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Teilvorhaben: Konzeption Offshore PtX-Anlagen im industriellen Maßstab

Das Projekt "Teilvorhaben: Konzeption Offshore PtX-Anlagen im industriellen Maßstab" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von EnBW Energie Baden-Württemberg AG durchgeführt. Kernziel des Teilprojekts EnBW ist die Potentialanalyse und Konzeption des Strombezugs (Produktion + Speicherung) für die universelle PtX-Erprobungsplattform mit offshore Windkraft, Klärung der technischen (Anforderungen an den Windpark und die Windturbine, Platzbedarf, Umrüstung vs. Neubau etc.) bzw. wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ggf. für die konkreten Standorte in Deutschland und international. Darüber hinaus sollen regulatorische Themen untersucht und Sicherheitsmaßnahmen gemeinsam mit den anderen Partnern ermittelt werden. Die daraus entstehenden Konzeptfälle sollen im Rahmen des AP 5.1 berechnet und bei EnBW validiert werden. EnBW arbeitet auch bei der Konzeption der offshore Speicherung von H2 und Konzeption der Logistik mit und wird ggf. bei der Realisierung der Versuchsplattform als Unterauftragnehmer mitarbeiten. Weitere Teilprojektinhalte sind u.a. Mitarbeit beim Thema Wassermanagement, insbesondere bei der VE-Wasserbereitstellung und beim Kühlwassermanagement für den Betrieb der Meerwasserelektrolyse. Abhängig von der Evaluierung wird ein Folgeprojekt für einen konkreten Standort geplant.

Teilvorhaben: Weizenpülpe als Ballaststoffquelle für die Humanernährung

Das Projekt "Teilvorhaben: Weizenpülpe als Ballaststoffquelle für die Humanernährung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, Institut für Sicherheit und Qualität bei Getreide durchgeführt. Die energieintensive Industrie kann durch Synergien in Chemieparks große Wertschöpfungstiefen und Effizienzgewinne erzielen. Bioenergieanlagen könnten hier besonders große Effekte für die Energiewende und Ressourceneffizienz erzielen. Im industriellen Umfeld sind Biogasanlagen dennoch bisher selten direkt in kontinuierliche Prozesse eingebunden. Das Projekt Pülpegas adressiert das Problemfeld durch: - Entwicklung und Demonstration der gärrestlosen Monosubstratvergärung in einer industriellen Biogasanlage. - Verwertung des Reststoffs Pülpe am Standort der Entstehung, Vermeidung des Abtransports und entsprechender THG-Emissionen und Vermeidung des Einsatzes als geringwertiges Tierfutter - Systemintegration, Einbindung in kontinuierliche Produktionsabläufe und effiziente Anlagendimensionierung. Aufbereitung und Entsorgung von Gärresten entfallen. - Bereitstellung der Energie für den Betrieb zentraler Versorgungsinfrastruktur - Vollständige stoffliche Verwertung des Rohstoffs Weizen - Schaffung einer Referenzanlage zur vollständigen und hochwertigen Verwertung stärkehaltiger Produkte, Erforschung der Verwertbarkeit weiterer Komponenten (hier: Biomoleküle) Das Gesamtziel des Projektes umfasst die schrittweise Umsetzung, Erprobung und wissenschaftliche Begleitung der energetischen Biomasseverwertung (TRL5-8) sowie zusätzlicher stofflicher Verwertung. Der Antragsteller ist Betreiber des 'grünen Chemieparks' Zeitz im Braunkohlerevier Sachsen-Anhalt und kann mit dem Projekt eine vollständig erneuerbare Energieversorgung und CO2-Neutralität erzielen. Das Teilprojekt des MRI umfasst dabei die Untersuchung von Weizenpülpeproben vor und nach der Fermentation in der Biogasanlage auf ernährungsphysiologisch wertvolle Kohlenhydrate. Damit soll eine Prozessführung gefunden werden, die es ermöglicht, ernährungsphysiologisch wertvolle Inhaltsstoffe zu erhalten und ggf. zu isolieren.

