The need for reducing meat consumption in affluent countries is increasingly recognized as crucial to minimizing carbon footprint. However, confronting individuals with rational arguments can prompt emotional discomfort, which is often relieved by engaging in rationalization processes stabilizing current consumption patterns. Mindfulness research suggests that making people aware of their emotional reactions through introspection can reduce these rationalization processes. In this mixed-method pilot experimental study, we inquired whether a single guided introspection, inspired by the micro-phenomenological interview technique, can alter individuals' experience of and abilities to deal with cognitive dissonance. Furthermore, we asked if such an intervention can stimulate attitude or intention changes concerning meat consumption. After inducing cognitive dissonance by exposing participants to pictures of the slaughter of a cow, the intervention group (n = 36) participated in the guided introspection, while the control group (n = 39) played solitaire. Self-report questionnaire measures of emotional discomfort, rationalization strategies, and attitudes towards meat consumption were administered before and after the intervention. Also, open-ended responses to participants' experience of the study were analyzed. Quantitative results show significantly lower negative attitudes toward reducing meat consumption in the intervention group compared to the control group (partial 2 = 0.107). Qualitative results indicate that these participants are more aware of negative emotions while engaging less in rationalization strategies. We conclude that our study indicates some potential for guided introspection to affect dissonance resolution and provide suggestions for future research. © 2022 The Authors.
Das Projekt "Moeglichkeiten von rationellen Knickpflegemassnahmen unter besonderer Beruecksichtigung der oekologischen Belange" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik durchgeführt. Knicks als bedeutsames oekologisches Element in der Landschaft beduerfen der Pflege: im Abstand von etwa 10 Jahren muss der Aufwuchs abgesaegt werden, damit er neu ausschlaegt. Das ist als schwere Handarbeit unterblieben, daher wurden technische Loesungen entwickelt und erprobt: (1) nach 5 - 7 Jahren die Aeste zurueckschneiden mit Messerscheibe, Kreissaege, Baumhobel oder Heckentrimmer ('Knickputzer'); (2) den Knick 'auf den Stock setzen' mit Motorsaege oder Kreissaege am Bagger (3) Abraeumen mit Frontlader. Beurteilung nach oekologischen Aspekten sowie auch Arbeitszeit, Kapitalbedarf und Kosten sowie moeglichen Einsatztagen. Moeglichkeit zur Verwertung als Roh- oder Brennstoff.
Das Projekt "Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Im Projekt DRivE sollen die technischen Voraussetzungen für einen öko-effizienten, datenbasierten Fernverkehr von Lkw mit alternativen Antrieben (technologieoffen) entwickelt werden. Nachteile alternativer Antriebe in Bezug auf Netzdichte von Lade- / Tankinfrastruktur sowie mangelnde Reichweite sollen durch datenbasierte Fahrzeugübergaben kompensiert werden. Dazu werden Echtzeitdaten von Lade- / Tankinfrastruktur und Fahrzeugen in die Routenplanung integriert. Die Lösung mitsamt Infrastruktur soll an einer Verbindungsroute zwischen den dt. Braunkohlerevieren pilotartig erprobt werden. Ziele des FIR sind das Verständnis der Interessen und Absichten unterschiedlicher Entitäten an Mobilitätsplattformen sowie die Gestaltung eines Geschäftsmodells. Plattformen sind als Methode zum Angebot von Leistungen bereits verbreitet. Jedoch bietet die Forschungsfrage nach den Anforderungen des Markts und der Stakeholder an eine solche Lösung in einem Schlüsselbereich wie der Logistik in Verbindung mit den alternativen Antriebskonzepten