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Found 154 results.

CO2-Fußabdrücke im Alltagsverkehr

Die dieser Studie zugrundeliegende Sekundärauswertung erfolgt auf Basis der Ergebnisse aus "Mobilität in Deutschland" und zielt darauf ab, im alltäglichen Personenverkehr Faktoren und Zusammenhänge aufzuzeigen, die besonders stark zu den CO2-Emissionen beitragen, um Ansatz-punkte zu identifizieren, politische Maßnahmen zielgerichteter und dabei den Mitteleinsatz effizienter zu gestalten. Dazu werden zum einen das Emissionsberechnungsmodell TREMOD (Transport Emission Model) in der Version 6.03 (01/2020) verwendet und zum anderen die Datensätze der Verkehrserhebung ââą ÌMobilität in Deutschlandââą Ì (MiD) der Erhebungsjahre 2002, 2008 und 2017. In dieser Studie werden ausschließlich CO2-Emissionen betrachtet. Unter Berücksichtigung dieser Festlegungen und Definitionen wurde auf Grundlage von TREMOD 6.03 eine Liste spezifischer Emissionswerte inklusive Vorkette nach Fahrzeugtyp und Verkehrsmittel in Gramm pro Personenkilometer bzw. pro Kilometer bereitgestellt. Jedem berichteten Weg innerhalb der MiD wird anhand dieser Liste ein CO2-Wert zugeordnet, der sich aus den verkehrsmittelspezifischen Emissionswerten multipliziert mit der Länge des Weges ergibt. Hierzu werden die Angaben für die Bezugsjahre 2002, 2008 und 2017 ausschließlich nach TREMOD 6.03 verwendet. Auf dieser Grundlage lassen sich anhand des Verkehrsauf-kommens genaue Emissionsberechnungen durchführen, da in den CO2-Emissionswerten pro Weg die zugehörigen Distanzen und durchschnittliche Auslastungen als Information enthalten sind. Mit den beschriebenen Verfahren lassen sich nun differenzierte Analysen der Emissionsmengen durchführen, um die Emissionsquellen und -ursachen zu benennen. Dabei werden drei analytische Perspektiven unterschieden: Längsschnittanalyse zum Vergleich der Erhebungsjahre und damit der zeitlichen Entwicklung, eine Betrachtung der Wegeebene und nach Personen im Querschnitt. Quelle: Forschungsbericht

Wirksamkeit von Lärmschirmen an 2- und 6-streifigen Straßenquerschnitten

Das Projekt "Wirksamkeit von Lärmschirmen an 2- und 6-streifigen Straßenquerschnitten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hamann Consult AG durchgeführt. Die Schallpegelmessungen werden gemäß Forschungsprogramm Straßenwesen FA 2.206 nacheinander abgewickelt (Autobahnen in 2001, Straßen in 2002). Es wird jeweils nur an einem Messort und dort an jeweils 7 Messpunkten gleichzeitig gemessen. Das Verkehrsaufkommen wird ebenfalls messtechnisch erfasst. Alle Messwerte werden für die Auswertung elektronisch gespeichert. Die Auswertungen werden nach jeder Messkampagne durchgeführt. Das Ziel der gesamten Messreihen ist es, nachzuweisen, inwieweit die Vernachlässigung der Boden- und Meteorologiedämpfungen bei der Schallausbreitungsberechnung über Schallschirme gerechtfertigt ist.

Untersuchung für ein Modellgebiet mit Saprobiedefiziten in der Oberrheinebene

Das Projekt "Untersuchung für ein Modellgebiet mit Saprobiedefiziten in der Oberrheinebene" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Wasser und Gewässerentwicklung, Bereich Siedlungswasserwirtschaft und Wassergütewirtschaft (IWG-SWW) durchgeführt. Im Rahmen der Umsetzung der Wasserrahmenrichtline (WRRL) haben sich bereits im Bewirtschaftungsplan 2009 Saprobiedefzite in einer Reihe von Wasserkörpern in der Oberrheinebene gezeigt. Trotz umgesetzter Maßnahmen wie der Betriebsstabilisierung und - optimierung bei Kläranlagen und z.T. auch bei der Mischwasserbehandlung konnten die Defizite nicht behoben werden. Das Projekt zielt daher auf ein umfassendes Monitoring in den relevanten Wasserkörpern im Oberrheingraben. Hier stehen die Auswirkungen der Mischwasserentlastungen, von Sedimentqualität, diffusen Einträgen und weiteren aquatischen Güteparametern im Vordergrund. Die gesamtheitliche Auswertung der erhobenen Daten soll Aufschlussüber die Faktoren, welche zu dem Verfehlen der UQN der WRRL führen, geben.

