somit die Moeglichkeit, die gesundheitliche Gefaehrdung und Beeintraechtigung der Arbeitsleistung des Menschen durch Schwingungen abzuschaetzen und technische Massnahmen zum Senken der Schwingungsbelastung abzuleiten. Weiterhin sollen die Messungen den Zusammenhang zwischen in den Regelwerken angegebenen Belastungsgrenzen und den in der Praxis vorhandenen Belastungen durch Schwingungen aufzuzeigen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Beanspruchungs- und ermüdungsgerechte Dimensionierung unter Einbeziehung von Fertigungsabweichungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Realize Engineering Dresden GmbH durchgeführt. Das Teilprojekt beinhaltet die Auslegung der Tankwand gegen Betriebslasten unter Einbeziehung technisch/technologischer Randbedingungen aus der Tankfertigung. Hierzu werden Teile des Fertigungsprozesses mittels skalenübergreifender Modellierungskette simulativ nachgebildet, um die Effekte der Abweichungen zu quantifizieren und in die Dimensionierung einzubeziehen. Neben der Ondulationsverteilung in Dickenrichtung werden insbesondere die nichtgeodätische Faserablage des AFP-Verfahrens und die geschnittenen Lagen (ply-drops) betrachtet. Ziel ist eine möglichst homogen tragende Behälterwand unter konsequenter Ausnutzung der Ermüdungsreserven. Die während der Härtung des Werkstoffes entstehenden Eigenspannungen sollen gezielt nutzbar gemacht werden, um in Lasteinleitungsbereichen oft vorherrschende Wechselbelastungen in Richtung weniger kritischer Schwellbanspruchung zu verschieben. Auf diesem Weg soll das vorhandene anstrengungsbasierte Wöhlerflächensystem zu einem nutzbaren Werkzeug weiterentwickelt werden. Parallel zur Tankwand wird das Lagerungssystem inkl. der Lagerungselemente entwickelt, um beide Komponenten frühzeitig aufeinander abstimmen zu können. Dazu ist auch eine Schwingungsanalyse des Gesamtsystems geplant. Impaktanalysen definieren im Weiteren die max. zulässigen Missbrauchslasten zum sicheren Betrieb.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines ganzheitlichen Messsystems zur Schmierstoffanalyse durch umfangreiche Sensorierung und Datenauswertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von QASS GmbH Qualität Automation Systeme Software durchgeführt. Moderne Windenergieanlagen müssen zuverlässig und effizient funktionieren, da sie der Energiesicherheit dienen. Sie arbeiten autonom und müssen ohne zusätzliches Bedienungspersonal auskommen. Ihre Wartung erfolgt nach festgelegten Intervallen. Kommt es zu Störungen im Betriebsablauf oder zu Schäden an der Anlage müssen Wartungen ungeplant durchführt werden und Ersatzkomponenten getauscht werden. Dies betrifft vorwiegend zueinander bewegliche Maschinenbauteile wie z.B. Lager. Der Einsatz oder Tausch kann nicht immer zeitnah erfolgen und erfordert zusätzliche Infrastruktur und Maschinen (Kräne, Lastenhubschrauber etc.). Dies ist Folge eine unzureichenden Sensorierung der Anlage. Ein Großteil der verwendeten Sensoren erfasst Schwingungen von Rotoren und Türmen, eine Analyse z.B. von Lagern findet unzureichend statt. Im Teilprojekt wird ein Messsystem entwickelt, dass Sensoren von Partnern nutzt, um den Schmierungszustand einer Anlage zu bewerten. Der Schmierstoff ist der Funktionsträger der Anlage und seine lässt eine Ableitung des Anlagenzustands zu. Damit sollen Ungleichgewichte der chemischen Zusammensetzung, die sich schädlich auf die Reibung im System auswirken erkannt werden oder auch Parameter identifiziert werden, welche die Zusammensetzung des Schmierstoffs beeinflussen und in Kombination mit zusätzlichen Parameter (z.B. Feuchte, Elektrizität) ein Weiterbetrieb des Lagers gefährden, da die Spezifikation des Lagers einen solchen Betrieb und diesen Bedingungen nicht vorsieht. Dabei soll es bei der bloßen Detektion nicht bleiben, sondern es werden prädiktive Algorithmen entwickelt, die genau den Zeitpunkt eines auftretenden Schadens vorhersagen können. Diese Algorithmen werden serverbasiert diese Analysen vornehmen und im Rahmen eines Portalgeschäfts für den Betreiber buchbar sein. Dabei kommen Operatorennetzwerke, neuronale Netze und Mustererkennung zum Einsatz. Dosierungssysteme von Projektpartnern nehmen dann aktiv Einfluss auf den Schmierstoff.
Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption und Errichtung eines automatisierten Strahlungsmesssystems zur Durchführung von Experimenten und Zustandsanalyse v. TLB" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Zittau,Görlitz, Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik durchgeführt. Im abgeschlossenen Vorhaben DCS-MONITOR (BMWI FKZ 1501518, Laufzeit 02/2015-06/2019) wurden durch die Antragsteller Machbarkeitsstudien zur nichtinvasiven Überwachung des Behälterinhalts unter Einsatz numerischer und laborexperimenteller Werkzeuge durchgeführt. Dabei wurden strahlungsbasierte Messverfahren, Thermographie, akustische Spektroskopie und technische Schwingungsanalyse auf ihre Eignung untersucht. Die bisherigen Analysen zeigten, dass das Photonen- und Neutronenfeld um den Behälter, die Myonenbildgebung und die passive akustische Spektroskopie für ein Monitoring des Behälterinventars prinzipiell geeignet sind, sich aber auch in ihrer Aussagekraft unterscheiden. Für die Thermo-graphie wurde eine aus physikalischen Gründen mangelnde Aussagekraft festgestellt. Für die aktive Schwingungsdiagnostik wurden technische Hürden und Aussagekraft negativ bewertet. Bezgl. der passiven akustischen Spektroskopie ist es aus Expertensicht darüber hinaus strittig, ob es überhaupt zum Bersten von versprödeten Hüllrohren mit einer entsprechenden Schallemission im Behälter kommt. Auf Basis dieser Ergebnisse ist es das Ziel des hier beantragten Vorhabens, die Ansätze der strahlungsfeldbasierten Diagnostik mit Gammastrahlung, Neutronen und Myonen vertieft zu untersuchen und in Richtung eines einsetzbaren Monitoringverfahrens speziell für CASTOR-Behälter zu qualifizieren. Dies schließt erstmals Feldstudien an realen Behältern und im Zwischenlager ein. Das Vorhaben befasst sich nicht mit der Untersuchung von möglichen Veränderungs- oder Schädigungsmechanismen für die zwischengelagerten Brennelemente.
