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Paloekologie des Waldviertels und Weinviertels Niederoesterreichs und die Taetigkeiten des praehistorischen Menschen

Das Projekt "Paloekologie des Waldviertels und Weinviertels Niederoesterreichs und die Taetigkeiten des praehistorischen Menschen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hohenheim, Fakultät II Biologie, Institut für Botanik und Botanischer Garten durchgeführt. Rekonstruktion der Waldgeschichte Niederoesterreichs; Ermittlung der Folgen des Eingriffes durch den praehistorischen Menschen. Anhand der spaet- und postglazialen Veraenderung der Vegetation im Waldviertel und im Weinviertel Niederoesterreichs werden die zu den einzelnen Zeiten vorherrschenden oekologischen Faktoren dieser Landschaften analysiert, es wird die natuerliche Hoehenzonierung der Vegetation unmittelbar vor dem Eingriff des Menschen herausgestellt, und es werden die Folgen der menschlichen Taetigkeit in den oekologisch so verschiedenen Landschaften des Waldviertels und des Weinviertels Niederoesterreichs herausgearbeitet.

CLIVALP - Climate Variability Studies in the Alpine Region

Das Projekt "CLIVALP - Climate Variability Studies in the Alpine Region" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik durchgeführt.

Untersuchungen zur Biologie der Marillenblattbraeune (Apiognomonia erythrostoma) mit besonderer Beruecksichtigung der Infektionsbedingungen

Das Projekt "Untersuchungen zur Biologie der Marillenblattbraeune (Apiognomonia erythrostoma) mit besonderer Beruecksichtigung der Infektionsbedingungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt und Forschungszentrum für Landwirtschaft, Institut für Phytomedizin durchgeführt. Ziel: Erforschung naeherer Details zur Biologie der Blattbraeune. Fragestellungen: Welche klimatischen Voraussetzungen sind fuer Primaerinfektionen erforderlich? Besteht Lichtabhaengigkeit fuer den Ausstoss von Ascosporen? Gibt es Unterschiede bezueglich Sortenanfaelligkeit? Zwischenergebnisse: Es wurde ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Niederschlaegen und dem Entstehen von Primaerinfektionen festgestellt. Ascosporenausstoss erfolgt bei Licht und Dunkelheit, bei Dunkelheit allerdings rascher. Franzoesische Marillensporen sind wenig krankheitsanfaellig.

Waldbauliche Analyse des Anbaues von Götterbaum in Ostösterrreich

Das Projekt "Waldbauliche Analyse des Anbaues von Götterbaum in Ostösterrreich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Waldbau durchgeführt. Der aus Nordostchina stammende Götterbaum, Ailanthus altissima (Mill.) Swingle, breitet sich seit dem 2. Weltkrieg in Ostösterreich aus urbanen Gebieten in das Umfeld aus und konnte steigende Anteile an heimischen Waldgebieten einnehmen. Von forstlicher Seite werden Neophyten kontrovers diskutiert. Hohe Zuwachsleistungen, hohe Toleranz gegenüber dem Standort, und durch bereits erfolgte Invasion oftmals auch der Zwang zur waldbaulichen Berücksichtigung, legen eine Erforschung des Potenzials von Götterbaum nahe. Für den Waldbau von Götterbaum in Ostösterreich ist keine Literatur verfügbar und Erfahrungen beschränken sich auf die Ernte. Das Projekt 'Waldbauliche Analyse des Anbaues von Götterbaum in Ostösterreich' wird vom Institut für Waldbau, Universität für Bodenkultur geleitet und vom BMLFUW und der Papierholz Austria GmbH finanziert. Es soll durch die Anlage und Auswertung von Versuchsflächen (VF) einen Beitrag zur Erforschung des Potenzials dieser Baumart liefern. Auf fünf Standorten mit unterschiedlichem Grundgestein wurde im 3x3 m Raster Götterbaum gepflanzt. Dieser wurde durch die Firma LIECO GmbH & Co KG 2012 aus ungarischem Saatgut gezogen. Je Standort sollen drei unterschiedliche Behandlungsvarianten (bei 2 bis 3 Wiederholungen je Variante) angewendet werden. Dadurch wird eine Analyse des Einflusses von Standortsfaktoren auf die Entwicklung (Zuwachs, Qualität, Vitalität etc.) von Götterbaum möglich. Die Versuchsflächen (VF) wurden in Herrenbaumgarten im Weinviertel (VF Wilfersdorf, Löss), in den Donauauen bei Altenwörth (VF Grafenegg, Flussablagerungen der Donau), im Hollenburger Wald (VF Hollenburg, Konglomerat reich an kalkalpinem Geröll), am Südrand des Dunkelsteiner Waldes (VF Mitterau, Paragneis) und in Zeltweg (VF Zeltweg, Flussablagerungen der Mur) angelegt. Die Aufforstungen erfolgten im Herbst 2012 und Frühjahr 2013. Im Herbst 2013 und 2014 wurden die Bäume aufgesucht und deren Höhe vermessen. Es zeigt sich ein äußerst unterschiedliches Bild mit Baumhöhen zwischen 5 und 235 cm und Ausfällen 2014 von 51 % bis 100 %. Die Triebe 2013 und 2014 wurden größten Teils nicht von der Terminalknospe gebildet sondern von Knospen aus tiefer gelegenen Sprossteilen und teilweise auch aus der Wurzel. Nicht standortsangepasstes genetisches Material, ungünstige klimatische Bedingungen sowie Verunkrautung der Flächen sind mögliche Gründe für den schlechten Anwuchserfolg.

