Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Ladesäulen für E-Automobile, Standorte im Saarland, Die Daten kommen von der Bundesnetzagentur. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht bewusst nur die Ladepunkte, die den Anforderungen der LSV genügen, um somit ein besonderes Augenmerk auf die technische Sicherheit der Anlagen zu legen. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Das Projekt FUTURE-RADAR wird den Beratenden Ausschuss für die Europäische Forschung im Bereich Straßenverkehr (European Road Transport Research Advisory Council, ERTRAC) und die Europäische Green Vehicle Initiative PPP bei der Schaffung und Umsetzung von Forschungs- und Innovationsstrategien für ein nachhaltiges und wettbewerbsfähiges europäisches Straßentransportsystem unterstützen. FUTURE-RADAR wird allen relevanten Stakeholdern konsensbasierte Pläne und Roadmaps zur Bewältigung der gesellschaftlichen, ökologischen, ökonomischen und technologischen Herausforderungen in Bereichen wie Verkehrssicherheit, Stadtmobilität, Fernverkehr, automatisierter Straßentransport und globale Wettbewerbsfähigkeit bereitstellen. In allen Fragen zu Energie und Umwelt wird FUTURE-RADAR den Austausch zwischen Städten in Europa, Asien und Lateinamerika über städtische Elektromobilitätslösungen erleichtern. Die Aktivitäten von FUTURE-RADAR umfassen Projektüberwachung, strategische Forschungspläne, internationale Einschätzungen und Empfehlungen für den Einsatz von Innovation ebenso wie internationale Projektpartnerschaften und umfassende Verbreitungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen. Dadurch bietet FUTURE-RADAR die Möglichkeit, Aktivitäten zur Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen Forschung im Bereich Straßenverkehr zu stärken und weiterzuentwickeln.
In der Automobilindustrie rückt das Thema Ressourcenschonung durch Leichtbau mit Faserverbundstrukturen vermehrt in den Fokus, um zukünftig umweltfreundlichere Produkte anbieten zu können, die den ambitionierten Zielsetzungen der Politik gerecht werden. Gerade im Bereich der E-Mobilität kann durch Gewichtsreduktion mit Materialleichtbau die Fahrzeugreichweite und damit die Marktakzeptanz gesteigert werden. Gleichzeitig schafft der Trend zur Miniaturisierung von Sensoren und Elektroniken neue Möglichkeiten. So können Sensor und Leitungssysteme in Faserverbundstrukturen integriert werden, um nicht nur leichte sondern auch 'smarte' Komponenten zu bilden. Im Rahmen des Projektes BaSiS ist INVENT daher als Experte für Faserverbundtechnologie und Funktionsintegration für die Ausgestaltung und Realisation einer neuartigen Batteriezellhülle für die Automobilindustrie, unter den genannten Vorzeichen, verantwortlich. Grundlegend sind dabei zunächst alle Anforderungen an bisherige Zellhüllen zu berücksichtigen und zu erfüllen. Als Herausforderungen sind insbesondere das Wärmemanagement und die chemischen Anforderungen an die verwendeten Werkstoffe zu nennen. Zusätzlich zu diesen Grundfunktionen werden im Rahmen des Projektes neue Funktionen identifiziert und in das Bauteil integriert. Diese zielen darauf ab die Vorteile von Faserverbundmaterialien zu nutzen. So können durch Ausnutzung ihrer hohen spezifischen Festigkeit und Steifigkeit lasttragende und leichte Zellhüllen hergestellt werden. Zudem eröffnen sich durch direkt in die Bauteile integrierte Sensoren und Leiterbahnen neue Möglichkeiten der Zustandsüberwachung, beispielsweise um Schäden frühzeitig zu erkennen. Insgesamt wird mit dem Design angestrebt, Antriebsbatterien leichter und sicherer zu machen.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Das Projekt erkundet die Machbarkeit und legt Grundlagen für eine Erlebniswelt für städtische Mobilität der Zukunft: Kombination von Zufußgehen, Radfahren, nicht-motorisierter oder elektrisch motorisierter Stadtverkehrsmittel und ÖPNV. Im Fokus stehen umweltfreundliche Verkehrsmittel und Mobilitätshilfen in der Größenordnung 'zwischen Schuh und Auto'. Die Zahl und Vielfalt dieser steigt stetig und es wird erkundet, ob und wie an diese 4D-Fahrzeuge herangeführt werden kann. Entstehen soll ein Erlebnispark für städtische Mobilität der Zukunft mit Lernstrecken über Verkehrs- und Mobilitätsthemen wie umweltfreundliche Antriebe zum Gesundheits- und Klimaschutz, Digitalisierung und autonomes Fahren, Fahrzeug- und Fahrzeugteilung statt Auto-Privatbesitz, Aufkommen kleiner Elektrofahrzeuge (zur Umwelterziehung und Verbraucheraufklärung); Ausfahrung, also Erprobung von 4D-Fahrzeugen, Showrooms als Situationsräume (Präsentation von Fahrzeugen im Kontext einer städtischen Situation) sowie ein Forum für Vortragsveranstaltungen, Seminare, Debatten)