eine wichtige Grundlage für das Verständnis der neuen Trends. Der Lösungsansatz sieht dafür verschiedene Analysen der Akteure sowie der technischen Rahmenbedingungen vor. Bei der Entwicklung des Geschäftsmodells für die Plattformlösung verfolgt das FIR das Ziel, Monetarisierungspotenziale der Plattform zu identifizieren. Darüber hinaus ist die Integration der Nachhaltigkeit ein zentrales Ziel, da die Einbeziehung der Aspekte zentraler Werttreiber der Lösung ist. Die sich daraus ergebenden Fragestellungen fokussieren, wie durch die bereits identifizierten Anforderungen geeignete Ertragsmodelle abgeleitet werden können, die nicht nur den Mehrwert der Lösung, sondern insbesondere auch dessen positive Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt rücken. Der Lösungsansatz sieht vor, die am FIR vorhandene Expertise zu nutzen, um nach entsprechenden Ansätzen zur Zusammenführung der beschriebenen Bestandteile zu forschen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Mikroplastik lässt sich zunehmend in der Umwelt nachweisen, wobei weder Herkunft noch Menge lokal bekannt sind. Unter der Prämisse negativer Auswirkungen auf die Umwelt kann sich eine fehlende Transparenz lokaler Mikroplastikemissionen zu einem strategischen Nachteil für unsere Gesellschaft entwickeln. Gemäß dem Vorsorgeprinzip kann die präventive Daten- und Transparenzschaffung eine angemessene Reaktion im Sinne des Umweltschutzes erleichtern. Zu diesem Zweck wird das Forschungsprojekt mMEU vorgeschlagen. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) und das FIR an der RWTH Aachen (FIR) arbeiten darin gemeinschaftlich an der Frage, wie eine lokale Ermittlung der Mikroplastikemission anhand von Datenquellen, die sich vor allem aus der Verkehrsinfrastruktur ergeben, erhoben werden kann. Es werden verschiedene Umgebungsdatenquellen und -typen untersucht und hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit, Qualität und Anwendbarkeit bewertet, sodass eine effiziente und ressourcenschonende Data Governance ermöglicht wird. Das Gesamtziel des Vorhabens ist ein digitales und datenbasiertes Modell, das auf Umgebungsdaten aus u.a. den Bereichen Verkehr, Verkehrsinfrastruktur, Bauwesen und Abfallentsorgung basiert und die Emissionen von Mikroplastik in einem Modell ermittelt. Anhand mehrerer Use-Cases wird das Vorgehen validiert sowie an Einem ganzheitlich umgesetzt. Zur wirtschaftlichen Nutzbarkeit werden Business Cases auf Grundlage der Use-Cases erstellt und mit relevanten Anspruchsgruppen (Städten, lokalen und globalen Verursachern, Versicherungen, Anwohnern) weiterentwickelt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Ziel des Forschungsvorhaben AirQuality ist die Entwicklung feingranularer Echtzeit-Luftqualitätskarten. Dazu wird ein kostengünstiges, mobiles Sensornetzwerk entwickelt, welches aktuelle Luftqualitätsdaten sammelt. Die Sensoren werden auf aktiven Fahrzeugflotten installiert, sodass ein umfangreiches Netz an Messpunkten erreicht wird. Zusätzlich werden Anwendungsfälle für die Weiterverwendung der gewonnenen Luftqualitätsdaten entwickelt und validiert. Gemeinsam mit verschiedenen Anspruchsgruppen (z. B. Städte, Versicherungen) werden Anwendungsszenarien entworfen und evaluiert, um daraus digitale, datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln. In einem Proof-of-Concept mit den Städten Aachen, Halle (Saale) und Gelsenkirchen, werden Busse des öffentlichen Nahverkehrs mit der notwendigen Sensorik ausgestattet. Zeitgleich werden Flottencharakteristika der genutzten Fahrzeuge erforscht und modelliert, um eine besonders effiziente Abdeckung der Stadt zu gewährleisten. Die verwendete Software und Hardware zur Übermittlung der Mess- und GPS-Daten baut dabei auf dem bestehenden Fuhrparkmanagement System der Geotab GmbH auf.