Sparkling Science Fellowship - Wald - Wasser - Weinviertel

Das Projekt "Sparkling Science Fellowship - Wald - Wasser - Weinviertel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Holzforschung (IHF) durchgeführt. Niederschlagsvariabilität und ihre Auswirkung auf Wälder und landwirtschaftliche Ernte im Weinviertel in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft WASSER ... und seine Verfügbarkeit sind wichtige Faktoren für die jährliche Entwicklung von Pflanzen. Das Weinviertel gehört aber zu den trockensten und wärmsten Gebieten Österreichs. Die Trockenperioden sind häufig und werden mit fortschreitendem Klimawandel wohl noch häufiger. 2003 ist als extremes Trockenjahr noch in Erinnerung. Diese Trockenphasen sind in der Vegetation ablesbar, besonders im ... WALD ..., denn ein Baum produziert jedes Jahr einen Jahrring und dessen Breite ist von der verfügbaren Wassermenge abhängig: viel/wenig Wasser - breiter/schmaler Ring. Im Holz eines Baums ist daher die Klimageschichte seines Lebens konserviert und die ist so charakteristisch für eine Region, dass man sie mit anderen Bäumen vergleichen kann - auch von bereits toten Artgenossen, die irgendwo am Dachboden eines alten Bauernhauses oder Schlösschens erhalten sind. Wichtig ist dabei, dass sich die Lebenszeit von lebendem und totem Baum überlappen. Dann kann man eine Jahrringchronologie aufbauen (die Klima-Lebensgeschichte vieler Bäume zusammenhängen) und erhält damit indirekt jahrgenau aufgelöste Informationen über den Niederschlag, die über die Zeit meteorologischer Messungen hinausgehen. Im ... WEINviertel ... wird der Wald flächenmäßig vom Wein übertroffen. Der Wein enthält aber auch Informationen über das Wetter seines Jahrgangs. Sie stecken in seinem Lesezeitpunkt, in der Erntemenge und in seiner Qualität - und weil der Wein immer große Bedeutung für die Menschen hatte, gibt es historische Aufzeichnungen darüber. Anders als der Wald enthält er aber Informationen über die Temperatur im Jahr seiner Lese. Die Kombination von Jahrringen und Weinlese zur Rekonstruktion der Klimageschichte einer Region ist neu und erfordert die Zusammenarbeit mehrerer Wissenschaftsdisziplinen. Die Erkenntnisse daraus sind relevant für Gegenwart und Zukunft - und die SchülerInnen des BORG und der LFS Mistelbach (zukünftige WinzerInnen, FörsterInnen, WissenschafterInnen und WeinviertlerInnen) sind hautnah dabei.

Wald - Wasser - Weinviertel - Meteorologischer Teil

Das Projekt "Wald - Wasser - Weinviertel - Meteorologischer Teil" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Holzforschung (IHF) durchgeführt. Aufgaben dieses Teils des Projekts 'Wald-Wasser-Weinviertel' sind meteorologische Messungen an drei Standorten im Weinviertel und die Analyse der Daten in Kombination mit den dendrochronologischen Messungen gemeinsam mit SchülerInnen der beiden Mistelbacher Schulen. Weiters die Bereitstellung und Analyse von geeigneten regionalen Klimazenariendaten für die Region Weinviertel und Abschätzung des zukünftigen Klimas für das Weinviertel.