Modellierung und Analyse von Erdbebenschwärmen

Das Projekt "Modellierung und Analyse von Erdbebenschwärmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Potsdam, Institut für Geowissenschaften durchgeführt. Seismizität kann regional und zeitlich in stark unterschiedlicher, komplexer Weise auftreten. Die dafür verantwortlichen Mechanismen und strukturellen Bedingungen sind zum großen Teil noch unbekannt. Insbesondere gilt dies für Erdbebenschwärme, über die in diesem Projekt durch vergleichende Analysen realer und modellierter Seismizitätsdaten neue Erkenntnisse gewonnen werden sollen. Die Modellbildung soll dabei auf dem kürzlich entwickelten Model von Hainzl et al. (1999a) basieren, welches sich zur Beschreibung typischer tektonischer Seismizitätsmuster bewährt hat. Im Rahmen dieses Projektes sollen die Bedingungen für episodisch auftretende Erdbebenschwärme erforscht werden. Alternativ zu diesen selbstorganisiert kritischen Modellsystemen soll auch die Hypothese einer regionalen Porendruckerhöhung als Ursache von Erdbebenschwärmen anhand numerischer Experimente untersucht werden. Parallel dazu ist die Analyse realer Daten vorgesehen. Spezielles Interesse gilt dabei den Erdbebenschwärmen aus der Vogtland-Region, aber auch Schwärmen aus anderen Regionen und induzierter Seismizität. Mit Hilfe neuer Analysemethoden der nichtlinearen Dynamik sollen sowohl die verschiedenen Modellannahmen verifiziert bzw. falsifiziert werden, als auch allgemein gültige und regional spezifische Gesetzmäßigkeiten extrahiert werden. Letztere sollen mit Hilfe von weiterentwickelten, an regionale Bedingungen angepassten Modellsystemen verstanden werden.

Entwicklung von Messtechniken zur Lärmquellenidentifizierung in Kabinen

Das Projekt "Entwicklung von Messtechniken zur Lärmquellenidentifizierung in Kabinen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Fahrzeugtechnik und Antriebssystemtechnik durchgeführt. Ziel dieses Projektes ist es, ein schnelles automatisiertes Messverfahren zur Nutzung im Innenraum der Flugzeugkabine zu entwickeln. Durch diese Neuentwicklung wird einerseits die Produktentwicklungszeit drastisch verkürzt (schnelle Messung) und andererseits ein höherer Qualitätsstandard erreicht. Denn ein Ziel der Kabinenverbesserung ist es, die Lärmbelastung sowohl für die Passagiere als auch für die Flugzeugbesatzung deutlich zu senken, um so die Umweltverträglichkeit des Produktes zu verbessern. Das Verfahren ist ebenfalls übertragbar auf andere Innenräume wie z.B. in Bahnen, Schiffen oder Straßenfahrzeugen. Im Rahmen dieses Projektes ist zunächst ein numerisches Berechnungsverfahren entwickelt worden, welches auf einer inversen FEM-Berechnung beruht. Hierbei wird die Schallintensität am Rande des Kabinenquerschnittes berechnet, wobei in einem Bereich die Schallwechseldrücke im Innenraum der Kabine durch Messung bekannt sind. Probleme dieser Art sind schlecht gestellt ('ill-posed') da kleine Ungenauigkeiten der gemessenen Daten sich in sehr großen Abweichungen in der Lösung auswirken. Durch eine umfangreiche mathematische Aufbereitung der Messdaten (Finite-Elemente-Analyse und Regularisierung) gelingt jedoch eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse.

Erfassung von Insekten und ökologische Evaluation

Das Projekt "Erfassung von Insekten und ökologische Evaluation" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere durchgeführt. Das Gesamtvorhaben hat zum Ziel, praxisnah über landwirtschaftliche Betriebe, die auf den Einsatz von Herbiziden und chemisch-synthetischen Insektiziden verzichten, nachhaltige Lösungsstrategien zur Förderung der Biodiversität von Insekten zu erarbeiten und eine breite Diskussion innerhalb der Landwirtschaft anzustoßen. Die Auseinandersetzung mit der Fragestellung, wie ein Verzicht auf diese Pflanzenschutzmittel in der Praxis betriebswirtschaftlich und arbeitstechnisch umgesetzt werden kann, steht hierbei im Mittelpunkt. Das hier beschriebene Teilvorhaben (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, ZFMK) verfolgt die Arbeitsziele: - Einrichtung von Dauerbeobachtungsflächen zur ökologischen Evaluation zusammen mit der Universität Göttingen (GAUG) - Datenerfassung und -Auswertung für die Insektenfauna - Verknüpfung der Informationen mit den Daten anderer Projektpartner (insbes. GAUG) - Ökologische Evaluation (Teilbereich Insektendiversität) - Teilnahme an Projektveranstaltungen - Kommunikation und Multiplikation der Ergebnisse.

