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System Mammut - Transport- und Baufahrzeuge für die umweltschonende Errichtung von Bauwerken in der Natur im 90-Tonnen-Bereich

Das Projekt "System Mammut - Transport- und Baufahrzeuge für die umweltschonende Errichtung von Bauwerken in der Natur im 90-Tonnen-Bereich" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Jochen Meister MEISTERKRAN durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist die Umsetzung eines modularen Transportsystems - System Mammut. Kern des Systems Mammut sind ferngesteuerte, selbstfahrende Kettenfahrzeuge mit austauschbaren Aufbauten, wie verschiedene Schwerlastkrane. Vorteile des Systems sind eine gute Geländegängigkeit und ein raumsparender Schwenkbereich in Kurven. Dadurch können schwere Eingriffe in die Landschaft, vor allem durch Wegebau, vermieden werden. Außerdem verdichten Kettenfahrzeuge durch ihre breite Auflagefläche und größere Verteilung des Gewichts die Böden wesentlich geringer als radbasierte Transportmittel. Mit dem Vorhaben wird ein innovatives Konzept für den Transport von massiven Bauteilen auf unwegsamem Gelände umgesetzt. Durch den Einsatz von Kettenfahrzeugen in diesem Bereich ergibt sich eine erhebliche Umweltentlastung gegenüber den konventionellen Transporten.

Fernsteuerung- und Wartung von Brennstoffzellen

Das Projekt "Fernsteuerung- und Wartung von Brennstoffzellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Worms, Fachbereich Informatik durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung einer Fernsteuerungs- und Wartungslösung für mittelgroße Brennstoffzellenkraftwerke in maritimen oder bohrinselspezifischen Anwendungsbereichen. InsbesonderesInteresse gilt komplexen, segmentierten Systemen, die vornehmlich an entlegenen Standorten zum Einsatz kommen sollen.

Teilprojekt 2 (KIT-NF): Implementierung der nationalen Einrichtungen des KIT (Observatorium Zugspitze; Wolkensimulationskammer AIDA; mobile Plattform KIT-Cube)

Das Projekt "Teilprojekt 2 (KIT-NF): Implementierung der nationalen Einrichtungen des KIT (Observatorium Zugspitze; Wolkensimulationskammer AIDA; mobile Plattform KIT-Cube)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Sondervermögen Großforschung, Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) durchgeführt. Das KIT wird in ACTRIS drei 'National Facilities' einbringen (1. Atmospheric Observatory Garmisch/Zugspitze, 2. Cloud Simulation Chamber AIDA, 3. Karlsruhe Low Cloud Exploratory Unit (KLOCX)) , die wichtige Beiträge für die Fernerkundung reaktiver Spurengase und Aerosole (Garmisch-Partenkirchen, Zugspitze) sowie Wolken/Nebel (KlOCX, Oberrheingraben) im europäischen Kontext leisten. Ergänzend ist in Karlsruhe der Betrieb einer ACTRIS Explorationsplattform als internationales Zentrum für Aerosol- und Wolkensimulationsexperimente geplant. Im Detail ist eine Ausstattung der NF im Alpenraum (Garmisch/Zugspitze) mit in ACTRIS standardisierten FTIR-Geräten inklusive eines erweiterten Spektralbereich für die zukünftige Aufnahme relevanter Zusatz-Parameter geplant. Des Weiteren ist die Installation (Drei-Wellenlängen-Raman-Lidar) bzw. Aufrüstung von bestehenden NDACC-Lidarsystemen (u.a. Depolarisationsdiskriminierungs-Technologie, Hochleistungslasersystem, Fernsteuerung, automatisierter Betrieb) beantragt. Die Fertigstellung der ACTRIS-Instrumentierung auf der Zugspitze wird in der zweiten Förderperiode (2026-2028) erfolgen. Die beantragte Wolkensimulationskammer (AIDA) wird mit einem Temperaturbereich von +30 Grad Celsius bis unter 90 Grad Celsius, einem Druckbereich von 1000 hPa bis unter 1 hPa, ultrareinen Bedingungen, leistungsstarken Kühl- und Pumpsystemen sowie innovativer Beleuchtung weltweit einzigartige technische Voraussetzungen bieten. Damit sind Experimente unter fast allen thermodynamischen Bedingungen (Tropos-, Stratos- und Mesosphäre) mit extrem niedrigen Konzentrationen von Spurengasen und Aerosolen, schneller Wolken-Induktion sowie photochemischen Prozess-Studien möglich. Die Explorationsplattform KLOCX kombiniert Fernerkundungsinstrumente mit einer umfassenden Reihe von Wolken-In-situ-Messungen mit dem Ziel der Analyse niedriger Wolken und Nebel und deren Rolle im Klimasystem.

