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Found 118 results.

Entwicklung von Luftkollektoren mit integriertem Waermespeicher

Das Projekt "Entwicklung von Luftkollektoren mit integriertem Waermespeicher" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Institut für Agrartechnik in den Tropen und Subtropen durchgeführt. Entwicklung eines Luftkollektors mit Waermespeicher zur Vorwaermung von Trocknungsluft. Entwicklung eines Simulationsprogramms zur Bestimmung des Betriebsverhaltens.

Teilvorhaben: Objektmessungen

Das Projekt "Teilvorhaben: Objektmessungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Viega GmbH & Co. KG durchgeführt. 'Zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer (kurz: DTE) mit Pufferspeicher enthemmen aufgrund des niedrigen Temperaturniveaus im unteren Speicherbereich die Dekarbonisierung großer Wärmezentralen mit regerativen Wärmeerzeugern, wie Wärmepumpen und Solarkollektoren, in der Vorwärmung und es sind mit geringem Aufwand CO2-Einsparungen über 50 % erzielbar. Das Ziel des Projekts ist es, das Informationsdefizit bei Fachplanern und Installateuren bezüglich der Auslegung der DTE in Nicht-Wohngebäuden, wie Sporthallen und Hotels, abzubauen und eine Vergleichbarkeit der Produkte bezüglich der Kriterien Leistung, Effizienz und Komfort (Regelgüte) herzustellen. Die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit regenerativer Wärmezentralen wird maßgeblich von technischen Eigenschaften des DTEs beeinflusst. Als Beispiele sind die notwendige Temperaturüberhöhung, die erzielte Auskühlung des unteren Teils des Pufferspeichers sowie die Umschaltzeit der Rücklaufverteilung zum Erhalt der Temperaturschichtung im Pufferspeicher zu nennen. Mit zeitlich hochaufgelösten Messungen in 50 Nicht-Wohngebäuden werden Lastgänge der Warmwasserzapfung gemessen und Gleichzeitigkeitsfaktoren bestimmt. Die physiologischen Anforderungen an die Konstanz der Warmwassertemperatur (Regelgüte) werden parallel in Labormessungen mit 100 Personen ermittelt. Um energetisch relevante technische Anforderungen festzulegen und Auslegungs- und Betriebsempfehlungen abzuleiten, werden bivalente, regenerative Wärmezentralen dynamisch simuliert. Die neue Prüf- und Bewertungsmethode wird im Labor auf mindestens 12 Produkte der assoziierten Industriepartner, die über 90 % des deutschen Marktes abdecken, angewendet. Die Ergebnisse werden mit 27 assoziierten Partnern aus verschiedenen Arbeitsgebieten diskutiert und fließen in eine Produktnormenreihe ein. Darüber hinaus werden die Ergebnisse auf Workshops sowie in Fachartikeln bei Zeitschriften und auf Konferenzen verbreitet. '