Teilvorhaben: Auslegungs- und Bewertungskriterien für kNW-Netze

Das Projekt "Teilvorhaben: Auslegungs- und Bewertungskriterien für kNW-Netze" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ITB - Institut für Innovation, Transfer und Beratung gemeinnützige GmbH durchgeführt. Die Transferstelle Bingen (TSB) bringt ihre Erfahrungen aus der Umsetzungsplanung der kNW Projekte ein. Bisher erfolgt die Planung unter Verwendung konventioneller Auslegungstools, die für kalte Nahwärme manuell parametriert werden müssen. Für bestimmte Planungsaufgaben kommen auch eigene Berechnungswerkzeugen zum Einsatz, in der Planung erfolgt zu Hydraulik, Druckverlusten und Wärme-Ein- und Austrag in den Untergrund. Die Übergabe zu geothermischen Berechnungsprogrammen erfolgt bisher individuell und nicht systematisch. Diese Berechnungswerkzeuge funktionieren zwar, stellen aber mit der Notwendigkeit speziellen Fachwissens eine große Hürde für die Multiplikation dar. Die TSB bringt ihre Erfahrungen ein, unterstützt die Entwicklung der Algorithmen und Modelle und wird diese dann an Schifferstadt und ggf. anderen Projekten validieren. Außerdem wird die TSB das Monitoring der Daten und Auswertung übernehmen, damit die Modelle validiert werden können. Die Daten werden sowohl an eine zentrale Monitoringdatenbank als auch an das TSB-Energielabor übersendet, um Vollständigkeit der Daten zu prüfen und ggf. auch eine Bereinigung von Messfehlern vorzubereiten.

Teilvorhaben: Qualitätssicherung in ausgelagerter verteilter Volumenproduktion von Hochtemperatur-Elektrolyseuren

Das Projekt "Teilvorhaben: Qualitätssicherung in ausgelagerter verteilter Volumenproduktion von Hochtemperatur-Elektrolyseuren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kontron AIS GmbH durchgeführt. Die Hochtemperaturelektrolyse (HTEL) zeichnet sich im Vergleich zu anderen Elektrolysetechnologien, wie der PEM und Alkalischen Elektrolyse, durch einen hohen Wirkungsgrad und niedrige Betriebskosten aus. Aus diesem Grund stellt sie eine Schlüsseltechnologie für die kostengünstige Herstellung von grünem Wasserstoff dar. Um den stark wachsenden Markt für Wasserelektrolyseure wirtschaftlich bedienen zu können, müssen neue Generationen von HTEL-Modulen entwickelt werden, die schnell in großem Volumen produzierbar sind und die gegenüber dem Stand der Technik erheblich günstiger hergestellt werden können. Um dies zu erreichen, sollen im Verbundvorhaben 'HTm: HTEL-Module - Ready for Gigawatt' innerhalb der Technologieplattform 'H2Giga' erhebliche Kosteneinsparungen durch Skaleneffekte erreicht werden, die mit einem Design-to-Cost-Ansatz für die Module in Verbindung mit neuen Produktionsprozessen sowie Betriebsstrategien entstehen. Das Vorhaben trägt damit einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie und damit verbunden zur Hochskalierung der Elektrolysetechnologie in den Megawatt-Maßstab bei. Kontron AIS ist an der Entwicklung der Produktionstechnologien beteiligt. Besonders bei einer neuartigen Technologie ist eine engmaschige Überwachung der Skalierung der Produktion notwendig um Qualitätsstandards zu halten und Optimierungspotenziale zu erkennen und zu nutzen. Durch die verteilte Fertigung entstehen dabei jedoch neue Probleme und Herausforderungen. Ziel des Teilvorhabens ist die Schaffung eines zentralen Datenerfassungs- und Datenverarbeitungssystems für die Elektrolyseurfertigung und den Elektrolyseurbetrieb sowie die Anbindung aller Auftragsfertiger daran. Im Anschluss soll Sunfire durch geeignete Auswertungen und Analysen in die Lage versetzt werden, die gesammelten Daten für die Prozessoptimierung zu nutzen.