Teilvorhaben: Durchführung Labor und Feldtest

Das Projekt "Teilvorhaben: Durchführung Labor und Feldtest" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Count + Care GmbH & Co. KG durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll das Smart-Meter-Gateway und die FNN-Steuerbox im Hinblick auf die Möglichkeiten zur Optimierung des Netzbetriebs (Spannungsregelung, Blindleistungsmanagement, Netzverlustminimierung, Lademanagement, etc.) untersucht werden. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Steuerbox, der Smecon-Box (Smart-Meter-Control-Box), die lokale Intelligenz und zentrale Ansteuerbarkeit als Novum vereint. Somit kann die Notwendigkeit einer Fernsteuerung durch den Netzbetreiber minimiert werden. Die Smecon-Box beruht hierbei zwar auf der FNN-Steuerbox, jedoch geht es bei dem Projekt primär um die Entwicklung von allgemeingültigen Lösungskonzepten zur Optimierung des Netzbetriebs in Verbindung mit dem Smart Meter Gateway, die in ähnlicher Weise auch auf anderen Steuerboxen implementiert werden können. Entwickelte Lösungskonzepte sollen im Rahmen von Feldtest erprobt und optimiert werden. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Entwicklung netzstützender Ladestrategien von Elektroautos. Durch selbstlernende Algorithmen, soll die Smecon-Box eigenständig den Zustand des Netzes bestimmen und im Falle einer kritischen Netzsituation entsprechende Steuerungshandlungen durchführen. Dabei sollen die Steuerungshandlungen möglichst diskriminierungsfrei sein und den Verbraucher so wenig wie möglich einschränken. Die Diskriminierungsfreiheit zwischen verschiedenen Anlagen ist besonders im Bereich der Elektromobilität von Bedeutung, die in den kommenden Jahren einen immer größeren Stellenwert im Zusammenhang mit einem sicheren Netzbetrieb einnehmen wird. Die verschiedenen Anwendungen auf der Smecon-Box (z.B. Blindleistungs- und Wirkleistungs-steuerung, PV-Anlage, Wall-Box) sollen möglichst modular aufgebaut werden, so dass die Smecon-Box einfach auf verschiedene Systeme angepasst werden kann.

Teilvorhaben: Implementierung selbstlernender Steuerungsalgorithmen auf Steuerbox nach FNN-Lastenheft

Das Projekt "Teilvorhaben: Implementierung selbstlernender Steuerungsalgorithmen auf Steuerbox nach FNN-Lastenheft" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Swistec GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll das Smart-Meter-Gateway und die FNN-Steuerbox im Hinblick auf die Möglichkeiten zur Optimierung des Netzbetriebs (Spannungsregelung, Blindleistungsmanagement, Netzverlustminimierung, Lademanagement, etc.) untersucht werden. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Steuerbox, der SMECON-Box (Smart-Meter-Control-Box), die lokale Intelligenz und zentrale Ansteuerbarkeit als Novum vereint. Somit kann die Notwendigkeit einer Fernsteuerung durch den Netzbetreiber minimiert werden. Die SMECON-Box beruht hierbei zwar auf der FNN-Steuerbox, jedoch geht es bei dem Projekt primär um die Entwicklung von allgemeingültigen Lösungskonzepten zur Optimierung des Netzbetriebs in Verbindung mit dem Smart Meter Gateway, die in ähnlicher Weise auch auf anderen Steuerboxen implementiert werden können. Entwickelte Lösungskonzepte sollen im Rahmen von Feldtest erprobt und optimiert werden. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Entwicklung netzstützender Ladestrategien von Elektroautos. Durch selbstlernende Algorithmen, soll die SMECON-Box eigenständig den Zustand des Netzes bestimmen und im Falle einer kritischen Netzsituation entsprechende Steuerungshandlungen durchführen. Dabei sollen die Steuerungshandlungen möglichst diskriminierungsfrei sein und den Verbraucher so wenig wie möglich einschränken. Die Diskriminierungsfreiheit zwischen verschiedenen Anlagen ist besonders im Bereich der Elektromobilität von Bedeutung, die in den kommenden Jahren einen immer größeren Stellenwert im Zusammenhang mit einem sicheren Netzbetrieb einnehmen wird. Die verschiedenen Anwendungen auf der SMECON-Box (z. B. Blindleistungs- und Wirkleistungs-steuerung, PV-Anlage, Wall-Box) sollen möglichst modular aufgebaut werden, so dass die SMECON-Box einfach auf verschiedene Systeme angepasst werden kann.