Das Projekt "Durchführung und Auswertung der Betriebsinventur 2018 im Fürstlich Fürstenbergischen Forstbetrieb als Fallstudie zur Rationalisierung der Forsteinrichtung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. In dem Vorhaben wird die Vorbereitung, Durchführung und Analyse der Betriebsinventur im Rahmen der Erneuerung der Forsteinrichtung 2018 im Fürstlich Fürstenbergischen Forstbetrieb in Form einer Fallstudie wissenschaftlich betreut. Das BI-Verfahren im FF-Forstbetrieb stellt eine vereinfachte, auf die wichtigsten für die Betriebssteuerung relevanten Größen reduzierte Inventurvariante mit einem optimierten Stichprobendesign dar. Für die erforderliche Prästratifikation werden erstmals die im FVA-Projekt InFE2 (P 1296) neu entwickelten aus digitalen Luftbildern hergeleiteten Bestandesoberflächenmodelle genutzt. Des weiteren sind im Zuge der Auswertung auf denselben Bestandesoberflächenmodellen beruhende Kleinsgebietsschätzungen geplant. Damit wird die Anwendungsbreite der von der FVA aktuell entwickelten fernerkundungsbasierten Methoden für die Forsteinrichtung erweitert. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Methoden im Sinne einer weiteren Rationalisierung (Vereinfachung) weiterzuentwickeln sowie praktische Erfahrungen für effiziente Inventuren und Einrichtungsverfahren im Privatwald zu erproben. Die dabei entwickelten Konzepte können gegebenenfalls für künftig von der Forstverwaltung zu erbringende Dienstleistungen im nicht-staatlichen Wald genutzt werden. Das Vorhaben ist in drei Phasen unterteilt: (1) Vorbereitungsphase: Prästratifikation des Betriebs für die im Jahr 2018 durchzuführende Betriebsinventur (BI), mit Hilfe von 3D-Luftbild-Oberflächenmodellen; (2) Auswertungs- und Analysephase; (3) Kleingebietsschätzung für die wichtigsten naturalen Kenngrößen auf Ebene von Bewirtschaftungseinheiten (Straten, Reviere).
Das Projekt "Teilvorhaben 2: Analyse der Wertschöpfungskette Laubholz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Burckhardt-Institut, Abteilung Forstökonomie und Forsteinrichtung durchgeführt. Dieses Teilprojekt soll die direkten Kosten der Laubholzproduktion im Bereich der Holzernte und der waldbaulichen Maßnahmen sowie die Organisations-, Verwaltungs- und Logistikkosten, deren Bestimmungsfaktoren bei der Produktion und Vermarktung von Laubholz aus Mischbeständen analysieren und quantifizieren. Darauf aufbauend sollen Hinweise für Rationalisierungen im Forstbetrieb und bei der Holzlogistik in den betriebsübergreifenden Bereitstellungsketten abgeleitet werden. Zusätzlich sollen die Ergebnisse dazu dienen, mögliche ökonomische Vorteilhaftigkeiten bzw. Restriktionen für die in diesem Verbundvorhaben entwickelten innovativen Holzprodukte abzuschätzen. Auf Basis von Prozess- und Betriebsanalysen und Ergebnissen der Kosten- / Leistungsrechnung sollen entlang der Bereitstellungsketten vom Wald ins Werk die Erlöse, Kosten und Deckungsbeiträge alternativer Produktions-, Logistik- und Verwertungskonzepte ermittelt und quantifiziert werden. 1 Grundlagen A Literaturübersicht, Absprache mit Unternehmen B Identifikation geeigneter Software C Entwicklung des Analyseschemas, das bei der Datenerhebung genutzt wird 2 Analyse Bereitstellungskette A Experteninterviews zur Identifikation der Bestimmungsfaktoren optimierter Bereitstellungsketten B Analyse der Kosten-Leistungsdaten der Forst- und Holzwirtschaft, incl. der Analyse von Kosten-Leistungsdaten der Holzlogistik 3 Durchführung Best-Practice Prozessanalysen A Identifikation von Best-Practice-Betrieben und -konzepten B Durchführung von Detailerhebungen durch Betriebs- und Prozessanalysen C Identifikation von strukturellen, technologischen oder organisatorischen Erfolgsfaktoren 4 Zusammenführung und Bewertung A Zusammenführung der Ergebnisse in einem variablen Produktionsmodell, das die Bereiche der forstlichen Produktion und Logistik integriert B Darstellung der Ergebnisse mit Hilfe geeigneter Software C Bewertung alternativer Rationalisierungsvorschläge D Ableitung Gestaltungshinweise E Abfassung Forschungsbericht.