Teilvorhaben: Kontinuierliche Vergärung von Weizenpülpe

Das Projekt "Teilvorhaben: Kontinuierliche Vergärung von Weizenpülpe" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH durchgeführt. Die energieintensive Industrie kann durch Synergien in Chemieparks große Wertschöpfungstiefen und Effizienzgewinne erzielen. Bioenergieanlagen könnten hier besonders große Effekte für die Energiewende und Ressourceneffizienz erzielen. Im industriellen Umfeld sind Biogasanlagen dennoch bisher selten direkt in kontinuierliche Prozesse eingebunden. Das Projekt Pülpegas adressiert das Problemfeld durch: - Entwicklung und Demonstration der gärrestlosen Monosubstratvergärung in einer industriellen Biogasanlage. - Verwertung des Reststoffs Pülpe am Standort der Entstehung, Vermeidung des Abtransports und entsprechender THG-Emissionen und Vermeidung des Einsatzes als geringwertiges Tierfutter - Systemintegration, Einbindung in kontinuierliche Produktionsabläufe und effiziente Anlagendimensionierung. Aufbereitung und Entsorgung von Gärresten entfallen. - Bereitstellung der Energie für den Betrieb zentraler Versorgungsinfrastruktur - Vollständige stoffliche Verwertung des Rohstoffs Weizen - Schaffung einer Referenzanlage zur vollständigen und hochwertigen Verwertung stärkehaltiger Produkte, Erforschung der Verwertbarkeit weiterer Komponenten (hier: Biomoleküle) Das Gesamtziel des Projektes umfasst die schrittweise Umsetzung, Erprobung und wissenschaftliche Begleitung der energetischen Biomasseverwertung (TRL5-8) sowie zusätzlicher stofflicher Verwertung. Der Antragsteller ist Betreiber des 'grünen Chemieparks' Zeitz im Braunkohlerevier Sachsen-Anhalt und kann mit dem Projekt eine vollständig erneuerbare Energieversorgung und CO2-Neutralität erzielen.

Teilvorhaben: Innovative Stackkomponenten-Entwicklung

Das Projekt "Teilvorhaben: Innovative Stackkomponenten-Entwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Um in Zukunft am Standort Deutschland konkurrenzfähige Stacks für die PEM-Elektrolyse in hoher Stückzahl wirtschaftlich bauen zu können, müssen verschiedene Innovationsschritte im Design als auch in der Herstellung umgesetzt werden. Im Rahmen des Gesamtvorhabens PEP.IN arbeitet das Fraunhofer ISE zusammen mit den Industriepartnern an technologischen Lösungen für dieses Ziel. Als Startpunkt werden die einzelnen Stackkomponenten hinsichtlich ihrer Funktionalität und Produzierbarkeit analysiert und die notwendigen physikalisch-technischen Eigenschaften ermittelt, um damit Wege zur Erhöhung des Automatisierungsgrad und der Taktfrequenzen aufzuzeichnen. Des Weiteren werden geeignete Materialkompositionen für Effizienz steigernde Korrosionsschichten entwickelt, die zudem eine großserien-taugliche Herstellung erlauben. Das Konzept für ein solches Beschichtungsverfahren wird in die angedachte Produktionslinie integriert. In einem konzeptionell komplett frei gedachten Proof-of-Concept werden zudem neuartige Designs umgesetzt/erprobt. In einem weiterem Arbeitspaket beschäftigt sich das Institut mit der Entwicklung und dem Design von Testabläufen und -anlagen sowie dem Betrieb ebendieser innerhalb des automatisierten Produktionsflusses von PEM-Stacks. Ziel ist es, sowohl notwendige manuelle Prüfung als auch die Prüfzeit zu verringern, um die Produktionskosten der einzelnen Stacks weiter zu reduzieren. Dazu werden Verfahren für eine effiziente Qualitätskontrolle in der Stackmontage identifiziert und ausgearbeitet und die notwendige elektrochemische Einfahrprozedur zeitlich optimiert (Konditionierung von Stacks). Um die an ein Serienprodukt gestellten Erwartungen an eine Langzeitperformance gerecht zu werden, sollen neben den Testungen innerhalb der Serienfertigung auch Methoden für Langzeittests sowie Accelerated Stress Tests erprobt und verifiziert werden.