Das Projekt "Teilvorhaben: Strahlungsbasierte Bildgebung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Energietechnik, AREVA-Stiftungsprofessur für Bildgebende Messverfahren für die Energie- und Verfahrenstechnik durchgeführt. Im abgeschlossenen Vorhaben DCS-MONITOR (BMWI FKZ 1501518, Laufzeit 02/2015-06/2019) wurden durch die Antragsteller Machbarkeitsstudien zur nichtinvasiven Überwachung des Behälterinhalts unter Einsatz numerischer und laborexperimenteller Werkzeuge durchgeführt. Dabei wurden strahlungsbasierte Messverfahren, Thermographie, akustische Spektroskopie und technische Schwingungsanalyse auf ihre Eignung untersucht. Die bisherigen Analysen zeigten, dass das Photonen- und Neutronenfeld um den Behälter, die Myonenbildgebung und die passive akustische Spektroskopie für ein Monitoring des Behälterinventars prinzipiell geeignet sind, sich aber auch in ihrer Aussagekraft unterscheiden. Für die Thermographie wurde eine aus physikalischen Gründen mangelnde Aussagekraft festgestellt. Für die aktive Schwingungsdiagnostik wurden technische Hürden und Aussagekraft negativ bewertet. Bezüglich der passiven akustischen Spektroskopie ist es aus Expertensicht darüber hinaus strittig, ob es überhaupt zum Bersten von versprödeten Hüllrohren mit einer entsprechenden Schallemission im Behälter kommt. Auf Basis dieser Ergebnisse ist es das Ziel des hier beantragten Vorhabens, die Ansätze der strahlungsfeldbasierten Diagnostik mit Gammastrahlung, Neutronen und Myonen vertieft zu untersuchen und in Richtung eines einsetzbaren Monitoringverfahrens speziell für CASTOR-Behälter zu qualifizieren. Dies schließt erstmals Feldstudien an realen Behältern und im Zwischenlager ein. Das Vorhaben befasst sich nicht mit der Untersuchung von möglichen Veränderungs- oder Schädigungsmechanismen für die zwischengelagerten Brennelemente.
Das Projekt "Teilvorhaben: Konzipierung, Berechnung und Umsetzung partikelbasierter Dämpfungskonzepte" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Magdeburg, Institut für Mechanik durchgeführt. Ziel des Gesamtprojektes ist die Erhöhung der Akzeptanz von Windenergieanlagen über die Reduktion des abgestrahlten Schalls. Zu diesem Zweck werden aktive und passive Schall- und Vibrationsdämpfungsmaßnahmen in Bezug auf ihren effizienten Einsatz in getriebelosen WEA untersucht. Das Teilvorhaben 'Konzipierung, Berechnung und Umsetzung partikelbasierter Dämpfungskonzepte' wird in enger Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) und der Wobben Research and Development GmbH (WRD) durchgeführt. In diesem Kontext werden passive Dämpfungskonzepte auf Partikelbasis hinsichtlich ihrer Eignung für Schall- und Vibrationsminderung an der Generatorstruktur und im Rotorblatt untersucht. Dabei werden folgende Teilaspekte betrachtet: - Auswahl von Materialklassen und Probekörpern - Schwingungssimulation der Probekörper und Realbauteile - Experimentelle Schwingungsanalyse zur Abschätzung der Wirkungspotentiale - Untersuchung der Langzeitbeständigkeit.
Das Projekt "Gebrauchstauglichkeit und Komfort von dynamisch beanspruchten Holztragwerken im urbanen mehrgeschossigen Hochbau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ASSMANN BERATEN + PLANEN GmbH, Hauptsitz Berlin durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Schallentstehung und Schallreduktion" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Senvion GmbH i.L. durchgeführt. In Zusammenarbeit mit mehreren Partnern soll dazu ein akustisches Gesamtmodell entwickelt werden, dass sowohl die Schallentstehung am Rotor, an WEA-Komponenten und in der Gondel, als auch die Schallausbreitung bis zum Empfänger unter realistischen atmosphärischen Bedingungen erfasst. Das Gesamtmodell beinhaltet auch die für die Akzeptanz in der Bevölkerung so wichtige psychoakustische Lästigkeits-Bewertung der berechneten Schallimmissionen. Senvion hat seine Arbeitsschwerpunkte auf dem Gebiet der Schallentstehung. Dies umfasst die aeroakustische Modellierung, die Simulation aller schallabstrahlenden Komponenten der Windenergieanlage sowie experimentelle Betriebsschwingungs- und Transferpfadanalysen und die Entwicklung geeigneter Messmittel und Analyseverfahren. Des Weiteren bringt Senvion seine Kompetenzen auf dem Gebiet der Schallreduktion ein und wird in diesem Arbeitspaket alle entwickelten Schallreduktionsmaßnahmen zusammenführen und gegeneinander bewerten, mit dem Ziel, geeignete Maßnahmenkombinationen für die Messkampagnen zu erarbeiten.
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