Das Projekt "Teilvorhaben: Marktstrukturen und Zukunftsszenarien (Teil 2)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Das Projektziel besteht in der Entwicklung von Strategien und Konzepten für innovative Dienstleistungen im Wertschöpfungssystem sowie in der Ergänzung der Elektromobilität und der technologieorientierten Förderaktivitäten um markt- und nutzerorientierte Perspektiven. 'Einmal laden bitte...' Diese Aufforderung wird in Zukunft häufiger zu hören sein, denn - darin sind sich alle einig - den Elektroautos gehört die Zukunft. Um diesen technologischen Wandel zu beschleunigen und der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen, ist eine intelligente und systematische Verknüpfung von technologischem Fortschritt und Dienstleistungsinnovation notwendig. Neue Technologien sind häufig Wegbereiter für innovative Dienstleistungsentwicklungen, zugleich wirken neue Dienstleistungssysteme und Lösungsansätze 'aus einer Hand' als Treiber für die Weiterentwicklung von Technologien. Dienstleistungen spielen hierbei eine entscheidende Rolle, indem sie technologische Angebote zu den Nutzern bringen und damit E-Mobilität im Alltag erlebbar und nutzbar machen. Dabei müssen diese Dienstleistungen systematisch und modulartig erarbeitet und angeboten werden. Im Rahmen einer Marktstruktur- und Szenarioanalyse sollen durch unterschiedlichste Schlüsselfaktoren mögliche Szenarien für die Elektromobilität im Jahre 2020+ abgebildet werden, um diese so am besten für die konkreten Bedarfe der Nutzer anzupassen. Ziel ist es, Dienstleistungen und Technologien zu komplexen Wertschöpfungssystemen so zusammenzufügen, dass Deutschland tatsächlich zu einem nutzerorientierten Leitmarkt für Elektromobilität werden kann.
Das Projekt "Implementierung eines Internet-basierten Melde- und Berichtswesens und von Waldschutz-Korrespondenten zur Rationalisierung der Schädlingsüberwachung und Beratung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. Die Schädlingsmeldungen und die Schädlingsüberwachung sowie die darauf aufbauende Beratung sollen durch die Einführung eines Internet-basierten Melde- und Berichtswesen sowie von Waldschutz-Korrespondenten an die Unteren Forstbehörden neu organisiert werden. Zudem soll auch der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erfasst und dokumentiert werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Marktstrukturen und Zukunftsszenarien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forschungsinstitut für Rationalisierung FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt. Zielsetzung des Verbundprojekts ist es, Strategien und Konzepte für innovative Dienstleistungen im Wertschöpfungssystem Elektromobilität zu entwickeln und technologieorientierte Förderaktivitäten um markt- und nutzerorientierte Perspektiven zu ergänzen. Mit dem Teilvorhaben 'Marktstrukturen und Zukunftsszenarien' verfolgt das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) folgende Zielsetzungen: Zunächst gilt es einen Überblick über die Marktstrukturen sowie Entwicklungstendenzen und Marktveränderungen in der Elektromobilität zu schaffen sowie die Einflüsse der Marktveränderungen auf die Bedeutung von Dienstleistungsinnovationen in der Elektromobilität darzustellen. Hauptziel des Teilvorhabens ist dabei die Entwicklung von Zukunftsszenarien, die Elektromobilität nach 2020 darstellen, unter der besonderen Berücksichtigung von Dienstleistungen. Dazu gehört auch die szenariobasierte Ableitung der Bedeutung und des Einflusses von Dienstleitungen in der Elektromobilität über das Jahr 2020 hinaus. Zusätzliches Ziel zur Verbesserung des Ergebnistransfers ist die Betreuung der Fokusgruppen im BMBF-Förderschwerpunkt 'Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität' zur Verbesserung des Ergebnistransfers vorgesehen. Zur Erarbeitung der Szenarien wird die Methodik der Szenarioanalyse angewandt, die sich in Praxis und Forschung mehrfach bewertet hat. Dabei werden zunächst die Einflussbereiche sowie die dazugehörigen Faktoren ermittelt. Mittels Projektion erfolgt die Szenariobildung.
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Bund | 56 |
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