Teilvorhaben: Labormessungen und Simulationen

Das Projekt "Teilvorhaben: Labormessungen und Simulationen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Solarenergieforschung GmbH durchgeführt. Zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmer (kurz: DTE) mit Pufferspeicher enthemmen aufgrund des niedrigen Temperaturniveaus im unteren Speicherbereich die Dekarbonisierung großer Wärmezentralen mit regerativen Wärmeerzeugern, wie Wärmepumpen und Solarkollektoren, in der Vorwärmung und es sind mit geringem Aufwand CO2-Einsparungen über 50 % erzielbar. Das Ziel des Projekts ist es, das Informationsdefizit bei Fachplanern und Installateuren bezüglich der Auslegung der DTE in Nicht-Wohngebäuden, wie Sporthallen und Hotels, abzubauen und eine Vergleichbarkeit der Produkte bezüglich der Kriterien Leistung, Effizienz und Komfort (Regelgüte) herzustellen. Die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit regenerativer Wärmezentralen wird maßgeblich von technischen Eigenschaften des DTEs beeinflusst. Als Beispiele sind die notwendige Temperaturüberhöhung, die erzielte Auskühlung des unteren Teils des Pufferspeichers sowie die Umschaltzeit der Rücklaufverteilung zum Erhalt der Temperaturschichtung im Pufferspeicher zu nennen. Mit zeitlich hochaufgelösten Messungen in 50 Nicht-Wohngebäuden werden Lastgänge der Warmwasserzapfung gemessen und Gleichzeitigkeitsfaktoren bestimmt. Die physiologischen Anforderungen an die Konstanz der Warmwassertemperatur (Regelgüte) werden parallel in Labormessungen mit 100 Personen ermittelt. Um energetisch relevante technische Anforderungen festzulegen und Auslegungs- und Betriebsempfehlungen abzuleiten, werden bivalente, regenerative Wärmezentralen dynamisch simuliert. Die neue Prüf- und Bewertungsmethode wird im Labor auf mindestens 12 Produkte der assoziierten Industriepartner, die über 90 % des deutschen Marktes abdecken, angewendet. Die Ergebnisse werden mit 27 assoziierten Partnern aus verschiedenen Arbeitsgebieten diskutiert und fließen in eine Produktnormenreihe ein. Darüber hinaus werden die Ergebnisse auf Workshops sowie in Fachartikeln bei Zeitschriften und auf Konferenzen verbreitet.

Rauchgasabwärmenutzung zur Vorwärmung Verbrennungsluft

Das Projekt "Rauchgasabwärmenutzung zur Vorwärmung Verbrennungsluft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CP Kelco Germany GmbH durchgeführt. Derzeit wird nach einem Gasturbine-Abhitzekessel-Verbundes 170 Grad Celsius heißes Rauchabgas in die Atmosphäre gefördert. Das Rauchgas kann weiter runtergekühlt (auf ca. 119 Grad Celsius) und die Energie über einen Überdrück-Heißwasserkreis zur Vorwärmung der Verbrennungsluft eines Dampfkessels verwendet werden. Dieser steht in unmittelbarer Umgebung. Die Verbrennungsluft wird dabei von Raumtemperatur (30 Grad Celsius) auf ca. 145 Grad Celsius erwärmt. Diese Energiemenge kann bei dem Dampfkessel zugeführten Erdgas eingespart werden. Entsprechend der durchgeführten Einsparberechnung reduziert sich der Erdgasbezug um ca. 3.800 MWh Hi/a. Dies entspricht einer Einsparung von ca. 750 t CO2/a.

Durch die Rekuperation mittels Wärmetauscher kann überschüssige Wärmeenergie im Prozess nutzbar gemacht werden und so der Primärenergiebedarf im Unternehmen reduziert werden.

Das Projekt "Durch die Rekuperation mittels Wärmetauscher kann überschüssige Wärmeenergie im Prozess nutzbar gemacht werden und so der Primärenergiebedarf im Unternehmen reduziert werden." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ROCKWOOL Mineralwolle GmbH Flechtingen durchgeführt. Mit dem Vorhaben wird eine Wärmerückgewinnung realisiert. Durch die Rekuperation mittels Wärmetauscher kann überschüssige Wärmeenergie im Prozess für eine Vorwärmung von Frischluft genutzt werden und so der Primärenergiebedarf im Unternehmen reduziert werden. Durch das Vorhaben können CO2-Emissionen im Umfang von ca. 234 Tonnen pro Jahr eingespart werden.

Investition in einen Rauchgaswärmetauscher als additive Maßnahme und in neue Brennergruppen mit energieeffizienteren Hochgeschwindigkeitsbrennern.