Teilvorhaben: Anforderungsanalyse, Ermitteln von Eingangsparametern, Evaluierung und Praxiserprobung

Das Projekt "Teilvorhaben: Anforderungsanalyse, Ermitteln von Eingangsparametern, Evaluierung und Praxiserprobung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ingenieurbüro EST EnergieSystemTechnik GmbH durchgeführt. Zur Erreichung der angestrebten Treibhausgasreduktionsziele Deutschlands bedarf es einer umfassenden Transformation der Energieversorgung. Hierbei fällt dem Wärmesektor eine Schlüsselrolle zu, u.a. aufgrund der aktuell noch geringen Anteile an Erneuerbaren Energien. Durch die enge Zusammenarbeit von Forschung und Privatwirtschaft sollen im Forschungsvorhaben Heat2Q sektorengekoppelte Methodiken zur Analyse von Energiesystemen auf Quartiersebene entwickelt werden, die eine detaillierte Betrachtung der thermischen Energieversorgung ermöglichen und sich an den Anwendungsanforderungen von Planungsunternehmen orientieren. An realen Anwendungsgebieten werden diese quelloffenen Methodiken validiert, mit konventionellen Optimierungsansätzen verglichen und sukzessive zu anwenderfreundlichen Optimierungsframeworks weiterentwickelt. Teilvorhaben EST Durch dynamische Simulationen von Bedarfsverläufen und die Einbindung verschiedener Wärmequellen kann das zunehmend heterogene Umfeld der Energieversorgung realitätsnah abgebildet werden. Bidirektionale Energieversorgungslösungen, wie bspw. Plusenergiegebäude, 'Prosumer' oder bidirektional angebundene Plug-in-Elektrofahrzeuge sind mit statischen Betrachtungen derzeit nicht hinreichend genau abbildbar. Durch die Integration innovativer Ansätze im Betrieb von Nahwärmenetzen - wie den Taktbetrieb, die verteilte Pufferung, kalte Nahwärme oder den exergetischen Kaskadenbetrieb - in die Optimierungsumgebung, sollen die bereits validen Daten der Vorprojektierung in der Ebene 'conM' in einer präziseren Planungsumgebung zur Entwurfsplanung ('precM') weiter ergänzt und detailliert werden. Das Ingenieurbüro EST wird mit den Verbundpartnern eng zusammenarbeiten und Ergebnisse aus der Anwendererprobung zurückspielen. Ferner wird EST die Anforderungen der Nutzerseite formulieren, die Anwendung der neuen Tools mit herkömmlichen Planungswerkzeugen vergleichen und die Erfahrung aus Pilotanlagen in die Entwicklung einbringen.

Teilvorhaben: Demonstration und Integration am Standort Zeitz

Das Projekt "Teilvorhaben: Demonstration und Integration am Standort Zeitz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH durchgeführt. Die energieintensive Industrie kann durch Synergien in Chemieparks große Wertschöpfungstiefen und Effizienzgewinne erzielen. Bioenergieanlagen könnten hier besonders große Effekte für die Energiewende und Ressourceneffizienz erzielen. Im industriellen Umfeld sind Biogasanlagen dennoch bisher selten direkt in kontinuierliche Prozesse eingebunden. Das Projekt Pülpegas adressiert das Problemfeld durch: - Entwicklung und Demonstration der gärrestlosen Monosubstratvergärung in einer industriellen Biogasanlage. - Verwertung des Reststoffs Pülpe am Standort der Entstehung, Vermeidung des Abtransports und entsprechender THG-Emissionen und Vermeidung des Einsatzes als geringwertiges Tierfutter - Systemintegration, Einbindung in kontinuierliche Produktionsabläufe und effiziente Anlagendimensionierung. Aufbereitung und Entsorgung von Gärresten entfallen. - Bereitstellung der Energie für den Betrieb zentraler Versorgungsinfrastruktur - Vollständige stoffliche Verwertung des Rohstoffs Weizen - Schaffung einer Referenzanlage zur vollständigen und hochwertigen Verwertung stärkehaltiger Produkte, Erforschung der Verwertbarkeit weiterer Komponenten (hier: Biomoleküle) Das Gesamtziel des Projektes umfasst die schrittweise Umsetzung, Erprobung und wissenschaftliche Begleitung der energetischen Biomasseverwertung (TRL5-8) sowie zusätzlicher stofflicher Verwertung. Der Antragsteller ist Betreiber des 'grünen Chemieparks' Zeitz im Braunkohlerevier Sachsen-Anhalt und kann mit dem Projekt eine vollständig erneuerbare Energieversorgung und CO2-Neutralität erzielen.