Prozessorientierte Forschung über die Selbstreinigungskapazität von stark belasteten Bächen im Weinviertel und in Süd-Mähren: Entwicklung eines Leitfadens für nachhaltige Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität

Das Projekt "Prozessorientierte Forschung über die Selbstreinigungskapazität von stark belasteten Bächen im Weinviertel und in Süd-Mähren: Entwicklung eines Leitfadens für nachhaltige Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft (E226) durchgeführt. Das Ziel des Projekts ist es, Sanierungsvorschläge für stark belastete Fließgewässer im Weinviertel zur Erreichung des guten ökologischen Zustands/guten ökologischen Potentials nach der WRRL auszuarbeiten, die sich auf eine Verbesserung der chemisch-physikalischen Komponenten, insbesondere des Nährstoffhaushalts, durch strukturelle Maßnahmen im Gewässer konzentrieren. Anhand konkreter Fallbeispiele in der Natur soll ein Leitfaden erstellt werden, der modellhaft verschiedene Situationen behandelt und Vorschläge zur Minimierung der Nährstoffbelastung durch Optimierung von gewässerinternen Ab- und Umbauprozessen (Förderung des Selbstreinigungspotentials) anbietet. Diese Maßnahmen sollen auf eine langfristige Verbesserung der biologischen Komponenten zielen. Folgende Schlüsselfragen stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen: -) Welche Strukturen bzw. strukturellen Sanierungsmaßnahmen verbessern die Aufnahme von Nährstoffen und organischem Material und damit die Nährstoffbelastung in den Untersuchungsgewässern? -) Welche Strukturen bzw. strukturellen Sanierungsmaßnahmen verschlechtern die Aufnahme von Nährstoffen und organischem Material in den Untersuchungsgewässern bzw. führen über Remobilisierungen zu zusätzlichen Nährstoffbelastungen (z.B. sekundäre Eutrophierung)? -) Welche Bedeutung haben strukturelle Maßnahmen im Gewässer zur Verbesserung der Selbstreinigungskraft im Gegensatz zu emissionsseitigen Reduktionen (z.B. Verbesserung von Kläranlagen)? Die Untersuchungen konzentrieren sich auf stark degradierte Kleingewässer 1. bis 3. Ordnung nach Strahler im Weinviertel. Als Untersuchungsabschnitte werden Bereiche mit unterschiedlicher Gewässermorphologie und Beeinflussungsgrad genommen.

ETZ Österreich - Tschechien: Prozessorientierte Forschung über die Selbstreinigungskapazität von stark belasteten Bächen im Weinviertel und in Süd-Mähren: Entwicklung eines Leitfadens für nachhaltige Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität (ProFor)

Das Projekt "ETZ Österreich - Tschechien: Prozessorientierte Forschung über die Selbstreinigungskapazität von stark belasteten Bächen im Weinviertel und in Süd-Mähren: Entwicklung eines Leitfadens für nachhaltige Renaturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität (ProFor)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Hydrobiologie und Gewässermanagement durchgeführt. Die Mehrzahl der Bäche des Weinviertels weisen aufgrund intensiver landwirtschaftlicher Nutzungen im Umland hohe Nährstoffbelastungen auf und sind gemäß der Evaluierung nach EU Wasserrahmenrichtlinie in einem unbefriedigenden ökologischen Zustand. Im gegenständlichen Projekt sollen an ausgewählten Bächen des Weinviertels (NÖ) mit Hilfe eines prozessorientierten Ansatzes jene steuerbaren Einflussgrößen identifiziert werden, welche die Nährstoffsituation im Gewässer wesentlich beeinflussen und die Reaktion des Gewässers auf Nährstoffbelastungen prägen. Als Basis dafür werden charakteristische Nährstoff-Emissionsquellen im Sub-Einzugsgebiet bzw. im Talboden identifiziert. Durch die Analyse der Zusammenhänge zwischen Nutzungsformen sowie Strukturausstattung im Gewässerumland/ Einzugsgebiet, Flussmorphologie und Stoffrückhalt bzw. -transformation im Gewässer bzw. im Uferbereich soll das Selbstreinigungspotential der Gewässer unter unterschiedlichen Belastungen und strukturellen Bedingungen identifiziert und dargestellt werden. Diese Resultate sollen - entsprechend den Vorgaben der EU-WRRL - in typspezifische Leitbildelemente für den guten Zustand der Gewässer im Hinblick auf hydromorphologische und physikalisch-chemische Qualitätskomponenten eingearbeitet werden. In der Folge werden daraus Vorschläge für zielgerichtete flussmorphologische Sanierungsmaßnahmen abgeleitet und in Form eines Leitfadens dokumentiert.