Teilvorhaben: Entwicklung selbstlernender Steuerungsalgorithmen

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung selbstlernender Steuerungsalgorithmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energynautics GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll das Smart-Meter-Gateway und die FNN-Steuerbox im Hinblick auf die Möglichkeiten zur Optimierung des Netzbetriebs (Spannungsregelung, Blindleistungsmanagement, Netzverlustminimierung, Lademanagement, etc.) untersucht werden. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Steuerbox, der SMECON-Box (Smart-Meter-Control-Box), die lokale Intelligenz und zentrale Ansteuerbarkeit als Novum vereint. Somit kann die Notwendigkeit einer Fernsteuerung durch den Netzbetreiber minimiert werden. Die SMECON-Box beruht hierbei zwar auf der FNN-Steuerbox, jedoch geht es bei dem Projekt primär um die Entwicklung von allgemeingültigen Lösungskonzepten zur Optimierung des Netzbetriebs in Verbindung mit dem Smart Meter Gateway, die in ähnlicher Weise auch auf anderen Steuerboxen implementiert werden können. Entwickelte Lösungskonzepte sollen im Rahmen von Feldtest erprobt und optimiert werden. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Entwicklung netzstützender Ladestrategien von Elektroautos. Durch selbstlernende Algorithmen, soll die SMECON-Box eigenständig den Zustand des Netzes bestimmen und im Falle einer kritischen Netzsituation entsprechende Steuerungshandlungen durchführen. Dabei sollen die Steuerungshandlungen möglichst diskriminierungsfrei sein und den Verbraucher so wenig wie möglich einschränken. Die Diskriminierungsfreiheit zwischen verschiedenen Anlagen ist besonders im Bereich der Elektromobilität von Bedeutung, die in den kommenden Jahren einen immer größeren Stellenwert im Zusammenhang mit einem sicheren Netzbetrieb einnehmen wird. Die verschiedenen Anwendungen auf der SMECON-Box (z.B. Blindleistungs- und Wirkleistungs-steuerung, PV-Anlage, Wall-Box) sollen möglichst modular aufgebaut werden, so dass die SMECON-Box einfach auf verschiedene Systeme angepasst werden kann.

Teilvorhaben: Entwicklung IT-Kopplung Backend-Systeme

Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung IT-Kopplung Backend-Systeme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VIVAVIS AG durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll das Smart-Meter-Gateway und die FNN-Steuerbox im Hinblick auf die Möglichkeiten zur Optimierung des Netzbetriebs (Spannungsregelung, Blindleistungsmanagement, Netzverlustminimierung, Lademanagement, etc.) untersucht werden. Ziel ist die Entwicklung einer intelligenten Steuerbox, der SMECON-Box (Smart-Meter-Control-Box), die lokale Intelligenz und zentrale Ansteuerbarkeit als Novum vereint. Somit kann die Notwendigkeit einer Fernsteuerung durch den Netzbetreiber minimiert werden. Die SMECON-Box beruht hierbei zwar auf der FNN-Steuerbox, jedoch geht es bei dem Projekt primär um die Entwicklung von allgemeingültigen Lösungskonzepten zur Optimierung des Netzbetriebs in Verbindung mit dem Smart Meter Gateway, die in ähnlicher Weise auch auf anderen Steuerboxen implementiert werden können. Entwickelte Lösungskonzepte sollen im Rahmen von Feldtest erprobt und optimiert werden. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Entwicklung netzstützender Ladestrategien von Elektroautos. Durch selbstlernende Algorithmen, soll die SMECON-Box eigenständig den Zustand des Netzes bestimmen und im Falle einer kritischen Netzsituation entsprechende Steuerungshandlungen durchführen. Dabei sollen die Steuerungshandlungen möglichst diskriminierungsfrei sein und den Verbraucher so wenig wie möglich einschränken. Die Diskriminierungsfreiheit zwischen verschiedenen Anlagen ist besonders im Bereich der Elektromobilität von Bedeutung, die in den kommenden Jahren einen immer größeren Stellenwert im Zusammenhang mit einem sicheren Netzbetrieb einnehmen wird. Die verschiedenen Anwendungen auf der SMECON-Box (z.B. Blindleistungs- und Wirkleistungs-steuerung, PV-Anlage, Wall-Box) sollen möglichst modular aufgebaut werden, so dass die SMECON-Box einfach auf verschiedene Systeme angepasst werden kann.

Teilvorhaben: Erarbeitung von Datenaufnahme und -verarbeitung für vorausschauende, besatzabhängige Ofensteuerung