FH-Impuls 2016 I: X-Energy - Multirotor DfM - Wartungsfreundliches Design mit hoher Anlagenverfügbarkeit und minimierten Betriebskosten für Multirotor-Windenergieanlagen (I8-X-Multirotor-DfM)

Das Projekt "FH-Impuls 2016 I: X-Energy - Multirotor DfM - Wartungsfreundliches Design mit hoher Anlagenverfügbarkeit und minimierten Betriebskosten für Multirotor-Windenergieanlagen (I8-X-Multirotor-DfM)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Competence Center Erneuerbare Energien und Energieeffizienz durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhabens X-Multirotor-DfM ist die Entwicklung von Konzepten, welche ein Optimum aus minimalen Betriebskosten und maximaler technischer Verfügbarkeit erzielen. Konzepte können dabei die Bauweise der einzelnen Rotor-Gondel-Baugruppen (RGB) und der Tragstruktur sowie die Verwendung und Ausführung eines Bordkrans und der Gestaltung des Zugangs zu den Rotoren und Gondeln sein. Weiterhin fällt unter die Konzeptentwicklung die Entwicklung von Servicestrategien für Multirotor-Windenergieanlage (MR-WEA). Wird ein Servicevorgang ausgelöst, wenn eine RGB einen Fehler meldet, oder ist es besser abzuwarten, bis mehrere RGB servicebedürftig sind? Werden in einem solchen Fall mehrere Serviceteams gleichzeitig den Service in unterschiedlichen RGB ausführen oder ist eine serielle Abarbeitung sinnvoller? Bei welchen Servicetätigkeiten können die verfügbaren RGB weiter in Betrieb bleiben und in welchen Fällen ist die gesamte MR-WEA außer Betrieb zu nehmen? Es wird dabei ein Multirotor mit einer Gesamtleistung von ca. 20 MW angenommen. Die Anzahl der Rotoren wird voraussichtlich im zweistelligen Bereich liegen. Im laufenden Projekt X-Multirotor werden derzeit Erkenntnisse über die optimale Rotoranzahl erzielt. In X-Multirotor-DfM sind diese Konzepte erneut zu bewerten. Dies wird auch eine systematische (erneute) Variation der Rotoranzahl beinhalten, um eine unter Berücksichtigung der Betriebsphase optimale MR-WEA zu erhalten. Die Ergebnisse werden einer 20-MW-Einzelrotoranlage als Referenz gegenübergestellt. Weiterhin wird für den Vergleich von Einzelrotor und MR-WEA die Gesamtbetrachtung der Stromgestehungskosten anhand eines vordefinierten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee durchgeführt.

Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management bei der Herstellung von Reinigungschemie

Das Projekt "Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management bei der Herstellung von Reinigungschemie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von BUZIL-WERK Wagner GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Forschungsvorhaben 'IRMa' soll fallstudienbasiert untersucht werden, wie ein Integriertes Ressourceneffizienz-Management (IRMa) für mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie konzipiert und umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse werden transferorientiert aufbereitet und mit Hilfe eines Projektbeirats verallgemeinert und in die Breite der Branche getragen. Das Ziel des Vorhabens ist es, die systematische Erschließung des kreislaufwirtschaftlichen und des damit verbundenen Energie-Effizienzpotentials mit einem konsistenten methodischen Ansatz für KMU der chemischen Industrie sicherzustellen, modellhaft zu validieren und transferorientiert aufzubereiten. Das Vorhaben schließt inhaltlich an das durch den Vorhabenskoordinator INEC von 2014 bis 2019 durchgeführte, vorwiegend deskriptive Projekt '100 Betriebe für Ressourceneffizienz' und führt diesen Ansatz zu verallgemeinerten, übertragbaren sowie für KMU der chemischen Industrie handlungsleitenden Ergebnissen weiter. Als Anwendungspartner wirken zwei KMU der chemischen Industrie sowie ein weiteres KMU an dem Vorhaben mit. 'IRMa' umfasst dabei - die Analyse und Bewertung des Unternehmens und seiner innerbetrieblichen Prozesse und Produkte hinsichtlich der Herausforderungen, die Kreislaufwirtschaft, Energiewende und Umwelt- und Klimaschutz stellen, - die Ableitung und Bewertung von inner- und überbetrieblichen Handlungsmöglichkeiten und Verbesserungsmaßnahmen zur Kreislaufschließung sowie die Validierung und Bewertung ausgewählter Technologien zur Kreislaufschließung und Energieeffizienz, sowie - die Strukturierung von Schnittstellen für eine überbetriebliche Vernetzung und Umsetzung kreislauf- und energiewirtschaftlicher Ansätze sowie die Validierung deren Wirksamkeit.

Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management bei der Herstellung von Kunststoff-Additiven

Das Projekt "Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management bei der Herstellung von Kunststoff-Additiven" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MÜNZING CHEMIE GmbH durchgeführt. Im Forschungsvorhaben 'IRMa' soll fallstudienbasiert untersucht werden, wie ein Integriertes Ressourceneffizienz-Management (IRMa) für mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie konzipiert und umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse werden transferorientiert aufbereitet und mit Hilfe eines Projektbeirats verallgemeinert und in die Breite der Branche getragen. Das Ziel des Vorhabens ist es, die systematische Erschließung des kreislaufwirtschaftlichen und des damit verbundenen Energie-Effizienzpotentials mit einem konsistenten methodischen Ansatz für KMU der chemischen Industrie sicherzustellen, modellhaft zu validieren und transferorientiert aufzubereiten. Das Vorhaben schließt inhaltlich an das durch den Vorhabenskoordinator INEC von 2014 bis 2019 durchgeführte, vorwiegend deskriptive Projekt '100 Betriebe für Ressourceneffizienz' und führt diesen Ansatz zu verallgemeinerten, übertragbaren sowie für KMU der chemischen Industrie handlungsleitenden Ergebnissen weiter. Als Anwendungspartner wirken zwei KMU der chemischen Industrie sowie ein weiteres KMU an dem Vorhaben mit. 'IRMa' umfasst dabei - die Analyse und Bewertung des Unternehmens und seiner innerbetrieblichen Prozesse und Produkte hinsichtlich der Herausforderungen, die Kreislaufwirtschaft, Energiewende und Umwelt- und Klimaschutz stellen, - die Ableitung und Bewertung von inner- und überbetrieblichen Handlungsmöglichkeiten und Verbesserungsmaßnahmen zur Kreislaufschließung sowie die Validierung und Bewertung ausgewählter Technologien zur Kreislaufschließung und Energieeffizienz, sowie - die Strukturierung von Schnittstellen für eine überbetriebliche Vernetzung und Umsetzung kreislauf- und energiewirtschaftlicher Ansätze sowie die Validierung deren Wirksamkeit.

Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management durch Bewertungs- und Methodenansätze

Das Projekt "Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management durch Bewertungs- und Methodenansätze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Pforzheim - Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht, Institut für Industrial Ecology durchgeführt. Im Forschungsvorhaben 'IRMa' soll fallstudienbasiert untersucht werden, wie ein Integriertes Ressourceneffizienz-Management (IRMa) für mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie konzipiert und umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse werden transferorientiert aufbereitet und mit Hilfe eines Projektbeirats verallgemeinert und in die Breite der Branche getragen. Das Ziel des Vorhabens ist es, die systematische Erschließung des kreislaufwirtschaftlichen und des damit verbundenen Energie-Effizienzpotentials mit einem konsistenten methodischen Ansatz für KMU der chemischen Industrie sicherzustellen, modellhaft zu validieren und transferorientiert aufzubereiten. Das Vorhaben schließt inhaltlich an das durch den Vorhabenskoordinator INEC von 2014 bis 2019 durchgeführte, vorwiegend deskriptive Projekt '100 Betriebe für Ressourceneffizienz' und führt diesen Ansatz zu verallgemeinerten, übertragbaren sowie für KMU der chemischen Industrie handlungsleitenden Ergebnissen weiter. Als Anwendungspartner wirken zwei KMU der chemischen Industrie sowie ein weiteres KMU an dem Vorhaben mit. 'IRMa' umfasst dabei - die Analyse und Bewertung des Unternehmens und seiner innerbetrieblichen Prozesse und Produkte hinsichtlich der Herausforderungen, die Kreislaufwirtschaft, Energiewende und Umwelt- und Klimaschutz stellen, - die Ableitung und Bewertung von inner- und überbetrieblichen Handlungsmöglichkeiten und Verbesserungsmaßnahmen zur Kreislaufschließung sowie die Validierung und Bewertung ausgewählter Technologien zur Kreislaufschließung und Energieeffizienz, sowie die Strukturierung von Schnittstellen für eine überbetriebliche Vernetzung und Umsetzung kreislauf- und energiewirtschaftlicher Ansätze sowie die Validierung deren Wirksamkeit.

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