Zustandserkundung von Hochwasserschutzdämmen (KE 2011 offen)

Das Projekt "Zustandserkundung von Hochwasserschutzdämmen (KE 2011 offen)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Geotechnik, Forschungsbereich Grundbau, Boden- und Felsmechanik, Institut für Geotechnik durchgeführt. Im Zuge des Projektes werden drei ausgewählte Dammabschnitte im Raum Weinviertel einer mehrstufigen Zustandsbewertung mittels direkter und indirekter Aufschlußmethoden unterzogen.

Provenienzversuch mit Stiel- und Traubeneiche aus Österreich und angrenzenden Ländern

Das Projekt "Provenienzversuch mit Stiel- und Traubeneiche aus Österreich und angrenzenden Ländern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesamt und Forschungszentrum für Wald Wien, Institut für Forstgenetik durchgeführt. Das Projekt PROEICHE, gestartet im Herbst 2006, hatte das Ziel einen Herkunftsversuch mit Stiel- und Traubeneiche aus Österreich und den angrenzenden Ländern aufzubauen. Dabei stehen die Erfassung der genetischen Variation bzgl. Wuchsleistung und Formeigenschaften sowie die grundsätzliche Eignung der zu prüfenden Herkünfte für die potentiellen Anbaugebiete in Österreich (insbesondere im nördlichen Alpenvorland, im Weinviertel und im Südosten Österreichs) im Vordergrund. Der Verlauf des Projektes war plangemäß. Nach der Beerntung von 22 Herkünften im Herbst 2006 wurden diese sofort in Containern ausgesät und im Forstgarten des BFW bis zum Ende der ersten Vegetationsperiode gepflegt. Im Herbst/Frühjahr 2007/2008 wurden fünf Versuchsflächen im Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich angelegt. Die ersten Aufnahmen zum Anwuchs auf der Fläche und der Wuchsleistung nach 2 Jahren wurden im Mai 2009 durchgeführt. Im Herbst 2009 wurden die Ausfälle nachgebessert. Derzeit liegen neben den genannten Aufnahmen im Frühjahr 2009 Erhebungen zur Wuchsleistung im Forstgarten, zur Keimrate und zu den Samengewichten vor. Durch die optimale Vorbereitung der Flächen, die sorgfältige Anzucht und Auspflanzung der Eichen und die intensive Pflege der Flächenbesitzer waren die Ausfälle sehr gering (zwischen 0,2 und 21 Prozent). Schon die ersten Ergebnisse zeigen, dass die unterschiedlichen Flächencharakteristika bzgl. Klima und Boden zu unterschiedlichen mittleren Sämlingshöhen, aber auch zu einer anderen Reihung der Herkünfte führt. Auf den Flächen Dürnbach und Matzen zeigen österreichische Herkünfte aus dem Braunsberger Wald, Linz und Luising sehr gute Ergebnisse. Auf der Fläche Weyerburg führt die Herkunft Klagenfurt vor den oberöstereichischen Herkünften Linz und Geinberg. Dagegen ist im nördlichen Voralpenland auf den Flächen Niederthan und Weistrach die slavonische Stieleiche (spättreibend) führend im Wachstum, dicht gefolgt von regionalen Herkünften aus Oberösterreich. Obwohl diese Ergebnisse noch nicht als Herkunftsempfehlungen verstanden werden dürfen, geben sie bereits wichtige Hinweise auf das Wachstum im Sämlingsalter und die Stabilität der Herkünfte unter unterschiedlichen Umweltbedingungen. Neben dem Aufbau des Herkunftsversuches und den damit einher gehenden wissenschaftlichen Fragestellungen hatte das Projekt PROEICHE auch das Ziel, durch eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung der Herkunft stärker in das forstliche Bewusstsein zu bringen, und die Verwendung von hervorragenden österreichischen Herkünften zu fördern. Dieses Ziel wurde durch Informationsveranstaltungen, Exkursionen und zahlreiche Publikationen und Presseartikel zumindest teilweise bereits erreicht, denn im Erntejahr 2009 wurden viele im Versuch zu prüfenden Herkünfte erstmalig von Baumschulen beerntet und ein für Österreich neuer Ernterekord von 6,4 t Eicheln erreicht. usw.

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