Das Projekt eMOMA untersucht, wie Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich in Unternehmensflotten implementiert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei besonders, die Betrachtung der Dienstwagen mit Privatnutzung und deren Ersatz durch Elektrofahrzeuge, mit dem Ziel die Mobilität der Mitarbeiter nicht einzuschränken. Für die Mitarbeiter soll es eine Mobilitätsgarantie für Ihren dienstlichen und privaten Mobilitätsbedarf geben. Dazu entwickeln und installieren die Partner juwi Holding AG, CSB System AG und die EcoLibro GmbH ein Managementsystem für die betriebliche Mobilität der juwi AG. Dieses System soll neben der Elektromobilität weitere verschiedenen zur Verfügung stehenden Mobilitätsarten sinnvoll verknüpfen und den Nutzern auf einfache Art und Weise ermöglichen, das für den aktuell anfallenden Mobilitätsbedarf sinnvollste und wirtschaftlichste Verkehrsmittel zu nutzen. Zu Beginn des Projekts werden 20 Freiwillige aus der Gruppe der Dienstwagenberechtigten als TeilnehmerInnen akquiriert. Im weiteren Verlauf wird von diesen Probanden der derzeitige Mobilitätsbedarf über Mobilitätstagebücher, Gespräche und telematische Fahrdaten ermittelt. Auf der Grundlage dieser Daten werden die bisherigen Mobilitätsprofile analysiert und gemeinsam mit den Probanden alternative Szenarien zur heutigen Mobilität entwickelt. Schritt für Schritt werden für die Probanden Elektrofahrzeuge als Dienstwagen angeschafft, um die Implementierung von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten als Dienstwagen im laufenden Betrieb zu untersuchen. Zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie für die Probanden sollen diese zum einen auf andere Fahrzeuge im Pool (Elektro-, fossile Pkw) und zum anderen auf andere Verkehrsmittel zurückgreifen. Zur Erleichterung der Planung wird eine Reiseplanungssoftware bereitgestellt, die die verschiedenen Reisemöglichkeiten (Pkw, ÖPNV, Bahn-Fernverkehr etc.) auf einer Strecke gegenüber stellt (Zeit, Kosten, CO2-Ausstoß). Zudem wird eine Dispositionssoftware für den Fuhrpark weiterentwickelt, die mittels Telematik Informationen zu jedem einzelnen Fahrzeug (z.B. Ladestand, Reichweite) erhält, auswertet und somit die Fahrzeuge passend zu den vom Nutzer gemachten Angaben zur geplanten Reise vergibt. Weiter sollen den teilnehmenden Mitarbeitern zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie je nach ermitteltem Mobilitätsbedarf zusätzlich Bahncards, Mobilitätskarten, Kontingente für CarSharing, Mietfahrräder und Mietwagen sowie Firmenfahrräder (Pedelecs) zur Verfügung gestellt werden. Zur Optimierung des Firmenfuhrparks kommt die Analysesoftware FLEETRIS zum Einsatz, für das Controlling der gesamten Mobilität des Unternehmens wird das Programm Mobilitätsmanagement-Informationssystem (MoMIS) entwickelt. Insgesamt soll dieses System für das Unternehmen sowie für die Mitarbeiter (in Bezug auf die Versteuerung des geldwerten Vorteils) so wirtschaftlich wie möglich ausgestaltet werden. (Text gekürzt)
iMove erarbeitet eine Kopplung verschiedener Verkehrsträger mit den Anforderungen des Energieversorgungssystems, insbesondere hinsichtlich einer Schaffung von Anreizsystemen für E-Fahrzeug-Nutzer, die die Auslastung der Energienetze verbessern und gleichzeitig eine höhere Verwendung von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen erreichen. TomTom wird im Projekt Prognosen aus der Echtzeiterfassung der Ladeinfrastruktur ableiten, und diese in Endnutzerservices zur Unterstützung bei der Ladesäulensuche umsetzen.
Faser-Kunststoff-Verbunde gehören längst zu den etablierten Strukturwerkstoffen im Automobilbau. Gegenüber metallischen Bauweisen können mit Faserverbundbauweisen oft Vorteile hinsichtlich des Stoffleichtbaus, des Gestaltleichtbaus, der Ermüdungsfestigkeit, der Struktur- und Funktionsintegration sowie der Korrosionsbeständigkeit erreicht werden. Höchste Leichtbaugrade lassen sich mit dem Einsatz von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) erreichen, da diese Werkstoffgruppe höchste spezifische Festigkeiten und Steifigkeiten aufweist. Die damit erreichbaren Leichtbaugrade tragen unmittelbar zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emission bei. Die von der EU-Kommission vorgegebene Reduzierung des CO2-Ausstoßes von heute 130 g/km auf 95 g/km in 2020 fördert somit den Trend hin zum Faserverbund-Leichtbau im Automobil. Die Herstellung von Kohlenstofffasern ist jedoch selbst erdöl-, kosten- und energieintensiv. Um dennoch über das gesamte Produktleben deutliche Vorteile hinsichtlich des Energie- und Ressourcenverbrauchs zu realisieren, werden folgende konstruktive und technologische Maßnahmen im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens MAREMO seriennah umgesetzt: 1. Konzeption und ressourcenfreundliche Herstellung von Recyclingfaser-Prepregs und Recyclingfaser-Pressmassen als Basismaterial für Leichtbau-Schalenstrukturen wie z. B. Karosseriestrukturen. 2. Entwicklung von Produktionsverfahren für das Positionieren und Fixieren von lokalen belastungsgerechten Kohlenstofffaserverstärkungen (Towpreg) auf dem Basismaterial; dadurch Bereitstellung von besonders materialeffizienten, vorimprägnierten Near-Net-Shape-Verbundhalbzeugen. 3. Realisierung einer repräsentativen hochbelasteten Automobilstruktur in neuartiger Faserverbund-Leichtbauweise auf Basis der neuartigen Near-Net-Shape-Verbundhalbzeuge; dadurch Einsparung von teuren und energieintensiven Kohlenstofffasern.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 106 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 1 |
| Land | 5 |
| Wissenschaft | 32 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 105 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 3 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 1 |
| Offen | 108 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 109 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 25 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 82 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 79 |
| Lebewesen und Lebensräume | 88 |
| Luft | 108 |
| Mensch und Umwelt | 109 |
| Wasser | 66 |
| Weitere | 109 |