Das Projekt "Teilvorhaben: Erarbeitung von Datenaufnahme und -verarbeitung für vorausschauende, besatzabhängige Ofensteuerung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Keramischer Ofenbau GmbH durchgeführt. Ziel des Projektes HTPgeox ist es, die Energieeffizienz von Hochtemperaturprozessen zur Herstellung großer und geometrisch komplexer Produkte durch Methoden der Digitalisierung zu optimieren. Für minimalen Energieverbrauch sollen die Thermoprozesse individuell ausgelegt und möglichst kontrolliert durchgeführt werden, um die Endformtreue und Schadensfreiheit der Produkte zu gewährleisten - jedes nicht verwendbare Produkt ist Energieverschwendung. Da der Einsatz aktiver Elektronik bei Temperaturen von größer als 1000 Grad Celsius nicht möglich ist, setzt HTPgeox auf eine Kombination innovativer, indirekter Verfahren: Durch Modellierung des Material- und Bauteilverhaltens während der Temperaturbehandlung wird der Brennprozess vorab produktspezifisch auf minimalen Energieverbrauch optimiert. Für die Umsetzung im Produktionsofen wird ein Prozess-Monitoring aufgebaut, das die individuelle Ofenhistorie (Ofendaten und Positionierung auf dem Ofenwagen) jedes einzelnen Bauteils dokumentiert und mit der erzielten Produktqualität verknüpft. Die kontinuierliche Analyse der Daten soll kurzfristig Handlungsvorschläge zur Qualitätssicherung liefern und mittelfristig den Herstellprozess iterativ weiter verbessern. Das Energie-Einsparpotenzial der Methodik soll im Projekt am Beispiel von Sanitärkeramiken aufgezeigt werden. Das Projektziel von Keramischer OFENBAU ist, eine sichere Datenverbindung zum Kunden zu realisieren und mit den erfassten Daten kundenspezifische Analysen durchzuführen, aus denen Handlungsvorschläge für das Ofen-Bedienpersonal generiert werden. Darüber hinaus soll dadurch eine Fernsteuerung der Anlage für autorisiertes Personal ermöglicht werden. Weiter sollen die erfassten und zentral analysierten Daten in Korrelation zu den sich in der Datenbank befindlichen Datensätze gestellt werden und durch die zuvor ermittelten Zusammenhänge eine automatische Anpassung der Ofenparameter erfolgen.

Teilprojekt 1: Biodiversitätsindikatoren

Das Projekt "Teilprojekt 1: Biodiversitätsindikatoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum durchgeführt. Ziel des Verbundprojektes NATEC-KRH ist die Entwicklung innovativer nicht-terrestrischer Erfassungs- und Analysemethoden von Arten und Lebensräumen für die Überprüfung von Maßnahmen zur Ökosystemrenaturierung. Dabei sollen innovative Pflegetechniken und darauf basierende Managementmaßnahmen zum Einsatz kommen. Die Ziele Teilvorhabens am GFZ-Potsdam sind in zwei Forschungsebenen gegliedert. In beiden Ebenen soll der Einsatz von Fernerkundungstechnik für flächenhafte Naturraumabbildungen optimiert werden. In der ersten Ebene sollen reproduzierbare Verfahren zur räumlichen Abbildung von Arten (Lebensraumtypen, Biotoptypen, floristisches Inventar), Lebensräumen (Habitate und Habitatfaktoren) und spezifischen Standorteigenschaften (Böden und Altlasten) für die Abschätzung von Entwicklungstendenzen in einem Biodiversitäts-Monitoring bereitgestellt werden. Im zweiten Forschungskomplex wird die raum-zeitliche Analyse der Dynamik von Biodiversitätsindikatoren für die Ableitung von Erkenntnissen über das Zusammenspiel von Naturraumeigenschaften, anthropogenen Einflüssen und Diversitätsmerkmalen eruiert. Aus beiden Zielrichtungen lassen sich naturschutzfachlich relevante Kategorien (z.B. Biotope, FFH-Lebensraumtypen, Bewertungskategorien, Habitateigenschaften, Beeinträchtigungen) für das Monitoring von Truppenübungsplätzen unter besonderer Berücksichtigung biodiversitätssteuernder Faktoren ableiten.

Teilprojekt 2: Mähtechnik, Naturschutzbelange, Koordination

Das Projekt "Teilprojekt 2: Mähtechnik, Naturschutzbelange, Koordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Heinz Sielmann Stiftung durchgeführt. Das Verbundprojekt der Heinz Sielmann Stiftung und des Geoforschungsintitutes Potsdam setzt an der Schnittstelle Forschung-Anwendung zur Übertragung theoretischer Konzepte und Modelle der Fernerkundung in die Naturschutzpraxis an. Ein Teil des Projektes widmet sich der Selektion geeigneter Leit- und Zielarten als Bioindikatoren der Habitatqualität; der Praxisüberführung eines fernerkundungsgestüzten Biodiversitätsmonitorings; sowie Analysen zur langfristigen Wirtschaftlichkeit dieser Methoden. Der andere Teil beinhaltet die Entwicklung einer innovativen Heide-Pflegemaschine, die künftig die Heidemahd auf munitionsbelasteten Flächen ermöglichen soll. Das Projekt wird begleitet von einer umfassenden Öffentlichkeitsarbeit und regelmäßigen Informationsveranstaltungen, die insbesondere in der Region des Projektgebietes 'Kyritz-Ruppiner Heide' stattfinden.

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