Das Projekt "Investition in einen Rauchgaswärmetauscher als additive Maßnahme und in neue Brennergruppen mit energieeffizienteren Hochgeschwindigkeitsbrennern." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CREATON Produktions GmbH durchgeführt. Das Vorhaben besteht aus zwei Teilmaßnahmen, der Wärmerückgewinnung durch die Implementierung eines Rauchgaswärmetauschers und die Optimierung des Brennersystems. Zurzeit stammt die Energie zur Vorwärmung vollständig aus der Abwärme des Abkühlprozesses. Durch den Rauchgaswärmetauscher soll die Abwärme aus dem Brenner für die Erwärmung der Frischluft genutzt werden. Der Überschuss in Höhe von 3.186,02 MWh/a soll den Einsatz von Erdgas zum Teil substituieren. Die Brennzone im Brenner umfasst 12 Teilbrennzonen, mit jeweils 12 Brennern und einer Nennleistung von 60 kW. Als Brennstoff wird ausschließlich Erdgas verwendet. Zwei der Teilbrennzonen, sollen durch insgesamt 12 Hochgeschwindigkeitsdeckenbrenner ersetzt werden. Durch diese Maßnahme soll eine Energieeinsparung von 275,94 MWh/a erzielt werden. Insgesamt sollen durch die Maßnahmen 638,25 t CO2/a eingespart werden.

Dampfkondensatnutzung zur Methanolvorwärmung

Das Projekt "Dampfkondensatnutzung zur Methanolvorwärmung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von CABB GmbH durchgeführt. Die geplante Effizienzmaßnahme zielt auf die energetische Optimierung der Methanolerwärmung ab. Das Unternehmen stellt unter anderem Monochloressigsäure-Methylester (MME) her. Beim Herstellungsprozess wird Methanol vor der Zugabe in den Reaktor erwärmt und verdampft. Bei der Effizienzmaßnahme in diesem Projekt handelt es sich um die Anschaffung und Integration eines Plattenwärmeübertragers als Methanol-Vorwärmung mittels Dampfkondensatnutzung. Durch die Nutzung von bisher ungenutzter Wärme in einem Dampfkondensatstrom soll der Energiebedarf zur Methanolerwärmung in etwa halbiert werden, so dass mit vorwiegend EBS-Brennstoff hergestellter Heißdampf eingespart werden kann. Durch das Vorhaben können so CO2-Emissionen in Höhe von 37,51 t CO2 pro Jahr eingespart werden.

Teilvorhaben: Entwicklung von Betriebsführungskonzepten und Demonstration des Flüssigsalzbetriebs mit Solar Salt

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung von Betriebsführungskonzepten und Demonstration des Flüssigsalzbetriebs mit Solar Salt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Institut für Solarforschung (SF), Standort Stuttgart durchgeführt. Das Projekt MSOpera hat zum Ziel, die Markteinführung von Flüssigsalz-Parabolrinnensystemen weiter voranzutreiben. Ausgehend vom grundlegenden Funktionsnachweis mit einem niedrigschmelzenden Salz im Projekt HPS 2, soll in MSOpera die Demonstration des Betriebs mit Solar Salt bei 550 Grad Celsius an der Versuchsanlage EMSP in Evora erfolgen. Daneben sind vielfältige Optimierungsmaßnahmen im Bereich der Komponenten und Prozessführung zu entwickeln und nachzuweisen. Für die Implementierung der Technologie stehen für das DLR die Demonstration der patentierten solaren Vorwärmung sowie der Entwurf eines Regelkonzepts für Flüssigsalz-Solarkraftwerke im Vordergrund. Die abschließende Techno-ökonomische Untersuchung soll das Potenzial der Technologie und insbesondere den Vergleich des in MSOpera eingesetzten Solar Salt mit dem im Projekt HPS2 eingesetzten niedrigschmelzenden Salz aufzeigen.