Zusammenfassung, Analyse und Auswertung vorhandenen Datenmaterials zur Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung der Städte Ludwigslust, Bützow, Bad Doberan, Grevesmühlen und Ribnitz-Damgarten

Das Projekt "Zusammenfassung, Analyse und Auswertung vorhandenen Datenmaterials zur Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung der Städte Ludwigslust, Bützow, Bad Doberan, Grevesmühlen und Ribnitz-Damgarten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Rostock, Institut für Management ländlicher Räume, Lehrstuhl für Landschaftsplanung und Landschaftsgestaltung durchgeführt. Zusammenfassung, Analyse und Auswertung vorhandenen Datenmaterials zur Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsentwicklung der Städte Ludwigslust, Bützow, Bad Doberan, Grevesmühlen und Ribnitz-Damgarten als Grundlage zur Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) Die Suburbanisierung, die starke Abwanderung der Bevölkerung aus Ostdeutschland und der allgemeine Bevölkerungsrückgang führen zur Entleerung der Innenstädte und besonders in den 'Plattenbauten' zu erheblichem Wohnungsleerstand. Daher hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Jahre 2002 das Förderprogramm 'Stadtumbau Ost' und den gleichnamigen Wettbewerb ins Leben gerufen. Die teilnehmenden Städte mussten in einem Integrierten-Stadt-Entwicklungs-Konzept (ISEK) darlegen, wie sie mit der Schrumpfungs- und Leerstandsproblematik umgehen werden. In Mecklenburg-Vorpommern haben ca. 40 Städte ein ISEK erstellt. Das Institut für Landschaftsplanung und Landschaftsökologie war in den Städten Bad Doberan, Bützow, Grevesmühlen, Ludwigslust und Ribnitz-Damgarten an der Erarbeitung eines ISEK beteiligt und hat die Arbeitsmarkt-, Wirtschafts-, und Einwohnerentwicklung analysiert. Anhand dieser Analyse wurde versucht Aussagen zu der zukünftige Wirtschafts- und Arbeitsplatzentwicklung zu treffen und die zukünftige Einwohnerentwicklung der jeweiligen Stadt bis 2020 abzuschätzen. Auf dieser Grundlage wurde die in Zukunft nachgefragte Art und Anzahl von Wohnungen abgeschätzt. Anhand dieser Wohnungsbedarfsprognose wurden dann ein städtebauliches Konzept erstellt. Dabei ist der Planungsprozess immer wieder mit der jeweiligen Stadtverwaltung und in Workshops auch mit interessierten Bürgern oder speziellen Einwohnergruppen (z.B. Jugendlichen und in der Jugendarbeit engagierten) abgestimmt worden.

Entwicklung eines Prüfstands zur robotergestützten Qualitätssicherung von Wasserstoffdruckbehältern unter Verwendung eines Digitalen Zwillings

Das Projekt "Entwicklung eines Prüfstands zur robotergestützten Qualitätssicherung von Wasserstoffdruckbehältern unter Verwendung eines Digitalen Zwillings" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Hochschule Aachen, Institut für Strukturmechanik und Leichtbau durchgeführt. Ziel des geplanten FuE-Vorhabens ist die Entwicklung eines Prüfstands (Demonstrators) für eine robotergestützte Qualitätssicherung (QS) von Druckbehältern vom Typ IV (Vollverbundkonstruktion). Mit dem Prüfstand soll künftig die strukturelle Integrität jedes einzelnen Behälters auf der Basis mechanisch relevanter Qualitätsparameter analysiert werden. Der Prüfstand soll in den Fertigungsprozess der Behälter eingebunden werden. Hintergrund ist die Tatsache, dass eine Kostensenkung in der Produktion von Druckbehältern vom Typ IV in erster Linie durch eine Reduktion des Bedarfs an kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) zu erreichen ist. Da heutige Druckbehälter sehr konservativ ausgelegt werden, erfordert eine Materialeinsparung zugleich eine verbesserte QS. Auf dem Prüfstand bringen Roboter mechanische Lasten gezielt auf die Behälterstruktur auf. Durch mehrere auf die Behälter applizierte Sensoren und ein strukturmechanisches Modell wird aus den gemessenen Dehnungen die strukturelle Integrität der Behälter ermittelt. Die gesammelten Daten werden anschließend für die Definition eines Digitalen Zwillings verwendet. Das Teilziel des Instituts für Strukturmechanik und Leichtbaus der RWTH Aachen ist die Entwicklung eines echtzeitfähigen Messkonzepts. Dazu gehört zum einen die Entwicklung des Sensorkonzepts, das notwendige echtzeitfähige Strukturmodell zur Online-Auswertung der Daten im Prüfbetrieb sowie das On-Board Überwachungskonzept.

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