Erstmalige großtechnische Umsetzung des innovativen Verfahrens EcoFlexCoating zur ressourcenschonenden Beschichtung von Kochgeschirr

Das Projekt "Erstmalige großtechnische Umsetzung des innovativen Verfahrens EcoFlexCoating zur ressourcenschonenden Beschichtung von Kochgeschirr" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fißler GmbH durchgeführt. Die Fissler GmbH stellt seit über 170 Jahren Kochgeschirr (u.a. Töpfe, Pfannen, Messer) her und befindet sich in Familienbesitz. Bei der Herstellung von Kochgeschirr kommt der Oberflächenbeschichtung eine entscheidende Bedeutung zu. Die Oberflächenbeschichtung gewährleistet, dass die Produkte antihaftbar, kratz-, farbton- und temperaturbeständig sowie einfach zu reinigen sind. Derzeitige Beschichtungsprozesse sind jedoch sehr ressourcenintensiv mit einem hohen Verbrauch an Lösemitteln, Wasser sowie Reinigungsmitteln. Das bestehende Verfahren lässt aufgrund der Technologie keine optimale Ausnutzung der Ressourcen zu. Dies hat eine hohe Ausschussquote an Aluminium und einen eher niedrigen Wirkungsgrad der Anlage zur Folge. Auch ist es bisher nicht möglich, die Innen- und Außenflächen des Kochgeschirrs in einem Prozessschritt zu beschichten. Ziel dieses Projektes ist es, die Ressourceneffizienz des gesamten Beschichtungsprozesses erheblich zu verbessern. Im Einzelnen sollen etwa der Wirkungsgrad des Lackauftrags signifikant erhöht, Trockentechniken effizienter eingesetzt sowie Reinigungsmittel eingespart werden. Das Kernstück des Vorhabens besteht darin, die bisher eingesetzten lösemittelbasierten Lacke durch wasserbasierte Lacke zu ersetzen. Insgesamt soll der gesamte Beschichtungsprozess zentral steuerbar sein, um eine hohe Prozessflexibilität zu erreichen. Teilprozesse sollen je nach Bedarf zu- und abschaltbar sowie die Reihenfolge von Außen- und Innenbeschichtung umkehrbar sein. Dadurch ist ein schnellerer Wechsel der Produkte möglich und Ausschussverluste können minimiert werden. Außerdem ist geplant, die Prozesswärme zum einen für die Vorwärmung des Kochgeschirrs und zum anderen für das betriebsinterne Wärmenetz nutzbar zu machen. Mit dem Vorhaben können der Lackverbrauch sowie der Ausschuss an Aluminium erheblich reduziert werden. In Verbindung mit einem deutlich geringeren Einsatz von Wasser und Reinigungsmitteln ergibt sich eine Minderung der CO2-Emissionen von 73 Prozent pro Jahr.

Biorefinery combining HTL and FT to convert wet and solid organic, industrial wastes into 2nd generation biofuels with highest efficiency (Heat-To-Fuel)

Das Projekt "Biorefinery combining HTL and FT to convert wet and solid organic, industrial wastes into 2nd generation biofuels with highest efficiency (Heat-To-Fuel)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Güssing Energy Technologies GmbH durchgeführt. Heat-to-Fuel will deliver the next generation of biofuel production technologies towards the de-carbonisation of the transportation sector. Heat-to-fuel will achieve competitive prices for biofuel technologies (less than 1Euro/l) while delivering higher fuel qualities and significantly reduced life-cycle GHG reductions. Heat-to-fuel will result in increased Energy production savings (greater than 20%) and enhanced EU's energy security by the use of local feedstocks which in turn ensured local jobs are preserved and increased. The benefit of combining technologies like in Heat-to-Fuel is, that the drawbacks of the single technologies are balanced. FT and APR are promising technologies for the efficient production of 2nd generation fuels. But currently the economic border conditions don't allow the implementation, similar to many other biofuel technologies. The radical innovation of combining an APR with a FT reactor is the basis to overcome this barrier. The large organic wastes (from HTL or other streams) can be conveniently treated with APR to produce H2. Both dry and wet organic wastes can be integrated, with mutual advantages, i.e. steam production for gasification, HTL and APR preheating; FT heat cooling without external utilities. Using the synergies between these technologies maximizes the total process efficiency. Heat-to-fuel aims will be met thanks to the diversification of the feedstock for biofuels production, reducing the supply costs and upgrading the efficiencies of promising and flexible conversion.

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